Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

ST.GALLER STADT-TICKER: Meldungen vom 11. Juli bis 6. August 2019

Feedback zum ST.GALLER STADT-TICKER: stadtredaktion@tagblatt.ch (Stichwort «Stadt-Ticker»)

Dienstag, 6. August - 8:55 Uhr

Bauarbeiten an der Multergasse 11 dauern noch über ein Jahr

(mlb/mha) Der Eingang zur ehemaligen Metro-Boutique ist eingezäunt, davor steht ein Kran. So präsentiert sich der Platz zwischen den Bucherer und Swarovski seit längerem, doch Bauarbeiten fanden keine statt. Erst gab die Bauherrschaft Korrekturgesuche für Grundriss- und Fassadenänderungen ein. Nun wartet sie darauf, dass Einsprachen bereinigt werden, die gegen diese Gesuche eingegangen sind.

Die ehemalige Metro-Boutique wird umgebaut. (Bild: Daniel Wirth)

Die ehemalige Metro-Boutique wird umgebaut. (Bild: Daniel Wirth)

Für die ersten beiden Stockwerke sowie das Untergeschoss sei wieder eine Ladennutzung vorgesehen, schreibt das städtische Amt für Baubewilligungen auf Anfrage. Ob aber die Metro-Boutique zurückkehrt oder ein anderer Laden einzieht, darüber wollten weder die Metro-Regionalleitung noch das zuständige Architekturbüro Auskunft geben. Im Gebäude war einst das Kaufhaus ABM untergebracht.

Angestellte umliegender Geschäfte erzählen, die Bauarbeiten fänden vor allem im Inneren statt. Zudem wurden sie in einem Schreiben über den Zeitplan informiert: Bis nächsten März soll der Kran zwischen Bucherer und Swarovski stehen bleiben. Im September 2020 sollen die Arbeiten beendet sein. Die Fassade wird bis dann saniert und als Ersatz für das alte Treppenhaus werden zwei neue, den heutigen Anforderungen entsprechende Treppenhäuser eingebaut. Zudem wird es künftig einen zusätzlichen Eingang von der Schmiedgasse her geben.

Dienstag, 6. August - 18:33 Uhr

Unbekannter fährt in parkierten Roller

(stapo/mha) Eine Frau meldete der Stadtpolizei vor einer Woche, dass ihr Roller angefahren worden war. Nun sucht die Polizei Zeugen. Die Frau hatte den Roller am 30. Juli um 15 Uhr an der Hardungstrasse parkiert, teilte die Stadtpolizei gestern mit.

Der Roller wurde in das parkierte Auto geschoben. Der Sachschaden ist mässig hoch. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Der Roller wurde in das parkierte Auto geschoben. Der Sachschaden ist mässig hoch. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Durch eine Kollision wurde der Roller in das davor parkierte Auto geschoben. Der Unfallverursacher flüchtete. Die Stadtpolizei bittet Personen, die Angaben zum Unfall machen können, sich unter 071'224'60'00 zu melden.

Dienstag, 6. August - 17:00 Uhr

SC Brühl trifft auf YF Juventus

(fm) Morgen Mittwoch, 20 Uhr, empfängt der SC Brühl zum ersten Heimspiel der neuen Saison YF Juventus. Die beiden Clubs haben etwas gemeinsam: Sie kämpften im Frühling 2019 gegen den Abstieg. Juventus, der Zürcher Stadtclub, musste noch etwas länger zittern und zog erst im letzten Spiel den Kopf aus der Schlinge.

Brühls Verteidigung hielt recht dicht am letzten Samstag auswärts gegen die U21 des FC Zürich. (Bild: SC Brühl/Kurt Frischknecht)

Brühls Verteidigung hielt recht dicht am letzten Samstag auswärts gegen die U21 des FC Zürich. (Bild: SC Brühl/Kurt Frischknecht)

Das sind aber Tempi passati, die neue Saison ist gestartet und für die Brühler t schon recht erfolgreich. Im ersten Spiel vom letzten Samstag gewannen die Kronen auswärts gegen die U21 des FC Zürich mit 2:1 (0:0). Während die erste Halbzeit relativ ausgeglichen war, mit leichten optischen Vorteilen für die jungen Zürcher, konnten die Brühler in der zweiten Halbzeit den Druck verstärken und gingen mit 2:0 in Führung – wobei Zürich in der 90. Minuten noch den Anschlusstreffer schaffte und für eine spannende Nachspielzeit sorgte.

Brühls Gegner von morgen Mittwoch, YF Juventus, ist am Samstag mit einem Heimspiel gestartet - mit einem 3:3-Unentschieden gegen den FC Bavois. Noch lässt sich nicht sagen, wie stark der Zürcher Stadtclub wirklich ist, das wird der Mittwoch zeigen. Doch für Brühl ist klar, drei Punkte Zuhause im Spiel gegen den Fast-Absteiger sind Pflicht. Besonders gespannt sein auf das Spiel wird Brühls Innenverteidiger Atila Araujo Prado. Der Sympathieträger und Rückkehrer spielte ja die letzte Saison für YF Juventus. Er wird denn auch genau wissen, von welchen seiner ehemaligen Teamkollegen die grösste Torgefahr ausgeht.

Dienstag, 6. August - 12:05 Uhr

Stadtpolizisten kontrollieren einen 45-Jährigen: Koks und Gras gefunden

(stapo/mos) Am Montag kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen um 20:30 Uhr im Osten der Stadt einen 45-jähriger Mann. Bei der Kontrolle konnte ein Minigrip mit etwa 0,5 Gramm Kokain gefunden werden. Bei der Visitation auf dem Polizeiposten kamen im Rucksack zwei vakuumierte Beutel mit je 50 Gramm Marihuana zum Vorschein. Zudem konnten drei weitere Minigrip mit insgesamt 5 Gramm Kokain gefunden werden. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt und der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Dienstag, 6. August - 11:55 Uhr

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Dienstag, 6. August - 9:09 Uhr

Am Wochenende werden im Gründenmoos Frisbees und Bumerange geworfen

(pd/mha) Dieses Wochenende werden im Gründenmoos nicht nur Bumerange geworfen, sondern auf Frisbees: Gleichzeitig mit den europäischen Bumerang-Meisterschaften findet das Finale der Schweizer Hundefrisbee-Wettkämpfe statt. Am gleichen Ort, aber auf der anderen Seite des Stadions, von 8.30 bis 18 Uhr.

Die erste Hundefrisbee-Weltmeisterschaft ausserhalb der USA fand vor fünf Jahren im Gründenmoos statt (Urs Bucher - 15. September 2014)

Die erste Hundefrisbee-Weltmeisterschaft ausserhalb der USA fand vor fünf Jahren im Gründenmoos statt (Urs Bucher - 15. September 2014)

Der Anlass findet das vierte Mal statt, teilt der St.Galler Verein Discdog-Ostschwiiz mit. 2013 veranstaltete er im Gründenmoos eine Europameisterschaft und 2014 eine Weltmeisterschaft. Auch dieses Jahr sind gemäss Mitteilung Teilnehmer dabei aus der Schweiz, Italien, Tschechien, Polen, Österreich, Deutschland und weiteren europäischen Ländern. Zudem reise einer der weltbesten Spieler aus Japan an. Der Eintritt ist kostenlos.

Mehr Infos zu den Hundefrisbee-Wettkämpfen.
Mehr Infos zu den Bumerang-Meisterschaften.

Montag, 5. August - 17:18 Uhr

Digitaler Stadtplan taugt nun auch auf dem Smartphone

(sk/mha) Der St.Galler Stadtplan ist überarbeitet worden und erscheint seit heute in einem neuen Kleid. Zudem enthält das Update gemäss Mitteilung neues Kartenmaterial und aktuelle Flugaufnahmen. Die Aufnahmen stammen vom 1. Juli 2018.

Der digitale Stadtplan ist neu auch mit dem Smarpthone abrufbar. (Bild: Benjamin Manser)

Der digitale Stadtplan ist neu auch mit dem Smarpthone abrufbar. (Bild: Benjamin Manser)

Nutzer können auf der Karte mit den sogenannten Schrägluftbildern Strecken in der Stadt ausmessen oder Flächen einzeichnen. Ausserdem können Ansichten als Favoriten im Browser gespeichert oder als PDF ausgedruckt werden. Mit der neuen Transparenz-Funktion lassen sich Pläne aus unterschiedlichen Jahren übereinanderlegen und einfach vergleichen. Neu sind der einfache Stadtplan sowie jener mit den Schräfluftbildern auch mit dem Smartphone oder dem Tablet bedienbar. Jedoch stehen bei der Ansicht am Computer mehr Funktionen zur Verfügung.

Hier geht es zum einfachen Stadtplan.
Hier geht es zum Plan mit den Schrägluftbildern.

Montag, 5. August - 12:06 Uhr

Probeweise Tempo 30 wird in St.Georgen diese Woche eingeführt

Ab Donnerstag gilt im Quartierzentrum von St.Georgen Tempo 30. Die 30er-Zone wird versuchsweise eingeführt für den Abschnitt von der Felsenstrasse bis zur Kirche St.Georgen. Gegen die versuchsweise Einführung hatte es Widerstand aus dem Quartier gegeben. Einsprecher zogen den Entscheid für die Probe-30er-Zone gar bis vor Bundesgericht. Dieses hatte im Frühsommer für die probeweise Einführung entschieden.

Der Versuch dauert ein Jahr. Aufgrund einer Auswertung entscheidet danach die Stadt, ob sich die Tempo-30-Zone bewährt hat und definitiv signalisiert wird, heisst es in einer Mitteilung.

Tempo-30-Zone gilt bald auch auf der St.Georgen-Strasse von der Felsenstrasse bis zur Kirche St.Georgen. (Bild: Benjamin Manser)

Tempo-30-Zone gilt bald auch auf der St.Georgen-Strasse von der Felsenstrasse bis zur Kirche St.Georgen. (Bild: Benjamin Manser)

Montag, 5. August - 08:58 Uhr

Martin Rutishauser wird ausgezeichnet

(pd/mha) Der Stadtsanktgaller Martin Rutishauser erhält den St. Galler Ehrenpreis für seine «vielfältigen, hersausragenden Aktivitäten in der nationalen und internationalen Sportförderung, heisst es in einer Mittelung des OK des St.Galler Sportpreises. Der Festakt findet am 2. September im Pfalzkeller statt und ist öffentlich.

Martin Rutishauser war bis 2011 Präsident des Handballclubs St.Otmar. (Bild: Coralie Wenger - 6. Juli 2011)

Martin Rutishauser war bis 2011 Präsident des Handballclubs St.Otmar. (Bild: Coralie Wenger - 6. Juli 2011)


Rutishauser war unter anderem 13 Jahre lang im Exekutivrat des Schweizerischen Olympischen Komitees und Mitglied der Missionsleitung an sechs Olympischen Spielen. 2004 übernahm er das OK-Präsidium für die Handball Euro ‘06 in ­
der Schweiz mit St.Gallen als Spielort für die Schweizer Mannschaft. Als OK-Präsident der ­National Summer Games von Special Olympics holt Rutis­hauser 2022 einen Sportgrossanlass nach St.Gallen. Die ­National Summer Games gas­tieren vom 16. bis 19. Juni 2022 in der Stadt und Region St.Gallen.

Montag, 5. August - 7:45 Uhr

SC Brühl gewinnt auswärts gegen Zürich U21

(pd/mha) Die Brühler sind mit dem ersten Auswärtssieg seit fast einem Jahr erfolgreich in die neue Saison gestartet. Die Kronen haben am Samstag 1:2 gegen die U21 des FC Zürich gewonnen.

Nach einer torlosen intensiven ersten Halbzeit mit klaren Vorteilen für die Zürcher und je einem aberkannten Offsidetor auf beiden Seiten, schmeichelte das 0:0 Unentschieden eher den Brühlern. Ganz anders die zweite Halbzeit: Mit einer taktischen Umstellung und zwei defensiven Mittelfeldspielern hatte der SC Brühl die körperlich starken Zürcher besser im Griff. Mit schnellen Kontern wurden die Kronen im Abschluss immer gefährlicher.

In der 61. Minute erzielte Raphael Huber mit einem Flachschuss in die entferntere Ecke das verdiente 0:1. Abegglen verpasste in der 82. Minute die Siegsicherung indem er allein vor dem Hüter nur den Pfosten traf. Dieses 0:2 erzielte dann der zur Halbzeit eingewechselte Samel Sabanovic in der 85. Minute. Jetzt warfen die Zürcher alles nach vorn und verpassten eine Riesenchance. Der Anschlusstreffer durch Kasai in der 90. Minute sorgte nochmals für Aufregung in der vierminütigen Nachspielzeit. Mit vereinten Kräften brachten die Brühler den knappen Vorsprung über die Distanz.

Samstag, 3. August - 12:55 Uhr

Übergang zum Bohl wird eventuell rollstuhlgängig

(mha) Der Übergang von der Strasse auf den Bohl ist nicht rollstuhlgängig. Das meldet eine aufmerksame Bürgerin oder ein aufmerksamer Bürger im Stadtmelder. Die Rampen seien viel zu steil und sollten flacher asphaltiert werden – am liebsten bald: «Bitte nicht nochmals 40 Jahre zuwarten», heisst es in der Notiz.

Der Übergang am Marktplatz Bohl. (Bild: Marlen Hämmerli)

Der Übergang am Marktplatz Bohl. (Bild: Marlen Hämmerli)

Das Tiefbauamt St.Gallen hat die Stelle nach dem Eingang der Meldung begutachtet. Nun sei eine Rücksprache mit Fachleuten nötig, vermeldet die Stadt in ihrer Antwort. Nach Möglichkeit werde der Übergang besser gestaltet.

Samstag, 3. August - 13:55 Uhr

Rosenbergstrasse wird gesperrt

(sk/lw) Morgen Sonntag wird auf der Rosenbergstrasse im Bereich des «Perron Nord» bis zur Tellstrasse der Deckbelag eingebaut. Der Abschnitt wird für die Belagsarbeiten ab Sonntagmorgen, 6 Uhr bis Montagmorgen, etwa 6 Uhr vollständig gesperrt. Der Verkehr wird währenddessen grossräumig umgeleitet. Für Anwohner ist die Zufahrt ab der Winkelriedstrasse bis zur Rosenbergstrasse Nr. 50 gestattet. Die Trottoirs bleiben während der Bauarbeiten für den Fussverkehr offen.

Samstag, 3. August - 10:45 Uhr

Kündig Chäslaube stellt sich für die Zukunft neu auf

(bor/mha) Bei der Kündig Chäslaube AG bricht eine neue Ära an. Neu heisst das Unternehmen Kündig Feinkost AG. Die Umbenennung geht einher mit einer neuen Struktur mit vier gleichberechtigten Partnern. Grund dafür ist die Nachfolgeregelung, die Matthias Kündig frühzeitig angestossen hat.

Die neue Führung der Kündig Feinkost AG bilden neben Matthias Kündig und Verwaltungsratspräsident David Vincze noch Thomas Stiegler, ein Berater mit langjähriger Erfahrung für Familienunternehmen, und Geschäftsleiter Roger Muamba, Gründungsmitglied des Bioprodukteversands Emma und Söhne. In St.Gallen betreibt das Unternehmen eine Filiale in der Webergasse.

Freitag, 2. August - 9:33 Uhr

Rentnerin hält in Autobahnausfahrt Neudorf und provoziert damit einen schweren Auffahrunfall

(kapo/mha) Gestern Donnerstag, 10 Uhr, war eine 70-jährige Autofahrerin auf der Stadtautobahn im Osten von St.Gallen in Richtung St.Margrethen unterwegs. Da sie sich nicht sicher war, ob sie die Autobahn über die Ausfahrt Neudorf verlassen musste, hielt sie zwischen der linken Fahrspur und der Ausfahrt an. Eine 44-jährige Autofahrerin, die hinter der 70-jährigen unterwegs war, bremste ab und umkurvte das Auto der älteren Dame.

Eine 70-Jährige hielt am Donnerstagvormittag zwischen Ausfahrt Neudorf und der linken Autobahnspur. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 1. August 2019)

Eine 70-Jährige hielt am Donnerstagvormittag zwischen Ausfahrt Neudorf und der linken Autobahnspur. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 1. August 2019)

Ein folgender 48-Jähriger musste eine Vollbremsung einleiten und versuchte ebenfalls, das Auto zu umfahren. Ein als letzter folgender 36-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen - sein Auto prallte gegen jene des 48-Jährigen und der 44-Jährigen. Beim Aufprall verletzte sich der 48-Jährige Autofahrer sowie seine Mitfahrerinnen leicht, schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung vom Freitag. Die Verletzten suchten selbständig einen Arzt auf. Der Sachschaden beträgt insgesamt rund 33'000 Franken.

Freitag, 2. August - 9:29 Uhr

Auf der Stadtautobahn ein anderes Fahrzeug touchiert und gegen die Mauer gefahren

(kapo/mha/vre) Am Donnerstag, 19 Uhr, ist es auf der St.Galler Stadtautobahn zu einem Unfall gekommen. Wie die Kantonspolizei am Freitag schreibt, war ein 55-jährige Autofahrer Richtung Zürich unterwegs. Im Bereich des Anschlusswerks Kreuzbleiche wollte er von der mittleren auf die linke Fahrspur wechseln.

Der 55-Jährige prallte mit dem Auto gegen die Betonmauer und musste ins Spital gebracht werden. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 1. August 2019)

Der 55-Jährige prallte mit dem Auto gegen die Betonmauer und musste ins Spital gebracht werden. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 1. August 2019)

Dabei übersah er das Auto eines 33-jährigen Autofahrers, das sich bereits auf der Spur befand. Es kam zur Zusammenstoss, wobei der 55-Jährige die Kontrolle über sein Auto verlor und gegen die Betonmauer am rechten Fahrbahnrand prallte. Dabei verletzte sich der Autofahrer. Die Sanität brachte ihn ins Spital . An den Autos entstand gemäss Kantonspolizei ein Sachschaden von rund 35'000 Franken.

Donnerstag, 1. August - 19:15 Uhr

Petition Schlupfhuus hat jetzt einen Blog

(bro) «Seit klar ist, dass das Schlupfhuus schliessen muss, sind wir immer wieder mit Fragen konfrontiert. Fragen von Fachpersonen, Angehörigen, vom Freundeskreis und von Unterzeichnenden der Petition», heisst es auf der Website des Blogs. «Wir sind froh über die grosse Resonanz, welche die Schliessung des Schlupfhuus erzeugt», heisst es weiter. Das bedeute, dass es weiten Teilen der Gesellschaft ein Anliegen sei, auch im Kanton St.Gallen einen qualitativen Kindesschutz zu haben.

Zudem verfolge die neue Rubrik das Ziel, Fragen zu beantworten und das Informationsspektrum zu verbreitern.

Das Schlupfhuus in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)

Das Schlupfhuus in St. Gallen. (Bild: Benjamin Manser)

Donnerstag, 1. August - 18:30 Uhr

Wilde Hühner auf der Alp

(pd/bro) In der Nähe des Rummelplatzes Schwägalp leben gemäss Mitteilung des WWF diverse seltene und bedrohte Tiere und Pflanzen. Das sei auch diversen Aufwertungsmassnahmen von Forst und WWF zu verdanken. So schaffe der WWF zusammen mit Freiwilligen seit Jahren Lebensraum für den grössten Hühnervogel Europas – das Auerhuhn. Auf der Schäwgalp lassen sich zudem zahlreiche andere Tiere bewundern.

