ST.GALLER STADT-TICKER: Die letzten Stunden des «Konsulats» und der «Friedburg» +++ Kollision beim Überqueren der Kreuzung +++ Mann bedroht und beraubt

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Stadt St.Gallen: In unserem Stadt-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

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Samstag, 24. Oktober - 14:15 Uhr

Zwei St.Galler Häuser mit Geschichte wurden in dieser Woche dem Erdboden gleich gemacht

(sab) Das ehemalige italienische Konsulat an der Frongartenstrasse und das ehemalige Hotel Friedburg im Otmar-Quartier, das im April ein Raub der Flammen wurde, sind in dieser Woche abgerissen worden.

Nur noch Schutt: Das ehemalige italienische Konsulat an der Frongartenstrasse wird von oben nach unten platt gemacht.
8 Bilder
Nur noch die mit Plakaten tapezierten Mauern des Treppenhauses sind zu erkennen.
Die letzten Stunden des Gebäudes haben geschlagen.
Eine Baulücke entsteht. Doch in Kürze beginnen hier die Bauarbeiten für einen Neubau der Ärzte-Ausgleichskasse «Medisuisse».
Auch beim ehemaligen Hotel Friedburg im Otmar-Quartier frisst sich ein Bagger durch das Gebäude - allerdings seitlich von links nach rechts.
Ein Arbeiter spritzt mit Wasser auf die Abbrucharbeiten, um die Staubbildung zu verringern.
Spuren des Brandes im Dachstock: Die Treppe ist schwarz und verkohlt.

Nur noch Schutt: Das ehemalige italienische Konsulat an der Frongartenstrasse wird von oben nach unten platt gemacht.

Bild: Sandro Büchler

2014 hat das italienische Konsulat den Betrieb eingestellt. Zwei Jahre später kaufte Medisuisse das 1875 gebaute Haus, die AHV-Ausgleichskasse von über 22'000 Ärzten, Zahnärzten, Tierärzten und Chiropraktikern in der Schweiz. Medisuisse will anstelle des Konsulats ein sechsgeschossiges Gebäude mehrheitlich aus Holz errichten und seinen Geschäftssitz dorthin verlegen.

Während an der Frongartenstrasse rasch mit dem Neubau begonnen werden soll, ist die Zukunft an der Burgstrasse, wo bis vor Kurzem die Ruine der «Friedburg» stand, ungewiss. Pläne für ein neues Hotel zerschlugen sich, nun ist ein Neubau geplant.

Samstag, 24. Oktober – 10:49 Uhr

Kollision beim Überqueren der Kreuzung

(stapo/rms) Auf der Rorschacher Strasse kam es am Freitag zu einem Verkehrsunfall. Eine 33-jährige Autofahrerin beabsichtigte von der Grütlistrasse herkommend, die Rorschacher Strasse zu überqueren. Zwei andere Verkehrsteilnehmende gewährten der 33-Jährigen mittels Lichthupe den Vortritt.

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Stadtpolizei St.Gallen

Als die 33-jährige Frau die Rorschacher Strasse überqueren wollte, übersah sie einen weiteren vortrittsberechtigten Autofahrer. Es kam es zur seitlich-frontalen Kollision mit dem Auto des 22-Jährigen. Die 33-Jährige sowie die Beifahrerin des 22-Jährigen verletzten sich leicht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Samstag, 24. Oktober – 09:55 Uhr

30-jähriger Mann an der Rosenbergstrasse bedroht und beraubt

(kapo/rms) Am Freitag, kurz nach 23 Uhr, ist ein 30-jähriger Mann an der Rosenbergstrasse beraubt worden. Dies teilte die Kantonspolizei St. Gallen am Samstag mit. Der 30-Jährige wurde in einer Unterführung von einem Unbekannten angesprochen. Dieser fragte zuerst nach Wechselgeld.

Als der Mann sein Portemonnaie hervornahm, bedrohte der Unbekannte ihn mit einem Messer und forderte Bargeld. Er übergab daraufhin dem Unbekannten Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken. Anschliessend flüchtete der Unbekannte samt Beute in unbekannte Richtung.

Eine sofort eingeleitete Nahfahndung in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei St.Gallen blieb erfolglos.

Freitag, 23. Oktober – 20:55 Uhr

Weil ein Spieler des SC Brühl positiv getestet wurde: Spiel gegen Köniz wegen Coronavirus abgesagt

(fm/vre) Das Heimspiel des SC Brühl gegen Köniz vom Samstag findet nicht statt. Am Freitag wurde gemäss Mitteilung des SCB ein der Spieler der ersten Mannschaft positiv auf das Coronavirus getestet. Daher muss die Begegnung abgesagt werden. Für den SC Brühl ist es die erste Spielabsage wegen Corona.

Die Kronen befinden sich allerdings mit dem Verzicht auf eine Partie in guter Gesellschaft: Wie ein Blick auf die Website des Schweizerischen Fussballverbandes zeigt, müssen an diesem Wochenende wegen der Pandemie nicht als fünf von acht Spielen der Promotion-League verschoben werden.

Die übrigen Spiele mit Brühler Mannschaften finden gemäss Mitteilung «dieses Wochenende - voraussichtlich - statt».

Freitag, 23. Oktober - 17:45 Uhr

SC Brühl spielt zu Hause: Erfolgserlebnis gegen Köniz?

(fm/vre) Am Samstag, 16 Uhr, spielt der SC Brühl zu Hause im Paul-Grüninger-Stadion gegen den FC Köniz. Ein Erfolgserlebnis gegen die Berner täte den St.Gallern gut, gingen sie doch in den letzten zwei Spielen als Verlierer vom Platz. Und dies nach neun Spielen ohne Niederlage. Zum Spiel gegen Köniz sind 400 Zuschauerinnen und Zuschauer in vier Sektoren zugelassen; es besteht Maskenpflicht.

Gegen Bavois erzielte der SC Brühl am vergangenen Samstag keine Tore und hatte auch fast keine Torchancen. Das soll sich gegen Köniz ändern.

Gegen Bavois erzielte der SC Brühl am vergangenen Samstag keine Tore und hatte auch fast keine Torchancen. Das soll sich gegen Köniz ändern.

Bild: SCB/Kurt Frischknecht

Die beiden Gegner, gegen die Brühl verloren hat, wurden anfangs Saison nicht als überaus stark eingestuft: die Basler Black Stars (0:2) und die Waadtländer aus Bavois (0:1). Dieses Bavois hat den SC Brühl nun in der Tabelle überholt und auf den vierten Platz verwiesen, nachdem es am Mittwoch Köniz, den Gegner vom Samstag, besiegt hat. Der sportliche Leiter des SC Brühl, Roger Jäger, warnt denn auch: «In dieser Liga gibt es keinen schwachen Gegner, und auch keinen, den wir mit unserer jungen Crew einfach mal so vom Platz spielen.»

