Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

ST.GALLER STADT-TICKER: Flaschenwerfer beschädigt Anzeigetafel beim Bahnhof +++ Einbruch an der Moosstrasse

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Stadt St.Gallen – In unserem Stadt-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Feedback zum ST.GALLER STADT-TICKER: stadtredaktion@tagblatt.ch (Stichwort «Stadt-Ticker»)

Samstag, 20.7. - 12:46 Uhr

Flaschenwerfer beschädigt Anzeigetafel am Bahnhof

(Bild: Alexandra Pavlovic)

(Bild: Alexandra Pavlovic)

(Stapo/stm) In der Nacht auf Samstag hat ein 31-Jähriger mehrere Glasflaschen gegen die Anzeigetafel bei der binären Uhr geworfen, wodurch diese beschädigt wurde. Laut Oskar Schmucki, Mediensprecher der Stadtpolizei St.Gallen, haben Passanten die Polizeipatrouille am Bahnhof über den Vorfall benachrichtigt. Die Polizisten hätten den Flaschenwerfer daraufhin sofort gestoppt und ihn der Kantonspolizei für weitere Abklärungen und Befragungen übergeben.

Samstag, 20.7. - 10:08 Uhr

Einbruch in St.Gallen: Mehrere hundert Franken und Schmuck gestohlen

Am Freitagnachmittag, in der der Zeit zwischen 15.30 Uhr und 17 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Moosstrase eingebrochen. Laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen schlug sie die verschlossene Eingangstür ein und brach anschliessend die Wohnungstür im vierten Stock auf. In der Wohnung wurden diverse Behältnisse durchsucht. Es wurde Geld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen.

Samstag, 20.7. - 09:49 Uhr

Führung im Naturmuseum: 50 Jahre bemannte Mondlandung

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt. (Bild: Benjamin Manser)

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt. (Bild: Benjamin Manser)

Anlässlich der ersten bemannten Mondlandung vor 50 Jahren veranstaltet das Naturmuseum St.Gallen am Sonntag, 4. August 2019 um 10.15 Uhr eine Führung zum Thema.

Der Gossauer Weltraumexperte Men J. Schmidt berichtet anhand der Exponate zur Jubiläums-Intervention über die Entwicklung von Trägerraketen, die Details zur Mondlandung sowie die Entwicklung der Weltraumfahrt. Aber auch das Schweizer Sonnenwindsegel und die Kometen-Sonde Rosetta/Philae sind ein Thema.

Es gilt der Museumseintritt.

Freitag, 19. Juli - 17:43 Uhr

Am letzten Abend des Kulturfestivals tritt ein Österreicher auf

Morgen findet das letzte Konzert des diesjährigen Kulturfestivals statt. Zum Abschluss tritt der Wiener Klaus Waldeck auf. Der Österreicher gilt als Wegbereiter des Elektro-Swings und präsentiert im Innenhof des Historischen und Völkerkundemuseums sein aktuelles Album. Darauf zeigt Waldeck, wie man swingende, elektronische und lateinamerikanische Sounds vereint. Unterstützt wird er von DJ Kim Ska

Am Kulturfestival kommen sich Publikum und die auftretende Band - hier Bukahara - sehr nah. (Bild: Urs Bucher)

Am Kulturfestival kommen sich Publikum und die auftretende Band - hier Bukahara - sehr nah. (Bild: Urs Bucher)

Freitag, 19. Juli - 15:06 Uhr

FC St.Gallen: Saisonstart mit einer jungen Verteidigung

(dwi) Der FC St.Gallen spielt am Samstag zum Saisonauftakt Zuhause im Kybunpark gegen den FC Luzern. Anpfiff ist um 19 Uhr. Bis am Freitagmittag waren rund 9000 Tickets verkauft, wie der Klub mitteilte.

Miro Muheim am Testspiel gegen den FC Thun. (Bild: Claudio de Capitani/Freshfocus)

Miro Muheim am Testspiel gegen den FC Thun. (Bild: Claudio de Capitani/Freshfocus)

Trainer Peter Zeidler sagte an der Pressekonferenz vor dem Spiel, er setze im Goal auf Dejan Stojanovic. Möglicherweise wird Zeidler gegen Luzern mit einer Verteidigung spielen, deren Durchschnittsalter unter 20 Jahren liegt: Mit Captain Silvan Hefti und Miro Muheim auf den Seiten und mit Leonidas Stergiou und Yannis Letard in der Innenverteidigung. Verletzt sind Wiss, Nuhu, Lüchinger und Vilotic.

Freitag, 19. Juli - 12:15 Uhr

Senf lanciert ein Quartett mit FCSG-Spielern

Heute startet nicht nur die neue Fussballsaison, auch das St.Galler Fussballmagazin Senf kehrt bald schon aus der Pause zurück. Das Release findet nächsten Donnerstag, ab 20 Uhr, im «Bierhof» statt. Ausserdem verschenkt das Kollektiv, das hinter dem Heft steht, am Donnerstagabend ein Heft, ein Senf-Abo und ein «grün-weisses Legenden-Quartett». Wie das Gewinnspiel funktioniert, ist noch ein Geheimnis.

Neben 43 weiteren Spielern hat das Senf-Kollektiv auch Marc Zellweger zu einer FC St.Gallen-Legende erkoren. (Bild: Screenshot Instagram/Senf)

Neben 43 weiteren Spielern hat das Senf-Kollektiv auch Marc Zellweger zu einer FC St.Gallen-Legende erkoren. (Bild: Screenshot Instagram/Senf)

Das Quartett wird am Release des neuen Hefts zum ersten Mal erhältlich sein. Zum Preis von 15 statt 20 Franken. Das Kartenspiel besteht aus 44 Spielern, die das Kollektiv ausgewählt und damit gemäss Mitteilung zu Legenden gekürt hat. Zehn Künstlerinnen und Künstlern gestalteten daraufhin die Spieler und bildeten sie mit ausgewählten Kennzahlen auf der Karte ab.

Freitag, 19. Juli - 10:30 Uhr

Sommeraktion: Gratis ins Museum

(pd/mha) Bis zum 11. August, also bis zum Ende der Sommerferien, ist der Eintritt ins Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen (HVM) gratis - unter einer Bedingung. Wer an der Kasse sein Handy mit diesem Facebookeeintrag zeigt, muss nichts zahlen.

Der Hintergrund: Das HVM hat am diesjährigen Firmenlauf B2Run im Facebook-Voting den ersten Platz geholt. Es wurde zum Team mit der kreativsten Sportkleidung gekürt. Zwei Mitarbeiter hatten sich als Ritter und Knappe verkleidet. Zehn Mitarbeiterinnen als ein Frauenfussballteam von 1920/21.

Donnerstag, 18. Juli - 18:27 Uhr

Biodiversität soll auch in St.Gallen Schule machen

(pd/bro) Der WWF hat das Projekt «Biodiversität macht Schule» lanciert. Die Pausenplätze in den Schulhäusern der Schweizer Städte, auch in St.Gallen, sollen grüner werden. Das Ziel ist laut Communiqué des WWF «ein Platz, mit vielen Wegen und Plätzen aus Sand, Kies, Erde, mit Mauern und Steinen, Wasser, Holz und Seilen, artenreich bepflanzt und besät mit einheimischen Blumen, Stauden und Gehölzen.»

Stadtsanktgaller Kinder sollen mehr über Biodiversität lernen. (Bild: PD)

Stadtsanktgaller Kinder sollen mehr über Biodiversität lernen. (Bild: PD)

Eine naturnahe Schulhausumgebung sei positiv für die Gesundheit für die Kinder. «Sie begünstigt den Stressabbau», sagt der St.Galler Kinderneurologe Markus Weissert . «Die Lust an der Bewegung wird geweckt, zudem leisten Kinder in der Schule mehr, wenn sie sich auf einem naturnahen Pausenplatz austoben können.»

Im Projekt möchte der WWF Schulen anerkennen, die ihre Umgebung naturnah gestaltet haben. Zudem sollen interessierte Schulen eine Beratung durch Fachpersonen des WWF erhalten. Der WWF sucht auch in der Ostschweiz Praxisbeispiele von Schulhäusern und Kindergärten, deren Umgebung naturnah und kindgerecht gestaltet ist. Interessierten St.Galler Schulen erteilt Alfred Brülisauer Auskunft (077 447 44 40, alfred.bruelisauer@outlook.com).

Donnerstag, 18. Juli - 15:40 Uhr

Stadtsanktgallerin tanzt in Vevey

(bro) Rotwein, Weisswein, und Hip-Hop – kann das gut gehen? Ja, sagt Laura Denier. Die 20-jährige St.Gallerin ist Mitglied bei der St.Galler Hip-Hop-Tanzgruppe La Fam Crew, die am Sonntag, dem Festtag des Kantons St.Gallen an der Fête des Vignerons, in Vevey auftritt. Mit der «Party-Box-Show» wolle die La Fam Crew dem Publikum in Vevey etwas frisches, neues bieten, sagt Denier. Tanzen sollen aber nicht nur die acht Crewmitglieder. «Wir möchten am Sonntag alle Zuschauerinnen und Zuschauer dazu animieren, bei unseren Auftritten mitzutanzen.»

Die Hip-Hop-Tanzgruppe aus St.Gallen zeigt in Vevey die Choreografie «La Fam-Party-Box». Die Show ist laut Denier eine Mischung aus Hip-Hop- und Breakdance-Moves, getanzt zu verschiedenen Musikstilen: «Von ‹It’s a hard knock life› aus dem Musical Annie bis zu Afro-House ist alles dabei.» Die Crew tanzt um 11.30 Uhr beim Jardin Doret. Die weiteren Auftritte finden um 13 Uhr bei der Scène de l'Alimentarium, um 15.30 Uhr bei der Arena und Umgebung, und um 16.30 Uhr bei der Scène de l'Alimentarium statt.