Am Samstag, 17. August, 14.15 bis 17 Uhr, veranstaltet der WWF eine Exkursion. Auskunft und Anmeldung bis Freitag, 16. August, 12 Uhr, unter: WWF Regiobüro AR/AI-SG-TG, Postfach 2341, 9001 St. Gallen, 071 221 72 30, regiobuero@wwfost.ch, www.wwfost.ch/naturlive.

Wegen der hohen Ansprüche an seinen Lebensraum wird das Auerhuhn immer seltener. (Bild: PD)

Wegen der hohen Ansprüche an seinen Lebensraum wird das Auerhuhn immer seltener. (Bild: PD)

Donnerstag, 1. August - 12:00 Uhr

Bahnstrecke zwischen St.Gallen Haggen und Herisau bleibt bis am 26. August gesperrt

(pd/tn/bro) Die Bahnstrecke zwischen St.Gallen Haggen und Herisau bleibt zwei Wochen länger als gedacht gesperrt. Dies aufgrund von Verformungen am Gewölbe im Sturzeneggtunnel. Wie die Südostbahn (SOB) mitteilt, wird sich die Wiedereröffnung der Strecke um zwei Wochen verzögern.«Nach neuesten Erkenntnissen soll die Bahnstrecke am Montagmorgen, 26. August 2019, 4.00 Uhr geöffnet werden und nicht, wie ursprünglich geplant, am 10. August 2019», heisst es weiter.

«Facharbeiter stellten während der Sanierungsarbeiten im Sturzeneggtunnel hinter der Tunnelwand Gesteinsbewegungen fest», schreibt die SOB in einer Medienmitteilung. Beim Öffnen der verformten Tunnelwand musste festgestellt werden, dass das dahinter liegende Gestein wegen der schlechten Tragfähigkeit in kleinen Etappen durch Beton ersetzt werden muss.

Die SOB hat die Totalsperrung zwischen Haggen und Herisau um zwei Wochen verlängert. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Die SOB hat die Totalsperrung zwischen Haggen und Herisau um zwei Wochen verlängert. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Mittwoch, 31. Juli - 11:55 Uhr

Aufräum-Aktion wegen Todesfall abgesagt

Hier hätte die Stiftung Suchthilfe am Mittwoch den "Clean up Day" durchführen wollen. (Bild: Michel Canonica)

Hier hätte die Stiftung Suchthilfe am Mittwoch den "Clean up Day" durchführen wollen. (Bild: Michel Canonica)

(seh) Die Stiftung Suchthilfe hätte heute Mittwoch eigentlich den «Clean up day» durchführen wollen. Geplant war, mit Kunden und Anwohnern rund um den Bubenweier aufzuräumen und Abfall einzusammeln, damit die Drei Weieren am Nationalfeiertag sauber sind. Kurz vor Aktionsbeginn entschloss sich die Stiftung aber gegen die Durchführung. Grund dafür war einerseits das unbeständige Wetter am Mittwoch, andererseits der Todesfall, der sich am Vorabend bei den Drei Weieren ereignet hatte.

«Es wäre pietätlos gewesen, dort aufzuräumen, wo gerade jemand ertrunken ist», sagt Jürg Niggli, Geschäftsführer der Stiftung Suchthilfe. Ein neues Datum für die Aktion ist aber schon gefunden: Der «Clean up day» soll am Samstag, 24. August, stattfinden.

Mittwoch, 31. Juli - 10:30 Uhr

Sperrung der Rosenbergstrasse

Am Sonntag, 4. August 2019, wird auf der Rosenbergstrasse im Bereich Haus Nr. 44 bis Tellstrasse der Deckbelag eingebaut. Der Abschnitt wird für den Verkehr gesperrt. Wie die Stadt St.Gallen mitteilt, dauert die Sperrung von Sonntagmorgen 6 Uhr bis Montagmorgen 6 Uhr. Der Verkehr werde grossräumig umgeleitet.

Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen wird der Belagseinbau um eine Woche verschoben. Der definitive Entscheid fällt am Freitag.

Dienstag, 30. Juli - 14:05 Uhr

Ausstellung «The Last Swiss Holocaust Surivors» schliesst demnächst

Agnes Hirschi besuchte "The Last wiss Holocaust Survivors" im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Agnes Hirschi besuchte "The Last wiss Holocaust Survivors" im Historischen und Völkerkundemuseum St. Gallen. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

(pd/seh) Eben hat Agnes Hirschi, einer der porträtierten Menschen, die Ausstellung noch besucht. Jetzt schliesst «The Last Swiss Holocaust Survivors», wie es in einer Mitteilung heisst. An der Finissage vom kommenden Sonntag führt Anita Winter, Präsidentin der Stiftung Gamaraal, durch die Ausstellung und beantwortet Fragen. «The Last Swiss Holocaust Survivors» ist ein Projekt dieser Stiftung.

Die Ausstellung machte bisher an 18 Orten Station – von New York bis Singapur – und stiess überall auf enormes Interesse. In St.Gallen wurde sie zusammen mit der Ausstellung «Kinder im KZ Bergen-Belsen» gezeigt. Letztere ist noch bis 29. September zu sehen.

Dienstag, 30. Juli - 11:35 Uhr

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Dienstag, 30. Juli - 10:57 Uhr

Feuerwerk ja, aber ... Diese Regeln müssen eingehalten werden

(mha/stapo) In der Region St.Gallen ist die Waldbrandgefahr mässig. Das bedeutet gemäss Kanton, lokal können spontan Feuer entstehen. Grillfeuer sollen deshalb immer beobachtet und Funkenwurf sofort gelöscht werden. Da es diese Woche gemäss Prognosen mehrheitlich trocken bleiben dürfte und die Temperaturen um die 25 Grad liegen, wird die Waldbrandgefahr wieder leicht ansteigen.

Im Umgang mit Feuer und Feuerwerk am 1. August wird vom Kanton folgendes empfohlen:

  • Im Wald und in der Nähe des Waldes ist im Umgang mit Feuer und Raucherwaren grosse Vorsicht geboten. Feuer sollten nur in bebauten Feuerstellen entfacht und am Schluss vollständig gelöscht werden.
  • Auf das Loslassen von Himmelslaternen ist zu verzichten.
  • Auf das Abfeuern von Feuerwerk soll in Waldesnähe verzichtet werden. Die auf den Produkten aufgedruckten Sicherheitsabstände sind einzuhalten.
  • Bildtext: Feuerwerk zum Neujahr St.Gallen.crcr

    Bildtext: Feuerwerk zum Neujahr St.Gallen.
    crcr

Auch die Stadtpolizei macht auf einige Regeln aufmerksam:

  • Wer für den Abend des Nationalfeiertages einen Funken plant, soll dies frühzeitig beim Amt für Umwelt und Energie anmelden. Es besteht eine Meldepflicht. Unter www.stadtsg.ch/funken ist ein Merkblatt aufgeschaltet, das über Aufbau und Umgang mit dem Funken informiert.
  • Tiere benutzen Holzhaufen gerne als Unterschlupf. Wer einen Funken plant, soll diesen deshalb frühestens am Vortag aufschichten, da er beim Abbrand zu Todesfallen für Kleintiere wie Igel, Mäuse oder Schlangen werden kann.
  • Feuerwerk, insbesondere Knallkörper, versetzen Tiere immer wieder in Angst und Schrecken. Betroffen davon sind nicht nur Wildtiere, auch Haustiere geraten durch den Lärm in Panik. Der Verzicht auf Knallkörper ist deshalb empfehlenswert.
Dienstag, 30. Juli - 10:05 Uhr

Unbekannte stehlen Feuerwerk

(seh/kapo) Zwischen Samstagabend und Montagmorgen haben an der Lerchenfeldstrasse Unbekannte den Container eines Verkaufsgeschäfts aufgebrochen. Das schreibt die Kantonspolizei St.Gallen in einer Mitteilung. Sie entnahmen daraus mehrere Schachteln Feuerwerk im Wert von rund 2000 Franken und entfernten sich damit in unbekannte Richtung.

Die Unbekannten haben Feuerwerk mitgehen lassen. (Bild: KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Die Unbekannten haben Feuerwerk mitgehen lassen. (Bild: KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Montag, 29. Juli - 18:11 Uhr

Stadtpolizei kontrolliert auf Appenzeller Strasse

Auf der Appenzeller Strasse gilt im Bereich der Baustelle Tempo 30. Diese Geschwindigkeit halten jedoch nicht alle ein, obwohl Bauarbeiter direkt an der Strasse arbeiten. So sei es schon zu gefährlichen Situationen gekommen, schreibt die Stadtpolizei St.Gallen am Montag. Bei ihr seien mehrere Reklamationen eingegangen - einerseits von den Arbeitern, andererseits aus der Bevölkerung.

Um die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten und um die Verkehrsregeln durchzusetzen, führt die Stadtpolizei St.Gallen ab sofort Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen ein. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, sich an die Geschwindigkeit zu halten und vorsichtig zu fahren.

Montag, 29. Juli - 15:49 Uhr

Gasschnüffler sucht mit Sonde nach Gaslecks

(ph) Zur Erstellung einer neuen Gasleitung gibt es am Marktplatz und vor dem Theater derzeit auffällige Bau- und Bohrstellen. Umso unscheinbarer für die Gasversorgung unterwegs ist Pascal Schweizer vom Ingenieurbüro K. Lienhard AG: Im Auftrag der Stadtwerke schreitet er das Gasleitungsnetz ab und prüft am Strassenrand und bei gewissen Schächten, ob kein Gas austritt.

Pascal Schweizer sucht mit einer Sonde nach Gaslecks. (Bild: Peter Hummel)

Pascal Schweizer sucht mit einer Sonde nach Gaslecks. (Bild: Peter Hummel)

Die Sonde ist so empfindlich, dass sie kleinste Lecks aufspürt, noch lange bevor eine menschliche Nase etwas riechen könnte (was auch nur möglich ist, weil dem Gas ein Markiergeruch beigemischt wird) – und notfallmässig eine Strasse aufgerissen werden müsste. Die Kontrollen sind so etappiert, dass einmal in vier Jahren das ganze Netz von 341 Kilometern geprüft wird.

Montag, 29. Juli - 14:12 Uhr

Wochenmärkte neu mit flexibleren Öffnungszeiten und neuen Standorten für die Stände

Ab Samstag, 3. August gelten für die St.Galler Wochenmärkte neue Öffnungszeiten. Gespräche mit den Markthändlerinnen und Markthändlern hätten gezeigt, dass zwei Schliessungszeiten den Bedürfnissen am besten gerecht würden, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. So schliessen künftig die Wochenmarktstände am Mittwoch um 13 oder 18 Uhr und am Samstag um 15 oder 17 Uhr. Jeweils spätestens um 8.30 Uhr müssen alle Marktteilnehmenden verkaufsbereit sein.

Die Marktstände werden entsprechend der Öffnungszeiten neu angeordnet. (Bild: Benjamin Manser - 23. März 2019)

Die Marktstände werden entsprechend der Öffnungszeiten neu angeordnet. (Bild: Benjamin Manser - 23. März 2019)

Hier ist eine Karte abrufbar, auf der die Stände nach Öffnungszeiten aufgelistet sind. Zudem liegen bei den Markthändlern Flyer bereit und auf dem Marktplatz wurden Hinweistafeln aufgestellt.

Montag, 29. Juli - 14:01 Uhr

Borussia Dortmund zu Gast im Kybunpark: Über 9000 Tickets sind verkauft

(dwi) Am Dienstagabend bestreitet der FC St.Gallen ein Testspiel gegen Borussia Dortmund. Anpfiff im Kybunpark ist um 19.30 Uhr. Celtic Glasgow, Sporting Lissabon und jetzt die Borussen aus Dortmund: Dem FC St.Gallen ist es in diesem Sommer gelungen, Vorbereitungsspiele gegen drei europäische Spitzenteams anzusetzen.

Der Thurgauer Marwin Hitz war einst Goalie beim FC St.Gallen. Heute steht er für Dortmund im Goal. (Bild: Thomas Hary)

Der Thurgauer Marwin Hitz war einst Goalie beim FC St.Gallen. Heute steht er für Dortmund im Goal. (Bild: Thomas Hary)

Mit Borussia Dortmund gastiert eine Mannschaft in St.Gallen, in deren Reihen mehrere Schweizer Internationale stehen: Roman Bürki, der ehemalige St.Galler Marwin Hitz und Manuel Akanji. Trainiert wird die Mannschaft vom Schweizer Lucien Favre. Der BVB09 absolviert derzeit ein Trainingslager in Bad Ragaz. Für das Spiel St.Gallen-Dortmund waren bis Montagmittag gut 9000 Tickets verkauft worden, wie der FCSG-Medienverantwortliche Daniel Last auf Anfrage sagte.

Montag, 29. Juli - 13:23 Uhr

Am ersten August wird es wohl bis zu 22 Grad warm

(mha) Nach dem regnerischen Sonntag folgt nun eine veränderliche Woche. Am schönsten wird das Wetter voraussichtlich am Dienstag. Für morgen prognostizieren die Wetterfrösche maximal 26 Grad. Am Mittwoch könnte es am frühen Morgen regnen, danach dürfte ein Tag mit vielen Wolken bei 15 bis 19 Grad folgen. Am 1. August sollte gemäss Prognosen wieder vermehrt die Sonne scheinen, aber auch Wolken sind möglich. Dies bei voraussichtlich 15 bis 22 Grad.

Auch am Sonntagnachmittag regnete es. (Bild: Marlen Hämmerli - 28. Juli 2019)

Auch am Sonntagnachmittag regnete es. (Bild: Marlen Hämmerli - 28. Juli 2019)

Von gestern Morgen bis heute früh hat es übrigens insgesamt rund 70 Milimeter geregnet, also rund 70 Liter auf einen Quadratmeter. Das zeigen die Werte der St.Galler Messstation von Meteo Schweiz. Am stärksten regnete es - wie wohl von manchen festgestellt - zwischen 11 und 12 Uhr.

Montag, 29. Juli - 10:06 Uhr

Pilotprojekt: 100 E-Trottinette zum Ausleihen

(sk/seh) Ab morgen Dienstag stehen in der erweiterten Innenstadt von St.Gallen für drei Monate rund 100 E-Trottinette zum Ausleihen zur Verfügung. Mit einem Pilotprojekt möchte die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Anbieter VOI Erfahrungen im Umgang mit E-Trottinetten sammeln, heisst es in einer Mitteilung. Für das neue Fortbewegungsmittel gelten die gleichen Verkehrsregeln wie für Velos.

Ein E-Trottinett von VOI. (Bild: Stadt St.Gallen)

Ein E-Trottinett von VOI. (Bild: Stadt St.Gallen)

Montag, 29. Juli - 9:10 Uhr

Krücken statt Kabel: Laden für Sanitäts- und Arztbedarf hat neu eröffnet

(mha) Wo früher Elektro Schneider eine Filiale betrieb, hat vor kurzem ein neuer Laden eröffnet. Seit kurzem ist das Geschäft Sanitäts- und Arztbedarf St.Gallen (SABSG) an der Brühlgasse 25 ansässig.

Das Sanitätsgeschäft macht in Grün auf sich aufmerksam. (Bild: Leserbild)

Das Sanitätsgeschäft macht in Grün auf sich aufmerksam. (Bild: Leserbild)

Der Laden verkauft - wie der Name schon andeutet - Kompressionsstrümpfe, Inkontinenzprodukte, Bandagen oder auch Rollatoren und Krücken. Zudem können diverse Produkte gemietet werden, etwa Rollstühle, Infusionsständer oder Gehböckli. Hier geht es zur Webseite.

Sonntag, 28. Juli - 20:22 Uhr

Gottesdienst zum Nationalfeiertag

(pd/seh) Andernorts reden die Politiker, in der Stadt St.Gallen dagegen hat sich die Tradition eingebürgert, dass am 1. August christliche und andere Glaubensgemeinschaften gemeinsam einen Gottesdienst feiern. Diesen 1. August findet er ab 10 Uhr in der Kirche St.Laurenzen statt. Im Anschluss daran gibt es den ebenfalls bereits traditionellen Umtrunk vor dem Stadthaus der Ortsbürgergemeinde.

Verantwortlich für die Gestaltung der Feier sind Hansruedi Felix (Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde St.Gallen C), Beat Grögli (Katholische Kirche), Daniel Konrad (Christkatholische Kirchgemeinde), Tovia Ben-Chorin (Jüdische Gemeinde), Rosmarie Reinhardt (Kirchenmusikerin in Waldstatt und Friedensarbeiterin in Palästina) sowie Bürgerratspräsident Arno Noger.

Sonntag, 28. Juli - 15:23 Uhr

«Nass wird man ohnehin»: Wagemutige trotzen dem Regen und rutschen die Teufener Strasse hinunter

(sab) Bei der Hitze der vergangenen Woche wäre die Wasserrutschbahn «Slide My City» eine willkommene Abkühlung gewesen. Doch an diesem Sonntag sind die Aussentemperaturen kühler geworden. Und vor allem regnet es in Strömen. Das hält einige Hartgesottene nicht davon ab, die Teufener Strasse hinunterzurutschen.

Die Wasserrutschbahn ist trotz Regen in Betrieb. (Bild: Sandro Büchler - 28. Juli 2019)

Die Wasserrutschbahn ist trotz Regen in Betrieb. (Bild: Sandro Büchler - 28. Juli 2019)

«Wir hatten ohnehin schon Tickets für Samstag und Sonntag. Jetzt nutzen wir es aus, wenn wir die Rutschbahn nur für uns haben», sagt einer der wenigen Besucher. Ein anderer hastet rasch wieder nach oben an den Start. «Was soll's, nass wird man ohnehin», sagt der Familienvater und schmeisst sich mit seiner Tochter die 200 Meter lange Rutsche hinunter. Dabei sein ist auch bei diesem Event offenbar alles.

Sonntag, 28. Juli - 13:30 Uhr

Gruppe diskutiert, um Würde wieder zu entdecken

(mha) Die «Würdekompass-Gruppe» trifft sich jeden letzten Dienstag des Monats im Restaurant Militärkantine. So auch wieder diesen Dienstag, 19 bis 21 Uhr. Das Anliegen der Gruppe ist es gemäss Webseite «das zutiefst Menschliche in uns wieder zu entdecken und einander zu helfen, es zu bewahren». Dazu werden an den Treffen konkrete Themen, Ideen oder Projekte diskutiert und erarbeitet.

Zudem findet jeden ersten und dritten Dienstag der «Würdestamm» statt. Dazu trifft sich die Gruppe, jeweils um 19 Uhr, im «Kafi Franz» zum offenen Gespräch und Austausch. Mehr Infos hier.

Sonntag, 28. Juli - 11:01 Uhr

Zwei Autos auf der Rosenbergstrasse kollidiert

Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 27. Juli 2019)

Die beiden Autos mussten abgeschleppt werden. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 27. Juli 2019)

(stapo/lim) Am Samstag, kurz nach 12 Uhr, kam es an der Verzweigung Rosenbergstrasse/Lagerstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Ein Autofahrer wollte von der Lagerstrasse in die Rosenbergstrasse einbiegen. Dabei prallte er in ein Auto, das auf der Rosenbergstrasse stadteinwärts unterwegs war. Zwei Personen verletzten sich leicht, mussten laut Mitteilung der Stadtpolizei St.Gallen aber nicht medizinisch betreut werden. An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Beide mussten abgeschleppt werden.