So dürfte also auch Köniz ein zäher Brocken werden, auch wenn die Mannschaft derzeit mit gerade mal sechs Punkten aus zehn Spielen auf einem Abstiegsplatz steht. Erfahrungen sammelte Brühl mit Köniz bereits im August in der Cup-Partie auswärts. Damals gewannen die Kronen nach einem zähen Spiel in Bern mit 1:0 – wobei daraus aber aufgrund eines Formfehlers schliesslich eine Forfait-Niederlage wurde.

Den Brühler fehlte in den letzten zwei Spielen Stürmer Darko Anic. Er hatte bis dahin für den SCB am meisten Tore geschossen und sich im Spiel gegen Yverdon verletzt. Er trainiert jetzt wieder, wird aber gegen Köniz höchstens zu einem Teileinsatz kommen.

Freitag, 23. Oktober - 16:40 Uhr

Der Gegner des FC St.Gallen vom Samstag ist seit zwölf Spielen ungeschlagen: Die Luganesi werden eine harte Nuss

(rst) Der FC St.Gallen trifft am Samstag, 19 Uhr, im Cornaredo auf Lugano. Die Ostschweizer reisen als Tabellenführer ins Tessin – vollends überzeugt haben sie in den ersten Spielen aber nicht. Besonders gegenüber dem 2:2 in Luzern lasse sich einiges verbessern, sagt Trainer Peter Zeidler. Den dort verpassten Sieg wolle man nun im Tessin nachholen.

FCSG-Trainer Peter Zeidler (links) am Training seines Teams vom Donnerstag.

FCSG-Trainer Peter Zeidler (links) am Training seines Teams vom Donnerstag.

Bild: Claudio Thoma/Freshfocus
(22.10.2020)

Zeidler selber macht bei den Luganesi eine «gute Entwicklung» aus. Saisonübergreifend punktete das Team von Maurizio Jacobacci zwölf Mal in Folge – auf vier Siege kamen acht Unentschieden, unter anderem das 3:3 gegen St.Gallen am selben Ort Anfang Juli. Zeidler spricht von grosser Vorfreude auf das Spiel. Die Coronadiskussionen auch rund um den Meisterschaftsbetrieb belasteten sein Team wenig. «Sobald ein Training oder ein Spiel beginnt, werden solche Dinge ausgeblendet.»

Mögliche Aufstellung FC St.Gallen
Zigi; Kräuchi, Stergiou, Fazliji, Muheim; Görtler, Quintillà, Ruiz; Stillhart; Guillemenot, Duah.

Freitag, 23. Oktober - 16:22 Uhr

Anfang November geht die Coronabibel online

(siw) Die während des Lockdowns im Frühling und Frühsommer entstandene Coronabibel geht voraussichtlich am 4. November unter www.coronabibel.ch online. Kurz nach dem Start des Lockdowns hatten die Initianten dazu eingeladen, jeweils ein Kapitel der Bibel von Hand abzuschreiben. Einmal zusammengefügt sollte das Buch ein Zeitzeugnis aus der Anfangszeit der Coronakrise darstellen und das Original der Stiftsbibliothek übergeben werden.

Pfarrer Uwe Habenicht (rechts) und Matthias Wenk von der Cityseelsorge stehen hinter der St.Galler «Corona-Bibel». Sie ist bald auch im Internet einsehbar.

Pfarrer Uwe Habenicht (rechts) und Matthias Wenk von der Cityseelsorge stehen hinter der St.Galler «Corona-Bibel». Sie ist bald auch im Internet einsehbar.

Bild: Urs Bucher (27.3.2020)

Mitte Juni haben alle Kapitel der Coronabibel vorgelegen. Mehr als 900 Personen in und über Europa hinaus haben Kapitel und Abschnitte mit ihrer Handschrift, ihren Kommentaren und Illustrationen abgegeben. Inzwischen wurden alle 3'811 Seiten gescannt und eine Website erstellt. So wird es bald möglich sein, in den 1189 Kapiteln in über 20 verschiedenen Sprachen zu blättern.

«Das Schreiben mit der Hand war für viele eine befreiende und meditative Tätigkeit», wird der Initiant der Coronabible, Uwe Habenicht, in der Medienmitteilung zitiert: «Wir hoffen sehr, dass auch das Lesen in dieser Bibelausgabe ermutigend und stärkend ist. Denn die Coronakrise ist ja längst noch nicht vorbei und gerade in dieser Übergangszeit braucht es Ermutigung und die Gewissheit, nicht allein zu sein mit den eigenen Sorgen.»

Freitag, 23. Oktober - 14:46 Uhr

St.Galler Gastronomen rufen um Hilfe: Ohne Hilfsmassnahmen drohen bis Ende Jahre «mehrere 10'000» Entlassungen

(vre) Die St.Galler Gastronomen haben sich mit einem Schreiben an den Stadtrat gewendet. Sie fordern den Verzicht auf die Mehrwertsteuer und eine Ausfallentschädigung. Falls diese Massnahmen nicht ergriffen würden, werde es in der St.Galler Gastroszene zu vielen Entlassungen kommen. Obwohl die Betriebe öffnen dürften, würden wichtige Einnahmen wegen der zahlenmässigen Beschränkung der Gäste und wegen der Abstandsregeln verloren gehen.

Anti-Corona-Schutzmassnahmen in einem Restaurant: Viele Lokale in der Schweiz können derzeit wegen der Pandemie nicht kostendeckend arbeiten.

Anti-Corona-Schutzmassnahmen in einem Restaurant: Viele Lokale in der Schweiz können derzeit wegen der Pandemie nicht kostendeckend arbeiten.

Bild: Dominik Wunderli (16.10.2020)

Homeoffice-Empfehlungen, Quarantäne, das Abraten von Feiern und die Absage von Weihnachtsfeiern würde zudem Gäste fernhalten, schreiben die Gastronomen in ihrem Brief an die St.Galler Stadtregierung: «Wir sind am Ende unserer Möglichkeiten, heisst es im Schreiben, über das FM1Today berichtet:

«Die Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter stehen vor dem absoluten Abgrund und dem Ende!»

Hinter dem Brief, den der Stadtrat vor einigen Tagen erhalten hat, stehen namhafte Gastrobetriebe wie etwa die Oya-Bar, die Süd-Bar, das Trischli, das Kugl, das Netts und auch die Betreiber des Aescher (Gallus Knechtle, Pfefferbeere) sowie viele weitere Akteure der St.Galler Gastro-Szene.

Konkret verlangen die Gastronomen, dass für 2020 gänzlich auf die Erhebung der Mehrwertsteuer verzichtet wird. Weiter fordern sie, dass ihren Unternehmen eine Ausfallentschädigung von 70 Prozent (abzüglich Kurzarbeitsentschädigung, Versicherungsleistungen und andere Zuschüsse) zukommen soll. Kommen «Stadt, Kanton oder Bund» diesen Forderungen nicht nach, «befürchten wir, dass in der Gastronomie, Hotellerie und Veranstaltungsbranche bis Ende November/Dezember mehrere 10'000 Mitarbeiter entlassen werden».

Die Betreiber der Oya-Bar gehören zu den Unterzeichnern des brieflichen Hilferufs der Gastronomen an die St.Galler Stadtregierung.