Ob Klosterplatz oder Winzerfest: Wenn sie tanzt, ist Laura Denier in ihrem Element. (Bild: Urs Bucher)

Ob Klosterplatz oder Winzerfest: Wenn sie tanzt, ist Laura Denier in ihrem Element. (Bild: Urs Bucher)

Donnerstag, 18. Juli - 14:03 Uhr

Am Samstag führt Scientology eine Standaktion durch

(pd/mha) Diesen Samstag wird Scientology abermals in St.Gallen um Mitglieder werben. Das tut die Sekte häufig, jedoch selten unter ihrem richtigen Namen. Stattdessen steht Dianetik auf dem roten Dach des Standes. So auch schon in der Marktgasse, oder wie Anfang Juni auf dem Vadian-Platz vor dem Neumarkt.

Scientology wirbt schon seit einiger Zeit immer wieder in St.Gallen. (Bild: Reto Voneschen - 5. Januar 2018)

Scientology wirbt schon seit einiger Zeit immer wieder in St.Gallen. (Bild: Reto Voneschen - 5. Januar 2018)

Wie schon vor einem Monat wollen Yolanda Sandoval Künzi und Beat Künzi auch diesen Samstag möglichst verhindern, dass die Sekte Scientology ihr Ziel erreicht. Das Ehepaar gehört den Freien Anti-SC-Aktivisten an und reist extra aus Baselland an. Mit Zetteln weisen sie Passanten darauf hin, dass am Pavillon eine Sekte wirbt. Teilweise suchen die Aktivisten auch das Gespräch mit Scientologen, heisst es auf der Webseite.

Das Badewasser wird wieder wärmer

(mha) Nächste Woche dürften die Temperaturen wieder auf 30 Grad steigen. Schon die vergangenen Tagen ist es deutlich wärmer geworden. Entsprechend sind auch die Wassertemperaturen nach einem kleinen Taucher wieder nach oben geklettert. Am wärmstem ist das Wasser derzeit im Mannenweier und im Arboner Schwimmbecken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 23
Freibad Rotmonten 22
Familien- und Frauenbad Dreilinden 23
Mannenweier 24
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 24
Donnerstag, 18. Juli - 09:35 Uhr

Kunstausstellung von Ella Littwitz läuft noch bis zum 4. August

(pd/mha) Noch bis zum 4. August ist in der Kunsthalle «The Promise» von Ella Littwitz zu sehen. An diesem Sonntag, 15 Uhr, findet in der Kunsthalle eine kostenlose Führung durch die Ausstellung statt. Littwitz beschäftigt sich in ihren Kunst damit, wie Territorien oder Grenzen ideologisch besetzt oder mit nationaler Identität verknüpft werden. Dabei geht sie oft von ihrer Heimat Israel aus. Zu sehen sind Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Stickereien, die gemäss Mitteilung erzählen von beanspruchtem und erobertem Gebiet, vom Niemandsland, gemischten Territorien und von Grenzüberschreitung und Migration.

Die Israelin Ella Littwitz baut in der Kunsthalle St.Gallen das Mittelmeer aus Autoreifen. (Bild: Michel Canonica)

Die Israelin Ella Littwitz baut in der Kunsthalle St.Gallen das Mittelmeer aus Autoreifen. (Bild: Michel Canonica)

Ab dem 17. August stellen Luc Mattenberger, Florian Germann, Josse Bailly, Thomas Moor, Gina Proenza, Elisa Larvego und weitere Künstlerinnen und Künstler aus. Die Gruppenausstellung findet anlässlich des 15-jährigen Geburtstags des Helvetia Kunstpreises (ehemals Nationale Suisse Kunstpreis) statt. Preisträgerinnen und Preisträger der vergangenen Jahre spielen dabei eine Hauptrolle, heiss es in der Vorschau.

Mittwoch, 17. Juli - 16:48 Uhr

Deckbelagsarbeiten an der Torstrasse hat Folgen für Autofahrer und öV-Benutzer

(sk/mha) Am Sonntag wird an der Torstrasse im Bereich Schwertgasse und Brühltor der Deckbelag eingebaut. Der Abschnitt ist während den Bauarbeiten für den Verkehr gesperrt, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Die Trottoirs bleiben für den Fussverkehr offen. Im Zuge der Vorbereitungsarbeiten muss bereits am Samstag mit Behinderungen gerechnet werden.

Die Arbeiten beginnen am Sonntag um 6 Uhr und dauern etwa bis Montag, 5 Uhr. In der Zeit wird der Verkehr grossräumig umgeleitet. Die Buslinien 3, 4 und 6 sowie die Postautolinie 200 verkehren vie Blumenbergplatz und Oberer Graben. Die Bushaltestelle Marktplatz Bohl wird von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss nicht bedient. Eine provisorische Haltestelle wird beim Platztor an der St.Jakob-Strasse eingerichtet. Auch die Ein- und Ausfahrt der Parkgarage Brühltor ist gesperrt. Die Zufahrt zur Parkgarage ist via Blumenaustrasse möglich.

Vor einem Jahr wurde die Torstrasse aufgerissen. (Bild: Ralph Ribi - 13. Juli 2018)

Vor einem Jahr wurde die Torstrasse aufgerissen. (Bild: Ralph Ribi - 13. Juli 2018)

Mittwoch, 17. Juli - 15:27 Uhr
Leserbild. Klaus Stadler hat in St.Gallen einen Dompfaffen fotografiert. Der Vogel - auch als Gimpel bekannt - frisst gerade eine Felsenbirne. Deren Früchte können auch Menschen essen.

Leserbild. Klaus Stadler hat in St.Gallen einen Dompfaffen fotografiert. Der Vogel - auch als Gimpel bekannt - frisst gerade eine Felsenbirne. Deren Früchte können auch Menschen essen.

Mittwoch, 17. Juli - 14:10 Uhr

Zirkus Fahraway tritt am Dienstag vor dem Lattich auf

(pd/mha) Derzeit tourt der Zirkus Fahraway mit Traktoren und Holzwagen durch die Schweiz. Nach Zwischenstopps in Chur und dem bündner Dorf Almens hält der Zirkus am Dienstag, 23. Juli vor dem Lattich.

Der Zirkus Fahraway tritt im Freien auf. (Bild: PD)

Der Zirkus Fahraway tritt im Freien auf. (Bild: PD)

Um 20 Uhr zeigt «Fahraway» das Programm «Drüll». Alles dreht sich, im wahrsten Sinne des Wortes, um Stahlrohre und Bretter. Dazu kommt Jonglage und Akrobatik, nicht selten in luftiger Höhe und dazwischen wird geschraubt, zerlegt und neu aufgebaut, heisst es in einer Medienmitteilung. Musiker untermalen die Show mit Gitarre, Piano und elektronischen Instrumenten und versetzen gemäss Communiqué das Ganze in Schwung.

Mittwoch, 17. Juli - 11:05 Uhr

Trafostation in der Hauptpost wird saniert

(bro/mha) Baustellen wohin das Auge reicht: Auch neben der Hauptpost an der Gutenbergstrasse wird gebaut. In den vergangenen Tagen wurde dort ein Gerüst erstellt, daneben steht eine orange Baumulde.

Das Baugerüst samt Mulde und Absperrungen an der Gutenbergstrasse sind unübersehbar. Beides wurde direkt neben dem Eingang zur Bibliothek Hauptpost aufgestellt. (Bild: Marlen Hämmerli - 16. Juli 2019)

Das Baugerüst samt Mulde und Absperrungen an der Gutenbergstrasse sind unübersehbar. Beides wurde direkt neben dem Eingang zur Bibliothek Hauptpost aufgestellt. (Bild: Marlen Hämmerli - 16. Juli 2019)

«Bei der Hauptpost sanieren die Stadtwerke die 45-jährige Trafostation», sagt Andreas Enz, Ressortleiter Anlagenbau und Trafostationen bei den St.Galler Stadtwerken. «Sie gehört zu den ältesten der Stadt, und musste darum wieder den heutigen Anforderungen an Versorgungs- und Betriebssicherheit angepasst werden.» Die Bauarbeiten dauern laut Enz voraussichtlich noch bis Ende August. Die Trafostation bei der Hauptpost versorge nicht nur diese Liegenschaft, sondern auch einige umliegende Gebäude mit Strom. «Die Sanierung muss im Jahr 2019 abgeschlossen sein, weil im Anschluss – im Frühjahr 2020 – die St.Leonhard-Strasse saniert wird.»

Mittwoch, 17. Juli - 09:30 Uhr

Mondsüchtig - für alle, die das gestrige Spektakel verpasst haben

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte gestern Dienstag den Vollmond von St.Georgen aus.Leserbild. Klaus Stadler fotografierte gestern Dienstag den Vollmond von St.Georgen aus.
Leserbild. Klaus Stadler war nicht der einzige Fotograf. Einige hatten sich positioniert, um ein gutes Bild vom Vollmond und der partiellen Mondfinsternis zu schiessen.Leserbild. Klaus Stadler war nicht der einzige Fotograf. Einige hatten sich positioniert, um ein gutes Bild vom Vollmond und der partiellen Mondfinsternis zu schiessen.
Leserbild. Auch Yolanda Nater fotografierte gestern Dienstag.Leserbild. Auch Yolanda Nater fotografierte gestern Dienstag.
Leserbild. Auf dem Bild von Yolanda Nater ist gut zu sehen, dass als erstes der obere Teil des Mondes in den Kernschatten der Erde eintauchte. Leserbild. Auf dem Bild von Yolanda Nater ist gut zu sehen, dass als erstes der obere Teil des Mondes in den Kernschatten der Erde eintauchte.
4 Bilder

Partielle Mondfinsternis 16. Juli 2019

Mittwoch, 17. Juli - 08:15 Uhr

Wanderung auf den Dreibündenstein

(pd/mha) Der Bergclub St.Gallen organisiert am 25. Juli eine Wanderung auf den Dreibündenstein im Süden von Chur. Die Wanderung dauert dreieinviertel Stunden, die Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack.