Samstag, 27. Juli - 18:26 Uhr

Freunde des Spiels treffen sich im «Gschwend»

(mha) Am nächsten Montag, ab 19.30 Uhr, trifft sich der Spieleclub St.Gallen wieder im Restaurant Gschwend zum Spielabend. Der Club besitzt gemäss eigenen Angaben über 200 Brett- Karten- und Würfelspiele. Alle Interessierten sind eingeladen, mitzuspielen.

Die Spielabende finden jeden Montag statt, ausser an Feiertagen. Mehr Infos hier.

Samstag, 27. Juli - 15:23 Uhr

Die Wasserrutschbahn «Slide My City» zieht auch in diesem Jahr viel Publikum an

(sab) Nach einem Jahr Pause ist die 200 Meter lange Wasserrutschbahn auf der Teufener Strasse wieder zurück in St.Gallen. Heute Samstag und morgen Sonntag ist die Rutsche in Betrieb und zieht schon jetzt viel Publikum an. Trotz einem Wechselbad aus Sonne und Wolken wagen sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die rasante Abfahrt auf der für den Verkehr gesperrten Strasse.

Die Wasserrutschbahn ist 200 Meter lang. (Bilder: Sandro Büchler - 27. Juli 2019)

Die Wasserrutschbahn ist 200 Meter lang. (Bilder: Sandro Büchler - 27. Juli 2019)

Vor allem Familien wagen sich am Samstagnachmittag auf die Fahrt mit einem Reifen. Bis um 17.20 Uhr ist die Rutschbahn denn auch für Familien mit Kindern bis 14 Jahre vorbehalten. Danach ist die Bahn bis um 19.30 Uhr auch für Ältere freigegeben.

Das Zielgelände befindet sich oberhalb vom Neumarkt an der Teufener Strasse. Der Verkehr wird bis am Sonntagabend um 24 Uhr umgeleitet.

Das Zielgelände befindet sich oberhalb vom Neumarkt an der Teufener Strasse. Der Verkehr wird bis am Sonntagabend um 24 Uhr umgeleitet.

Am Sonntag erhalten Kinder und Eltern wiederum von 11 bis 15.15 Uhr den Vorzug. Bis 18.30 Uhr sind die Älteren dran. Im Zielgelände auf Höhe der Bar «Baracca» stehen Garderoben bereit und eine Pumpstation für die Schwimmreifen ist vorhanden. Zudem bieten verschiedene Stände Essen und Trinken an.

www.slidemycity.ch

Er hat gleich einen aufblasbaren Flamingo mit an den Start genommen.

Er hat gleich einen aufblasbaren Flamingo mit an den Start genommen.

Eins, zwei, drei: Los geht's! Happy Sliding.

Eins, zwei, drei: Los geht's! Happy Sliding.

Samstag, 27. Juli - 8:27 Uhr

Anmeldefrist für KMU-Tag läuft

(pd/mha) Am 25. Oktober, 9.45 bis 17 Uhr, findet der 17. KMU-Tag statt. Interessierte können sich bis zum 9. August hier anmelden. Auch dieses Jahr stehen gemäss Mitteilung aktuelle Herausforderungen für Klein- und Mittelunternehmen (KMU) im Fokus. Das Motto des KMU-Tags lautet «KMU im Wettbewerb – liefern statt lafern». So wird Marcus Schlögel, Direktor des Instituts für Marketing an der HSG, über «KMU-Differenzierung entlang der Customer Journey» sprechen oder Roger Koch, Gründer der Marke Heimat, über «Lieferungen mit Unbehagen.

Freitag, 26. Juli - 17:00 Uhr

FCSG trifft auf Meistertrainer Marcel Koller

(dwi) Der FC St.Gallen spielt am Samstag auswärts gegen den FC Basel. Anpfiff im St.Jakobspark ist um 19 Uhr. In der zweiten Runde der Meisterschaft 2019/2020 kommt es zu einem Wiedersehen mit dem FC-St.Gallen-Meistertrainer Marcel Koller. Beim FC St.Gallen fehlen die Verletzten Vilotic, Nuhu, Wiss und Lüchinger.

Marcel Koller trainiert inzwischen den FC Basel. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

Marcel Koller trainiert inzwischen den FC Basel. (Bild: Daniela Frutiger/Freshfocus)

Trainer Peter Zeidler sagte an der Pressekonferenz vor dem Basel-Spiel, er werde im Vergleich zum Auftaktspiel gegen den FC Luzern, das mit einer 0:2-Niederlage endete, die Aufstellung nicht stark verändern und auch die offensive Spielweise wieder vorgeben. Die Mannschaft reist am Samstagmorgen nach Basel.

Freitag, 26. Juli - 16:12 Uhr

Neues Magazin für Tourismusregion

(mha) St.Gallen-Bodensee-Tourismus hat die erste Ausgabe des Magazins «612» veröffentlicht. Das Heft richtet sich nicht nur an Touristen: «Wir wollen, dass Gäste und Einheimische die tollen Angebote unserer Region entdecken oder wiederentdecken», sagt Tobias Treichler, Vizedirektor von St.Gallen-Bodensee-Tourismus.

Das Titelbild des neuen Magazins «612». (Bild: Screenshot/St.Gallen-Bodensee Tourismus)

Das Titelbild des neuen Magazins «612». (Bild: Screenshot/St.Gallen-Bodensee Tourismus)

Das «612 Travel-Guide-Magazin» ersetzte bestehende Informationsbroschüren. «Wir wollen damit einen neuen Weg in der Gäste- und Einheimischenkommunikation gehen.» Bis jetzt habe St.Gallen-Bodensee-Tourismus ausschliesslich positive Rückmeldungen erhalten, sagt Treichler. Aber auch kritische Stimmen seien wichtig, um das Magazin weiter zu entwickeln.

Das erste, beinahe 100 Seiten umfassende, Heft widmet sich dem «echten» St.Gallen. Erzählt werden Geschichten von Personen, die mit ihren Ideen und Lebensentwürfen die Stadt prägen, neue Räume schaffen oder ein einzigartiges Lebensgefühl kreieren. Unter www.st.gallen-bodensee.ch oder direkt hier kann das Magazin bezogen werden.

Freitag, 26. Juli - 15:20 Uhr

Mauersegler stürzen aus ihren Nestern

(mha) Unter der Hitze der vergangenen Tage leiden auch Tiere. Vor allem Mauersegler geraten in Bedrängnis, da sie unter Dachziegeln oder in exponierten Nistkästen brüten. «Da kann es über 50 Grad heiss werden», sagt Christian Müller, Präsident der Voliere-Gesellschaft St.Gallen.

Abgestürzte Mauersegler können nur hoffen, von schützenden Händen gefunden zu werden. (Bild: Benjamin Manser)

Abgestürzte Mauersegler können nur hoffen, von schützenden Händen gefunden zu werden. (Bild: Benjamin Manser)

Die Jungvögel suchen Abkühlung und fallen aus ihren Nestern. Weil sie noch zu klein sind, gelingt es ihnen nicht, sich in die Luft zu schwingen. Nicht nur fehlt es den Jungen an Kraft, auch die Federn sind noch zu kurz. Mauersegler sind erst Anfang August flugfähig. Im besten Fall gelingt den Jungvögeln ein Sinkflug und mit Glück werden sie dann gefunden», sagt Müller. Denn selbst wenn die Mauersegler den Sturz unverletzt überstehen, sind die Überlebenschancen klein: Ausserhalb des Nestes füttern die Elterntiere die Jungen nicht. Werden die Vögel nicht gefunden, sterben sie in der Hitze oder werden gefressen.

Mauersegler nicht pflegen, sondern an Fachleute abgeben

Nur Fachleuten können Mauersegler pflegen. Das gilt vor allem für ältere Jungtiere, wie jene, die derzeit aus den Nestern zu stürzen drohen. Diese öffnen den Schnabel nicht mehr ohne weiteres. «Die Zwangsernährung ist dann eine enorme Arbeit», sagt Müller. «Aber Hände weg, wer meint, Mauersegler selber füttern zu können.»

Mauersegler können in die Voliere im Stadtpark gebracht oder unter 079'623'90'42 gemeldet werden.

Freitag, 26. Juli - 11:51 Uhr

Winkeln hat nun eine Postagentur

(mlb/mha) Der «Pionier Shop» in Winkeln ist seit rund einem Monat auch eine Postagentur. Dies, weil die Poststelle Winkeln geschlossen wurde. Laut Geschäftsführerin Hatice Yücetürk laufen die Geschäfte gut. «Natürlich gibt es Kunden, die sich bei ihren postbezogenen Erledigungen auch im Laden umsehen. Die meisten, die eine Sendung abholen oder aufgeben, haben es allerdings eilig.»

Hatice Yücetürk, Geschäftsleiterin des «Pionier Shops». (Bild: Miguel Lo Bartolo)

Hatice Yücetürk, Geschäftsleiterin des «Pionier Shops». (Bild: Miguel Lo Bartolo)

Für die Übernahme der Postdienstleistungen seien sie und das Team an einem Tag geschult worden. «Es war eine Art Crashkurs. Im Alltag mussten wir dann auch in der Lage sein, das Gelernte praktisch «umzusetzen.»

Freitag, 26. Juli - 10:22 Uhr

Programmänderung: Matt Damon statt Roger Moore

Eigentlich wollte das Kinok morgen Samstag den James-Bond Film «The Spy Who Loved Me» zeigen. Das wurde dem Kino jedoch aus rechtlichen Gründen verwehrt. Deshalb flimmert morgen, 21.45 Uhr, «The Bourne Identity» über die Leinwand. Im ersten Teil der Bourne-Filmreihe wird Jason Bourne (Matt Damon) halbtot aus dem Mittelmeer geborgen. Da er sein Gedächtnis verloren hat, macht er sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit.

Matt Damon spielt die Hauptrolle in «The Bourne Identity». (Bild: Jordan Strauss)

Matt Damon spielt die Hauptrolle in «The Bourne Identity». (Bild: Jordan Strauss)

Bis 10. August zeigt das Kinok unter freien Himmel, in der Rondelle der Lokremise, Agentenfilme. Mehr Infos hier.

Freitag, 26. Juli - 9:20 Uhr

Wenn Politikerinnen und Politiker in die Ferien fahren, reist der Wahlkampf - bei einigen - mit

Franziska Ryser ist auf zum Pizolgletscher gewandert. (Bild: Benjamin Manser)

Franziska Ryser ist auf zum Pizolgletscher gewandert. (Bild: Benjamin Manser)

(dwi) Es sind Sommerferien und das Quecksilber des Thermometers klettert Tag für Tag über die 30-Grad-Marke. Gegenwärtig schalten auch viele St. Galler Politiker vom Alltag ab und grüssen ihre Community und ihre Wählerinnen und Wähler auf Facebook mit einem Post. Die grüne Stadtparlamentarierin und Nationalratskandidatin Franziska Ryser (Bild) wanderte zum Pizolgletscher. Sie machte sich ein Bild der Gletscherschmelze und verband Ferien mit Wahlkampf, in dem sie schrieb: «Um die Gletscher auch in 20 Jahren noch bewandern zu können, braucht es eine wirksame Klimapolitik (...).

Karin Winter-Dubs ist nach Paris gereist. (Bild: Ralph Ribi)

Karin Winter-Dubs ist nach Paris gereist. (Bild: Ralph Ribi)

Ganz Anders Karin Winter-Dubs: Die Stadtparlamentarierin der SVP weilt gerade in Paris. Sie unternahm dort mit ihrem Mann eine Stadtrundfahrt und besuchte das Disney-Land. Ob sie auf dem Eiffelturm war, teilte Karin Winter-Dubs nicht mit.

Nicolo Paganini ist Olma-Direktor und CVP-Nationalrat. (Bild: Thi My Lien Nguyen)

Nicolo Paganini ist Olma-Direktor und CVP-Nationalrat. (Bild: Thi My Lien Nguyen)

Nicolo Paganini, Olma-Direktor und CVP-Nationalrat, weilt in diesen Tagen im Oberengadin. Wie die Grüne Franziska Ryser postete auch Christlichdemokrat Paganini etwas zum Klima, oder genauer gesagt, zum Wetter: «Badehosentemperatur um 21 Uhr im Oberengadin – noch nie erlebt!»

Donnerstag, 25. Juli - 17:11 Uhr

Beat Antenen: Schwägalp-Gottesdienst vorgängig auch in St.Mangen

(meb/mha) Diesen Sonntag, 10 Uhr, ist es wieder so weit. Der St.Galler Theologe und Fernseh-Profi Beat Antenen führt durch den traditionellen Berggottesdienst auf der Schwägalp. Antenen gestaltet den Anlass seit 1989, dieses Jahr wird also der 30. Geburtstag der Veranstaltung gefeiert. 1000 Besucher werden erwartet, Thema dieses Jahr ist «Versöhnung mit Vergangenem».

Beat Antenen führt am Samstag in der St.Mangen-Kirche durch den Berggottesdienst. (Bild: René Ruis)

Beat Antenen führt am Samstag in der St.Mangen-Kirche durch den Berggottesdienst. (Bild: René Ruis)

Für den Fall, dass der Gottesdienst am Sonntag ausfällt, und für all jene, die am Sonntag verhindert sind, führt Antenen den Gottesdienst am Samstag, 17.30 Uhr, auch noch in der St.Mangen-Kirche durch. Der Schwägalp-Predigttext wird dort von der Alphorn-Gruppe Bodensee musikalisch und von Grundelova Miroslava an der Orgel begleitet.

Auch auf der Schwägalp steht der St.Galler nicht alleine vor den Kirchgängern. Der Männerchor Hundwil, die Alphorn-Gruppe Bodensee sowie einheimische Sennen, die den Gottesdienst mit «Gschöll» ein- und ausläuten, machen mit. Die Andacht am Fusse des Säntis findet um 10 Uhr bei der Bellis-Hütte statt.

Donnerstag, 25. Juli - 15:45 Uhr

Fürs «Rutsch-Event» wird der unterste Teil der Teufener Strasse fürs Wochenende gesperrt

(pd/seh) Am Wochenende rutschen St.Gallerinnen und St.Galler wieder die Teufener Strasse hinunter. Dann gastiert die Rutschbahn «Slide my City» wieder in der Gallusstadt.

Die 200 Meter lange Riesenwasserrutsche gastierte vor zwei Jahren zuletzt in St.Gallen. (Bild: Hanspeter Schiess - 22. Juli 2017)

Die 200 Meter lange Riesenwasserrutsche gastierte vor zwei Jahren zuletzt in St.Gallen. (Bild: Hanspeter Schiess - 22. Juli 2017)

Nebst der rund 200 Meter langen Rutschbahn werden diverse Stände aufgebaut. Aufgrund der Veranstaltung muss die Teufener Strasse im Abschnitt Oberstrasse bis Davidstrasse ab morgen Freitag, 24 Uhr, bis Sonntag, 24 Uhr, gesperrt werden. Das schreibt die Stadtpolizei St.Gallen. Eine Umleitung ist über die Davidstrasse/Geltenwilenstrasse signalisiert. Auf den umliegenden Strassen müssen aufgrund der Umleitung teils Parkplätze aufgehoben werden.

Donnerstag, 25. Juli - 11:47 Uhr

Strassenlampen leuchten am helllichten Tag

Am Donnerstagmorgen brannten in der ganzen Stadt die Strassenlampen, obwohl die Sonne bereits hoch am Himmel stand. Grund dafür war eine technische Störung.

Normalerweise schaltet ein Rechner die Laternen ein und aus. Dafür misst er mit einem Sensor die Lichtstärke. Wird ein Schwellenwert unter- oder überschritten, gehen die Laternen an beziehungsweise aus. «Damit hat auch das Wetter, zum Beispiel die Bewölkung, einen Einfluss darauf, ab wann die Strassenlampen leuchten», sagt Florian Zürcher, Abteilungsleiter Betrieb Netz Elektrizität und Telekom bei den St.Galler Stadtwerken.

So kennt man sie: Eine Strassenlampe brennt in der Dämmerung. In St.Gallen taten sie das am Donnerstagmorgen am helllichten Tag. (Bild: Gaetan Bally/Keystone)

So kennt man sie: Eine Strassenlampe brennt in der Dämmerung. In St.Gallen taten sie das am Donnerstagmorgen am helllichten Tag. (Bild: Gaetan Bally/Keystone)

Am Donnerstag hätte das System die Laternen um etwa 5.40 Uhr ausschalten müssen. Doch ein Rechner des Systems stürzte ab, die Strassenlampen leuchteten weiter. Mit einem Neustart konnte das Problem laut Zürcher aber schnell behoben werden.

Donnerstag, 25. Juli - 11:26 Uhr

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Donnerstag, 25. Juli - 10:57 Uhr

Velofahrerin stürzt im Linsebühl wegen Gleis

(stapo/mha) Eine 32-jährige Velofahrerin hat sich am Mittwochvormittag bei einem Sturz mittelschwer verletzt. Wie die Stadtpolizei St.Gallen am Donnerstag mitteilt, war die Velofahrerin auf der Linsebühlstrasse stadteinwärts unterwegs. Auf Höhe der Hausnummer 25, kurz nach dem Café Franz, geriet die 32-Jährige mit dem Pneu in die Schiene der Appenzeller Bahnen und stürzte. Ein Krankenwagen fuhr die Velofahrerin ins Spital.

Die Velofahrerin stürzte, weil der Velopneu in die Schiene geriet. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Die Velofahrerin stürzte, weil der Velopneu in die Schiene geriet. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Eine gefährliche Stelle für Velofahrer befindet sich etwas weiter oben Richtung Speicher, auf der Speicherstrasse. Dort wo das Gleis der Appenzeller Bahnen in die Strasse mündet, ist der Winkel für die Querung ungünstig und provoziert Stürze. Die Stadt wird die Stelle deshalb demnächst anpassen und für Velofahrerinnen und Velofahrer günstiger gestalten (siehe Tickermeldung, gestern Mittwoch, 12:10 Uhr).

Donnerstag, 25. Juli - 9:51 Uhr

Engelgasse heisst temporär Englgasse

(sk/mha) Während der Pflästerungsarbeiten wurde die Beschriftung der Engelgasse beschädigt, wie aus dem St.Galler Stadtmelder hervorgeht. Die Gasse heisst nun nicht mehr Engelgasse, sondern eher so, wie sie auf Mundart genannt wird: Englgasse.

Das zweite «E» im Wort Engelgasse wurde bei Bauarbeiten von der Aufhängung gerissen. (Bild: Stadtmelder)

Das zweite «E» im Wort Engelgasse wurde bei Bauarbeiten von der Aufhängung gerissen. (Bild: Stadtmelder)

Doch nicht lange: Das Tiefbauamt der Stadt wurde benachrichtigt und die Reparatur in Auftrag gegeben. Einzig die Anfertigung des Buchstabens dauert eine Weile.

Mittwoch, 24. Juli - 17.00 Uhr

Bagger bei Gleisarbeiten auf der Notkersegg umgekippt: Bergung erfolgt von 19 bis 23 Uhr

(stapo/mha) Am Mittwoch, kurz vor 14 Uhr, war ein Gleisbagger an der Speicherstrasse, Höhe Notkersegg, mit Arbeiten an den Gleisen beschäftigt. Vermutlich aufgrund einer Fehlbedienung geriet der Bagger auf den Schienen ins Rollen. Der Fahrer konnte ihn nicht mehr anhalten und senkte die Schaufel ab, um den Bagger so zu stoppen. Dadurch kippte die Baumaschine auf die Seite, schreibt die Stadtpolizei in einer Mitteilung. Der Fahrer wurde leicht verletzt, musste jedoch nicht ins Spital eingeliefert werden.