Die Betreiber der Oya-Bar gehören zu den Unterzeichnern des brieflichen Hilferufs der Gastronomen an die St.Galler Stadtregierung.

Bild: Ralph Ribi

Unterschrieben hat den Brief an die St.Galler Stadtregierung unter anderem René Rechsteiner, Präsident von Gastro Stadt St.Gallen. Ein Treffen mit Stadtpräsident Thomas Scheitlin hat bereits stattgefunden. «Allerdings möchten wir das Ergebnis des Treffens übers Wochenende nochmals überdenken und uns erst nachher in der Öffentlichkeit äussern», sagt René Rechsteiner gegenüber FM1Today.

Freitag, 23. Oktober – 13:37 Uhr

Coronabulletin des Kantons St.Gallen: 1'115 positive Fälle in der letzten Woche

(SK/rms) In dieser Woche hat sich die Coronakrise im Kanton St.Gallen von Tag zu Tag zugespitzt. So ist etwa die Auslastung des Contact Tracing gemäss neustem Bulletin zur Entwicklung der Coronalage weiterhin «sehr hoch»: Betreut wurden diese Woche 1'115 Fälle und etwa 4'000 Personen, die zu diesen positiv Getesteten Kontakt hatten (Vorwoche: 623 und 2'000). Es gelte die Wirkung der beschlossenen Massnahmen abzuwarten.

Positiv ist gemäss Coronabulletin die trotz Zunahme der Hospitalisationen weiterhin gute Verfügbarkeit von Spitalkapazitäten für die Aufnahme von Infizierten. Dazu kämen gute Kapazität auf Intensivstationen und für beatmete Covid-19-Patienten. In den vergangenen sieben Tagen wurden im Kanton St.Gallen 7'173 Coronatests (Vorwoche: 4'985) durchgeführt. Davon fielen 1'506 (Vorwoche: 724) positiv aus. Die Rate der positiven Tests stieg damit von 15,5 auf 22,9 Prozent. Hospitalisiert wurden 29 Personen (Vorwoche: 14).

In den vergangenen 14 Tagen erfolgten Neuinfektionen im Kanton St.Gallen weiterhin hauptsächlich im Familien- und Freundeskreis. Genaue Zahlen dazu wurden diesmal im Coronabulletin nicht publiziert. Diese Woche mussten sich zudem 1'095 (Vorwoche: 1'094) St.Gallerinnen und St.Galler nach der Rückreise aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben.

Freitag, 23. Oktober - 12:19 Uhr

Nimmt da ein Kranführer eine Abkürzung?

Momentaufnahme. Hat da ein Kranführer beschlossen, statt zu seinem Arbeitsplatz hochzuklettern, den Ballon zu nehmen? Nein, es ist Ballonfahrer Stefan Zeberli mit seinem Einsitzerballon. Bei einer Fahrt über dem Haldenbüel in Gossau kam er einem Kran ziemlich nah.

Momentaufnahme. Hat da ein Kranführer beschlossen, statt zu seinem Arbeitsplatz hochzuklettern, den Ballon zu nehmen? Nein, es ist Ballonfahrer Stefan Zeberli mit seinem Einsitzerballon. Bei einer Fahrt über dem Haldenbüel in Gossau kam er einem Kran ziemlich nah.

Leserbild: Franz Scherrer
Freitag, 23. Oktober - 11:10 Uhr

«Aus wirtschaftlichen und epidemiologischen Gründen»: Tankstell-Bar schliesst bis auf weiteres

(sab) Dem violetten lebensgrossen Plastikpferd vor der Tankstell-Bar an der Teufener Strasse hat jemand eine Hygienemaske aufgesetzt. Der bei jungen Partygängern und Freunden von elektronischer Musik beliebte, kleine Nachtclub öffnet seine Türen dieses Wochenende aber nicht. Auf Facebook teilt das Kollektiv, das die «Tankstell» betreibt mit: «Wir haben beschlossen, unsere Bar bis auf weiteres zu schliessen, aus wirtschaftlichen Gründen.»

Die mit Windrädern und Wimpeln gestaltete Tankstell-Bar bleibt geschlossen. Wie lang, ist noch unklar.

Die mit Windrädern und Wimpeln gestaltete Tankstell-Bar bleibt geschlossen. Wie lang, ist noch unklar.

Bild: PD

Das vor einer Woche verkündete kantonale Tanzverbot zwingt das Betreiberkollektiv offenbar zu diesem Schritt. Für die genauen Hintergründe verspricht das Kollektiv in Kürze eine ausführliche Stellungnahme. Das kurze Statement schliessen sie mit den Worten: «Bleibt solidarisch und achtet aufeinander.»

Wie es mit der Bar weitergeht, ist unklar. Derweil machen sich unter den Gästen der «Tankstell» Befürchtungen breit, der Club könnte die kommenden Monate finanziell nicht überstehen. So kommentiert etwa Patrick Jost: «Ich hoffe, die ‹Tankstell› überlebt den Scheiss. Ich würde euch sehr vermissen.»

Freitag, 23. Oktober - 10:47 Uhr

Basler Verein unterstützt Hospiz St.Gallen

(pd/siw) Roland Buschor, Geschäftsführer des Hospiz in St.Gallen, hat kürzlich eine Spende in Empfang nehmen können. Der Check über 15'000 Franken stammt von Vertreterinnen des Vereins Lichtblick Hospiz Basel. Er setzt sich gemäss Website für ein «Leben bis zuletzt» ein.

Roland Buschor und drei Vertreterinnen des Vereins Lichtblick Hospiz Basel.

Roland Buschor und drei Vertreterinnen des Vereins Lichtblick Hospiz Basel.

Bild: PD

Das Hospiz in St.Gallen ist ein nicht-profitorientierter Verein, welcher sich der spezialisierten stationären Pflege und palliativen Begleitung für Schwerkranke und Sterbende verschrieben hat.

Freitag, 23. Oktober - 8:55 Uhr

381 neue Coronafälle im Kanton St.Gallen

(chs) Der Kanton St.Gallen meldet am Freitagmorgen 381 neue laborbestätigte Coronafälle. Im St.Gallischen gibt es damit seit März insgesamt 4'421 bestätigte Coronainfektionen. Die Zahl der Todesfälle liegt bei 45.

Aktuell (Stand 22. Oktober) sind in Spitälern im Kanton St.Gallen 90 Covid-19-Patienten hospitalisiert. Fünf von ihnen liegen auf Intensivstationen ohne Beatmung, sechs werden beatmet. Im Kanton St.Gallen sind zudem (Stand 23. Oktober) 1'227 positiv getestete Personen im Contact Tracing und in Isolation.

Freitag, 23. Oktober - 8:27 Uhr

Tischmesse als Ersatz für OBA: Berufswahl in Zeiten von Corona

(pd/chs) Nächste Woche findet in den Olma-Hallen die «Tischmesse» als Ersatzprogramm für die Ostschweizer Bildungsausstellung (OBA) statt. Jugendliche und junge Erwachsene erhalten so die Möglichkeit, sich über mehr als 200 Berufe zu informieren und sich persönlich mit Ausstellerinnen und Ausstellern auszutauschen. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, steht der persönliche Austausch für Jugendliche und junge Erwachsene in der Berufswahl nach wie vor im Zentrum.