Interessierte können sich bis Dienstag, 23. Juli, 21 Uhr, beim Wanderleiter Markus Clerici-Züger anmelden (071 244 93 42, markus.clerici@hispeed.ch). Besammlung ist am 25. Juli um 7.20 Uhr auf dem Gleis 3 am Hauptbahnhof St.Gallen. Mehr Informationen hier.

Dienstag, 16. Juli - 17:13 Uhr

Wenn gelbe Zettel statt Gebührenmarken auf dem Sperrmüll prangen

(mha) Stehen Stühle und Sofas am Strassenrand, sind sie oft gratis zu haben. Das trifft auch auf den Bürostuhl zu, der aktuell an der Ecke Linsebühlstrasse/Harfenbergstrasse steht. Doch diese Art der Entsorgung ist nicht ganz legal.

Mit dem gelben Zettel weist Entsorgung St.Gallen daraufhin, dass Spermüll nicht illegal - also ohne Gebührenmarke - entsorgt werden darf. (Bild: Marlen Hämmerli)

Mit dem gelben Zettel weist Entsorgung St.Gallen daraufhin, dass Spermüll nicht illegal - also ohne Gebührenmarke - entsorgt werden darf. (Bild: Marlen Hämmerli)

Stossen die Mitarbeiter von Entsorgung St.Gallen auf Sperrmüll ohne Gebührenmarke, kleben sie einen gelben Hinweiszettel auf die ausgemusterten Möbel. Wer den Abfall daraufhin nicht korrekt entsorgt, wird gebüsst. Die Stadt beschäftigt dafür einen sogenannten Abfallcontroller. Er durchwühlt den Müll nach Hinweisen oder fragt Anwohner, ob sie gesehen haben, wer das Sperrgut an den Strassenrand gestellt hat.

Dienstag, 16. Juli - 16:35 Uhr

Amtliche Publikationen der Stadt auf der kantonalen Plattform abonnieren

(pd/mha) Die Stadt stellt in den nächsten Tagen ihre Newsletter ein. In diesen informierte sie bisher regelmässig über Neuigkeiten aus den Themenbereichen «Amtliche Mitteilungen», «Baugesuche», «Bewilligte Baugesuche», «Handänderungen», «Öffentliche Auflagen» und «Verkehrsanordnungen».

Nun publiziert die Stadt diese Neuigkeiten seit dem 1. Juli auch auf der Publikationsplattform des Kantons St.Gallen. Wer will, kann auf der Webseite ein Suchabonnement einrichten und erhält so die Informationen der Stadt.

Dienstag, 16. Juli - 15:58 Uhr

Wasser- und Aussentemperaturen nähern sich an

(mha) Für die nächsten drei Tage prognostizieren die Meteorologen Badewetter: Zwar soll es am frühen Morgen mit 13 bis 15 Grad jeweils noch relativ kühl werden, bis Mittag dürften die Temperaturen aber bis auf 20 Grad steigen. Am Nachmittag werden Temperaturen bis 24 Grad prognostiziert. Damit würde die Aussentemperatur relativ nahe an den Wassertemperaturen liegen, was den Sprung ins Nass erleichtert.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 23
Freibad Rotmonten 22
Familien- und Frauenbad Dreilinden 23
Mannenweier 24
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 24
Dienstag, 16. Juli - 13:45 Uhr

Stelios Konyaris übergibt Schneiderei

(mha) Die meisten 20-jährigen studieren, treten die erste feste Stelle an oder gehen auf Reisen. Nicht so Linda Wüst: Mit 20 Jahren übernimmt die gelernte Damenschneiderin das Nähatelier an der Linsebühlstrasse 9 und macht sich somit selbstständig. Zur Freude des Noch-Inhabers Stelios Konyaris. Über zwei Jahre hat er nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger gesucht.

Stelios Konyaris kann sich zur Ruhe setzten, denn Linda Wüst übernimmt im August seine Schneiderei. (Bild: Ralph Ribi - 16. Juli 2019)

Stelios Konyaris kann sich zur Ruhe setzten, denn Linda Wüst übernimmt im August seine Schneiderei. (Bild: Ralph Ribi - 16. Juli 2019)

Konyaris hat das Nähatelier vor rund 25 Jahren eröffnet. In der Zeit hat er sich einen grossen Kundenstamm aufgebaut. «Meinen Kunden bin ich sehr dankbar für die lange Zusammenarbeit und das Vertrauen», sagt Konyaris. Trotzdem ist von Wehmut keine Spur, er freue sich auf seinen Ruhestand: «Ich habe mein ganzes Leben gearbeitet. Manchmal sechs oder sieben Tage die Woche.»

Dienstag, 16. Juli - 11:29 Uhr

Kantischüler gewinnt in Tel Aviv «Physik-Bronzemedaille»

(pd/mha) Zum Glück rollte bis vor einer Woche eine Hitzewelle über die Schweiz: So war sich Cédric Solenthaler von der Kantonsschule am Burggraben die Hitze bereits gewöhnt, als er am 7. Juli nach Tel Aviv reiste. Gestern endete in Israel die Internationale Physik-Olympiade. An dieser hatte Solenthaler gemeinsam mit vier Schweizer Gymnasiasten teilgenommen - und eine Bronzemedaille gewonnen.

Die Schweizer Delegation an der Eröffnungszeremonie der Internationalen Physik-Olympiade (von links nach rechts): Hiro Farré, Jonas Hofmann, Nicolas Schmid, Fabian Graf und Cédric Solenthaler. (Bild: PD)

Die Schweizer Delegation an der Eröffnungszeremonie der Internationalen Physik-Olympiade (von links nach rechts): Hiro Farré, Jonas Hofmann, Nicolas Schmid, Fabian Graf und Cédric Solenthaler. (Bild: PD)

Die Prüfungen seien dieses Jahr überraschend schwierig gewesen, heisst es in einer Medienmitteilung. Je fünf Stunden lang wurde das Wissen der Schüler an einer experimentellen und einer theoretischen Prüfung getestet. Um eine Medaille zu gewinnen, mussten die Schüler nicht nur physikalische Konzepte verstehen, sondern auch kreativ und gut in Mathematik sein. Dieses Jahr mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Metalle und die Funktionsweise einer Mikrowelle untersuchen.

Dienstag, 16. Juli - 10:22 Uhr

Dachdecker befreien Tonhalle von Moos

(mha) Achtung, Dacharbeiten! So steht es auf Warndreiecken, die Arbeiter am Montag rund um die Tonhalle aufgestellt haben. Die Arbeiter entfernen das Dach der Tonhalle vom Moos. Das sei ein gängiger Serviceeingriff, sagt Georges Hanimann, Technischer Leiter des Theaters St.Gallen.

Mit kleinen Flammenwerfen brennen die Arbeiter das Moos vom Dach der Tonhalle. (Bild: Johannes Wey)

Mit kleinen Flammenwerfen brennen die Arbeiter das Moos vom Dach der Tonhalle. (Bild: Johannes Wey)

Ausserdem wird die Tonhalle derzeit technisch nachgerüstet: Gemäss einer Auflage des Amtes für Feuerschutz muss sie mit Rauchwärmeabzügen versehen werden. Diese Abzüge gab es im 100-jährigen Gebäude bisher nicht, sind aber inzwischen Vorschrift. Um die Tonhalle nachzurüsten, muss das Dach geöffnet werden, teilt Claudia Eugster, Mediensprecherin des kantonalen Baudepartements, auf Anfrage mit. Danach werden die Lüftungskomponenten in den Estrich gehievt. Die Bauarbeiten dauern rund drei Monate.

Montag, 15. Juli - 18:10 Uhr

Rund 6'200 Personen sorgen sich um Nachfolgelösung für «Schlupfhuus»

(mha) Der Kanton St.Gallen will die Notfallunterkunft für Kinder und Jugendliche in St.Gallen, das «Schlupfhuus», schliessen. Ein Nachfolgeprojekt soll das «Schlupfhuus» im Frühling 2020 ablösen. Derzeit läuft die Suche nach Interessenten, drei haben sich beworben.

Das «Schlupfhuus» soll geschlossen und in anderer Form weiterbetrieben werden. (Bild: Benjamin Manser - 24. Mai 2019)

Das «Schlupfhuus» soll geschlossen und in anderer Form weiterbetrieben werden. (Bild: Benjamin Manser - 24. Mai 2019)

Derweil sammelt eine Gruppe Fachpersonen der Sozialen Arbeit weiter Unterschriften für eine Petition. «Die hohe Qualität und Professionalität des bisherigen «Schlupfhuuses» solle auch für die Nachfolgelösung gelten.» 7'500 Unterschriften sind das Ziel. Stand Montagabend haben gut 6'200 Personen unterschrieben. Die Sammlung läuft seit Mitte Mai. Damals waren innert einer Woche 5'200 Unterschriften zusammengekommen.

Montag, 15. Juli - 15:45 Uhr

Denk-Bar will mindestens 40'000 Franken sammeln

(mha) Zwölf Prozent sind finanziert, rund 35000 Franken fehlen noch: Die Denk-Bar hat ein Crowdfunding lanciert, mit dem sie sich retten will. Seit der Eröffnung 2016 hat sich die Denk-Bar etabliert. Wegen verschiedenen Faktoren, etwa den Platzverhältnissen im Bistro, steht es aber schlecht um die Finanzen.

Bis zur Finanzierungsschwelle von 40'000 Franken fehlen noch 35000 Franken. Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag denkt positiv: «Ich glaube fest daran, dass wir es schaffen», sagt sie. «Auch wenn ein Restrisiko bleibt.» Das Geld benötigt die Genossenschaft als finanzielles Polster. «Es ist überlebensnotwendig», sagt Haag.

Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag: «Wir brauchen das Geld als Polster.» (Bild: Benjamin Manser - 15. Juli 2019)

Genossenschaftspräsidentin Agnes Haag: «Wir brauchen das Geld als Polster.» (Bild: Benjamin Manser - 15. Juli 2019)

Die Denk-Bar ist ein Bistro an der Gallusstrasse 11, wo sich früher die Tourismus Information befand. Die Genossenschaft betreibt das Bistro seit 2016 und veranstaltet regelmässig Lesungen, Künstlertreffs, Konzerte und Diskussionen. Der Schwerpunkt liegt auf feministischen Themen.

Montag, 15. Juli - 13:11 Uhr

Baukran behindert Durchgang

(mha) Zwischen Neumarkt 1 und 2 und dem «Vitalpunkt» ist heute kaum ein Durchkommen: Ein Lastwagen mit Baukran behindert den Durchgang. Das im Zuge der Sanierung des Neumarkts. Die Arbeiten begannen Anfang Februar und laufen bis in den Spätherbst.

Passanten müssen sich heute zwischen den Säulen und dem Baukran durchschlängeln. (Bild: Marlen Hämmerli - 15. Juli 2019)

Passanten müssen sich heute zwischen den Säulen und dem Baukran durchschlängeln. (Bild: Marlen Hämmerli - 15. Juli 2019)

Von den heute sechzehn Geschäften im Neumarkt 1 und 2 bleiben praktisch alle im Neumarkt. Sie haben durchgehend geöffnet , wenn auch teilweise in Provisorien. Einzig Claire’s, K Kiosk, Street One und Tom Tailor pausieren während und öffnen im Laufe des Sommers in neu gestalteten Räumen wieder. Die Migros als Hauptmieterin ist von den Renovationsarbeiten nicht betroffen.

Montag, 15. Juli - 11:31 Uhr

Am Dienstag zeigt sich eine partielle Mondfinsternis - Sternwarten haben offen

(mha) Dieses Jahr können zwei Mondfinsternisse beobachtet werden. Die zweite zeigt sich morgen, wobei es sich um eine partielle Mondfinsternis handelt. Der Mond wird zu 66 Prozent in den Erdkernschatten gelangen. Die Mondfinsternis beginnt um 22.01 Uhr. Um 23.30 Uhr wird der Mond maximal verdunkelt sein, um 00.59 Uhr tritt der Mond wieder aus dem Kernschatten heraus.

Eine totale Mondfinsternis von der Sternwarte Antares aus fotografiert. (Bild: Ralph Ribi - 27. Juli 2018)

Eine totale Mondfinsternis von der Sternwarte Antares aus fotografiert. (Bild: Ralph Ribi - 27. Juli 2018)

Wer die partielle Mondfinsternis von St.Gallen aus beobachten will, muss in die Höhe, zum Beispiel zu den Drei Weieren. Die Sommer-Mondbahn verläuft sehr flach, deshalb ist es wichtig, gegen Südosten und Süden einen freien Horizont zu haben. Eine Möglichkeit ist auch, die Finsternis von einer Sternwarte aus zu beobachten. In St.Gallen hat die Sternwarte Capella der Kantonsschule am Burggraben von 22 bis 23.30 Uhr offen. Die Sternwarte befindet sich am Ringelbergweg 8 in St.Georgen. Der Fussweg von der Bushaltestelle Kirche aus dauert etwa 15 Minuten. In Gossau hat die Sternwarte Antares von 21 Uhr bis 23 Uhr offen. Sie befindet sich im Andwiler Gruehnholz.

Montag, 15. Juli - 10:51 Uhr

Brühltorpassage wird repariert - Treppe gesperrt

(sk/mha) In der Brühltorpassage sind von heute Montag bis Freitag Arbeiter am Werk. Sie reparieren die Treppe am Aufgang Richtung Waaghaus. Diese ist in Folge der Arbeiten gesperrt. Lift und Rolltreppe bleiben gemäss einer Mitteilung in Betrieb. Die Treppe neben der Bank Vontobel (ehemals «Notenstein») kann ebenfalls weiterhin benutzt werden.

Der Treppenaufgang zum Waaghaus ist diese Woche gesperrt. (Bild: PD)Der Treppenaufgang zum Waaghaus ist diese Woche gesperrt. (Bild: PD)
Die beschädigten Stufen werden repariert. (Bild: PD)Die beschädigten Stufen werden repariert. (Bild: PD)
2 Bilder

Stufen in der Brühltorpassage beschädigt

Die Reparatur ist nötig, weil Unbekannte vor einigen Wochen in der Brühltorpassage randaliert hatten. Ein Betonpoller wurde die Treppe hinuntergestossen. Dieser beschädigte mehrere Stufen. Die Stadt hat bei der Kantonspolizei St.Gallen Anzeige erstattet.

Gleichzeitig wird beim Aufgang zur Museumsstrasse gearbeitet: Am Kunstwerk «raster_projektion» von Norbert Möslang auf dem Windfang ist eine Korrektur nötig. Ein Arbeitsgerüst schränkt den Durchgang leicht ein.

Samstag, 13. Juli - 20:08

Gold für St.Gallerin an der Orientierungslauf-WM für Seniorinnen und Senioren

(pd/vre) Die St.Gallerin Vre Harzenmoser hat an der Senioren-WM im Orientierungslauf in Lettland die Goldmedaille geholt. Damit wiederholte sie ihren Triumph von 2016 in Tallinn, als sie ebenfalls in der Kategorie der über 85-Jährigen gewann. Wiederum gelang ihr der Sieg in der Sprintkonkurrenz, die diesmal im Zentrum von Riga ausgetragen wurde.

Orientierungslauf-WM der Seniorinnen und Senioren: Die St.Gallerin Vre Harzenmoser zusammen mit dem bei den Ü85-Herren siegreichen Schweizer Martin Hutzli. (Bild: PD)

Orientierungslauf-WM der Seniorinnen und Senioren: Die St.Gallerin Vre Harzenmoser zusammen mit dem bei den Ü85-Herren siegreichen Schweizer Martin Hutzli. (Bild: PD)

Bei einer Laufzeit von etwas über zehn Minuten holte die 88-Jährige auf ihre Gegnerinnen einen Vorsprung von einer Minute und mehr heraus. Entsprechend gross waren die Hoffnungen auch für die Läufe der Mittel- und Langdistanz, umso mehr, als die St.Gallerin im letzten Jahr Mitteldistanz-Silber gewonnen hatte. Diese Erwartungen konnte sie dann aber nicht erfüllen. In den schwierigen Wäldern rund um Riga wurden ihr der Zeitverlust bei einzelnen Posten zum Verhängnis.

Samstag, 13. Juli - 20:05 Uhr

Sykline mit zwei roten Türmen

Leserbild. Christian Wild fotografierte die städtische Skyline während einer Festspiel-Aufführung der Verdi-Opfer «Il trovatore» auf dem Klosterplatz.

Leserbild. Christian Wild fotografierte die städtische Skyline während einer Festspiel-Aufführung der Verdi-Opfer «Il trovatore» auf dem Klosterplatz.

Samstag, 13. Juli - 20:02

Ein fünfter, ein achter und ein 16. Rang für Eliane Deininger an der Junioren-OL-WM in Dänemark

(pd/vre) Die St.Galler Studentin Eliane Deininger konnte dieser Tage an der Junioren-WM im Orientierungslauf in Dänemarkt starten. Bereits im Sprintwettkampf überraschte sie bei 150 Teilnehmerinnen mit dem guten 16. Rang. In der Langdistanz konnte sie noch zulegen und erreichte mit dem fünften Platz als beste Schweizerin einen Diplomrang.

Die St.Galler OL-Läuferin Eliane Deininger. (Bild: PD)

Die St.Galler OL-Läuferin Eliane Deininger. (Bild: PD)

Leider machte dann eine Magen-Darm-Verstimmung dem Schweizer Team zu schaffen. Eliane Deininger musste für den Mitteldistanz-Wettkampf Forfait erklären. Auch für die abschliessende Dreierstaffel reichten die Kräfte nicht mehr ganz. Es resultierte für das Schweizer Trio aber immerhin noch ein achter Rang.

Samstag, 13. Juli - 10:29 Uhr

Europäische Bumerang-Meisterschaften finden im Gründenmoos statt

(pd/mha) Wer häufig im Gründenmoos unterwegs ist, muss sich dort am zweiten August-Wochenende in acht nehmen. Vom 8. bis 11. August finden im Westen der Stadt die Bumerang-Europameisterschaften statt.

Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland, den USA, Grossbritannien, Belgien und Spanien werden sich mit dem Wurfholz in verschiedenen Disziplinen messen. Dazu nimmt auch ein Werfer aus Australien, wo der Bumerang herkommt, teil. Der Eintritt für Zuschauerinnen und Zuschauer ist während des gesamten Turniers gratis.

Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Fans, die das Bumerangwerfen als Sport betreiben. (Bild: PD)

Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Fans, die das Bumerangwerfen als Sport betreiben. (Bild: PD)

Gleich am Anfang, am Donnerstag, 8. August, steht der Wettbewerb im Weitwurf auf dem Programm. Gut sind Sportlerinnen und Sportler, die den Bumerang über 120 Meter werfen, heisst es dazu bei der Swiss Boomerang Federation. Beim Weitwurf muss der Bumerang wegen der Verletzungsgefahr nicht gefangen werden. Bei anderen Disziplinen zählt beispielsweise die Wurfgenauigkeit, die Zahl der Fänge oder die Flugdauer.

Organisiert werden die Bumerang-Europameisterschaften von der 1987 gegründeten Swiss Boomerang Federation (SBF). Deren Mission ist es, den Bumerangsport bekannt zu machen, Wettkämpfe durchzuführen, Anlässe für die Öffentlichkeit zu organisieren, Nachwuchs zu fördern und Kontakte zu ausländischen Bumerangvereinen zu pflegen.