Ein Gleisbagger kippte am Mittwochnachmittag Höhe Notkersegg auf die Seite. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Ein Gleisbagger kippte am Mittwochnachmittag Höhe Notkersegg auf die Seite. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen)

Die Bergung ist gemäss Mitteilung aufwendig, deshalb wurde sie auf den Mittwochabend gelegt. Die Fahrleitungen wurden abmontiert und der Bagger mit einem Spezialkran angehoben. Aufgrund dessen war die Speicherstrasse am Mittwochabend ab 19 Uhr bis etwa 23 Uhr gesperrt. Eine Umleitung über St.Georgen wurde signalisiert.

Mittwoch, 24. Juli - 15:55 Uhr

Mit dem Tisch durch die Altstadt

(rar) Dienstag, gegen 22.30 Uhr, in der St.Galler Innenstadt. Zwei junge Erwachsene buckeln einen Holztisch an eine Bank und nehmen Platz. Passanten laufen vorbei und blicken die zwei Sitzenden fragend an.

Als wäre es ein Stammtisch: Zwei junge Erwachsene sitzen an einem mitgebrachten Tisch in der St.Galler Innenstadt. (Bild: Raphael Rohner)

Als wäre es ein Stammtisch: Zwei junge Erwachsene sitzen an einem mitgebrachten Tisch in der St.Galler Innenstadt. (Bild: Raphael Rohner)

«In der ganzen Stadt St.Gallen hat es so viele Bänke, aber keine Tische. Das ist wirklich schade», sagt der junge Mann. Auf die Tischaktion angesprochen sagen sie, dass sie ihren Tisch mal eben in der Sommernacht spazieren führen wollten, das sei schliesslich nicht verboten. Hintergrund der Aktion dürfte eine nächtliche Zügel-Aktion gewesen sein.

Mittwoch, 24. Juli - 14:58 Uhr

Zum ersten Mal in diesem Jahr ist es in der Stadt St.Gallen über 30 Grad heiss

(mha) 30,6 Grad Celsius - so heiss war es am Mittwochnachmittag in St.Gallen. Damit knackte die Temperatur erstmals in diesem Jahr die 30-Grad-Marke. Das zeigen Daten von Meteo Schweiz. Kein Wunder also suchten zwei Frauen auf dem Klosterplatz Abkühlung, indem sie sich von den Wassersprengern besprühen liessen.

Zwei Frauen suchen unter den Wassersprengern auf dem Klosterplatz Abkühlung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Zwei Frauen suchen unter den Wassersprengern auf dem Klosterplatz Abkühlung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Mittwoch, 24. Juli - 12:10 Uhr

Stadt verbessert Situation für Velofahrer auf Speicherstrasse

(sk/mha) St.Gallen hat kein Tram wie Zürich oder Bern, aber die Appenzeller Bahnen durchqueren die Stadt. Mit Folgen für Velofahrerinnen und Velofahrer: Besonders auf der Speicherstrasse, oberhalb der Haltestelle Schülerhaus, stürzen Velofahrer häufig, weil sie mit dem Pneu in die Schiene geraten sind. Gefährlich ist die Stelle insbesondere, weil das Gleis der Appenzeller Bahnen dort in einem Bogen in die Speicherstrasse gelangt. Bergabwärts fahrende Velofahrer müssen das Gleis in einem ungünstigen Winkeln queren. Weil sie mit Schuss daher kommen, sind die Stürze meistens mit schwerwiegenden Verletzungen verbunden.

Das Gleis der Appenzeller Bahnen führt in einem Bogen auf die Speicherstrasse. (Bild: Screenshot/Google Maps)

Das Gleis der Appenzeller Bahnen führt in einem Bogen auf die Speicherstrasse. (Bild: Screenshot/Google Maps)

Nun handelt die Stadt. Damit Velofahrerinnen und Velofahrer das Gleis künftig besser queren können, wird die beste Stelle zur Querung markiert. Zudem wird die Randlinie entfernt und ein Velostreifen markiert, damit optisch mehr Platz zur Verfügung steht und ein sicheres Nebeneinander möglich wird.

Die Arbeiten werden gemäss Mitteilung in der letzten Juliwoche durchgeführt. Gleichzeitig wird zudem der Strassenbelag repariert.

Mittwoch, 24. Juli - 9:44 Uhr

Betonklötze an der Berneggstrasse kommen weg: Heute und morgen ist die Strasse gesperrt

(sab) Für viele Autofahrer waren die Betonklötze ein Ärgernis. Jetzt kommt der Engpass im untersten Abschnitt der Berneggstrasse weg. Die Betonelemente, auf denen ein Kran für eine Baustelle unterhalb der Strasse gestand hatte, werden von einem Bagger Stück für Stück weggehämmert.

Ein Presslufthammer am Bagger zerschlägt die Betonelemente. (Bild: Sandro Büchler)

Ein Presslufthammer am Bagger zerschlägt die Betonelemente. (Bild: Sandro Büchler)

Die Berneggstrasse wird deshalb zwischen Felsenstrasse und Hotel Einstein bis und mit Donnerstag gesperrt sein, sagt der Baggerfahrer vor Ort. Der Beton müsse abgetragen und anschliessend ein neuer Belag erstellt werden. Ab Freitag soll die Strasse wieder normal befahrbar sein.

Die Betonklötze waren ein Relikt einer Baustelle. Sie dienten für die Bauarbeiten am Haus Mühlensteg 10 als Fundamente für einen Kran. Da der gleiche Bauherr einen Neubau am Mühlensteg 8 erstellen wollte, wurden die Elemente nicht abgebrochen, sondern hätten auch für dieses Projekt als Kranfundament dienen sollen. Doch dieses Bauprojekt verzögert sich wegen Einsprachen.

Die Einsprecher monieren, dass der geplante Neubau die Sicht auf den Dom und das am Seitenschiff befindliche Gallusrelief verdecke. Eine wesentliche Sichtachse sei eingeschränkt, weshalb sich die Einsprecher auch mit einer Petition an die Unesco wandten. Zuletzt hatte die Stadt St.Gallen die bereits erteilte Baubewilligung widerrufen müssen. Der Rechtsstreit um das Bauvorhaben dauert nach wie vor an.

Für viele Autofahrer von St.Georgen waren die Betonklötze ein Ärgernis, weil der Zwischenraum nur knapp bemessen war. (Bild: Sandro Büchler)

Für viele Autofahrer von St.Georgen waren die Betonklötze ein Ärgernis, weil der Zwischenraum nur knapp bemessen war. (Bild: Sandro Büchler)

Ab Freitag ist der Strassenabschnitt wieder normal befahrbar. (Bild: Sandro Büchler)

Ab Freitag ist der Strassenabschnitt wieder normal befahrbar. (Bild: Sandro Büchler)

Mittwoch, 24. Juli - 9:16 Uhr

Zwei Vorträge im Naturmuseum: Gewässer und Apollo

(pd/mha) Wer sich diese Tage abkühlen will, tut dies am besten mit einem Sprung ins Wasser, etwa in den Mannenweier oder die Sitter. Zu den St.Galler Gewässern gibt es in einer Woche, am 7. August, 12.15 Uhr, einen Vortrag. Rolf Kretzer, ehemaliger Verantwortlicher Wasserbau der Stadt, referiert anlässlich der Sonderausstellung «Wasser - wie es unsere Erde formt» im Naturmuseum. Dabei wird er gemäss Vorschau die Frage beantworten, wie achtsam wir mit den St.Galler Bächen und Weihern umgehen und wie wir für den ökologischen Lebensraum noch mehr Energie aufbringen können. Es gilt der Museumseintritt.

Zwei Kinder betrachten die Raketenmodelle der Ausstellung «50 Jahre bemannte Mondlandung». (Bild: Urs Bucher)

Zwei Kinder betrachten die Raketenmodelle der Ausstellung «50 Jahre bemannte Mondlandung». (Bild: Urs Bucher)

Am Mittwochabend, 19 Uhr, referiert Rudolf Meiner, früherer Leiter des Columbus-Programms, im Naturmuseum. Was in den 50 Jahren nach Apollo geschah, sei aus damaliger Sicht enttäuschend, heisst es in einer Mitteilung. Trotzdem seien viele interessante Projekte zusatande gekommen. Meiner wird in grossen Zügen die bisherigen Entwicklungen, die politischen Motivationen dahinter, die technische Fortschritte und die tatsächlichen Resultate beleuchten. Zum Abschluss blickt er in die nahe Zukunft. Der Eintritt ist gratis.

Dienstag, 23. Juli - 14:59 Uhr

Migros Take-Away wegen Wasserschaden geschlossen

(mha) Der Migros Take-Away in der Rathaus-Unterführung ist derzeit geschlossen. Nicht wegen der Sommerferien, sondern wegen eines Wasserschadens. An den Scheiben klebt ein Schreiben: Die Filiale öffne nächsten Dienstag, 30. Juli, wieder.

Der Migros Take-away in der Rathausunterführung ist vom 20. bis 29. Juli geschlossen. (Bild: Marlen Hämmerli - 23. Juli 2019)

Der Migros Take-away in der Rathausunterführung ist vom 20. bis 29. Juli geschlossen. (Bild: Marlen Hämmerli - 23. Juli 2019)

Grund für den Wasserschaden ist ein Rohrbruch in den Produktionsräumen des Take-Aways, der sich schon vor einiger Zeit ereignete. Das schreibt Natalie Brägger, Projektleiterin Kommunikation der Migros-Genossenschaft Ostschweiz auf Anfrage. Aktuell werde der Boden saniert. Weil der Zeitpunkt der Sanierung bekannt war und nicht überraschend nötig wurde, hat die Schliessung keine Folgen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige arbeiten zurzeit im Migros-Restaurant im Bahnhof, andere kompensieren gemäss Brägger Überstunden.

Damit ergeht es der Migros-Genossenschaft deutlich besser, als Coiffure Baettig. Ein Wasserschaden hatte das Geschäft im Mai zerstört.

Dienstag, 23. Juli - 14:29 Uhr

26 Grad im Mannenweier

(mha) Die Wassertemperaturen sind seit vergangenem Donnerstag deutlich gestiegen. Am wärmsten ist das Wasser mit 26 Grad im Mannenweier, am kältesten am See bei der Badhütte Rorschach.

Für die Temperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Dienstag, 23. Juli - 12:08 Uhr

Nach Rechtsstreit: St.Gallen vergibt IT-Auftrag an Abraxas

(sk/mha) Die Stadt St.Gallen führt eine neue Personal- und Finanzsoftware ein. Den Auftrag dafür samt Lizenzen hat der Stadtrat Anfang Juli an die Abraxas Informatik AG vergeben. Die Stadtverwaltung wird folglich mit Produkten des Software-Unternehmens Abacus arbeiten.

Abraxas fusionierte 2018 mit der VRSG

Die heutige Abraxas ist ursprünglich aus den Ämtern für Informatik der Kantone St.Gallen und Zürich hervorgegangenen. Vergangenes Jahr fusionierte Abraxas mit der VRSG (Verwaltungsrechenzentrum St.Gallen).

Ziel der Anschaffung ist gemäss Mitteilung eine integrierte IT-Lösung. Das heisst, die Software kann in verschiedenen Geschäftsbereichen eingesetzt werden. Finanz- und Personalanwendungen durchdringen in der Regel sämtliche Geschäfts- und Tätigkeitsbereiche, schreibt die Stadt. Deshalb seien heute solche Lösungen gefordert.

Zur Einführung des sogenannten ERP-Systems (Enterprise Resource Planning, auf Deutsch in etwa «Planung der Firmenressourcen») müssen die Bereiche Finanzen und Personal integriert und Drittsysteme angebunden werden. Die Einführung soll 2022 vollzogen sein. Gleichzeitig wird die städtische Rechnungslegung umgestellt auf das neue Rechnungslegungsmodell des Kantons St.Gallen (RMSG).

Stadtpräsident Thomas Scheitlin ist Vorsteher der Direktion Inneres und Finanzen, für das eine neue Software eingeführt wird. (Bild: Urs Bucher - 4. Juli 2019)

Stadtpräsident Thomas Scheitlin ist Vorsteher der Direktion Inneres und Finanzen, für das eine neue Software eingeführt wird. (Bild: Urs Bucher - 4. Juli 2019)

Die Vergabe hatte sich wegen eines Rechtsverfahren verzögert. 2015 beschafften die Stadt St.Gallen und weitere St.Galler Gemeinden Software freihändig bei der Verwaltungsrechenzentrum AG St.Gallen (VRSG) beschafft. Die Wittenbacher Abacus Research AG erhob daraufhin am Verwaltungsgericht St.Gallen Beschwerde gegen die Direktvergabe.

Nach einem längeren Rechtsstreit einigten sich die Unternehmen mit der Stadt St.Gallen und weiteren Gemeinden in einem aussergerichtlichen Vergleich. Die vier grössten Städte (St.Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und Gossau) wurden zudem verpflichtet, die Software-Lizenzen für Finanzen und Personal gleichzeitig nach dem GATT/WTO-Verfahren öffentlich auszuschreiben.

Dienstag, 23. Juli - 10:48 Uhr

Sechs Sichtungen innert sieben Monaten: Beobachtungstipps für den St.Galler Biber

(mha) In St.Gallen lebt mindestens ein Biber. Seit Jahren kann er an der Sitter beobachtet werden, am Wisenbach wird er regelmässig gesichtet und seit diesem Jahr auch am Bildweiher. Das zeigt ein Blick in die Datenbank von Stadtwildtiere.ch. Bis heute Dienstag wurden bereits sechs Beobachtungen eingetragen - so viele wie noch in keinem Jahr.

Insgesamt wurde bisher 13 Mal ein Biber in St.Gallen und in unmittelbarer Nähe zur Stadt gesichtet und in der Datenbank von Stadtwildtiere.ch eingetragen. (Bild: Screenshot/Stadtwildtiere.ch)

Insgesamt wurde bisher 13 Mal ein Biber in St.Gallen und in unmittelbarer Nähe zur Stadt gesichtet und in der Datenbank von Stadtwildtiere.ch eingetragen. (Bild: Screenshot/Stadtwildtiere.ch)

Biber halten sich vor allem im Wasser und im Uferbereich ihrer Heimgewässer auf. Die großen Nager sind meistens in der Dämmerung und Nacht aktiv. Wer das Nagetier beobachten will, rüstet sich am besten mit einem lichtstarken Fernglas oder einem Nachtsichtgerät aus. Das auffälligste Zeichen für Biber sind angenagte Bäume und Äste entlang des Ufers. Auch Pfotenabdrücke im feuchten Sand oder Schlamm geben Hinweise. In der Schweiz wohnen Biber in Erdbauen oder Biberburgen, deren Eingänge unter Wasser liegen.

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte einen Biber, wie er in der Sitter auf Höhe des Open-Air-Geländes gegen die Strömung schwomm.

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte einen Biber, wie er in der Sitter auf Höhe des Open-Air-Geländes gegen die Strömung schwomm.

Dienstag, 23. Juli - 08:31 Uhr

Bergclub St.Gallen wandert zu den Gletschermühlen

(pd/mha) Der Bergclub St.Gallen wandert am Samstag, 3. August zu den Gletschermühlen auf der Alp Mora. Die Wanderung führt von Bargis über die Alp Lavadignas nach Trin und bietet gemäss Mitteilung Weitsicht von der Silvretta bis zum Oberalppass.

Treffpunkt zur Bergwanderung ist um 6.15 Uhr beim Bahnhof St.Gallen, Rückkehr um ca. 19.30 Uhr. Die Wanderzeit beträgt sechseinhalb Stunden. Interessierte melden sich bis Freitag, 2. August bei Gabriela Roth an (077 488 40 27, gabi.soemmerli@gmail.com). Weitere Informationen hier.

Montag, 22. Juli - 16:54 Uhr

Die zweite Originalfigur des Broderbrunnen wird wieder zugänglich

(sk/mha) Vielleicht ist sie mancher Besucherin oder manchem Besucher des Naturmuseums schon aufgefallen: Vor dem Eingang steht eine Vitrine, darin eine Skulptur: ein Mädchen, das auf einer Schildkröte reitet. Ihr gegenüber sitzt ein Spiegelbild.

Die «Schildkröten-Reiterin» war ursprünglich eine Figur des Broderbrunnen. Der Brunnen war Ende des 19. Jahrhunderts zur Einweihung der städtischen Trinkwasserversorgung errichtet worden. 2000 mussten die Originalfiguren wegen starker Erosion ersetzt werden. Die Kunstgiesserei schuff Nachbildungen. Die Originale wurden im Historischen und Völkerkundemuseum eingelagert.

Die «Schwanen-Reiterin» ist eine der Originalfiguren des Broderbrunnens. (Bild: PD)

Die «Schwanen-Reiterin» ist eine der Originalfiguren des Broderbrunnens. (Bild: PD)

Der Neubau des Naturmuseums beinhaltete auch ein Projekt für Kunst am Bau. In dessen Rahmen macht nun der Künstler Simon Starling drei Figuren wieder zugänglich. Die erste war 2017 eben die Schildkröten-Reiterin, nun folgt die zweite Figur: ein Kind auf einem Schwan. Die «Schwanen-Reiterin» wird in Goldach aufgestellt. In der Gemeinde war früher die städtische Seewasserversorgung stationiert.

Montag, 22. Juli 11:55 Uhr

Fitnessfirma baut Trainings-Arena

(Bild: PD)

(Bild: PD)

Die Fitnessrebellen bauen auf insgesamt 1000 Quadratmetern eine neue Arena mit Outdoor-Bereich, heisst es in einer Mitteilung. Im Herbst 2020 eröffnet das Ostschweizer Unternehmen den neuen Standort an der Rorschacherstrasse 286 in St. Gallen. DieTrainings-Arena entsteht im neuen Geschäftshaus Neudorf-Center, wo früher das Jumbo-Gebäude stand. Eigentümerin der Liegenschaft ist die Fortimo Invest AG. Der Neubau befindet sich direkt bei der Autobahnauffahrt St. Gallen-Neudorf mit einer Bus-Haltestelle vor dem Haus und Parkplätzen. Es ist nach St. Fiden und Abtwil bereits der dritte Standort der Fitnessrebellen. (pd/seh)

Sonntag, 21. Juli - 18:16 Uhr

Pop, Funk und Soul am Splügen-Fest

Der Pic-o-Pello-Platz füllt sich jeweils am Splügen-Fest. (Bild: Urs Bucher)

Der Pic-o-Pello-Platz füllt sich jeweils am Splügen-Fest. (Bild: Urs Bucher)

Am 9. und 10. August findet auf dem Pic-o-Pello-Platz in St.Gallen wieder das Splügen-Fest statt. Los geht es am Freitagabend um 18 Uhr. Den musikalischen Auftakt zum Fest bestreitet die St. Galler Band The Paper Jam. Um 20.30 Uhr spielt dann The Next Movement.

Am Samstag wird auch den Kleinen etwas geboten. Ab 17 Uhr tritt der Clown, Zauberer & Ballonkünstler Wieni auf. Um 20.30 Uhr geht es mit Livemusik von Reggie Saunders weiter.