Statt der Bildungsausstellung OBA findet nächste Woche in den Olma-Hallen in St.Gallen eine «Tischmesse» zur Berufswahl Jugendlicher und junger Erwachsener statt.

Statt der Bildungsausstellung OBA findet nächste Woche in den Olma-Hallen in St.Gallen eine «Tischmesse» zur Berufswahl Jugendlicher und junger Erwachsener statt.

Bild: Adriana Ortiz Cardozo

Schulklassen und Eltern, die mit ihren Jugendlichen die Messe besuchen möchten, müssen sich vorab online auf der Webseite für ein Zeitfenster anmelden. Auf dem Messegelände gilt Maskenpflicht. Die «Tischmesse» öffnet ihre Tore für Schulen am nächsten Donnerstag und Freitag, 8.30 bis 16.30 Uhr. Eltern, die mit ihren Kindern die «Tischmesse» besuchen möchten, können dies am nächsten Donnerstag, 15.30 bis 20 Uhr tun.

Donnerstag, 22. Oktober - 19:19 Uhr

St.Galler Weihnachtsmarkt findet in abgespeckter Form statt: Keine Glühweinstände wegen der Coronakrise

(pd/vre) Trotz Coronapandemie soll der St.Galler Weihnachtsmarkt auch in diesem Advent stattfinden. In abgespeckter Form, wie «FM1Today» meldet. Insbesondere ist der Alkoholausschank massiv eingeschränkt: Trinken darf man nur im Sitzen. Das bedeutet, dass Glühweinstände - darunter das «Maiersäss» - nicht mit von der Partie sind. Glühwein gibt's allerdings trotzdem im «Chlausbeizli» am üblichen Standort.

Akohol, also auch Glühwein, darf heuer am St.Galler Weihnachtsmarkt nur in Innenräumen und im Sitzen konsumiert werden.

Akohol, also auch Glühwein, darf heuer am St.Galler Weihnachtsmarkt nur in Innenräumen und im Sitzen konsumiert werden.

Bild: Ralph Ribi (5.12.2019)

Die Organisatoren der Weihnachts- und Sternenstadt St.Gallen verzichten auch auf die Durchführung verschiedener öffentlicher Anlässe. So wird insbesondere die Sternenvernissage mit dem erstmaligen Entzünden der Weihnachtsbeleuchtung nicht stattfinden; bei dieser Veranstaltung drängten sich jeweils bis zu 1000 Personen in der Marktgasse vor dem Vadian-Denkmal. Dank zusätzlichen Dekorationen und Christbäumen soll im Advent trotzdem Weihnachtsstimmung im Stadtzentrum aufkommen.

Der Weihnachtsmarkt wird in einer Light-Version mit 30 Ständen stattfinden. Das ist etwa die Hälfte der Stände früherer Jahre. 25 Stände werden sich im Waaghaus befinden, fünf auf dem Marktplatz und Bohl. «Es hat Essen, Trinken, Schmuck, Kleider, Süssigkeiten und noch vieles mehr», zitiert «FM1Today» Astrid Nakhostin, die Präsidentin des Vereins Sternenstadt. Auch Kinderattraktionen wie das Karussell und kleine Fahrgeschäfte sollen an den Markt kommen.

Das darf's in diesem Jahr wegen der Coronakrise am Weihnachtsmarkt nicht geben: Stehend trinkende Menschenmassen vor einem Glühweinstand.

Das darf's in diesem Jahr wegen der Coronakrise am Weihnachtsmarkt nicht geben: Stehend trinkende Menschenmassen vor einem Glühweinstand.

Bild: Ralph Ribi (18.12.2013)

Den Entscheid, den Weihnachtsmarkt im Waaghaus sowie auf Marktplatz und Bohl durchzuführen, hat der Verein am Donnerstag gefasst. Dank Schutzkonzept und Einhaltung der Sicherheitsabstände zwischen den Ständen gehe man derzeit davon aus, dass der Markt durchführbar sei. Aber: «Wir verfolgen die aktuelle Situation ständig. Falls es sein muss, werden wir den Markt kurzfristig absagen», sagt Astrid Nakhostin.

Donnerstag, 22. Oktober - 18:41 Uhr

Karin Keller-Sutter tritt in St.Gallen auf: In der Moststube wird über die Konzerverantwortungsinitiative diskutiert

(chm) Am 29. November entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die Konzernverantwortungsinitiative. Der Abstimmungskampf um die Vorlage nimmt Fahrt auf. Am Dienstag, 3. November, findet dazu um 18.30 Uhr in der Moststube auf dem Olma-Areal in St.Gallen ein hochkarätig besetztes öffentliches Podium statt.

Karin Keller-Sutter an der Medienorientierung des Bundesrates zur Konzernverantwortungsinitiative. Am 3. November spricht die Bundesrätin darüber in der Moststube in St.Gallen.

Karin Keller-Sutter an der Medienorientierung des Bundesrates zur Konzernverantwortungsinitiative. Am 3. November spricht die Bundesrätin darüber in der Moststube in St.Gallen.

Bild: Anthony Anex/KEY (6.10.2020)

Bundesrätin Karin Keller-Sutter präsentiert die Argumente des Bundesrats und stellt sich den Fragen von Stefan Schmid, Chefredaktor des «St.Galler Tagblatt». Im anschliessenden Podiumsgespräch kreuzen SP-Nationalrätin Edith Graf-Litscher (TG) und der Glarner BDP-Nationalrat Martin Landolt die Klingen mit der St.Galler FDP-Nationalrätin Susanne Vincenz und Hans Hess, dem Vizepräsidenten von Economiesuisse.

Die Platzzahl in der Moststube ist beschränkt. Es gilt zudem für alle Anwesende eine Maskenpflicht.

Donnerstag, 22. Oktober - 15:32 Uhr

Blechsalat auf der Zürcher Strasse in Bruggen: Kehrtwende zu spät bemerkt und vorausfahrendes Auto gerammt

(stapo/vre) Am Mittwochabend sind auf der Zürcher Strasse in Bruggen zwei Personenautos zusammengestossen. Verletzt wurde beim Unfall niemand, es entstand aber gemäss Mitteilung der Stadtpolizei an beiden Autos Sachschaden.

Weil ein Autolenker das Manöver eines vorausfahrenden Personenwagens zu spät bemerkte, kam es am Mittwochabend auf der Zürcher Strasse in Bruggen zum Zusammenstoss.

Weil ein Autolenker das Manöver eines vorausfahrenden Personenwagens zu spät bemerkte, kam es am Mittwochabend auf der Zürcher Strasse in Bruggen zum Zusammenstoss.