Zu den Details der Bumerang-Europameisterschaften.

Zum Internet-Auftritt der Swiss Boomerang Federation.

Freitag, 12. Juli - 19:01 Uhr

Starker Regen verwandelt Moos- und Fürstenlandstrasse vorübergehend in einen Bach

(vre/dag) Nach 18 Uhr hat sich über der Stadt und Teilen der Region St.Gallen ein heftiges Gewitter mit Starkregen entladen. An verschiedenen Stellen der Stadt und beispielsweise auch in Gossau vermochte die Kanalisation das in Strömen fallende Wasser nicht mehr vollständig zu schlucken. Es sammelte sich kurzzeitig an einigen Stellen auf der Fahrbahn und bildete grosse Pfützen.

Heftiger traf es Teile der Moos- und der Fürstenlandstrasse in St.Gallen. Hier ergoss sich während kurzer Zeit Schlammwasser in grösseren Mengen über die Fahrbahn. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen geht derzeit der Ursache dafür auf den Grund. Vermutlich vermochte ein Bach, der vom Menzlen her beim Bahnhof Haggen her unter den Gleisen durch zur Moosstrasse fliesst, das viele Wasser nicht mehr aufzunehmen und es kam zu einer kurzzeitigen Überschwemmung.

Von Verkehrsbehinderungen oder Sachschäden in Zusammenhang mit dem Gewitter ist bisher nichts bekannt. Weder bei der Berufsfeuerwehr St.Gallen noch bei der Stadtpolizei St.Gallen sind bisher entsprechende Meldungen eingegangen.

Freitag, 12. Juli - 17:13 Uhr

Lattich und «Zukunft St.Galler Innenstadt» für Award nominiert

(pd/mha) Gleich zwei Projekte aus St.Gallen sind für einen SVSM Award nominiert. Diesen vergibt die Schweizerische Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) zum 13. Mal. Insgesamt wurden fünf Projekte nominiert, aus St.Gallen die Projekte Lattich und Zukunft St.Galler Innenstadt. Die Preisanwärter präsentieren Mitte August ihre Projekte vor der Jury. Die Verleihung der Awards findet am 17. September in Thun statt.

Im Güterbahnhof-Areal soll dereinst ein unterirdischer Kreisel als Teil des Autobahnzubringers nach Teufen entstehen. Wegen dieses Grossprojekts kann auf dem Areal nichts dauerhaftes realisiert werden. Als Zwischennutzung entstand das Lattich-Quartier. Seit diesem Frühling steht auch der Lattich-Bau, wo sich ein bunter Mix von Vereinen und Firmen eingemietet hat.

Der Lattich-Bau wurde dieses Frühjahr aufgestellt. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Der Lattich-Bau wurde dieses Frühjahr aufgestellt. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» wurde 2016 auch als Reaktion auf leerstehende Ladenflächen gestartet. Ziel ist es, die Innenstadt wieder zu beleben. Am Projekt sind die Bevölkerung, die Fachhochschule St.Gallen, der Gewerbeverein und die Stadtverwaltung beteiligt. Bereits wurden verschiedene Massnahmen umgesetzt.

Freitag, 12. Juli - 14:59 Uhr

Vorträge im Stadthaus: St.Galler Stadtarchive stellen sich, ihre Bestände und ihre Tätigkeit vor

(vre) Seit längerem organisieren die Stadtarchive der Politischen und der Ortsbürgergemeinde St.Gallen immer im Winterhalbjahr eine Vortragsreihe im Stadthaus der Ortsbürger. Im diesjährigen Zyklus, der Ende Oktober startet, stellen die beiden Archive und die Vadianische Sammlung für einmal sich selber in den Mittelpunkt. In acht Vorträgen werden die Themenbreite der drei Institutionen sowie die praktischen Tätigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorgestellt.

Das Stadttheater am Bohl. Es wurde 1855 bis 1857 nach Plänen von Johann Christoph Kunkler erbaut. Das Bild stammt aus dem Jahr 1949. Heute steht an dieser Stelle der Markt am Bohl mit dem McDonald's im Erdgeschoss. (Bilder: Stadtarchiv der Politischen Gemeinde St.Gallen/Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)Das Stadttheater am Bohl. Es wurde 1855 bis 1857 nach Plänen von Johann Christoph Kunkler erbaut. Das Bild stammt aus dem Jahr 1949. Heute steht an dieser Stelle der Markt am Bohl mit dem McDonald's im Erdgeschoss. (Bilder: Stadtarchiv der Politischen Gemeinde St.Gallen/Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen)
Der Klosterplatz als Kartoffelacker. Das Bild entstand 1918, im letzten Jahr des ersten Weltkriegs. Im Hintergrund das kantonale Regierungsgebäude.Der Klosterplatz als Kartoffelacker. Das Bild entstand 1918, im letzten Jahr des ersten Weltkriegs. Im Hintergrund das kantonale Regierungsgebäude.
August 1914: Der Erste Weltkrieg ist erst ein paar Monate alt. Beim Restaurant Hirschen in St.Fiden stehen Frauen und Kinder für Suppe an, die von Soldaten verteilt wird. In der Bildmitte ist mit dem Rücken zur Kamera ein Kavallerist abgebildet. Zu erkennen ist er am Tschako mit weissem Pinsel und dem Säbel. August 1914: Der Erste Weltkrieg ist erst ein paar Monate alt. Beim Restaurant Hirschen in St.Fiden stehen Frauen und Kinder für Suppe an, die von Soldaten verteilt wird. In der Bildmitte ist mit dem Rücken zur Kamera ein Kavallerist abgebildet. Zu erkennen ist er am Tschako mit weissem Pinsel und dem Säbel.
Die Liegenschaft Härtsch an der Bahnhofstrasse in St.Fiden. Das Bild ist nicht datiert.Die Liegenschaft Härtsch an der Bahnhofstrasse in St.Fiden. Das Bild ist nicht datiert.
Generalmobilmachung am Anfang des ersten Weltkriegs: Auf dem Grossacker werden Truppen vereidigt. Auf dem Hügel ist das Tivoli zu erkennen.Generalmobilmachung am Anfang des ersten Weltkriegs: Auf dem Grossacker werden Truppen vereidigt. Auf dem Hügel ist das Tivoli zu erkennen.
Der St.Galler Bahnhofplatz zwischen 1913 und 1915. Die Frau mit Kinde befindet sich auf der Zollhausstrasse, die heute nicht mehr existiert. Rechts ist die ehemalige Hauptpost zu erkennen, die bereits als Rathaus dient und 1977 abgebrochen wurde. Dadurch entstand der heutige Kornhausplatz.Der St.Galler Bahnhofplatz zwischen 1913 und 1915. Die Frau mit Kinde befindet sich auf der Zollhausstrasse, die heute nicht mehr existiert. Rechts ist die ehemalige Hauptpost zu erkennen, die bereits als Rathaus dient und 1977 abgebrochen wurde. Dadurch entstand der heutige Kornhausplatz.
Das St.Galler Bahnhofpärklein mit Tram ums Jahr 1930.Das St.Galler Bahnhofpärklein mit Tram ums Jahr 1930.
Das Buchwaldquartier zwischen St.Fiden und Heiligkreuz. Die vorderen Häuser stehen an der Heiligkreuzstrasse, rechts aus dem Bild hinaus führt die Kolosseumstrasse und im Hintergrund ist noch knapp die Kirche St.Fiden zu erkennen.Das Buchwaldquartier zwischen St.Fiden und Heiligkreuz. Die vorderen Häuser stehen an der Heiligkreuzstrasse, rechts aus dem Bild hinaus führt die Kolosseumstrasse und im Hintergrund ist noch knapp die Kirche St.Fiden zu erkennen.
Das Areal des Alten Bürgli an der Museumsstrasse. Dieses Haus wurde 1915 zusammen mit dem links knapp zu erkennende Gebäude abgebrochen. An seiner Stelle steht heute das Historische und Völkerkundemuseum im Stadtpark.Das Areal des Alten Bürgli an der Museumsstrasse. Dieses Haus wurde 1915 zusammen mit dem links knapp zu erkennende Gebäude abgebrochen. An seiner Stelle steht heute das Historische und Völkerkundemuseum im Stadtpark.
Und gleich nochmals das Alte Bürgli, diesmal das Sommerhaus. Auch es wurde 1915 für den Neubau des Historischen Museums abgebrochen.Und gleich nochmals das Alte Bürgli, diesmal das Sommerhaus. Auch es wurde 1915 für den Neubau des Historischen Museums abgebrochen.
Das Bahnhofquartier in den frühen 1960er-Jahren. Noch steht der alte Bahnhof dort, wo sich heute das Rathaus befindet. Und auf dem Kornhausplatz steht die ehemalige Hauptpost, die bis 1977 als Rathaus diente. Und an der St.-Leonhard-Strasse stehen bereits zwei der Gebäude des Neumarkts, der 1963 als erstes Einkaufszentrum der Stadt eröffnet wurde.Das Bahnhofquartier in den frühen 1960er-Jahren. Noch steht der alte Bahnhof dort, wo sich heute das Rathaus befindet. Und auf dem Kornhausplatz steht die ehemalige Hauptpost, die bis 1977 als Rathaus diente. Und an der St.-Leonhard-Strasse stehen bereits zwei der Gebäude des Neumarkts, der 1963 als erstes Einkaufszentrum der Stadt eröffnet wurde.
Der Bahnübergang an der Herisauer Strasse in Winkeln zwischen 1912 und 1917 mit Blick gegen Süden. Rechts steht das alte Restaurant Eidgenössisches Kreuz (Herisauer Strasse 68).Der Bahnübergang an der Herisauer Strasse in Winkeln zwischen 1912 und 1917 mit Blick gegen Süden. Rechts steht das alte Restaurant Eidgenössisches Kreuz (Herisauer Strasse 68).
Das Quartierzentrum der Lachen zwischen 1910 und 1920 mit Blick stadtauswärts. Rechts ist das 1951 abgebrochene Restaurant Schönbrunn zu erkennen. Hier steht heute das Wohn-/Geschäftshaus, in dem bis diesen Frühling die Migros Lachen untergebracht war.Das Quartierzentrum der Lachen zwischen 1910 und 1920 mit Blick stadtauswärts. Rechts ist das 1951 abgebrochene Restaurant Schönbrunn zu erkennen. Hier steht heute das Wohn-/Geschäftshaus, in dem bis diesen Frühling die Migros Lachen untergebracht war.
13 Bilder

Die Bildersammlung der St.Galler Stadtarchive

Gestartet wird die Vortragsreihe am 31. Oktober mit bekannten und unbekannten Trouvaillen aus den Archiven. Am 7. und 28. November geht es um die Bedeutung teils Hunderte Jahre alter Urkunden und Briefe für die Erforschung des Alltagslebens im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Am 12. Dezember gibt’s Einblicke dazu, wie Stadtsanktgaller Archivdokumente in Forschung Lehre verwendet werden.