Sonntag, 21. Juli - 13:27 Uhr

Prachtlibellen im Bellonatal

Tagblatt-Leserin Ingrid Zürcher fotografierte diese Prachtlibellen im Bellonatal unterhalb von St.Josefen.

(Bild: Ingrid Zürcher)

(Bild: Ingrid Zürcher)

(Bild: Ingrid Zürcher)

(Bild: Ingrid Zürcher)

Sonntag, 21. Juli - 10:03 Uhr

«Die Nacht der Musicals» kommt nach St.Gallen

Eine Szene aus dem Musical «Rocky». (Bild: pd)

Eine Szene aus dem Musical «Rocky». (Bild: pd)

«Die Nacht der Musicals» kommt ab Dezember 2019 wieder nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Am Donnerstag, 26.12.2019 um 20 Uhr macht die Tour in der Tonhalle in St.Gallen Halt.

In einer über zweistündigen Show zeigen die Darsteller eine bunte Mischung bekannter Musicals Hits aus «Tanz der Vampire», «Rocky», «Das Phantom der Oper», «Mamma Mia», «Cats» und vielen weiteren Stücken. Und natürlich dürfen bei «Die Nacht der Musicals» auch die beliebtesten Hits aus dem Disney-Musical «Der König der Löwen» oder «Frozen» nicht fehlen.

Alle Infos und Tickets gibt es hier.

Samstag, 20. Juli - 12:46 Uhr

Flaschenwerfer beschädigt Anzeigetafel am Bahnhof

(Bild: Alexandra Pavlovic)

(Bild: Alexandra Pavlovic)

(Stapo/stm) In der Nacht auf Samstag hat ein 31-Jähriger mehrere Glasflaschen gegen die Anzeigetafel bei der binären Uhr geworfen, wodurch diese beschädigt wurde. Laut Oskar Schmucki, Mediensprecher der Stadtpolizei St.Gallen, haben Passanten die Polizeipatrouille am Bahnhof über den Vorfall benachrichtigt. Die Polizisten hätten den Flaschenwerfer daraufhin sofort gestoppt und ihn der Kantonspolizei für weitere Abklärungen und Befragungen übergeben.

Samstag, 20. Juli - 10:08 Uhr

Einbruch in St.Gallen: Mehrere hundert Franken und Schmuck gestohlen

Am Freitagnachmittag, in der der Zeit zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Moosstrase eingebrochen. Laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen schlug sie die verschlossene Eingangstür ein und brach anschliessend die Wohnungstür im vierten Stock auf. In der Wohnung wurden diverse Behältnisse durchsucht. Es wurde Geld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen.

Samstag, 20. Juli - 9:49 Uhr

Führung im Naturmuseum: 50 Jahre bemannte Mondlandung

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt. (Bild: Benjamin Manser)

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt. (Bild: Benjamin Manser)

Anlässlich der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren veranstaltet das Naturmuseum St.Gallen am Sonntag, 4. August 2019 um 10.15 Uhr eine Führung zum Thema.

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt berichtet anhand der Exponate zur Jubiläums-Intervention über die Entwicklung von Trägerraketen, die Details zur Mondlandung sowie die Entwicklung der Weltraumfahrt. Aber auch das Schweizer Sonnenwindsegel und die Kometen-Sonde Rosetta/Philae sind ein Thema.

Es gilt der Museumseintritt.

Freitag, 19. Juli - 17:43 Uhr

Am letzten Abend des Kulturfestivals tritt ein Österreicher auf

Morgen findet das letzte Konzert des diesjährigen Kulturfestivals statt. Zum Abschluss tritt der Wiener Klaus Waldeck auf. Der Österreicher gilt als Wegbereiter des Elektro-Swings und präsentiert im Innenhof des Historischen und Völkerkundemuseums sein aktuelles Album. Darauf zeigt Waldeck, wie man swingende, elektronische und lateinamerikanische Sounds vereint. Unterstützt wird er von DJ Kim Ska

Am Kulturfestival kommen sich Publikum und die auftretende Band - hier Bukahara - sehr nah. (Bild: Urs Bucher)

Am Kulturfestival kommen sich Publikum und die auftretende Band - hier Bukahara - sehr nah. (Bild: Urs Bucher)

Freitag, 19. Juli - 15:06 Uhr

FC St.Gallen: Saisonstart mit einer jungen Verteidigung

(dwi) Der FC St.Gallen spielt am Samstag zum Saisonauftakt Zuhause im Kybunpark gegen den FC Luzern. Anpfiff ist um 19 Uhr. Bis am Freitagmittag waren rund 9000 Tickets verkauft, wie der Klub mitteilte.

Miro Muheim am Testspiel gegen den FC Thun. (Bild: Claudio de Capitani/Freshfocus)

Miro Muheim am Testspiel gegen den FC Thun. (Bild: Claudio de Capitani/Freshfocus)

Trainer Peter Zeidler sagte an der Pressekonferenz vor dem Spiel, er setze im Goal auf Dejan Stojanovic. Möglicherweise wird Zeidler gegen Luzern mit einer Verteidigung spielen, deren Durchschnittsalter unter 20 Jahren liegt: Mit Captain Silvan Hefti und Miro Muheim auf den Seiten und mit Leonidas Stergiou und Yannis Letard in der Innenverteidigung. Verletzt sind Wiss, Nuhu, Lüchinger und Vilotic.

Freitag, 19. Juli - 12:15 Uhr

Senf lanciert ein Quartett mit FCSG-Spielern

Heute startet nicht nur die neue Fussballsaison, auch das St.Galler Fussballmagazin Senf kehrt bald schon aus der Pause zurück. Das Release findet nächsten Donnerstag, ab 20 Uhr, im «Bierhof» statt. Ausserdem verschenkt das Kollektiv, das hinter dem Heft steht, am Donnerstagabend ein Heft, ein Senf-Abo und ein «grün-weisses Legenden-Quartett». Wie das Gewinnspiel funktioniert, ist noch ein Geheimnis.

Neben 43 weiteren Spielern hat das Senf-Kollektiv auch Marc Zellweger zu einer FC St.Gallen-Legende erkoren. (Bild: Screenshot Instagram/Senf)

Neben 43 weiteren Spielern hat das Senf-Kollektiv auch Marc Zellweger zu einer FC St.Gallen-Legende erkoren. (Bild: Screenshot Instagram/Senf)

Das Quartett wird am Release des neuen Hefts zum ersten Mal erhältlich sein. Zum Preis von 15 statt 20 Franken. Das Kartenspiel besteht aus 44 Spielern, die das Kollektiv ausgewählt und damit gemäss Mitteilung zu Legenden gekürt hat. Zehn Künstlerinnen und Künstlern gestalteten daraufhin die Spieler und bildeten sie mit ausgewählten Kennzahlen auf der Karte ab.

Freitag, 19. Juli - 10:30 Uhr

Sommeraktion: Gratis ins Museum

(pd/mha) Bis zum 11. August, also bis zum Ende der Sommerferien, ist der Eintritt ins Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen (HVM) gratis - unter einer Bedingung. Wer an der Kasse sein Handy mit diesem Facebookeeintrag zeigt, muss nichts zahlen.

Der Hintergrund: Das HVM hat am diesjährigen Firmenlauf B2Run im Facebook-Voting den ersten Platz geholt. Es wurde zum Team mit der kreativsten Sportkleidung gekürt. Zwei Mitarbeiter hatten sich als Ritter und Knappe verkleidet. Zehn Mitarbeiterinnen als ein Frauenfussballteam von 1920/21.

Donnerstag, 18. Juli - 18:27 Uhr

Biodiversität soll auch in St.Gallen Schule machen

(pd/bro) Der WWF hat das Projekt «Biodiversität macht Schule» lanciert. Die Pausenplätze in den Schulhäusern der Schweizer Städte, auch in St.Gallen, sollen grüner werden. Das Ziel ist laut Communiqué des WWF «ein Platz, mit vielen Wegen und Plätzen aus Sand, Kies, Erde, mit Mauern und Steinen, Wasser, Holz und Seilen, artenreich bepflanzt und besät mit einheimischen Blumen, Stauden und Gehölzen.»

Stadtsanktgaller Kinder sollen mehr über Biodiversität lernen. (Bild: PD)

Stadtsanktgaller Kinder sollen mehr über Biodiversität lernen. (Bild: PD)

Eine naturnahe Schulhausumgebung sei positiv für die Gesundheit für die Kinder. «Sie begünstigt den Stressabbau», sagt der St.Galler Kinderneurologe Markus Weissert . «Die Lust an der Bewegung wird geweckt, zudem leisten Kinder in der Schule mehr, wenn sie sich auf einem naturnahen Pausenplatz austoben können.»

Im Projekt möchte der WWF Schulen anerkennen, die ihre Umgebung naturnah gestaltet haben. Zudem sollen interessierte Schulen eine Beratung durch Fachpersonen des WWF erhalten. Der WWF sucht auch in der Ostschweiz Praxisbeispiele von Schulhäusern und Kindergärten, deren Umgebung naturnah und kindgerecht gestaltet ist. Interessierten St.Galler Schulen erteilt Alfred Brülisauer Auskunft (077 447 44 40, alfred.bruelisauer@outlook.com).

Donnerstag, 18. Juli - 15:40 Uhr

Stadtsanktgallerin tanzt in Vevey

(bro) Rotwein, Weisswein, und Hip-Hop – kann das gut gehen? Ja, sagt Laura Denier. Die 20-jährige St.Gallerin ist Mitglied bei der St.Galler Hip-Hop-Tanzgruppe La Fam Crew, die am Sonntag, dem Festtag des Kantons St.Gallen an der Fête des Vignerons, in Vevey auftritt. Mit der «Party-Box-Show» wolle die La Fam Crew dem Publikum in Vevey etwas frisches, neues bieten, sagt Denier. Tanzen sollen aber nicht nur die acht Crewmitglieder. «Wir möchten am Sonntag alle Zuschauerinnen und Zuschauer dazu animieren, bei unseren Auftritten mitzutanzen.»

Die Hip-Hop-Tanzgruppe aus St.Gallen zeigt in Vevey die Choreografie «La Fam-Party-Box». Die Show ist laut Denier eine Mischung aus Hip-Hop- und Breakdance-Moves, getanzt zu verschiedenen Musikstilen: «Von ‹It’s a hard knock life› aus dem Musical Annie bis zu Afro-House ist alles dabei.» Die Crew tanzt um 11.30 Uhr beim Jardin Doret. Die weiteren Auftritte finden um 13 Uhr bei der Scène de l'Alimentarium, um 15.30 Uhr bei der Arena und Umgebung, und um 16.30 Uhr bei der Scène de l'Alimentarium statt.

Ob Klosterplatz oder Winzerfest: Wenn sie tanzt, ist Laura Denier in ihrem Element. (Bild: Urs Bucher)

Ob Klosterplatz oder Winzerfest: Wenn sie tanzt, ist Laura Denier in ihrem Element. (Bild: Urs Bucher)

Donnerstag, 18. Juli - 14:03 Uhr

Am Samstag führt Scientology eine Standaktion durch

(pd/mha) Diesen Samstag wird Scientology abermals in St.Gallen um Mitglieder werben. Das tut die Sekte häufig, jedoch selten unter ihrem richtigen Namen. Stattdessen steht Dianetik auf dem roten Dach des Standes. So auch schon in der Marktgasse, oder wie Anfang Juni auf dem Vadian-Platz vor dem Neumarkt.

Scientology wirbt schon seit einiger Zeit immer wieder in St.Gallen. (Bild: Reto Voneschen - 5. Januar 2018)

Scientology wirbt schon seit einiger Zeit immer wieder in St.Gallen. (Bild: Reto Voneschen - 5. Januar 2018)

Wie schon vor einem Monat wollen Yolanda Sandoval Künzi und Beat Künzi auch diesen Samstag möglichst verhindern, dass die Sekte Scientology ihr Ziel erreicht. Das Ehepaar gehört den Freien Anti-SC-Aktivisten an und reist extra aus Baselland an. Mit Zetteln weisen sie Passanten darauf hin, dass am Pavillon eine Sekte wirbt. Teilweise suchen die Aktivisten auch das Gespräch mit Scientologen, heisst es auf der Webseite.

Das Badewasser wird wieder wärmer

(mha) Nächste Woche dürften die Temperaturen wieder auf 30 Grad steigen. Schon die vergangenen Tagen ist es deutlich wärmer geworden. Entsprechend sind auch die Wassertemperaturen nach einem kleinen Taucher wieder nach oben geklettert. Am wärmstem ist das Wasser derzeit im Mannenweier und im Arboner Schwimmbecken.

Zu den Temperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Donnerstag, 18. Juli - 9:35 Uhr

Kunstausstellung von Ella Littwitz läuft noch bis zum 4. August

(pd/mha) Noch bis zum 4. August ist in der Kunsthalle «The Promise» von Ella Littwitz zu sehen. An diesem Sonntag, 15 Uhr, findet in der Kunsthalle eine kostenlose Führung durch die Ausstellung statt. Littwitz beschäftigt sich in ihren Kunst damit, wie Territorien oder Grenzen ideologisch besetzt oder mit nationaler Identität verknüpft werden. Dabei geht sie oft von ihrer Heimat Israel aus. Zu sehen sind Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Stickereien, die gemäss Mitteilung erzählen von beanspruchtem und erobertem Gebiet, vom Niemandsland, gemischten Territorien und von Grenzüberschreitung und Migration.

Die Israelin Ella Littwitz baut in der Kunsthalle St.Gallen das Mittelmeer aus Autoreifen. (Bild: Michel Canonica)

Die Israelin Ella Littwitz baut in der Kunsthalle St.Gallen das Mittelmeer aus Autoreifen. (Bild: Michel Canonica)

Ab dem 17. August stellen Luc Mattenberger, Florian Germann, Josse Bailly, Thomas Moor, Gina Proenza, Elisa Larvego und weitere Künstlerinnen und Künstler aus. Die Gruppenausstellung findet anlässlich des 15-jährigen Geburtstags des Helvetia Kunstpreises (ehemals Nationale Suisse Kunstpreis) statt. Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre spielen dabei eine Hauptrolle, heiss es in der Vorschau.

Mittwoch, 17. Juli - 16:48 Uhr

Deckbelagsarbeiten an der Torstrasse hat Folgen für Autofahrer und öV-Benutzer

(sk/mha) Am Sonntag wird an der Torstrasse im Bereich Schwertgasse und Brühltor der Deckbelag eingebaut. Der Abschnitt ist während den Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Trottoirs bleiben für den Fussverkehr offen. Im Zuge der Vorbereitungsarbeiten muss bereits am Samstag mit Behinderungen gerechnet werden.

Die Arbeiten beginnen am Sonntag um 6 Uhr und dauern etwa bis Montag, 5 Uhr. In der Zeit wird der Verkehr grossräumig umgeleitet. Die Buslinien 3, 4 und 6 sowie die Postautolinie 200 verkehren vie Blumenbergplatz und Oberer Graben. Die Bushaltestelle Marktplatz Bohl wird von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss nicht bedient. Eine provisorische Haltestelle wird beim Platztor an der St.Jakob-Strasse eingerichtet. Auch die Ein- und Ausfahrt der Parkgarage Brühltor ist gesperrt. Die Zufahrt zur Parkgarage ist via Blumenaustrasse möglich.

Vor einem Jahr wurde die Torstrasse aufgerissen. (Bild: Ralph Ribi - 13. Juli 2018)

Vor einem Jahr wurde die Torstrasse aufgerissen. (Bild: Ralph Ribi - 13. Juli 2018)

Mittwoch, 17. Juli - 15:27 Uhr

Reich gedeckter Tisch für den Dompfaffen

Leserbild. Klaus Stadler hat in St.Gallen einen Dompfaffen fotografiert. Der Vogel - auch als Gimpel bekannt - frisst gerade eine Felsenbirne. Deren Früchte können auch Menschen essen.

Leserbild. Klaus Stadler hat in St.Gallen einen Dompfaffen fotografiert. Der Vogel - auch als Gimpel bekannt - frisst gerade eine Felsenbirne. Deren Früchte können auch Menschen essen.

Mittwoch, 17. Juli - 14:10 Uhr

Zirkus «Fahraway» tritt am Dienstag vor dem Lattich auf

(pd/mha) Derzeit tourt der Zirkus «Fahraway» mit Traktoren und Holzwagen durch die Schweiz. Nach Zwischenstopps in Chur und dem bündner Dorf Almens hält der Zirkus am Dienstag, 23. Juli, vor dem Lattich.

Der Zirkus Fahraway tritt im Freien auf. (Bild: PD)

Der Zirkus Fahraway tritt im Freien auf. (Bild: PD)

Um 20 Uhr zeigt «Fahraway» das Programm «Drüll». Alles dreht sich, im wahrsten Sinne des Wortes, um Stahlrohre und Bretter. Dazu kommt Jonglage und Akrobatik, nicht selten in luftiger Höhe und dazwischen wird geschraubt, zerlegt und neu aufgebaut, heisst es in einer Medienmitteilung. Musiker untermalen die Show mit Gitarre, Piano und elektronischen Instrumenten und versetzen gemäss Communiqué das Ganze in Schwung.

Mittwoch, 17. Juli - 11:05 Uhr

Trafostation in der Hauptpost wird saniert

(bro/mha) Baustellen wohin das Auge reicht: Auch neben der Hauptpost an der Gutenbergstrasse wird gebaut. In den vergangenen Tagen wurde dort ein Gerüst erstellt, daneben steht eine orange Baumulde.

Das Baugerüst samt Mulde und Absperrungen an der Gutenbergstrasse sind unübersehbar. Beides wurde direkt neben dem Eingang zur Bibliothek Hauptpost aufgestellt. (Bild: Marlen Hämmerli - 16. Juli 2019)

Das Baugerüst samt Mulde und Absperrungen an der Gutenbergstrasse sind unübersehbar. Beides wurde direkt neben dem Eingang zur Bibliothek Hauptpost aufgestellt. (Bild: Marlen Hämmerli - 16. Juli 2019)

«Bei der Hauptpost sanieren die Stadtwerke die 45-jährige Trafostation», sagt Andreas Enz, Ressortleiter Anlagenbau und Trafostationen bei den St.Galler Stadtwerken. «Sie gehört zu den ältesten der Stadt, und musste darum wieder den heutigen Anforderungen an Versorgungs- und Betriebssicherheit angepasst werden.» Die Bauarbeiten dauern laut Enz voraussichtlich noch bis Ende August. Die Trafostation bei der Hauptpost versorge nicht nur diese Liegenschaft, sondern auch einige umliegende Gebäude mit Strom. «Die Sanierung muss im Jahr 2019 abgeschlossen sein, weil im Anschluss – im Frühjahr 2020 – die St.Leonhard-Strasse saniert wird.»