Bild: Stadtpolizei St.Gallen
(21.10.2020)

Am Mittwoch, 19.45 Uhr, lenkte ein 37-Jähriger Mann sein Auto von der Kräzernstrasse her auf die Zürcher Strasse in Richtung Innenstadt. Nach wenigen Metern setzte er zu einer Kehrtwende an. Der Lenker des dahinter fahrende Personenwagens bemerkte das Abbiegemanöver nicht. Dadurch kam es zu einer seitlich-frontalen Kollision.

Donnerstag, 22. Oktober - 15:15 Uhr

St.Galler Privatpöstler Quickmail gibt neue Briefmarken heraus: Dialektbegriffe vor Matterhorn und Schweizer Kreuz

(pd/vre) Die verschiedenen Schweizer Dialekte warten mit vielen originellen Begriffen auf. Was ein Flickflauderi ist, nämlich ein Schmetterling im Appenzellerland, wissen in St.Gallen ja noch viele. Hambitzgi oder Gummel dürften da schon mehr Kopfzerbrechen bereiten. Das erste Wort meint in Teilen des Kantons Zürich eine Ameise, der zweite in Teilen der Innerschweiz die Kartoffel.

Die neue Quickmail-Briefmarke für 85 Rappen.

Die neue Quickmail-Briefmarke für 85 Rappen.

Bilder: PD/Quickmail

Eine kleine Sammlung solcher Dialektbegriffe ziert neuerdings zwei Briefmarken. Herausgegeben hat sie der private Postdienstleister Quickmail aus St.Gallen für seine Kundschaft. Die Wertzeichen «Typisch Schwiiz» für 85 und 100 Rappen kombinieren unverkennbar schweizerische Symbole mit der aussergewöhnlichen Vielfalt des Landes. Vor den Dialektbegriffen in roter Schrift prangen die Silhouette des Matterhorns und ein Schweizer Kreuz.

Gestaltet wurden die neuen Marken von Susanne Biedermann.

Gestaltet wurden die neuen Marken von Susanne Biedermann.

Quickmail ist als Anbieterin von Briefdiensten bei der eidgenössischen Postkommission gemeldet. Das Unternehmen hat damit das Recht, für seine Kundinnen und Kunden - meist handelt es sich um Massensendungen von Geschäftskunden - eigene Briefmarken herauszugeben. Sammler können die Wertzeichen über den Onlineshop von Quickmail beziehen. Wenn sie Interesse an gelaufenen Marken haben, ist es für sie möglich, Briefe über den Sammlerservice versenden zu lassen.

Donnerstag, 22. Oktober - 14:07 Uhr

Sängerin und Fernsehmann am Stammtisch im Regionalfernsehen: Kim Lemmenmeier und Reto Brennwald diskutieren über Corona

Kimm Lemmenmeier ist unter anderem bekannt als Sängerin der St.Galler Elektropop-Band Ava.

Kimm Lemmenmeier ist unter anderem bekannt als Sängerin der St.Galler Elektropop-Band Ava.

Bild: PD

(pd/vre) Die Coronakrise ist zurück: Nachdem die Infektionszahlen explodiert sind und der Bundesrat das Heft wieder in die Hand genommen hat, dominiert das Virus wie schon einem diesen Frühling die Medienberichterstattung komplett. Die Schutzmassnahmen wurden verschärft: Aber reicht das? Oder kommt es doch noch zu einem zweiten Lockdown?

Der ehemalige SRF-Moderator Reto Brennwald.

Der ehemalige SRF-Moderator Reto Brennwald.

Bild: PD

Nachdem am Mittwoch Virologe Pietro Vernazza und Politiker Urs Martin auf TVO über das Thema in der Sendung «Zur Sache» diskutiert haben, lässt das Ostschweizer Regionalfernsehen nun am Freitag eine Sängerin und einen Fernsehmann darüber debattieren. Am Stammtisch sitzen Kimm Lemmenmeier und Reto Brennwald. Die Sendung wird am Donnerstag, 18.30 Uhr, erstmals ausgestrahlt. Danach gibt's Wiederholungen im Stundentakt. Nachschauen kann man den Stammtisch auch im Internet.

Donnerstag, 22. Oktober - 12:40 Uhr

Am Montag starten im Osten der Stadt Sanierungsarbeiten an der Rorschacher Strasse

(pd/rms) Am kommenden Montag beginnen an der Rorschacher Strasse zwischen der Verzweigung Rehetobelstrasse bis zur Grütlistrasse Bauarbeiten. Dies teilt die Stadt St.Gallen am Donnerstag mit. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Jahr dauern; sie werden in insgesamt vier Bauetappen unterteilt.

Ab hier beginnen die Bauarbeiten an der Rorschacher Strasse.

Ab hier beginnen die Bauarbeiten an der Rorschacher Strasse.

Bild: Google Street View

Beidseits der Rorschacher Strasse werden an den Trottoirs die Randsteine und Beläge ersetzt. Im Bereich der Haltestelle «Grütlistrasse» stadteinwärts wird die Bushaltekante auf 22 Zentimeter angehoben. Mit der Massnahme wird die Anlage behindertengerecht ausgestaltet. Gleichzeitig wird ein Teil der Betonplatte im Fahrbahnbereich der Haltestelle ersetzt.

Die Fussgänger- sowie Verkehrsführung wird auf den Baufortschritt abgestimmt. Die Bushaltestelle «Grütlistrasse» stadteinwärts wird zeitweise leicht verschoben. Die Zufahrt zu den im Baustellenbereich liegenden Liegenschaften ist zeitweise nur eingeschränkt möglich.

Donnerstag, 22. Oktober - 10:20 Uhr

Sechsminütiger Stromausfall in der Stadt nach Arbeiten am Unterwerk Walenbüchel

(pd/chs) Am Donnerstagmorgen ist es in der Stadt St.Gallen zu einem Stromausfall gekommen. Dabei hatte ein Grossteil der Bevölkerung während sechs Minuten keinen Strom. Wie die Stadtpolizei mitteilt, gibt es bislang keine Meldungen über Schäden.

Grund für den Stromausfall seien routinemässige Prüfarbeiten am Unterwerk Walenbüchel gewesen. Aus bisher ungeklärten Gründen habe sich im Anschluss ein Transformator ausgeschaltet. «Rund 16'000 Kunden der Stadt waren von 8.48 bis 8.54 Uhr von diesem kurzen Stromausfall betroffen», heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Transformator konnte dann aber schnell wieder eingeschaltet werden, womit die Stromversorgung wieder sichergestellt war. Die St.Galler Stadtwerke bitten in der Mitteilung um Verständnis für den Zwischenfall.

Donnerstag, 22. Oktober - 10:15 Uhr

20 Einbrüche in Keller von Rorschacher Mehrfamilienhäusern

(kapo/chs) In der Zeit zwischen Montagnachmittag und Mittwochmorgen haben Unbekannte mehrere Kellerabteile in Mehrfamilienhäusern an der Pestalozzistrasse, im Stadtwald und an der Burghaldenstrasse in Rorschach heimgesucht. Wie die Kantonspolizei St.Gallen meldet, sind bislang 20 Tatbestände bekannt.