Am 19. Dezember wird ein Rundgang durch die Ausstellung zur Kloster- und Stadtgeschichte im Gewölbekeller der Stiftsbibliothek geboten. Im Januar 2020 dann werden die Vielfalt der Vadianischen Sammlung, das überregionale Engagement des Stadtarchivs der Ortsbürgergemeinde sowie die Fotosammlung der beiden Stadtarchive präsentiert.

Freitag, 12. Juli - 13:41 Uhr

Auf jedem Posten der Kantonspolizei: Gefährliche Laserpointer straffrei und gratis abgeben

(kapo/vre) Die Kantonspolizei St.Gallen führt regelmässig Aktionen durch, in deren Rahmen Schusswaffen, Munition und Pyrotechnik eingesammelt und danach fachgerecht entsorgt werden. Neu können auf allen Polizeiposten im Kanton auch die seit 1. Juni verbotenen Laserpointer straffrei abgegeben werden. Sie werden vernichtet und fachgerecht entsorgt.

Laserpointer mit einer grösseren Stärke als 1 können Augen- und Hautschäden verursachen. Im Bild setzen Demonstranten in Griechenland einen Laserpointer gegen Polizisten ein. (Bild: Yorgos Karahalis/AP - 15. November 2016)

Laserpointer mit einer grösseren Stärke als 1 können Augen- und Hautschäden verursachen. Im Bild setzen Demonstranten in Griechenland einen Laserpointer gegen Polizisten ein. (Bild: Yorgos Karahalis/AP - 15. November 2016)

Auf 1. Juni dieses Jahres ist das Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierende Strahlung und Schall (NISSG) in Kraft getreten. Neu sind Laserpointer verboten, die nicht der Laserklasse 1 zugeordnet werden können. Für den Besitz von Lasern der Klassen 1M, 2M, 3R, 3B oder 4 sowie von nicht gekennzeichneten Laserpointern gilt eine Übergangsfrist bis 1. Juni 2020. Laserpointer der Klasse 2 müssen bis spätestens 1. Juni 2021 entsorgt werden.

Die meisten Laserpointer tragen Beschriftungen, aus denen sich die Laserklassen ableiten lassen. Die Beschriftungen können in deutscher, französischer oder englischer Sprache verfasst sein. Verboten sind auch Läger mit Beschriftungen wie «Laser Klasse 3A» oder IIIA und 1C. Ebenfalls unters Verbot fallen Laser, die keine oder keine entzifferbare Beschriftung zur Klasse aufweisen.

Zu den Details über Gebrauch und Besitz von Laserpointern.

Freitag, 12. Juli - 12:06 Uhr

Grüne lancieren Wahlliste mit Klimaseniorinnen und Klimasenioren: Fünf von zwölf kommen aus der Stadt

(pd/vre) Man spricht immer wieder von der Alterung der Gesellschaft. Und politisch hochaktuell ist derzeit der Klimawandel. Die Grünen des Kantons St.Gallen ziehen aus beidem Konsequenzen für ihre Kampagne vor den Nationalratswahlen vom 20. Oktober: Sie lancieren neben der Hauptliste und jener der Jungen Grünen auch noch eine Liste mit zwölf sogenannten Klimaseniorinnen und Klimasenioren.

Der Klimawandel treibt nicht nur die Jungen um, auch ältere Semester nahmen an den verschiedenen Klimademos in St.Gallen teil. Dem tragen die Grünen bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober mit einer List mit zwölf Klimaseniorinnen und Klimasenioren Rechnung. (Bild: Urs Bucher - 15. März 2019)

Der Klimawandel treibt nicht nur die Jungen um, auch ältere Semester nahmen an den verschiedenen Klimademos in St.Gallen teil. Dem tragen die Grünen bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober mit einer List mit zwölf Klimaseniorinnen und Klimasenioren Rechnung. (Bild: Urs Bucher - 15. März 2019)

Die sechs Frauen und sechs Männer sind pensioniert oder stehen kurz davor. Die Älteste ist 78, der Jüngste 61 Jahre alt; das durchschnittliche Alter der Liste liegt bei 67 Jahren. Fünf der zwölf kommen aus der Stadt St.Gallen, einer ist aus Mörschwil. Unter den Stadtsanktgallerinnen und Stadtsanktgallern sind zwei aktive Stadtparlamentsmitglieder sowie zwei ehemalige Stadtparlamentarierinnen. Zwei der Kandidierenden sassen auch schon im Kantonsrat.

Die Klimaseniorinnen und Klimasenioren aus der Stadt St.Gallen:
• Ruth Bischoff-Bruggmann, Jahrgang 1948, Sozialarbeiterin, Stadtparlamentarierin 2002 bis 2005.
• Cécile Federer, 1941, sozio-kulturelle Animatorin, Kantonsrätin 1992 bis 2004, Stadtparlamentarierin 2010 bis 2016.
• Veronika Meyer, 1951, Chemikerin/Autorin, Stadtparlamentarierin seit 1. Januar 2015.
• Clemens Müller, 1956, Klassischer Philologe/Kulturhistoriker, Kantonsrat 2002 bis 2008, Stadtparlamentarier seit 1. September 2014.
• Hanspeter Egloff-Lötscher, 1953, Psychomotorik-Therapeut.
Und aus Mörschwil stammt:
• Richi Faust, 1953, Geschäftsführer Informatik.

Freitag, 12. Juli - 10:42 Uhr

«Erdbeer-Hüsli» verkaufen noch bis Mitte August Beeren und Früchte aus der Region

(mha) Neben der Bergstation der Mühleggbahn, zwischen Gossau und Herisau aber auch in der Lustmühle stehen sie: die «Erdbeer-Hüsli». Die Hüsli gehören einem Thurgauer Landwirt. Der Amriswiler Markus Oettli betreibt das Start-up Pflückfrisch seit 2016, wie das Regionaljournal Ostschweiz diese Woche berichtete. Das Geschäft zahle sich bisher noch nicht aus, obwohl er viel investiert habe. «Ich bin aber guter Dinge und strebe ein moderates Wachstum an.»

Die Hüsli stehen noch bis etwa Mitte August an den wichtigsten Verkehrsachsen. Zu kaufen gibt es unter anderem regionale Erdbeeren, Chriesi und Aprikosen. Die Verkaufsstände sind von Dienstag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr, geöffnet. Am Wochenende von 9 bis 18 Uhr. Einzig der Verkaufsstand in Abtwil hat am Sonntag geschlossen.

In der Region St.Gallen stehen sechs «Erdbeer-Hüsli»

Freitag, 12. Juli - 10:02 Uhr

Verkehrsunfall im Lachen-Quartier – zwei Verletzte

(stapo/mha) Am Donnerstagnachmittag ist es auf der Zürcher Strasse in der Lachen zu einem Unfall gekommen. Eine 46-jährige Autofahrerin war stadtauswärts unterwegs, als sie am Fussgängerstreifen auf Höhe der Denner-Filiale halten musste. Ein 48-jähriger Lieferwagenfahrer konnte aus noch unbekannten Gründen nicht rechtzeitig bremsen und rammte das stehende Auto von hinten.

Das Heck des Autos wurde zerbeult. Der Sachschaden beträgt insgesamt mehrere tausend Franken. Die Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 11. Juli 2019)

Das Heck des Autos wurde zerbeult. Der Sachschaden beträgt insgesamt mehrere tausend Franken. Die Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 11. Juli 2019)

Der Lieferwagen schob das Auto auf den Fussgängerstreifen. Eine Polizistin leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Der Lieferwagen schob das Auto auf den Fussgängerstreifen. Eine Polizistin leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Das Personenauto wurde etwa drei Meter nach vorne und auf den Fussgängerstreifen geschoben. Dort touchierte es den Fussgänger: Er und die Autofahrerin wurden leicht verletzt, wie die Stadtpolizei St.Gallen mitteilt. Eine Ambulanz brachte die Verletzten ins Spital. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

Freitag, 12. Juli - 09:00 Uhr

Städtisches Verkehrsaufkommen liegt 2018 unter dem Niveau der Vorjahre

(pd/tn) Die Stadt St.Gallen hat die jährliche Verkehrsbelastung auf dem städtischen und kantonalen Strassennetz analysiert. Erstmals seit Jahren wurde dabei auf der Autobahn eine Stagnation des Verkehrsaufkommens festgestellt. Allgemein liege die Belastung leicht unter dem Niveau der Vorjahre.

Die Velozahlen im Jahr 2018 zeigen jedoch gegenüber dem Vorjahr an den meisten Zählstellen eine Zunahme. «Ob diese Zunahme alleine auf den trockenen Sommer 2018 zurückzuführen ist, wird erst der Vergleich mit kommenden Erhebungen zeigen», schreibt die Stadt in einer Mitteilung.