Mittwoch, 17. Juli - 09:30 Uhr

Mondsüchtig: Für alle, die das gestrige Spektakel verpasst haben

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte gestern Dienstag den Vollmond von St.Georgen aus.Leserbild. Klaus Stadler fotografierte gestern Dienstag den Vollmond von St.Georgen aus.
Leserbild. Klaus Stadler war nicht der einzige Fotograf. Einige hatten sich positioniert, um ein gutes Bild vom Vollmond und der partiellen Mondfinsternis zu schiessen.Leserbild. Klaus Stadler war nicht der einzige Fotograf. Einige hatten sich positioniert, um ein gutes Bild vom Vollmond und der partiellen Mondfinsternis zu schiessen.
Leserbild. Auch Yolanda Nater fotografierte gestern Dienstag.Leserbild. Auch Yolanda Nater fotografierte gestern Dienstag.
Leserbild. Auf dem Bild von Yolanda Nater ist gut zu sehen, dass als erstes der obere Teil des Mondes in den Kernschatten der Erde eintauchte. Leserbild. Auf dem Bild von Yolanda Nater ist gut zu sehen, dass als erstes der obere Teil des Mondes in den Kernschatten der Erde eintauchte.
4 Bilder

Partielle Mondfinsternis 16. Juli 2019

Mittwoch, 17. Juli - 8:15 Uhr

Wanderung auf den Dreibündenstein

(pd/mha) Der Bergclub St.Gallen organisiert am 25. Juli eine Wanderung auf den Dreibündenstein im Süden von Chur. Die Wanderung dauert dreieinviertel Stunden, die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack.

Interessierte können sich bis Dienstag, 23. Juli, 21 Uhr, beim Wanderleiter Markus Clerici-Züger anmelden (071 244 93 42, markus.clerici@hispeed.ch). Besammlung ist am 25. Juli um 7.20 Uhr auf dem Gleis 3 am Hauptbahnhof St.Gallen. Mehr Informationen hier.

Dienstag, 16. Juli - 17:13 Uhr

Wenn gelbe Zettel statt Gebührenmarken auf dem Sperrmüll prangen

(mha) Stehen Stühle und Sofas am Strassenrand, sind sie oft gratis zu haben. Das trifft auch auf den Bürostuhl zu, der aktuell an der Ecke Linsebühlstrasse/Harfenbergstrasse steht. Doch diese Art der Entsorgung ist nicht ganz legal.

Mit dem gelben Zettel weist Entsorgung St.Gallen daraufhin, dass Spermüll nicht illegal - also ohne Gebührenmarke - entsorgt werden darf. (Bild: Marlen Hämmerli)

Mit dem gelben Zettel weist Entsorgung St.Gallen daraufhin, dass Spermüll nicht illegal - also ohne Gebührenmarke - entsorgt werden darf. (Bild: Marlen Hämmerli)

Stossen die Mitarbeiter von Entsorgung St.Gallen auf Sperrmüll ohne Gebührenmarke, kleben sie einen gelben Hinweiszettel auf die ausgemusterten Möbel. Wer den Abfall daraufhin nicht korrekt entsorgt, wird gebüsst. Die Stadt beschäftigt dafür einen sogenannten Abfallcontroller. Er durchwühlt den Müll nach Hinweisen oder fragt Anwohner, ob sie gesehen haben, wer das Sperrgut an den Strassenrand gestellt hat.

Dienstag, 16. Juli - 16:35 Uhr

Amtliche Publikationen der Stadt auf der kantonalen Plattform abonnieren

(pd/mha) Die Stadt stellt in den nächsten Tagen ihre Newsletter ein. In diesen informierte sie bisher regelmässig über Neuigkeiten aus den Themenbereichen «Amtliche Mitteilungen», «Baugesuche», «Bewilligte Baugesuche», «Handänderungen», «Öffentliche Auflagen» und «Verkehrsanordnungen».

Nun publiziert die Stadt diese Neuigkeiten seit dem 1. Juli auch auf der Publikationsplattform des Kantons St.Gallen. Wer will, kann auf der Webseite ein Suchabonnement einrichten und erhält so die Informationen der Stadt.

Dienstag, 16. Juli - 15:58 Uhr

Wasser- und Aussentemperaturen nähern sich an

(mha) Für die nächsten drei Tage prognostizieren die Meteorologen Badewetter: Zwar soll es am frühen Morgen mit 13 bis 15 Grad jeweils noch relativ kühl werden, bis Mittag dürften die Temperaturen aber bis auf 20 Grad steigen. Am Nachmittag werden Temperaturen bis 24 Grad prognostiziert. Damit würde die Aussentemperatur relativ nahe an den Wassertemperaturen liegen, was den Sprung ins Nass erleichtert.

Zu den Temperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Dienstag, 16. Juli - 13:45 Uhr

Stelios Konyaris übergibt Schneiderei

(mha) Die meisten 20-jährigen studieren, treten die erste feste Stelle an oder gehen auf Reisen. Nicht so Linda Wüst: Mit 20 Jahren übernimmt die gelernte Damenschneiderin das Nähatelier an der Linsebühlstrasse 9 und macht sich somit selbstständig. Zur Freude des Noch-Inhabers Stelios Konyaris. Über zwei Jahre hat er nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger gesucht.

Stelios Konyaris kann sich zur Ruhe setzten, denn Linda Wüst übernimmt im August seine Schneiderei. (Bild: Ralph Ribi - 16. Juli 2019)

Stelios Konyaris kann sich zur Ruhe setzten, denn Linda Wüst übernimmt im August seine Schneiderei. (Bild: Ralph Ribi - 16. Juli 2019)

Konyaris hat das Nähatelier vor rund 25 Jahren eröffnet. In der Zeit hat er sich einen grossen Kundenstamm aufgebaut. «Meinen Kunden bin ich sehr dankbar für die lange Zusammenarbeit und das Vertrauen», sagt Konyaris. Trotzdem ist von Wehmut keine Spur, er freue sich auf seinen Ruhestand: «Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet. Manchmal sechs oder sieben Tage die Woche.»

Dienstag, 16. Juli - 11:29 Uhr

Kantischüler gewinnt in Tel Aviv «Physik-Bronzemedaille»

(pd/mha) Zum Glück rollte bis vor einer Woche eine Hitzewelle über die Schweiz: So war sich Cédric Solenthaler von der Kantonsschule am Burggraben die Hitze bereits gewöhnt, als er am 7. Juli nach Tel Aviv reiste. Gestern endete in Israel die Internationale Physik-Olympiade. An dieser hatte Solenthaler gemeinsam mit vier Schweizer Gymnasiasten teilgenommen - und eine Bronzemedaille gewonnen.

Die Schweizer Delegation an der Eröffnungszeremonie der Internationalen Physik-Olympiade (von links nach rechts): Hiro Farré, Jonas Hofmann, Nicolas Schmid, Fabian Graf und Cédric Solenthaler. (Bild: PD)

Die Schweizer Delegation an der Eröffnungszeremonie der Internationalen Physik-Olympiade (von links nach rechts): Hiro Farré, Jonas Hofmann, Nicolas Schmid, Fabian Graf und Cédric Solenthaler. (Bild: PD)

Die Prüfungen seien dieses Jahr überraschend schwierig gewesen, heisst es in einer Medienmitteilung. Je fünf Stunden lang wurde das Wissen der Schüler an einer experimentellen und einer theoretischen Prüfung getestet. Um eine Medaille zu gewinnen, mussten die Schüler nicht nur physikalische Konzepte verstehen, sondern auch kreativ und gut in Mathematik sein. Dieses Jahr mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Metalle und die Funktionsweise einer Mikrowelle untersuchen.

Dienstag, 16. Juli - 10:22 Uhr

Dachdecker befreien Tonhalle von Moos

(mha) «Achtung, Dacharbeiten!» So steht es auf Warn-Dreiecken, die Arbeiter am Montag rund um die Tonhalle im Museumsquartier aufgestellt haben. Die Arbeiter entfernen das Dach der Tonhalle vom Moos. Das sei eine gängige Unterhaltsarbeit, sagt Georges Hanimann, Technischer Leiter des Theaters St.Gallen.

Mit kleinen Flammenwerfen brennen die Arbeiter das Moos vom Dach der Tonhalle. (Bild: Johannes Wey)

Mit kleinen Flammenwerfen brennen die Arbeiter das Moos vom Dach der Tonhalle. (Bild: Johannes Wey)

Ausserdem wird die Tonhalle derzeit technisch nachgerüstet: Gemäss einer Auflage des Amtes für Feuerschutz muss sie mit Rauchwärmeabzügen versehen werden. Diese Abzüge gab es im 100-jährigen Gebäude bisher nicht, sie sind aber inzwischen Vorschrift. Um die Tonhalle nachzurüsten, muss das Dach geöffnet werden, sagt Claudia Eugster, Mediensprecherin des kantonalen Baudepartements, auf Anfrage. Danach werden die Lüftungskomponenten in den Estrich gehievt. Die Bauarbeiten dauern rund drei Monate.

Montag, 15. Juli - 18:10 Uhr

Rund 6'200 Personen sorgen sich um Nachfolgelösung für «Schlupfhuus»

(mha) Der Kanton St.Gallen will die Notfallunterkunft für Kinder und Jugendliche in St.Gallen, das «Schlupfhuus», schliessen. Ein Nachfolgeprojekt soll das «Schlupfhuus» im Frühling 2020 ablösen. Derzeit läuft die Suche nach Interessenten, drei haben sich beworben.

Das «Schlupfhuus» soll geschlossen und in anderer Form weiterbetrieben werden. (Bild: Benjamin Manser - 24. Mai 2019)

Das «Schlupfhuus» soll geschlossen und in anderer Form weiterbetrieben werden. (Bild: Benjamin Manser - 24. Mai 2019)

Derweil sammelt eine Gruppe Fachpersonen der Sozialen Arbeit weiter Unterschriften für eine Petition. «Die hohe Qualität und Professionalität des bisherigen «Schlupfhuuses» solle auch für die Nachfolgelösung gelten.» 7'500 Unterschriften sind das Ziel. Stand Montagabend haben gut 6'200 Personen unterschrieben. Die Sammlung läuft seit Mitte Mai. Damals waren innert einer Woche 5'200 Unterschriften zusammengekommen.

Montag, 15. Juli - 15:45 Uhr

Denk-Bar will mindestens 40'000 Franken sammeln

(mha) Zwölf Prozent sind finanziert, rund 35000 Franken fehlen noch: Die Denk-Bar hat ein Crowdfunding lanciert, mit dem sie sich retten will. Seit der Eröffnung 2016 hat sich die Denk-Bar etabliert. Wegen verschiedenen Faktoren, etwa den Platzverhältnissen im Bistro, steht es aber schlecht um die Finanzen.

Bis zur Finanzierungsschwelle von 40'000 Franken fehlen noch 35000 Franken. Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag denkt positiv: «Ich glaube fest daran, dass wir es schaffen», sagt sie. «Auch wenn ein Restrisiko bleibt.» Das Geld benötigt die Genossenschaft als finanzielles Polster. «Es ist überlebensnotwendig», sagt Haag.

Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag: «Wir brauchen das Geld als Polster.» (Bild: Benjamin Manser - 15. Juli 2019)

Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag: «Wir brauchen das Geld als Polster.» (Bild: Benjamin Manser - 15. Juli 2019)

Die Denk-Bar ist ein Bistro an der Gallusstrasse 11, wo sich früher die Tourismus Information befand. Die Genossenschaft betreibt das Bistro seit 2016 und veranstaltet regelmässig Lesungen, Künstlertreffs, Konzerte und Diskussionen. Der Schwerpunkt liegt auf feministischen Themen.

Montag, 15. Juli - 13:11 Uhr

Baukran behindert Durchgang

(mha) Zwischen Neumarkt 1 und 2 und dem «Vitalpunkt» ist heute kaum ein Durchkommen: Ein Lastwagen mit Baukran behindert den Durchgang. Das im Zuge der Sanierung des Neumarkts. Die Arbeiten begannen Anfang Februar und laufen bis in den Spätherbst.

Passanten müssen sich heute zwischen den Säulen und dem Baukran durchschlängeln. (Bild: Marlen Hämmerli - 15. Juli 2019)

Passanten müssen sich heute zwischen den Säulen und dem Baukran durchschlängeln. (Bild: Marlen Hämmerli - 15. Juli 2019)

Von den heute sechzehn Geschäften im Neumarkt 1 und 2 bleiben praktisch alle im Neumarkt. Sie haben durchgehend geöffnet , wenn auch teilweise in Provisorien. Einzig Claire’s, K Kiosk, Street One und Tom Tailor pausieren während und öffnen im Laufe des Sommers in neu gestalteten Räumen wieder. Die Migros als Hauptmieterin ist von den Renovationsarbeiten nicht betroffen.

Montag, 15. Juli - 11:31 Uhr

Am Dienstag zeigt sich eine partielle Mondfinsternis - Sternwarten haben offen

(mha) Dieses Jahr können zwei Mondfinsternisse beobachtet werden. Die zweite zeigt sich morgen, wobei es sich um eine partielle Mondfinsternis handelt. Der Mond wird zu 66 Prozent in den Erdkernschatten gelangen. Die Mondfinsternis beginnt um 22.01 Uhr. Um 23.30 Uhr wird der Mond maximal verdunkelt sein, um 00.59 Uhr tritt der Mond wieder aus dem Kernschatten heraus.

Eine totale Mondfinsternis von der Sternwarte Antares aus fotografiert. (Bild: Ralph Ribi - 27. Juli 2018)

Eine totale Mondfinsternis von der Sternwarte Antares aus fotografiert. (Bild: Ralph Ribi - 27. Juli 2018)

Wer die partielle Mondfinsternis von St.Gallen aus beobachten will, muss in die Höhe, zum Beispiel zu den Drei Weieren. Die Sommer-Mondbahn verläuft sehr flach, deshalb ist es wichtig, gegen Südosten und Süden einen freien Horizont zu haben. Eine Möglichkeit ist auch, die Finsternis von einer Sternwarte aus zu beobachten. In St.Gallen hat die Sternwarte Capella der Kantonsschule am Burggraben von 22 bis 23.30 Uhr offen. Die Sternwarte befindet sich am Ringelbergweg 8 in St.Georgen. Der Fussweg von der Bushaltestelle Kirche aus dauert etwa 15 Minuten. In Gossau hat die Sternwarte Antares von 21 Uhr bis 23 Uhr offen. Sie befindet sich im Andwiler Gruehnholz.

Montag, 15. Juli - 10:51 Uhr

Brühltorpassage wird repariert - Treppe gesperrt

(sk/mha) In der Brühltorpassage sind von heute Montag bis Freitag Arbeiter am Werk. Sie reparieren die Treppe am Aufgang Richtung Waaghaus. Diese ist in Folge der Arbeiten gesperrt. Lift und Rolltreppe bleiben gemäss einer Mitteilung in Betrieb. Die Treppe neben der Bank Vontobel (ehemals «Notenstein») kann ebenfalls weiterhin benutzt werden.

Der Treppenaufgang zum Waaghaus ist diese Woche gesperrt. (Bild: PD)Der Treppenaufgang zum Waaghaus ist diese Woche gesperrt. (Bild: PD)
Die beschädigten Stufen werden repariert. (Bild: PD)Die beschädigten Stufen werden repariert. (Bild: PD)
2 Bilder

Stufen in der Brühltorpassage beschädigt

Die Reparatur ist nötig, weil Unbekannte vor einigen Wochen in der Brühltorpassage randaliert hatten. Ein Betonpoller wurde die Treppe hinuntergestossen. Dieser beschädigte mehrere Stufen. Die Stadt hat bei der Kantonspolizei St.Gallen Anzeige erstattet.

Gleichzeitig wird beim Aufgang zur Museumsstrasse gearbeitet: Am Kunstwerk «raster_projektion» von Norbert Möslang auf dem Windfang ist eine Korrektur nötig. Ein Arbeitsgerüst schränkt den Durchgang leicht ein.

Samstag, 13. Juli - 20:08

Gold für St.Gallerin an der Orientierungslauf-WM für Seniorinnen und Senioren

(pd/vre) Die St.Gallerin Vre Harzenmoser hat an der Senioren-WM im Orientierungslauf in Lettland die Goldmedaille geholt. Damit wiederholte sie ihren Triumph von 2016 in Tallinn, als sie ebenfalls in der Kategorie der über 85-Jährigen gewann. Wiederum gelang ihr der Sieg in der Sprintkonkurrenz, die diesmal im Zentrum von Riga ausgetragen wurde.

Orientierungslauf-WM der Seniorinnen und Senioren: Die St.Gallerin Vre Harzenmoser zusammen mit dem bei den Ü85-Herren siegreichen Schweizer Martin Hutzli. (Bild: PD)

Orientierungslauf-WM der Seniorinnen und Senioren: Die St.Gallerin Vre Harzenmoser zusammen mit dem bei den Ü85-Herren siegreichen Schweizer Martin Hutzli. (Bild: PD)

Bei einer Laufzeit von etwas über zehn Minuten holte die 88-Jährige auf ihre Gegnerinnen einen Vorsprung von einer Minute und mehr heraus. Entsprechend gross waren die Hoffnungen auch für die Läufe der Mittel- und Langdistanz, umso mehr, als die St.Gallerin im letzten Jahr Mitteldistanz-Silber gewonnen hatte. Diese Erwartungen konnte sie dann aber nicht erfüllen. In den schwierigen Wäldern rund um Riga wurden ihr der Zeitverlust bei einzelnen Posten zum Verhängnis.

Samstag, 13. Juli - 20:05 Uhr

Sykline mit zwei roten Türmen

Leserbild. Christian Wild fotografierte die städtische Skyline während einer Festspiel-Aufführung der Verdi-Opfer «Il trovatore» auf dem Klosterplatz.

Leserbild. Christian Wild fotografierte die städtische Skyline während einer Festspiel-Aufführung der Verdi-Opfer «Il trovatore» auf dem Klosterplatz.

Samstag, 13. Juli - 20:02

Ein fünfter, ein achter und ein 16. Rang für Eliane Deininger an der Junioren-OL-WM in Dänemark

(pd/vre) Die St.Galler Studentin Eliane Deininger konnte dieser Tage an der Junioren-WM im Orientierungslauf in Dänemarkt starten. Bereits im Sprintwettkampf überraschte sie bei 150 Teilnehmerinnen mit dem guten 16. Rang. In der Langdistanz konnte sie noch zulegen und erreichte mit dem fünften Platz als beste Schweizerin einen Diplomrang.

Die St.Galler OL-Läuferin Eliane Deininger. (Bild: PD)

Die St.Galler OL-Läuferin Eliane Deininger. (Bild: PD)

Leider machte dann eine Magen-Darm-Verstimmung dem Schweizer Team zu schaffen. Eliane Deininger musste für den Mitteldistanz-Wettkampf Forfait erklären. Auch für die abschliessende Dreierstaffel reichten die Kräfte nicht mehr ganz. Es resultierte für das Schweizer Trio aber immerhin noch ein achter Rang.

Samstag, 13. Juli - 10:29 Uhr

Europäische Bumerang-Meisterschaften finden im Gründenmoos statt

(pd/mha) Wer häufig im Gründenmoos unterwegs ist, muss sich dort am zweiten August-Wochenende in acht nehmen. Vom 8. bis 11. August finden im Westen der Stadt die Bumerang-Europameisterschaften statt.

Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, den USA, Grossbritannien, Belgien und Spanien werden sich mit dem Wurfholz in verschiedenen Disziplinen messen. Dazu nimmt auch ein Werfer aus Australien, wo der Bumerang herkommt, teil. Der Eintritt für Zuschauerinnen und Zuschauer ist während des gesamten Turniers gratis.

Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Fans, die das Bumerangwerfen als Sport betreiben. (Bild: PD)

Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Fans, die das Bumerangwerfen als Sport betreiben. (Bild: PD)

Gleich am Anfang, am Donnerstag, 8. August, steht der Wettbewerb im Weitwurf auf dem Programm. Gut sind Sportlerinnen und Sportler, die den Bumerang über 120 Meter werfen, heisst es dazu bei der Swiss Boomerang Federation. Beim Weitwurf muss der Bumerang wegen der Verletzungsgefahr nicht gefangen werden. Bei anderen Disziplinen zählt beispielsweise die Wurfgenauigkeit, die Zahl der Fänge oder die Flugdauer.