Symbolbild

Es ist unklar, ob es die Einbrüche alle von den gleichen Tätern begangen wurden. Dies wird gemäss Mitteilung der Polizei jetzt aber abgeklärt. In den meisten Fällen wurden die Kellerabteile aufgebrochen und durchsucht. In einigen Fällen kletterte die Täterschaft über die Trennwände zwischen Kellerabteilen. Entwendet wurden unter anderem Werkzeugmaschinen, ein E-Bike, elektronische Geräte, Haushaltsgegenstände und Lebensmittel im Wert von gegen 7'000 Franken. Der Sachschaden ist mit einigen hundert Franken eher gering.

Die Täter dürften in den meisten Fällen durch unverschlossene Haustüren in die Häuser gelangt sein. Die Kantonspolizei rät, darauf zu achten, dass Zugänge von aussen stets verschlossen sind und Unbekannten nicht ohne Nachfrage die Haupteingangstüre geöffnet wird. Ebenfalls sei darauf zu achten, dass Kellerabteile und Veloräume stets verschlossen seien. Verdächtige Personen oder andere Feststellungen können jederzeit über den Polizeinotruf 117 gemeldet werden.

Donnerstag, 22. Oktober - 9:02 Uhr

286 neue laborbestätigte Coronafälle im Kanton St.Gallen

(chs) Der Kanton St.Gallen meldet am Donnerstagmorgen 286 neue laborbestätigte Coronafälle. Im St.Gallischen gibt's damit seit März insgesamt 4'040 bestätigte Coronainfektionen. Die Zahl der Todesfälle blieb am Mittwoch bei 44 stabil. Aktuell sind in Spitälern im Kanton St.Gallen 71 Covid-19-Patienten hospitalisiert. Sieben von ihnen liegen auf Intensivstationen, vier werden beatmet. Im Kanton St.Gallen sind zudem (Stand 21. Oktober, 12 Uhr) 1064 positiv getestete Personen im Contact Tracing und in Isolation.

Mittwoch, 21. Oktober - 19:55 Uhr

Stadtarchiv der Ortsbürger startet seinen neuen Vortragszyklus: Die alte Stadt St.Gallen und ihre lieben Nachbarn

(pd/vre) Am Donnerstag, 18 Uhr, startet das Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St.Gallen seinen Vortragszyklus «Stadtgeschichte im Stadthaus» dieses Winters. Er ist dem Verhältnis der alten Stadt zu ihren Nachbarn gewidmet. Der erste Abend trägt den Titel «Inn sonderbar guttem vertruwenn und nachbarschafft». Das Team des Stadtarchivs stellt Dokumente aus der Vergangenheit vor, welche das Verhältnis der Stadt zu ihrer Nachbarschaft beleuchten.

Die Reste der Schiedmauer an der Zeughausgasse. Sie trennte Kloster und Stadt und steht für die Hassliebe der beiden: Man war aufeinander angewiesen, machte sich gegenseitig aber auch gerne das Leben schwer.

Die Reste der Schiedmauer an der Zeughausgasse. Sie trennte Kloster und Stadt und steht für die Hassliebe der beiden: Man war aufeinander angewiesen, machte sich gegenseitig aber auch gerne das Leben schwer.

Bild: Urs Bucher (8.4.2010)

Der Vortrag findet im Festsaal des Stadthauses an der Gallusstrasse 14 statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Besuch gratis. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt. Und aufgrund der Anti-Corona-Massnahmen ist auch eine Anmeldung möglich. Sie ist entweder direkt im Interneteintrag zum Vortrag oder per E-Mail unter stadtarchiv@ortsbuerger.ch möglich.

Mittwoch, 21. Oktober - 18:55 Uhr

Verschärfung der Corona-Regeln hat Auswirkungen aufs St.Galler Stadtparlament: Nur wer gerade redet, muss keine Maske tragen

(vre) Am kommenden Dienstag tagt das St.Galler Stadtparlament wieder in der Olma-Halle 2.1. Auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wartet dabei eine Neuerung: Aufgrund der Verschärfung der Anti-Corona-Massnahmen durch den Bundesrat muss nämlich gemäss Stadtschreiber Manfred Linke im Parlamentssaal bis auf weiteres eine Hygienemaske getragen werden.

Neu ist das Maskenfeeling fürs Stadtparlament nicht: Am 27. September waren Masken am Wahltreffpunkt bereits obligatorisch. Im Bild aus dem Athletikzentrum Karin Winter-Dubs und Donat Kuratli von der SVP.

Neu ist das Maskenfeeling fürs Stadtparlament nicht: Am 27. September waren Masken am Wahltreffpunkt bereits obligatorisch. Im Bild aus dem Athletikzentrum Karin Winter-Dubs und Donat Kuratli von der SVP.

Bild: Michel Canonica (27.9.2020)

Diese Maskenpflicht gilt auch für die Angehörigen der Parlamentsdienste, für Medienleute und fürs Publikum. Letzteres ist trotz der Zuspitzung der Coronapandemie in der Olma-Halle weiterhin zugelassen. Eine Lockerung der Maskenpflicht gibt's für Mitglieder des Parlaments und des Stadtrats für die Momente, in denen ein ein Votum abgegeben wird: Am Rednerpult darf man sich der Maske kurz entledigen.

Wer am kommenden Dienstag, ab 16 Uhr, die Verhandlungen des Stadtparlaments mitverfolgen will, das aber coronabedingt (oder aus anderen Gründen) nicht direkt im Parlamentssaal tun will, hat eine Alternative. Die Stadtkanzlei betreibt jeweils während der Sitzung im städtischen Internetauftritt einen Live-Ticker, der Voten und Resultate zusammenfasst.

Mittwoch, 21. Oktober - 18:18 Uhr

Schnellertollermeier tritt im Palace auf: Musikalische Genre-Grenzen sprengen

(pd/bas) Musik ohne Kompromisse. Das ist die Band Schnellertollermeier. Egal ob brachialer Rock oder moderne Komposition, mit ihrer Musik sprengt das Trio Genre-Grenzen. Diesen Freitag, ab 21.30 Uhr, will die Band wie schon einmal vor zwei Jahren das Publikum des St.Galler Kulturzentrums Palace in seinen Bann ziehen. Unterstützt wird es dabei vom Berner Dimitri Howard mit seiner elektronischen Gitarre.

Die Band Schnellertollermeier spielt am Freitagabend im Palace in St.Gallen.

Die Band Schnellertollermeier spielt am Freitagabend im Palace in St.Gallen.

Bild: PD

Türöffnung zum Konzert von Schnellertollermeier vom Freitag im Palace ist um 20.30 Uhr. Am Anlass gelten die aktuellen Anti-Corona-Regeln von Bund und Kanton. Dazu gehört weiterhin die Erfassung der Besucherinnen und Besucher mit Namen, Wohnort und Telefonnummer. Dies geschieht durch ein schon zu Hause auszufüllendes Online-Formular. Um Einlass zu erhalten, muss an der Kasse das Bestätigungsmail vorgewiesen werden. Zudem muss der Zeitpunkt registriert werden, an dem jemand ins Palace kommt und wieder weggeht.