Donnerstag, 11. Juli - 19:12 Uhr

U30 stürmen die St.Galler Festspiele: 200 verbilligte Tickets für die Oper auf dem Klosterplatz

(pd/vre) Auch Personen unter 30 Jahren lassen sich für eine Verdi-Oper begeistern. Dies hat einmal mehr die Jugendaktion der St.Galler Festspiele bewiesen: Über 200 Interessierte machten am Mittwochabend vom Angebot Gebrauch, «Il trovatore» auf dem Klosterplatz für gerade einmal 30 Franken anschauen zu können.

Szenenbild der St.Galler Inszenierung der Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz. (Bild: Eddy Risch/KEY - 28. Juni 2019)

Szenenbild der St.Galler Inszenierung der Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz. (Bild: Eddy Risch/KEY - 28. Juni 2019)

Das Theater St.Gallen freute sich am Donnerstag in einer Mitteilung, mit der niederschwelligen, zum dritten Mal durchgeführten Aktion auch nicht regelmässigen Theatergängerinnen und Theatergängern die Welt der Oper näher gebracht zu haben. Zum U30-Angebot gehört jeweils nicht nur der attraktive Eintrittspreis, sondern auch ein Backstage-Rundgang und eine Einführung in die Oper mit dem Team der Festspiele.

Die St.Galler Festspiele warten am Donnerstag und morgen Freitag noch mit zwei Veranstaltungen auf: Heute, 20.15 Uhr, ist es ein Festkonzert mit dem Symphonieorchester St.Gallen in der Kathedrale. Zu hören ist die 7. Symphonie von Anton Bruckner. Morgen Freitag, 20.30 Uhr, steht die letzte Aufführung der Verdi-Oper «Il trovatore» auf dem Klosterplatz auf dem Programm.

Donnerstag, 11. Juli - 18:25 Uhr

Auf der St.-Leonhard-Brücke wird gebaut: Fuss- und Veloweg auf der Ostseite bis Ende Juli gesperrt

(vre) Auch auf der St.-Leonhard-Brücke sind diese Woche die Baumaschinen aufgefahren. Das kantonale Tiefbauamt lässt das Trottoir und den Veloweg auf der Ostseite der Brücke, also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche, sanieren. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 26. Juli abgeschlossen sein.

Trottoir und Veloweg auf der Ostseite der St.-Leonhard-Brücke - also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche - sind bis voraussichtlich 26. Juli gesperrt. Hier muss der Belag saniert werden. (Bild: Marlen Hämmerli - 9. Juli 2019)

Trottoir und Veloweg auf der Ostseite der St.-Leonhard-Brücke - also in Fahrtrichtung Kreuzbleiche - sind bis voraussichtlich 26. Juli gesperrt. Hier muss der Belag saniert werden. (Bild: Marlen Hämmerli - 9. Juli 2019)

Grund für die Sanierungsarbeiten sind Blasen, welche sich im Verlauf der Jahre im Belag gebildet haben. Daher muss der Gussasphalt samt Abdichtung entfernt und danach wieder neu erstellt werden. Am Rest der St.-Leonhard-Brücke sind derzeit nach Angaben der kantonalen Verantwortlichen keine baulichen Massnahmen nötig.

Donnerstag, 11. Juli - 17:57 Uhr

Das Badwasser bleibt warm - das Wetter allerdings macht Kapriolen

(vre) Nach der Hitzewelle im Juni kursierte im Internet der böse Spruch, dass damit der Sommer wohl vorüber sei. Dass dem so ist, hofft wohl niemand, in den nächsten Tagen allerdings ist vom Hochsommer in der Stadt St.Gallen wenig zu spüren. Das Wetter bleibt gemäss den Wetterfröschen im Internet übers Wochenende und bis kommenden Dienstag wechselhaft bei Temperaturen zwischen 12 und 22 Grad.

Die Frauenbadi auf Drei Weieren: In den nächsten Tagen herrscht zwar nicht Bilderbuch-Badewetter wie im Juni, ein Sprung ins Wasser ist aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit aber weiterhin erfrischend. (Bild: Michel Canonica - 9. Juli 2015)

Die Frauenbadi auf Drei Weieren: In den nächsten Tagen herrscht zwar nicht Bilderbuch-Badewetter wie im Juni, ein Sprung ins Wasser ist aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit aber weiterhin erfrischend. (Bild: Michel Canonica - 9. Juli 2015)

Ob's wirklich regnet ist erfahrungsgemäss offen, und wenn dürften gemäss derzeitigen Prognosen die Niederschläge nicht sehr ausgiebig sein. Obwohl damit nicht ausgesprochenes Badewetter herrscht, dürfte der Sprung ins kühle Nass angenehm bleiben. Dies, weil mit hoher Luftfeuchtigkeit, also schwüler Witterung, zu rechnen ist.

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 23
Freibad Rotmonten 22
Familien- und Frauenbad Dreilinden 23
Mannenweier 24
Region
Badhütte Rorschach 21
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 24
Donnerstag, 11. Juli - 17:16 Uhr

Sommer-Camp zu Ende: Architekturforum zeigt Arbeiten von Kindern und Jugendlichen

(pd/mha) Das Architekturforum Ostschweiz an der Davidstrasse 40 eröffnet am Freitag, 16 Uhr, eine Ausstellung. Gezeigt werden die Ergebnisse des Sommer-Camps dieser Woche. Die stellvertretende Stadtbaumeisterin von St.Gallen eröffnet die Schau.

Bereits vor einem Jahr fand ein Sommer-Camp für Kinder und Jugendliche statt. Unter anderem bastelten sie Modelle. (Bild: Benjamin Manser)

Bereits vor einem Jahr fand ein Sommer-Camp für Kinder und Jugendliche statt. Unter anderem bastelten sie Modelle. (Bild: Benjamin Manser)

Im Sommer-Camp haben sich Kinder und Jugendliche vier Tage lang mit Architektur beschäftigt, Fachpersonen interviewt, Modelle gebaut und in der Stadt nach architektonischen Details gesucht.

Donnerstag, 11. Juli - 17:12 Uhr

Zeugenaufruf nach tödlichem Unfall auf Autobahn: Fragen zum Fahrverhalten des Zürcher Kleinbusses

(kapo/vre) Am Mittwoch, kurz vor 17 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Winkeln und Gossau ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 26-jähriger Mann in einem Kleinbus ums Leben gekommen ist. Die Unfallursache ist nach wie vor unklar. Deshalb sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen. Beim Unfall war der Kleinbus auf den Pannenstreifen geraten und dort gegen einen Lieferwagen geprallt.

Blick auf die Unfallstelle vom Mittwoch auf der Autobahn zwischen Winkeln und Gossau. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 10. Juli 2019)

Blick auf die Unfallstelle vom Mittwoch auf der Autobahn zwischen Winkeln und Gossau. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen - 10. Juli 2019)

Die Kantonspolizei sucht Zeugen, denen der weisse Kleinbus mit Zürcher Kontrollschildern vor dem Unfall aufgefallen ist und die Angaben zu dessen Fahrverhalten machen können. Wer Angaben dazu machen kann, wird in einer Mitteilung vom Donnerstag gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren (Telefon 058'229'81'00) zu melden.

Donnerstag, 11. Juli - 16:45 Uhr

Filme unter dem Sternenhimmel: Ab Freitag ins Open-Air-Kino nach Arbon mit Postauto und Taxi

Blick ins Open-Air-Kino Arbon direkt am abendlichen Bodensee. (Bild: Ralph Ribi - 11. Juli 2015)

Blick ins Open-Air-Kino Arbon direkt am abendlichen Bodensee. (Bild: Ralph Ribi - 11. Juli 2015)

(vre) Nachdem das Open-Air-Kino im Kantonsschulpark St.Gallen nicht mehr durchgeführt wird, ist Arbon der nächste Ort für Städterinnen und Städter, um grosse Filmproduktionen der vergangenen Monate sowie Evergreens der Filmgeschichte nochmals unter freiem Himmel zu sehen. Die VBSG haben darauf verzichtet, den in Zeiten vor dem Freiluftkino im Kantipark angebotenen Kinobus an den See wiederzubeleben. In die Lücke springt ein privater Anbieter, der Taxi-Betreiber Sprenger AG.

Werbung für Open Air Cinema Arbon am St.Galler Brühltor. (Bild: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Werbung für Open Air Cinema Arbon am St.Galler Brühltor. (Bild: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Er bietet zehn Minuten nach Ende des Films einen Nachtbus von Arbon zum Bahnhof St.Gallen an. Die Fahrt kostet pro Person fünf Franken. Das Platzangebot ist beschränkt, daher muss man sich am Tag des Kinobesuchs im Internet bis 19 Uhr für die Fahrt eintragen. Die Anreise zum Film ist mit den Postauto-Linien 200 und 201 möglich: Abfahrt am Bahnhof St.Gallen 18.46, 19.16 und 19.46 Uhr mit Ankunft in Arbon 19.25, 19.55 und 20.25 Uhr. Filmstart ist um 21.30 Uhr, ab August um 21.15 Uhr.

Das Open-Air-Kino Arbon startet diesen Freitag in den Sommer. Es tut dies mit «Green Book - Eine besondere Freundschaft». Zweiter Film ist am Samstag «Bohemian Rapsody» über die Rockband Queen und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Am Sonntag folgt der zweite Teil der französischen Komödie «Monsieur Claude und seine Töchter», am Montag der Bruno-Ganz-Hit «Pane e tulipani» und am Dienstag «Mamma Mia! Here we go again».