Organisiert werden die Bumerang-Europameisterschaften von der 1987 gegründeten Swiss Boomerang Federation (SBF). Deren Mission ist es, den Bumerangsport bekannt zu machen, Wettkämpfe durchzuführen, Anlässe für die Öffentlichkeit zu organisieren, Nachwuchs zu fördern und Kontakte zu ausländischen Bumerangvereinen zu pflegen.

Zu den Details der Bumerang-Europameisterschaften.

Zum Internet-Auftritt der Swiss Boomerang Federation.

Freitag, 12. Juli - 19:01 Uhr

Starker Regen verwandelt Moos- und Fürstenlandstrasse vorübergehend in einen Bach

(vre/dag) Nach 18 Uhr hat sich über der Stadt und Teilen der Region St.Gallen ein heftiges Gewitter mit Starkregen entladen. An verschiedenen Stellen der Stadt und beispielsweise auch in Gossau vermochte die Kanalisation das in Strömen fallende Wasser nicht mehr vollständig zu schlucken. Es sammelte sich kurzzeitig an einigen Stellen auf der Fahrbahn und bildete grosse Pfützen.

Heftiger traf es Teile der Moos- und der Fürstenlandstrasse in St.Gallen. Hier ergoss sich während kurzer Zeit Schlammwasser in grösseren Mengen über die Fahrbahn. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen geht derzeit der Ursache dafür auf den Grund. Vermutlich vermochte ein Bach, der vom Menzlen her beim Bahnhof Haggen her unter den Gleisen durch zur Moosstrasse fliesst, das viele Wasser nicht mehr aufzunehmen und es kam zu einer kurzzeitigen Überschwemmung.

Von Verkehrsbehinderungen oder Sachschäden in Zusammenhang mit dem Gewitter ist bisher nichts bekannt. Weder bei der Berufsfeuerwehr St.Gallen noch bei der Stadtpolizei St.Gallen sind bisher entsprechende Meldungen eingegangen.

Freitag, 12. Juli - 17:13 Uhr

Lattich und «Zukunft St.Galler Innenstadt» für Award nominiert

(pd/mha) Gleich zwei Projekte aus St.Gallen sind für einen SVSM Award nominiert. Diesen vergibt die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) zum 13. Mal. Insgesamt wurden fünf Projekte nominiert, aus St.Gallen die Projekte Lattich und Zukunft St.Galler Innenstadt. Die Preisanwärter präsentieren Mitte August ihre Projekte vor der Jury. Die Verleihung der Awards findet am 17. September in Thun statt.

Im Güterbahnhof-Areal soll dereinst ein unterirdischer Kreisel als Teil des Autobahnzubringers nach Teufen entstehen. Wegen dieses Grossprojekts kann auf dem Areal nichts dauerhaftes realisiert werden. Als Zwischennutzung entstand das Lattich-Quartier. Seit diesem Frühling steht auch der Lattich-Bau, wo sich ein bunter Mix von Vereinen und Firmen eingemietet hat.

Der Lattich-Bau wurde dieses Frühjahr aufgestellt. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Der Lattich-Bau wurde dieses Frühjahr aufgestellt. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» wurde 2016 auch als Reaktion auf leerstehende Ladenflächen gestartet. Ziel ist es, die Innenstadt wieder zu beleben. Am Projekt sind die Bevölkerung, die Fachhochschule St.Gallen, der Gewerbeverein und die Stadtverwaltung beteiligt. Bereits wurden verschiedene Massnahmen umgesetzt.

Freitag, 12. Juli - 14:59 Uhr

Vorträge im Stadthaus: St.Galler Stadtarchive stellen sich, ihre Bestände und ihre Tätigkeit vor

(vre) Seit längerem organisieren die Stadtarchive der Politischen und der Ortsbürgergemeinde St.Gallen immer im Winterhalbjahr eine Vortragsreihe im Stadthaus der Ortsbürger. Im diesjährigen Zyklus, der Ende Oktober startet, stellen die beiden Archive und die Vadianische Sammlung für einmal sich selber in den Mittelpunkt. In acht Vorträgen werden die Themenbreite der drei Institutionen sowie die praktischen Tätigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgestellt.

Das Stadttheater am Bohl. Es wurde 1855 bis 1857 nach Plänen von Johann Christoph Kunkler erbaut. Das Bild stammt aus dem Jahr 1949. Heute steht an dieser Stelle der Markt am Bohl mit dem McDonald's im Erdgeschoss. (Bilder: Stadtarchiv der Politischen Gemeinde St.Gallen/Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)Das Stadttheater am Bohl. Es wurde 1855 bis 1857 nach Plänen von Johann Christoph Kunkler erbaut. Das Bild stammt aus dem Jahr 1949. Heute steht an dieser Stelle der Markt am Bohl mit dem McDonald's im Erdgeschoss. (Bilder: Stadtarchiv der Politischen Gemeinde St.Gallen/Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)
Der Klosterplatz als Kartoffelacker. Das Bild entstand 1918, im letzten Jahr des ersten Weltkriegs. Im Hintergrund das kantonale Regierungsgebäude.Der Klosterplatz als Kartoffelacker. Das Bild entstand 1918, im letzten Jahr des ersten Weltkriegs. Im Hintergrund das kantonale Regierungsgebäude.
August 1914: Der Erste Weltkrieg ist erst ein paar Monate alt. Beim Restaurant Hirschen in St.Fiden stehen Frauen und Kinder für Suppe an, die von Soldaten verteilt wird. In der Bildmitte ist mit dem Rücken zur Kamera ein Kavallerist abgebildet. Zu erkennen ist er am Tschako mit weissem Pinsel und dem Säbel. August 1914: Der Erste Weltkrieg ist erst ein paar Monate alt. Beim Restaurant Hirschen in St.Fiden stehen Frauen und Kinder für Suppe an, die von Soldaten verteilt wird. In der Bildmitte ist mit dem Rücken zur Kamera ein Kavallerist abgebildet. Zu erkennen ist er am Tschako mit weissem Pinsel und dem Säbel.
Die Liegenschaft Härtsch an der Bahnhofstrasse in St.Fiden. Das Bild ist nicht datiert.Die Liegenschaft Härtsch an der Bahnhofstrasse in St.Fiden. Das Bild ist nicht datiert.
Generalmobilmachung am Anfang des ersten Weltkriegs: Auf dem Grossacker werden Truppen vereidigt. Auf dem Hügel ist das Tivoli zu erkennen.Generalmobilmachung am Anfang des ersten Weltkriegs: Auf dem Grossacker werden Truppen vereidigt. Auf dem Hügel ist das Tivoli zu erkennen.
Der St.Galler Bahnhofplatz zwischen 1913 und 1915. Die Frau mit Kinde befindet sich auf der Zollhausstrasse, die heute nicht mehr existiert. Rechts ist die ehemalige Hauptpost zu erkennen, die bereits als Rathaus dient und 1977 abgebrochen wurde. Dadurch entstand der heutige Kornhausplatz.Der St.Galler Bahnhofplatz zwischen 1913 und 1915. Die Frau mit Kinde befindet sich auf der Zollhausstrasse, die heute nicht mehr existiert. Rechts ist die ehemalige Hauptpost zu erkennen, die bereits als Rathaus dient und 1977 abgebrochen wurde. Dadurch entstand der heutige Kornhausplatz.
Das St.Galler Bahnhofpärklein mit Tram ums Jahr 1930.Das St.Galler Bahnhofpärklein mit Tram ums Jahr 1930.
Das Buchwaldquartier zwischen St.Fiden und Heiligkreuz. Die vorderen Häuser stehen an der Heiligkreuzstrasse, rechts aus dem Bild hinaus führt die Kolosseumstrasse und im Hintergrund ist noch knapp die Kirche St.Fiden zu erkennen.Das Buchwaldquartier zwischen St.Fiden und Heiligkreuz. Die vorderen Häuser stehen an der Heiligkreuzstrasse, rechts aus dem Bild hinaus führt die Kolosseumstrasse und im Hintergrund ist noch knapp die Kirche St.Fiden zu erkennen.
Das Areal des Alten Bürgli an der Museumsstrasse. Dieses Haus wurde 1915 zusammen mit dem links knapp zu erkennende Gebäude abgebrochen. An seiner Stelle steht heute das Historische und Völkerkundemuseum im Stadtpark.Das Areal des Alten Bürgli an der Museumsstrasse. Dieses Haus wurde 1915 zusammen mit dem links knapp zu erkennende Gebäude abgebrochen. An seiner Stelle steht heute das Historische und Völkerkundemuseum im Stadtpark.
Und gleich nochmals das Alte Bürgli, diesmal das Sommerhaus. Auch es wurde 1915 für den Neubau des Historischen Museums abgebrochen.Und gleich nochmals das Alte Bürgli, diesmal das Sommerhaus. Auch es wurde 1915 für den Neubau des Historischen Museums abgebrochen.
Das Bahnhofquartier in den frühen 1960er-Jahren. Noch steht der alte Bahnhof dort, wo sich heute das Rathaus befindet. Und auf dem Kornhausplatz steht die ehemalige Hauptpost, die bis 1977 als Rathaus diente. Und an der St.-Leonhard-Strasse stehen bereits zwei der Gebäude des Neumarkts, der 1963 als erstes Einkaufszentrum der Stadt eröffnet wurde.Das Bahnhofquartier in den frühen 1960er-Jahren. Noch steht der alte Bahnhof dort, wo sich heute das Rathaus befindet. Und auf dem Kornhausplatz steht die ehemalige Hauptpost, die bis 1977 als Rathaus diente. Und an der St.-Leonhard-Strasse stehen bereits zwei der Gebäude des Neumarkts, der 1963 als erstes Einkaufszentrum der Stadt eröffnet wurde.
Der Bahnübergang an der Herisauer Strasse in Winkeln zwischen 1912 und 1917 mit Blick gegen Süden. Rechts steht das alte Restaurant Eidgenössisches Kreuz (Herisauer Strasse 68).Der Bahnübergang an der Herisauer Strasse in Winkeln zwischen 1912 und 1917 mit Blick gegen Süden. Rechts steht das alte Restaurant Eidgenössisches Kreuz (Herisauer Strasse 68).
Das Quartierzentrum der Lachen zwischen 1910 und 1920 mit Blick stadtauswärts. Rechts ist das 1951 abgebrochene Restaurant Schönbrunn zu erkennen. Hier steht heute das Wohn-/Geschäftshaus, in dem bis diesen Frühling die Migros Lachen untergebracht war.Das Quartierzentrum der Lachen zwischen 1910 und 1920 mit Blick stadtauswärts. Rechts ist das 1951 abgebrochene Restaurant Schönbrunn zu erkennen. Hier steht heute das Wohn-/Geschäftshaus, in dem bis diesen Frühling die Migros Lachen untergebracht war.
13 Bilder

Die Bildersammlung der St.Galler Stadtarchive

Gestartet wird die Vortragsreihe am 31. Oktober mit bekannten und unbekannten Trouvaillen aus den Archiven. Am 7. und 28. November geht es um die Bedeutung teils Hunderte Jahre alter Urkunden und Briefe für die Erforschung des Alltagslebens im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Am 12. Dezember gibt’s Einblicke dazu, wie Stadtsanktgaller Archivdokumente in Forschung Lehre verwendet werden.

Am 19. Dezember wird ein Rundgang durch die Ausstellung zur Kloster- und Stadtgeschichte im Gewölbekeller der Stiftsbibliothek geboten. Im Januar 2020 dann werden die Vielfalt der Vadianischen Sammlung, das überregionale Engagement des Stadtarchivs der Ortsbürgergemeinde sowie die Fotosammlung der beiden Stadtarchive präsentiert.

Freitag, 12. Juli - 13:41 Uhr

Auf jedem Posten der Kantonspolizei: Gefährliche Laserpointer straffrei und gratis abgeben

(kapo/vre) Die Kantonspolizei St.Gallen führt regelmässig Aktionen durch, in deren Rahmen Schusswaffen, Munition und Pyrotechnik eingesammelt und danach fachgerecht entsorgt werden. Neu können auf allen Polizeiposten im Kanton auch die seit 1. Juni verbotenen Laserpointer straffrei abgegeben werden. Sie werden vernichtet und fachgerecht entsorgt.

Laserpointer mit einer grösseren Stärke als 1 können Augen- und Hautschäden verursachen. Im Bild setzen Demonstranten in Griechenland einen Laserpointer gegen Polizisten ein. (Bild: Yorgos Karahalis/AP - 15. November 2016)

Laserpointer mit einer grösseren Stärke als 1 können Augen- und Hautschäden verursachen. Im Bild setzen Demonstranten in Griechenland einen Laserpointer gegen Polizisten ein. (Bild: Yorgos Karahalis/AP - 15. November 2016)

Auf 1. Juni dieses Jahres ist das Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG) in Kraft getreten. Neu sind Laserpointer verboten, die nicht der Laserklasse 1 zugeordnet werden können. Für den Besitz von Lasern der Klassen 1M, 2M, 3R, 3B oder 4 sowie von nicht gekennzeichneten Laserpointern gilt eine Übergangsfrist bis 1. Juni 2020. Laserpointer der Klasse 2 müssen bis spätestens 1. Juni 2021 entsorgt werden.

Die meisten Laserpointer tragen Beschriftungen, aus denen sich die Laserklassen ableiten lassen. Die Beschriftungen können in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfasst sein. Verboten sind auch Läger mit Beschriftungen wie «Laser Klasse 3A» oder IIIA und 1C. Ebenfalls unters Verbot fallen Laser, die keine oder keine entzifferbare Beschriftung zur Klasse aufweisen.

Zu den Details über Gebrauch und Besitz von Laserpointern.

Freitag, 12. Juli - 12:06 Uhr

Grüne lancieren Wahlliste mit Klimaseniorinnen und Klimasenioren: Fünf von zwölf kommen aus der Stadt

(pd/vre) Man spricht immer wieder von der Alterung der Gesellschaft. Und politisch hochaktuell ist derzeit der Klimawandel. Die Grünen des Kantons St.Gallen ziehen aus beidem Konsequenzen für ihre Kampagne vor den Nationalratswahlen vom 20. Oktober: Sie lancieren neben der Hauptliste und jener der Jungen Grünen auch noch eine Liste mit zwölf sogenannten Klimaseniorinnen und Klimasenioren.

Der Klimawandel treibt nicht nur die Jungen um, auch ältere Semester nahmen an den verschiedenen Klimademos in St.Gallen teil. Dem tragen die Grünen bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober mit einer List mit zwölf Klimaseniorinnen und Klimasenioren Rechnung. (Bild: Urs Bucher - 15. März 2019)

Der Klimawandel treibt nicht nur die Jungen um, auch ältere Semester nahmen an den verschiedenen Klimademos in St.Gallen teil. Dem tragen die Grünen bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober mit einer List mit zwölf Klimaseniorinnen und Klimasenioren Rechnung. (Bild: Urs Bucher - 15. März 2019)

Die sechs Frauen und sechs Männer sind pensioniert oder stehen kurz davor. Die Älteste ist 78, der Jüngste 61 Jahre alt; das durchschnittliche Alter der Liste liegt bei 67 Jahren. Fünf der zwölf kommen aus der Stadt St.Gallen, einer ist aus Mörschwil. Unter den Stadtsanktgallerinnen und Stadtsanktgallern sind zwei aktive Stadtparlamentsmitglieder sowie zwei ehemalige Stadtparlamentarierinnen. Zwei der Kandidierenden sassen auch schon im Kantonsrat.

Die Klimaseniorinnen und Klimasenioren aus der Stadt St.Gallen:
• Ruth Bischoff-Bruggmann, Jahrgang 1948, Sozialarbeiterin, Stadtparlamentarierin 2002 bis 2005.
• Cécile Federer, 1941, sozio-kulturelle Animatorin, Kantonsrätin 1992 bis 2004, Stadtparlamentarierin 2010 bis 2016.
• Veronika Meyer, 1951, Chemikerin/Autorin, Stadtparlamentarierin seit 1. Januar 2015.
• Clemens Müller, 1956, Klassischer Philologe/Kulturhistoriker, Kantonsrat 2002 bis 2008, Stadtparlamentarier seit 1. September 2014.
• Hanspeter Egloff-Lötscher, 1953, Psychomotorik-Therapeut.
Und aus Mörschwil stammt:
• Richi Faust, 1953, Geschäftsführer Informatik.

Freitag, 12. Juli - 10:42 Uhr

«Erdbeer-Hüsli» verkaufen noch bis Mitte August Beeren und Früchte aus der Region

(mha) Neben der Bergstation der Mühleggbahn, zwischen Gossau und Herisau aber auch in der Lustmühle stehen sie: die «Erdbeer-Hüsli». Die Hüsli gehören einem Thurgauer Landwirt. Der Amriswiler Markus Oettli betreibt das Start-up Pflückfrisch seit 2016, wie das Regionaljournal Ostschweiz diese Woche berichtete. Das Geschäft zahle sich bisher noch nicht aus, obwohl er viel investiert habe. «Ich bin aber guter Dinge und strebe ein moderates Wachstum an.»

Die Hüsli stehen noch bis etwa Mitte August an den wichtigsten Verkehrsachsen. Zu kaufen gibt es unter anderem regionale Erdbeeren, Chriesi und Aprikosen. Die Verkaufsstände sind von Dienstag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr, geöffnet. Am Wochenende von 9 bis 18 Uhr. Einzig der Verkaufsstand in Abtwil hat am Sonntag geschlossen.

In der Region St.Gallen stehen sechs «Erdbeer-Hüsli»

Freitag, 12. Juli - 10:02 Uhr

Verkehrsunfall im Lachen-Quartier – zwei Verletzte

(stapo/mha) Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Zürcher Strasse in der Lachen zu einem Unfall gekommen. Eine 46-jährige Autofahrerin war stadtauswärts unterwegs, als sie am Fussgängerstreifen auf Höhe der Denner-Filiale halten musste. Ein 48-jähriger Lieferwagenfahrer konnte aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig bremsen und rammte das stehende Auto von hinten.

Das Heck des Autos wurde zerbeult. Der Sachschaden beträgt insgesamt mehrere tausend Franken. Die Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 11. Juli 2019)

Das Heck des Autos wurde zerbeult. Der Sachschaden beträgt insgesamt mehrere tausend Franken. Die Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 11. Juli 2019)

Der Lieferwagen schob das Auto auf den Fussgängerstreifen. Eine Polizistin leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Der Lieferwagen schob das Auto auf den Fussgängerstreifen. Eine Polizistin leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Das Personenauto wurde etwa drei Meter nach vorne und auf den Fussgängerstreifen geschoben. Dort touchierte es den Fussgänger: Er und die Autofahrerin wurden leicht verletzt, wie die Stadtpolizei St.Gallen mitteilt. Eine Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Freitag, 12. Juli - 9:00 Uhr

Städtisches Verkehrsaufkommen liegt 2018 unter dem Niveau der Vorjahre

(pd/tn) Die Stadt St.Gallen hat die jährliche Verkehrsbelastung auf dem städtischen und kantonalen Strassennetz analysiert. Erstmals seit Jahren wurde dabei auf der Autobahn eine Stagnation des Verkehrsaufkommens festgestellt. Allgemein liege die Belastung leicht unter dem Niveau der Vorjahre.