Infos zum Konzert vom Freitag gibt's auch im Internet.

Mittwoch, 21. Oktober - 17:45 Uhr

Wechsel in der Leitung der neuen Migros-Filiale in der Lachen

Alexandra Lang, die neue Chefin in der Migros-Filiale im Lachen-Quartier.

Alexandra Lang, die neue Chefin in der Migros-Filiale im Lachen-Quartier.

Bild: PD

(pd/vre) Am 1. November übernimmt Alexandra Lang die Leitung der Migros-Filiale Lachen in St.Gallen. Die 39-Jährige arbeitet gemäss Mitteilung bereits 23 Jahre bei der Migros Ostschweiz. In Altstätten absolvierte sie zuerst die Ausbildung zur Blumenverkäuferin und dann eine Detailhandelslehre. Nach 2015 arbeitete sie in Bruggen, dann in Appenzell. Seit 2017 leitet sie das Team der Migros-Filiale Stadtbühlpark in Gossau. In dieser Funktion folgt ihr Anfang November Ana Petronijevic.

Mittwoch, 21. Oktober - 17:20 Uhr

Neuer Fabrikladen für Fleischliebhaber: Suttero eröffnet Neubau im Industriegebiet Winkeln

(pd/vre) Seit heute Mittwoch betreibt das Verkaufspersonal der Ernst Sutter AG einen neuen Fabrikladen an der Schlachthofstrasse 13 in Winkeln. In einer Bauzeit von nur fünf Monaten wurden dort moderne und helle Räume als Ersatz für den alten Laden im Industriegebiet von Gossau erstellt. Wichtig für die motorisierte Kundschaft: Am neuen Standort stehen gemäss Mitteilung ausreichend Gratis-Parkplätze zur Verfügung.

Der neue Fabrikladen von Suttero an der Schlachthofstrasse 13 im Industriegebiet von Winkeln.

Der neue Fabrikladen von Suttero an der Schlachthofstrasse 13 im Industriegebiet von Winkeln.

Bild: PD

Der neue Fabrikladen präsentiert auf rund 250 Quadratmetern das komplette Suttero-Sortiment sowie Fleisch und Fleischwaren direkt aus der Produktion zu attraktiven Preisen. Im Aussenbereich können sich Besucher und Angestellte umliegender Betriebe am Grillstand verpflegen. Der alte Fabrikladen in Gossau sei sehr in die Jahre gekommen, wird in der Mitteilung Reto Baumann, Leiter Verkauf Fleischwaren und Projektleiter, zitiert. Im zweiten Stock gelegen sei er unpraktisch gewesen. Zudem habe die Parkplatzsituation nicht befriedigt.

Mittwoch, 21. Oktober - 15:59 Uhr

Uni St.Gallen führt am Donnerstag generelle Maskenpflicht ein, Kinder-Uni gibt's diesen Winter nur als Livestream

(pd/vpr) Ab morgen Donnerstag gilt an der Uni St.Gallen eine generelle Maskenpflicht. Neu müssen Hygienemasken auch in allen Vorlesungen und an allen Arbeitsplätzen - auch in Büros und in der Bibliothek - getragen werden. Die verschärfte Regelung gilt fürs HSG-Personal, für Studierende wie für Besucherinnen und Besucher. Vom Tragen der Maske ist einzig die Dozentin oder der Dozent dispensiert, sofern der Mindestabstand zum Publikum eingehalten werden kann.

Ab Donnerstag gilt an der Uni St.Gallen eine generelle Maskenpflicht fürs Personal, für die Studierenden sowie für alle Besucherinnen und Besucher.

Ab Donnerstag gilt an der Uni St.Gallen eine generelle Maskenpflicht fürs Personal, für die Studierenden sowie für alle Besucherinnen und Besucher.

Symbolbild: Laurent Gillieron/KEY
(20.10.2020)

Diese Verschärfungen seien nötig, damit der Präsenzunterricht trotz der momentanen Entwicklung der Coronakrise aufrecht erhalten werden könne, heisst es in einer Mitteilung der HSG. Fürs Contact Tracing müssen sich Studierende und andere Besucher von Vorlesungen weiterhin telefonosch oder online dafür anmelden. Diese Regel gilt bereits seit dem Start des Herbstsemesters.

Die Verschärfung der Coronaregeln hat auch Auswirkungen auf die Kinder-Uni in diesem Winter, wie gestern bekannt wurde. Die beliebten Vorlesungen für Kinder finden diesmal nicht auf dem HSG-Campus statt, sondern werden ins Internet verlegt. Geplant ist ein Livestream zu den Vorlesungen unter anderem über Künstliche Intelligenz und Food Waste. Diesen können Kinder zu Hause ohne Voranmeldung im Internet abrufen.

Programm

Kinder-Uni für einmal nur im Internet

Die Kinder-Uni der Universität St.Gallen findet immer am Mittwoch, 15 bis 15.45 Uhr statt. In diesem Jahr ist ein Besuch der Vorlesungen nicht möglich. Diese werden aber per Livestream ins Internet übertragen. Details dazu finden sich auf der Internetseite www.kinderuni.unisg.ch. Das Programm sieht wie folgt aus:

28. Oktober
Lebensmittelverschwendung
Warum wird dieses Joghurt weggeschmissen?
Professorin Johanna Gollnhofer

4. November
Künstliche Intelligenz
Warum Roboter durch Verstecken spielen schlauer werden
Professopr Siegfried Handschuh

11. November
Aviatik
Wieso fliegt ein Flugzeug?
Andreas Wittmer

18. November
Traumberuf
Pilotin oder Kleinkinderzieherin: Wenn ich gross bin, werde ich, was ich gut kann!
Christa Binswanger

Mittwoch, 21. Oktober - 15:01 Uhr

Nach Zusammenbruch des Werbemarktes wegen der Coronakrise: Onlinemagazin für den Fussballnachwuchs wird eingestellt

(pd/vre) Das das Newsportal Hallochamps.ch wird Ende dieses Monats eingestellt. Das teilt Future Champs Ostschweiz (FCO) am Mittwoch mit. Das Onlinemagazin diente seit seiner Lancierung Anfang 2020 als Plattform für den Fussballnachwuchs in der Ostschweiz. Zielpublikum für seine News, Hintergründe, Interviews und Spielerporträts waren junge Fussballtalente aus dem Einzugsgebiet des FCO mit seinen zehn Stützpunkten vom Thurgau bis nach Graubünden.

Das Onlinemagazin Hallochamps.ch.

Das Onlinemagazin Hallochamps.ch.

Screenshoot: Hallochamps.ch

Eingestellt wird Hallochamps.ch in erster Linie wegen der Coronakrise: Da der Werbemarkt seit der Lancierung regelrecht zusammengebrochen sei, liessen sich mit einem solchen Onlinemagazin die für seinen Betrieb nötigen Finanzen nicht mehr generieren, heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch. Hallochamps.ch ist eine Kooperation zwischen FCO und der Wiler Kanawai-Medien-AG.