Ein spezieller Filmabend dürfte der nächste Mittwoch werden. Auf dem Programm steht die Doku «Weit». Der stille Film beschreibt in poetisch schönen und eindrücklichen Bildern die Reise von Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier, die ohne Flugzeug und mit kleinem Budget nach Osten aufbrachen, um die Welt reisten und nach dreieinhalb Jahren von Westen her wieder nach Hause kamen. Das Spezielle dabei: Die beiden Protagonisten werden am Dienstag in Arbon anwesend sein.

Zur Anmeldung fürs Kino-Taxi von Arbon nach St.Gallen.

Zum Programm des Open-Air-Kinos Arbon.

Donnerstag, 11. Juli - 15:35 Uhr

Neugestaltung nördliche Altstadt: Die Pflästerung der Engelgasse ist auf der Zielgeraden

(vre) Die Arbeiten an der Neugestaltung der Engelgasse sind weit fortgeschritten. Derzeit wird das letzte Teilstück gepflästert. Am Eingang der Gasse und in der hinteren Hälfte ist bereits sichtbar, wie sich die Engelgasse künftig optisch präsentieren wird. Hier werden die Pflastersteine in sogenannt ungebunden verlegt. Das heisst, sie werden in ein Sandbett gelegt und die Fugen zwischen den Steinen dann mit Sand gefüllt.

Baustelle in der Engelgasse am Donnerstagmittag. (Bilder: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Baustelle in der Engelgasse am Donnerstagmittag. (Bilder: Reto Voneschen - 11. Juli 2019)

Im Frühsommer wurden in der Engelgasse die Werkleitungsarbeiten ausgeführt. Die Bauzeit dafür betrug rund zwei Monate. Im Anschluss daran wurde die Neugestaltung der Gasse in Angriff genommen. Die Bauzeit dafür soll gemäss Parlamentsvorlage drei Monate betragen. Wie ein Augenschein am Donnerstagmorgen zeigt, sind die Arbeiten in der Engelgasse bereits weit fortgeschritten. Im Gang sind sie zudem im Hirschengässlein, der Verbindung zwischen Engel- und Augustinergasse.

Ungebundene Bauweise: Der Sand zwischen den frisch verlegten Pflastersteinen muss sich jetzt noch setzen.

Ungebundene Bauweise: Der Sand zwischen den frisch verlegten Pflastersteinen muss sich jetzt noch setzen.

Die Pflästerung der Engelgasse ist eines von verschiedenen Projekten zur Neugestaltung der nördlichen Altstadt. Politischen Streit und daher Schlagzeilen gab's in den vergangenen Monaten darüber, wie die Arbeiten an der Metzgergasse ausgeführt werden sollen. Das Stadtparlament hat schliesslich - entgegen der Meinung des Stadtrats - entschieden, dass eine gebundene Pflästerung verlegt wird: Bei dieser Methode werden die Fugen zwischen den Steinen mit Mörtel gefüllt.

Donnerstag, 11. Juli - 13:38 Uhr

Ein farbenprächtiger Brummer

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Grosse Königslibelle bei der Eiablage.

Leserbild. Ingrid Zürcher fotografierte die Grosse Königslibelle bei der Eiablage.

Donnerstag, 11. Juli - 12:52 Uhr

Nach Unfall - Verkehrsteilnehmer bilden Rettungsgasse

(mha) Am Mittwoch hat sich auf der Stadtautobahn ein schwerer Unfall ereignet: mitten im Feierabendverkehr. Dabei starb zwischen Winkeln und Gossau eine Person. Eine zweite wurde schwer verletzt.

Trotz Feierabendverkehr gelangte die Berufsfeuerwehr St.Gallen relativ rasch an die Unfallstelle. Das schreibt sie auf Facebook. Der Grund dafür: Autofahrerinnen und Autofahrer hatten eine Rettungsgasse gebildet, wie ein Video zeigt.

Das Auto- und Lastwagenfahrer, die im Stau hinter einer Unfallstelle stehen, sofort eine Rettungsgasse bilden, ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit. Deshalb informieren elektronische Anzeigen und Tafeln seit einiger Zeit über diese Pflicht, die Leben retten kann.

Mittwoch, 10. Juli - 17:47 Uhr

Schon wieder Stau auf der Stadtautobahn – Fahrzeit ab Winkeln verlängert sich um rund 40 Minuten

(mha) Auf der Stadtautobahn staut es nach gestern Dienstagabend schon wieder. Abermals steht der Verkehr in Richtung Zürich, dieses Mal aber zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau. Grund ist ein Unfall zwischen einem Kleinbus und einem Lieferwagen, meldet FM1Today. Der rechte Fahrstreifen sei blockiert. Die Fahrzeit verlängere sich um bis zu 40 Minuten.

Zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau staut es. (Bild: FM1Today/Screenshot TomTom)

Zwischen St.Gallen-Winkeln und Gossau staut es. (Bild: FM1Today/Screenshot TomTom)

«Wir wissen bis jetzt, dass ein Kleinbus in einen abgestellten Lieferwagen fuhr», sagt Florian Schneider von der Kantonspolizei St.Gallen gegenüber FM1Today. Der Lieferwagen habe auf dem Pannenstreifen gestanden. Die Gründe dafür seien noch unklar. Durch den Zusammenstoss wurden Personen verletzt. Wie viele Verletze es gibt und wie schwer die Verletzungen sind, ist laut Schneider noch unklar. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort. Die Verkehrsteilnehmer können auf der Überholspur am Unfall vorbeifahren.

Mittwoch, 10. Juli - 17:44 Uhr

Touristen-Engel gesucht: Gästen den Weg zu Sehenswürdigkeiten oder Restaurants zeigen

(pd/vre) St.Gallen-Bodensee-Tourismus ist für die Sommersaison, die bis September geht, wieder auf der Suche nach Freiwilligen, die als Tourist Angels die Feriengästen in der Stadt St.Gallen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ausgerüstet mit Tasche, Informationsbroschüren und guter Laune helfen die «Engel» Touristinnen und Touristen, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu finden, sie zeigen den Weg zum gewünschten Restaurant oder weisen auf aktuelle Veranstaltungen hin.

Ein St.Galler Tourist-Angel hilft einer Reisegruppe in der Marktgasse. (Bild: Livia Grob - 25. Juli 2018)

Ein St.Galler Tourist-Angel hilft einer Reisegruppe in der Marktgasse. (Bild: Livia Grob - 25. Juli 2018)

Wer Touristen-Engel werden will, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Er oder sie müssen in St.Gallen heimisch sein oder die Stadt und ihre Umgebung bestens kennen. Freiwillige sprechen Deutsch und idealerweise mindestens eine andere Fremdsprache. Zudem treten sie freundlich und gepflegt auf. Als Engel anmelden kann man sich per E-Mail bei info@st.gallen-bodensee.ch oder unter 071‘227‘37’37.

Zu den Details über die Tourist Angels im Internet.

Mittwoch, 10. Juli - 17:09 Uhr

So spart die HSG Energie

Die HSG hat den Stromverbrauch innert vier Jahren um einen Viertel reduziert. (Bild: Michel Canonica)

Die HSG hat den Stromverbrauch innert vier Jahren um einen Viertel reduziert. (Bild:
Michel Canonica)

(pd/mha) Die Universität St.Gallen hat zwischen 2014 und 2018 den Energieverbrauch um einen Viertel gesenkt. Das gelang gemäss einer Mitteilung durch eine Reihe von Massnahmen. Hier eine Auswahl:

  • Wasser: Wasserspardüsen reduzierten den Verbrauch stark, ohne den Betrieb zu stören.
  • Strom: Einige IT-Geräte werden durch Zeitschaltuhren nachts in den Standby-Modus gestellt.
  • Recycling: Neu wird nicht nur Karton, Papier, PET, Glas, Metall oder Holz separat der Wiederverwertung zugeführt, sondern auch Plastik separat aussortiert und verwertet.
  • Plastik: In der Mensa wurde Einweggeschirr durch Mehrweggeschirr ersetzt.
  • Lebensmittelverschwendung: Am 15.30 Uhr bietet die Mensa ein «Take-Away-Menu» für acht Franken an. Das Menu besteht aus nicht verkauften Speisen.
  • CO2: Der Hausdienst fährt mit einem E-Auto zwischen den Liegenschaften hin und her. Der Strom für das Auto wird von Solaranlagen und Wasserkraftwerken produziert.
Mittwoch, 10. Juli - 16:22 Uhr

Unterhaltsarbeiten an Gleisen der Trogenerbahn: Teilweise wird nachts von 19 bis 4 Uhr gearbeitet

(sk/vre) Der diesjährige Bausommer läuft zu neuer Hochform auf: Ab kommenden Montag bis 26. Juli werden zwischen Bahnhofplatz und Haltestelle Schülerhaus auch noch Unterhaltsarbeiten entlang den Gleisen des Trogenerbähnli ausgeführt. Aus verkehrstechnischen Gründen werden die Arbeiten teilweise in der Nacht, zwischen 19 und 4 Uhr, ausgeführt.

Ein Tango-Zug der Appenzeller Bahnen mit einem Bahnersatzbus auf dem St.Galler Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 12. Januar 2019)

Ein Tango-Zug der Appenzeller Bahnen mit einem Bahnersatzbus auf dem St.Galler Bohl. (Bild: Reto Voneschen - 12. Januar 2019)

Als Teil der Arbeiten ist auch vorgesehen, den Belag an der Bushaltestelle Schibenertor zu ersetzen. Da dafür trockenes Wetter nötig ist, erfolgt der definitive Entscheid über die Ausführung der Arbeiten gemäss Mitteilung erst am Morgen des 15. Juli. Bei schlechter Witterung müssen diese Arbeiten verschoben werden.

Der Bahnbetrieb ist während den Unterhaltsarbeiten entlang der Gleise der Appenzeller Bahnen eingestellt. Dafür verkehren Ersatzbusse. Diese sind trotz der Bauarbeiten fahrplanmässig unterwegs.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.