Die Velozahlen im Jahr 2018 zeigen jedoch gegenüber dem Vorjahr an den meisten Zählstellen eine Zunahme. «Ob diese Zunahme alleine auf den trockenen Sommer 2018 zurückzuführen ist, wird erst der Vergleich mit kommenden Erhebungen zeigen», schreibt die Stadt in einer Mitteilung.

Donnerstag, 11. Juli - 19:12 Uhr

U30 stürmen die St.Galler Festspiele: 200 verbilligte Tickets für die Oper auf dem Klosterplatz

(pd/vre) Auch Personen unter 30 Jahren lassen sich für eine Verdi-Oper begeistern. Dies hat einmal mehr die Jugendaktion der St.Galler Festspiele bewiesen: Über 200 Interessierte machten am Mittwochabend vom Angebot Gebrauch, «Il trovatore» auf dem Klosterplatz für gerade einmal 30 Franken anschauen zu können.

Szenenbild der St.Galler Inszenierung der Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz. (Bild: Eddy Risch/KEY - 28. Juni 2019)

Szenenbild der St.Galler Inszenierung der Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz. (Bild: Eddy Risch/KEY - 28. Juni 2019)

Das Theater St.Gallen freute sich am Donnerstag in einer Mitteilung, mit der niederschwelligen, zum dritten Mal durchgeführten Aktion auch nicht regelmässigen Theatergängerinnen und Theatergängern die Welt der Oper näher gebracht zu haben. Zum U30-Angebot gehört jeweils nicht nur der attraktive Eintrittspreis, sondern auch ein Backstage-Rundgang und eine Einführung in die Oper mit dem Team der Festspiele.

Die St.Galler Festspiele warten am Donnerstag und morgen Freitag noch mit zwei Veranstaltungen auf: Heute, 20.15 Uhr, ist es ein Festkonzert mit dem Symphonieorchester St.Gallen in der Kathedrale. Zu hören ist die 7. Symphonie von Anton Bruckner. Morgen Freitag, 20.30 Uhr, steht die letzte Aufführung der Verdi-Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz auf dem Programm.

Donnerstag, 11. Juli - 18:25 Uhr

Auf der St.-Leonhard-Brücke wird gebaut: Fuss- und Veloweg auf der Ostseite bis Ende Juli gesperrt

(vre) Auch auf der St.-Leonhard-Brücke sind diese Woche die Baumaschinen aufgefahren. Das kantonale Tiefbauamt lässt das Trottoir und den Veloweg auf der Ostseite der Brücke, also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche, sanieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 26. Juli abgeschlossen sein.

Trottoir und Veloweg auf der Ostseite der St.-Leonhard-Brücke - also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche - sind bis voraussichtlich 26. Juli gesperrt. Hier muss der Belag saniert werden. (Bild: Marlen Hämmerli - 9. Juli 2019)

Trottoir und Veloweg auf der Ostseite der St.-Leonhard-Brücke - also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche - sind bis voraussichtlich 26. Juli gesperrt. Hier muss der Belag saniert werden. (Bild: Marlen Hämmerli - 9. Juli 2019)

Grund für die Sanierungsarbeiten sind Blasen, welche sich im Verlauf der Jahre im Belag gebildet haben. Daher muss der Gussasphalt samt Abdichtung entfernt und danach wieder neu erstellt werden. Am Rest der St.-Leonhard-Brücke sind derzeit nach Angaben der kantonalen Verantwortlichen keine baulichen Massnahmen nötig.

Donnerstag, 11. Juli - 17:57 Uhr

Das Badwasser bleibt warm - das Wetter allerdings macht Kapriolen

(vre) Nach der Hitzewelle im Juni kursierte im Internet der böse Spruch, dass damit der Sommer wohl vorüber sei. Dass dem so ist, hofft wohl niemand, in den nächsten Tagen allerdings ist vom Hochsommer in der Stadt St.Gallen wenig zu spüren. Das Wetter bleibt gemäss den Wetterfröschen im Internet übers Wochenende und bis kommenden Dienstag wechselhaft bei Temperaturen zwischen 12 und 22 Grad.

Die Frauenbadi auf Drei Weieren: In den nächsten Tagen herrscht zwar nicht Bilderbuch-Badewetter wie im Juni, ein Sprung ins Wasser ist aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit aber weiterhin erfrischend. (Bild: Michel Canonica - 9. Juli 2015)

Die Frauenbadi auf Drei Weieren: In den nächsten Tagen herrscht zwar nicht Bilderbuch-Badewetter wie im Juni, ein Sprung ins Wasser ist aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit aber weiterhin erfrischend. (Bild: Michel Canonica - 9. Juli 2015)

Ob's wirklich regnet ist erfahrungsgemäss offen, und wenn dürften gemäss derzeitigen Prognosen die Niederschläge nicht sehr ausgiebig sein. Obwohl damit nicht ausgesprochenes Badewetter herrscht, dürfte der Sprung ins kühle Nass angenehm bleiben. Dies, weil mit hoher Luftfeuchtigkeit, also schwüler Witterung, zu rechnen ist.

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld geschlossen
Freibad Rotmonten geschlossen
Familien- und Frauenbad Dreilinden geschlossen
Mannenweier 18
Region
Badhütte Rorschach 18
Schwimmbad Arbon: See 17
Schwimmbad Arbon: Becken 20
Donnerstag, 11. Juli - 17:16 Uhr

Sommer-Camp zu Ende: Architekturforum zeigt Arbeiten von Kindern und Jugendlichen

(pd/mha) Das Architekturforum Ostschweiz an der Davidstrasse 40 eröffnet am Freitag, 16 Uhr, eine Ausstellung. Gezeigt werden die Ergebnisse des Sommer-Camps dieser Woche. Die stellvertretende Stadtbaumeisterin von St.Gallen eröffnet die Schau.

Bereits vor einem Jahr fand ein Sommer-Camp für Kinder und Jugendliche statt. Unter anderem bastelten sie Modelle. (Bild: Benjamin Manser)

Bereits vor einem Jahr fand ein Sommer-Camp für Kinder und Jugendliche statt. Unter anderem bastelten sie Modelle. (Bild: Benjamin Manser)

Im Sommer-Camp haben sich Kinder und Jugendliche vier Tage lang mit Architektur beschäftigt, Fachpersonen interviewt, Modelle gebaut und in der Stadt nach architektonischen Details gesucht.

Donnerstag, 11. Juli - 17:12 Uhr

Zeugenaufruf nach tödlichem Unfall auf Autobahn: Fragen zum Fahrverhalten des Zürcher Kleinbusses

(kapo/vre) Am Mittwoch, kurz vor 17 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Winkeln und Gossau ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 26-jähriger Mann in einem Kleinbus ums Leben gekommen ist. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar. Deshalb sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen. Beim Unfall war der Kleinbus auf den Pannenstreifen geraten und dort gegen einen Lieferwagen geprallt.

Blick auf die Unfallstelle vom Mittwoch auf der Autobahn zwischen Winkeln und Gossau. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 10. Juli 2019)

Blick auf die Unfallstelle vom Mittwoch auf der Autobahn zwischen Winkeln und Gossau. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 10. Juli 2019)

Die Kantonspolizei sucht Zeugen, denen der weisse Kleinbus mit Zürcher Kontrollschildern vor dem Unfall aufgefallen ist und die Angaben zu dessen Fahrverhalten machen können. Wer Angaben dazu machen kann, wird in einer Mitteilung vom Donnerstag gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren (Telefon 058'229'81'00) zu melden.

Donnerstag, 11. Juli - 16:45 Uhr

Filme unter dem Sternenhimmel: Ab Freitag ins Open-Air-Kino nach Arbon mit Postauto und Taxi

Blick ins Open-Air-Kino Arbon direkt am abendlichen Bodensee. (Bild: Ralph Ribi - 11. Juli 2015)

Blick ins Open-Air-Kino Arbon direkt am abendlichen Bodensee. (Bild: Ralph Ribi - 11. Juli 2015)

(vre) Nachdem das Open-Air-Kino im Kantonsschulpark St.Gallen nicht mehr durchgeführt wird, ist Arbon der nächste Ort für Städterinnen und Städter, um grosse Filmproduktionen der vergangenen Monate sowie Evergreens der Filmgeschichte nochmals unter freiem Himmel zu sehen. Die VBSG haben darauf verzichtet, den in Zeiten vor dem Freiluftkino im Kantipark angebotenen Kinobus an den See wiederzubeleben. In die Lücke springt ein privater Anbieter, der Taxi-Betreiber Sprenger AG.

Werbung für Open Air Cinema Arbon am St.Galler Brühltor. (Bild: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Werbung für Open Air Cinema Arbon am St.Galler Brühltor. (Bild: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Er bietet zehn Minuten nach Ende des Films einen Nachtbus von Arbon zum Bahnhof St.Gallen an. Die Fahrt kostet pro Person fünf Franken. Das Platzangebot ist beschränkt, daher muss man sich am Tag des Kinobesuchs im Internet bis 19 Uhr für die Fahrt eintragen. Die Anreise zum Film ist mit den Postauto-Linien 200 und 201 möglich: Abfahrt am Bahnhof St.Gallen 18.46, 19.16 und 19.46 Uhr mit Ankunft in Arbon 19.25, 19.55 und 20.25 Uhr. Filmstart ist um 21.30 Uhr, ab August um 21.15 Uhr.

Das Open-Air-Kino Arbon startet diesen Freitag in den Sommer. Es tut dies mit «Green Book - Eine besondere Freundschaft». Zweiter Film ist am Samstag «Bohemian Rapsody» über die Rockband Queen und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Am Sonntag folgt der zweite Teil der französischen Komödie «Monsieur Claude und seine Töchter», am Montag der Bruno-Ganz-Hit «Pane e tulipani» und am Dienstag «Mamma Mia! Here we go again».

Ein spezieller Filmabend dürfte der nächste Mittwoch werden. Auf dem Programm steht die Doku «Weit». Der stille Film beschreibt in poetisch schönen und eindrücklichen Bildern die Reise von Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier, die ohne Flugzeug und mit kleinem Budget nach Osten aufbrachen, um die Welt reisten und nach dreieinhalb Jahren von Westen her wieder nach Hause kamen. Das Spezielle dabei: Die beiden Protagonisten werden am Dienstag in Arbon anwesend sein.

Zur Anmeldung fürs Kino-Taxi von Arbon nach St.Gallen.

Zum Programm des Open-Air-Kinos Arbon.

Donnerstag, 11. Juli - 15:35 Uhr

Neugestaltung nördliche Altstadt: Die Pflästerung der Engelgasse ist auf der Zielgeraden

(vre) Die Arbeiten an der Neugestaltung der Engelgasse sind weit fortgeschritten. Derzeit wird das letzte Teilstück gepflästert. Am Eingang der Gasse und in der hinteren Hälfte ist bereits sichtbar, wie sich die Engelgasse künftig optisch präsentieren wird. Hier werden die Pflastersteine in sogenannt ungebunden verlegt. Das heisst, sie werden in ein Sandbett gelegt und die Fugen zwischen den Steinen dann mit Sand gefüllt.

Baustelle in der Engelgasse am Donnerstagmittag. (Bilder: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Baustelle in der Engelgasse am Donnerstagmittag. (Bilder: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Im Frühsommer wurden in der Engelgasse die Werkleitungsarbeiten ausgeführt. Die Bauzeit dafür betrug rund zwei Monate. Im Anschluss daran wurde die Neugestaltung der Gasse in Angriff genommen. Die Bauzeit dafür soll gemäss Parlamentsvorlage drei Monate betragen. Wie ein Augenschein am Donnerstagmorgen zeigt, sind die Arbeiten in der Engelgasse bereits weit fortgeschritten. Im Gang sind sie zudem im Hirschengässlein, der Verbindung zwischen Engel- und Augustinergasse.

Ungebundene Bauweise: Der Sand zwischen den frisch verlegten Pflastersteinen muss sich jetzt noch setzen.

Ungebundene Bauweise: Der Sand zwischen den frisch verlegten Pflastersteinen muss sich jetzt noch setzen.

Die Pflästerung der Engelgasse ist eines von verschiedenen Projekten zur Neugestaltung der nördlichen Altstadt. Politischen Streit und daher Schlagzeilen gab's in den vergangenen Monaten darüber, wie die Arbeiten an der Metzgergasse ausgeführt werden sollen. Das Stadtparlament hat schliesslich - entgegen der Meinung des Stadtrats - entschieden, dass eine gebundene Pflästerung verlegt wird: Bei dieser Methode werden die Fugen zwischen den Steinen mit Mörtel gefüllt.

Donnerstag, 11. Juli - 13:38 Uhr

Ein farbenprächtiger Brummer

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Grosse Königslibelle bei der Eiablage.

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Grosse Königslibelle bei der Eiablage.

Donnerstag, 11. Juli - 12:52 Uhr

Nach Unfall - Verkehrsteilnehmer bilden Rettungsgasse

(mha) Am Mittwoch hat sich auf der Stadtautobahn ein schwerer Unfall ereignet: mitten im Feierabendverkehr. Dabei starb zwischen Winkeln und Gossau eine Person. Eine zweite wurde schwer verletzt.

Trotz Feierabendverkehr gelangte die Berufsfeuerwehr St.Gallen relativ rasch an die Unfallstelle. Das schreibt sie auf Facebook. Der Grund dafür: Autofahrerinnen und Autofahrer hatten eine Rettungsgasse gebildet, wie ein Video zeigt.

Das Auto- und Lastwagenfahrer, die im Stau hinter einer Unfallstelle stehen, sofort eine Rettungsgasse bilden, ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Deshalb informieren elektronische Anzeigen und Tafeln seit einiger Zeit über diese Pflicht, die Leben retten kann.

Mittwoch, 10. Juli - 17:47 Uhr

Schon wieder Stau auf der Stadtautobahn – Fahrzeit ab Winkeln verlängert sich um rund 40 Minuten

(mha) Auf der Stadtautobahn staut es nach gestern Dienstagabend schon wieder. Abermals steht der Verkehr in Richtung Zürich, dieses Mal aber zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau. Grund ist ein Unfall zwischen einem Kleinbus und einem Lieferwagen, meldet FM1Today. Der rechte Fahrstreifen sei blockiert. Die Fahrzeit verlängere sich um bis zu 40 Minuten.

Zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau staut es. (Bild: FM1Today/Screenshot TomTom)

Zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau staut es. (Bild: FM1Today/Screenshot TomTom)

«Wir wissen bis jetzt, dass ein Kleinbus in einen abgestellten Lieferwagen fuhr», sagt Florian Schneider von der Kantonspolizei St.Gallen gegenüber FM1Today. Der Lieferwagen habe auf dem Pannenstreifen gestanden. Die Gründe dafür seien noch unklar. Durch den Zusammenstoss wurden Personen verletzt. Wie viele Verletze es gibt und wie schwer die Verletzungen sind, ist laut Schneider noch unklar. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort. Die Verkehrsteilnehmer können auf der Überholspur am Unfall vorbeifahren.

Mittwoch, 10. Juli - 17:44 Uhr

Touristen-Engel gesucht: Gästen den Weg zu Sehenswürdigkeiten oder Restaurants zeigen

(pd/vre) St.Gallen-Bodensee-Tourismus ist für die Sommersaison, die bis September geht, wieder auf der Suche nach Freiwilligen, die als Tourist Angels die Feriengästen in der Stadt St.Gallen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ausgerüstet mit Tasche, Informationsbroschüren und guter Laune helfen die «Engel» Touristinnen und Touristen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu finden, sie zeigen den Weg zum gewünschten Restaurant oder weisen auf aktuelle Veranstaltungen hin.

Ein St.Galler Tourist-Angel hilft einer Reisegruppe in der Marktgasse. (Bild: Livia Grob - 25. Juli 2018)

Ein St.Galler Tourist-Angel hilft einer Reisegruppe in der Marktgasse. (Bild: Livia Grob - 25. Juli 2018)

Wer Touristen-Engel werden will, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Er oder sie müssen in St.Gallen heimisch sein oder die Stadt und ihre Umgebung bestens kennen. Freiwillige sprechen Deutsch und idealerweise mindestens eine andere Fremdsprache. Zudem treten sie freundlich und gepflegt auf. Als Engel anmelden kann man sich per E-Mail bei info@st.gallen-bodensee.ch oder unter 071‘227‘37’37.

Zu den Details über die Tourist Angels im Internet.

Mittwoch, 10. Juli - 17:09 Uhr

So spart die HSG Energie

Die HSG hat den Stromverbrauch innert vier Jahren um einen Viertel reduziert. (Bild: Michel Canonica)

Die HSG hat den Stromverbrauch innert vier Jahren um einen Viertel reduziert. (Bild:
Michel Canonica)

(pd/mha) Die Universität St.Gallen hat zwischen 2014 und 2018 den Energieverbrauch um einen Viertel gesenkt. Das gelang gemäss einer Mitteilung durch eine Reihe von Massnahmen. Hier eine Auswahl:

  • Wasser: Wasserspardüsen reduzierten den Verbrauch stark, ohne den Betrieb zu stören.
  • Strom: Einige IT-Geräte werden durch Zeitschaltuhren nachts in den Standby-Modus gestellt.
  • Recycling: Neu wird nicht nur Karton, Papier, PET, Glas, Metall oder Holz separat der Wiederverwertung zugeführt, sondern auch Plastik separat aussortiert und verwertet.
  • Plastik: In der Mensa wurde Einweggeschirr durch Mehrweggeschirr ersetzt.
  • Lebensmittelverschwendung: Am 15.30 Uhr bietet die Mensa ein «Take-Away-Menu» für acht Franken an. Das Menu besteht aus nicht verkauften Speisen.
  • CO2: Der Hausdienst fährt mit einem E-Auto zwischen den Liegenschaften hin und her. Der Strom für das Auto wird von Solaranlagen und Wasserkraftwerken produziert.
Mittwoch, 10. Juli - 16:22 Uhr

Unterhaltsarbeiten an Gleisen der Trogenerbahn: Teilweise wird nachts von 19 bis 4 Uhr gearbeitet

(sk/vre) Der diesjährige Bausommer läuft zu neuer Hochform auf: Ab kommenden Montag bis 26. Juli werden zwischen Bahnhofplatz und Haltestelle Schülerhaus auch noch Unterhaltsarbeiten entlang den Gleisen des Trogenerbähnli ausgeführt. Aus verkehrstechnischen Gründen werden die Arbeiten teilweise in der Nacht, zwischen 19 und 4 Uhr, ausgeführt.

Ein Tango-Zug der Appenzeller Bahnen mit einem Bahnersatzbus auf dem St.Galler Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 12. Januar 2019)

Ein Tango-Zug der Appenzeller Bahnen mit einem Bahnersatzbus auf dem St.Galler Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 12. Januar 2019)

Als Teil der Arbeiten ist auch vorgesehen, den Belag an der Bushaltestelle Schibenertor zu ersetzen. Da dafür trockenes Wetter nötig ist, erfolgt der definitive Entscheid über die Ausführung der Arbeiten gemäss Mitteilung erst am Morgen des 15. Juli. Bei schlechter Witterung müssen diese Arbeiten verschoben werden.

Der Bahnbetrieb ist während den Unterhaltsarbeiten entlang der Gleise der Appenzeller Bahnen eingestellt. Dafür verkehren Ersatzbusse. Diese sind trotz der Bauarbeiten fahrplanmässig unterwegs.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.