Mittwoch, 21. Oktober - 10:29 Uhr

St.Galler Stadtrat ruft zu Coronasolidarität auf: «Mit vereinten Kräften den zweiten Lockdown verhindern»

(sk/vre) Der St.Galler Stadtrat zeigt sich in einer am Mittwochmorgen verbreiteten Mitteilung besorgt über die Verschärfung der Coronakrise. Es gelte jetzt, mit vereinten Kräften einen zweiten Lockdown zu verhindern. Der Stadtrat dankt der Bevölkerung für die Einhaltung der bewährten Abstands- und Hygieneregeln, gleichzeitig appelliert er an die Solidarität untereinander. Es gelte der Grundsatz: «Schützen Sie sich, so schützen Sie auch andere.»

Die St.Galler Stadtregierung hat sich an ihrer Sitzung vom Dienstag zur Coronasituation ausgesprochen. Dabei wurden verschiedene interne Massnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen. So sollen bis Ende Januar 2021 keine Anlässe fürs städtische Personal stattfinden. Weiter werden alle Dienststellen angewiesen, Home Office einzuführen, soweit dies aus betrieblicher Sicht möglich ist. Die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung bleiben vorderhand aber unverändert.

Mit gutem Beispiel vorangehen: In der Öffentlichkeit sind auch die Mitglieder der St.Galler Stadtregierung - im Bild Schuldirektor Markus Buschor und Stadtpräsident Thomas Scheitlin - mit Hygienemaske unterwegs.

Mit gutem Beispiel vorangehen: In der Öffentlichkeit sind auch die Mitglieder der St.Galler Stadtregierung - im Bild Schuldirektor Markus Buschor und Stadtpräsident Thomas Scheitlin - mit Hygienemaske unterwegs.

Bild: Michel Canonica (27.9.2020)

Massnahmen ergreift der St.Galler Stadtrat auch, um die Schliessung von Schulen zu verhindern. So hat er verfügt, dass die städtischen Schulhäuser der Empfehlung der Regierung Folge leisten und auf «Verkehrsflächen» die Maskenpflicht für Erwachsene einführen. Die Schulleitungen wurden über vom kantonalen Amt für Volksschule direkt über diese Massnahme informiert.

In seiner Standortbestimmung ist der St.Galler Stadtrat zum Schluss gekommen, dass die vom Bundesrat am Sonntag national verordnete Maskentragpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen gut angelaufen ist. Sie gilt auch in öffentlich zugänglichen Innenräumen der Stadtverwaltung. In der Mitteilung der Stadt wird zudem darauf hingewiesen, dass die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie ist.

Mittwoch, 21. Oktober - 9:45 Uhr

Kanton vermeldet neuen Negativrekord: 400 neue Coronafälle an einem Tag registriert, 62 Covid-19-Patienten liegen im Spital

(vre) Der Kanton St.Gallen meldet am Mittwochmorgen 400 neue laborbestätigte Coronafälle. Das ist neuer Negativrekord. Fürs vergangene Wochenende wurden zwar 429 Neuinfektionen registriert, dies jedoch verteilt auf mehrere Tage. Die aktuell gemeldeten 400 Fälle waren vom Dienstag- bis Mittwochmorgen zu verzeichnen.

Der Kanton St.Gallen zählt damit seit März insgesamt 3'754 bestätigte Coronafälle. Die Zahl der Todesfälle blieb am Dienstag bei 44 stabil. Aktuell sind in Spitälern im Kanton St.Gallen 62 Covid-19-Patienten hospitalisiert. Acht von ihnen liegen auf Intensivstationen, vier ohne und vier mit Beatmung. Am Dienstag, 12 Uhr, waren im Kanton St.Gallen zudem 1026 positiv getestete Personen im Contact Tracing.

Mittwoch, 21. Oktober - 9:29 Uhr

TVO lässt über zweite Coronawelle diskutieren: Virologe Pietro Vernazza gegen den Thurgauer Gesundheitsdirektor Urs Martin

Virologe Pietro Vernazza.

Virologe Pietro Vernazza.

Bild: Ralph Ribi (16.8.2020)

(pd/vre) Die zweite Welle der Coronapandemie rollt. Entsprechend haben die Ostschweizer Kantonsregierungen und auch der Bund die Regeln gegen das Virus in den vergangenen Tagen verschärft. Tanzverbot, Maskenpflicht in Läden, Banken und auf Bahnhöfen, Begrenzung der Publikumszahlen an Grossveranstaltungen. Ist der zweite Lockdown überhaupt noch zu vermeiden?

Der Thurgauer Regierungsrat Urs Martin.

Der Thurgauer Regierungsrat Urs Martin.

Bild: Reto Martin (24.9.2020)

Am Mittwochabend widmet TVO dieser Frage die politische Diskussionssendung «Zur Sache». Dazu lässt das Ostschweizer Regionalfernsehen den Virologen Pietro Vernazza gegen den Thurgauer Gesundheitsdirektor Urs Martin antreten. Moderiert wird das Gespräch von Tagblatt-Chefredaktor Stefan Schmid. Erstausstrahlung der Sendung ist um 18.30 Uhr; danach wird sie im Stundentakt wiederholt. Anschauen kann man sich die Debatte ab Mittwochabend auch im Internet.

Mittwoch, 21. Oktober - 8:49 Uhr

Velofahrerin übersehen, angefahren und verletzt

(kapo/vre) Am Dienstag hat eine Autofahrerin in Rorschach eine Velofahrerin übersehen und angefahren. Die 74-Jährige wurde beim Unfall verletzt und musste gemäss Mitteilung der Kantonspolizei vom Mittwoch ins Spital gebracht werden. Zum Zusammenstoss gekommen war es um 11.50 Uhr, auf der Kreuzung Mariaberg- und Burghaldenstrasse.

Während der Unfallaufnahme auf der Kreuzung Mariaberg- und Burghaldenstrasse in Rorschach. Hier wurde am Mittwoch eine Velofahrerin bei einem Zusammenstoss eher leicht verletzt.

Während der Unfallaufnahme auf der Kreuzung Mariaberg- und Burghaldenstrasse in Rorschach. Hier wurde am Mittwoch eine Velofahrerin bei einem Zusammenstoss eher leicht verletzt.

Bild: Katonspolizei St.Gallen
(20.10.2020)

Eine 44-jährige Autofahrerin fuhr am Dienstagmittag auf der Mariabergstrasse talwärts. Nachdem sie vor einem Fussgängerstreifen angehalten hatte, rollte sie bis zum Stopp-Signal und hielt dort nochmals an. Beim Weiterfahren übersah sie die 74-jährige Velofahrerin, die von rechts korrekt auf der Burghaldenstrasse daher kam.

Trotz sofortiger Vollbremsung konnte die Autofahrerin den Zusammenstoss nicht mehr verhindern. Beim Sturz vom Velo zog sich die 74-Jährige gemäss Mitteilung der Kantonspolizei eher leichte Verletzungen zu. Sie wurde deswegen mit der Ambulanz ins Spital gefahren.