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ST.GALLER STADT-TICKER: Am Samstag findet ein Koffermarkt statt +++ Es tut sich etwas zu St.Mangen +++ Neues Buch über die Treppenstadt

Stets aktuell informiert über die Geschehnisse in der Stadt St.Gallen – In unserem Stadt-Ticker finden Sie einen bunten Mix an News und unterhaltsamen Geschichten.

Feedback zum ST.GALLER STADT-TICKER: stadtredaktion@tagblatt.ch (Stichwort «Stadt-Ticker»)

Mittwoch, 21. August - 17:21 Uhr

Am Koffermarkt in St.Georgen gibt es auch musikalische Darbietungen

(pd/mha) Diesen Samstag, 10 bis 16 Uhr, findet in St.Georgen zum dritten Mal ein Koffermarkt statt. Diverse Ausstellerinnen und Aussteller werden an der Beckenhaldenstrasse 20, auf dem Heuboden, selbstgemachte Kreationen zum Verkauf anbieten. Zudem wird es gemäss Veranstaltern musikalische Darbietungen und etwas zu Essen geben.

Der Koffermarkt fand bereits zwei Mal statt. Dabei gab es auch eingemachtes Gemüse, Sirup und Kräutersalz zu kaufen. (Bild: PD)

Der Koffermarkt fand bereits zwei Mal statt. Dabei gab es auch eingemachtes Gemüse, Sirup und Kräutersalz zu kaufen. (Bild: PD)

Mittwoch, 21. August - 16:14 Uhr

Peru-Imbiss, Kleinladen mit Bistro und Yoga-Shop: An Kirchgasse und Magnihalden tut sich etwas

(vre) In St.Gallen wird gern übers Ladensterben lamentiert. Darob geht manchmal vergessen, dass es immer wieder auch Neues gibt. So tut sich an der Ecke Magnihalden und Kirchgasse etwas. Hier schlossen Ende 2018 zwei alteingesessene Geschäfte: Vergolder Herbert Klopfer trat in den Ruhestand und das Sanitärgeschäft Karl Gabler AG gab im Zug der Betriebsübergabe an die Schwizer Haustechnik AG den Standort an der Kirchgasse (wie jenen an der Metzgergasse) auf.

In den ehemaligen Räumen von Herbert Klopfer an der Kirchgasse 14 hat bereits in den Sommerferien ein Nachfolger geöffnet: «Fächli - Der kleine Markt». Das Geschäft ist nicht neu für St.Gallen: Es war vorher während rund zwei Jahren an der Brühlgasse 28 untergebracht. An der Kirchgasse wird es als Kombination von Bistro und Lädeli geführt. Im Laden werden Produkte von Anbietern verkauft, die sich quasi in die Regale «einmieten». Zu haben sind hier unter anderem Esswaren und Getränke, Mode sowie Deko- und Marktartikel.

Kirchgasse 12: Der befand sich einst ein Standort des Sanitärgeschäfts Karl Gabler AG. Am 7. September eröffnet hier ein Yoga-Shop. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)Kirchgasse 12: Der befand sich einst ein Standort des Sanitärgeschäfts Karl Gabler AG. Am 7. September eröffnet hier ein Yoga-Shop. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)
Werbung im Schaufenster an der Kirchgasse 12. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)Werbung im Schaufenster an der Kirchgasse 12. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)
Kirchgasse 14: «Fächli - Der kleine Markt» ist seit Juli geöffnet. Das Geschäft wartet mit einem Bistro und einem originellen Warenangebot auf. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)Kirchgasse 14: «Fächli - Der kleine Markt» ist seit Juli geöffnet. Das Geschäft wartet mit einem Bistro und einem originellen Warenangebot auf. (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)
Das peruanische Café «Mila Sol» ist Teil des Projektes «Stattkloster». (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)Das peruanische Café «Mila Sol» ist Teil des Projektes «Stattkloster». (Bild: Reto Voneschen - 21.8.2019)
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Ladensterben in St.Gallen: An der Ecke Kirchgasse/Magnihalden wächst etwas Neues heran

Was an der Kirchgasse 12 auf das Sanitärgeschäft Gabler folgt ist auch schon klar: Hier eröffnet am 7. September mit einem speziellen Programm das Yoga-Studio «Bubble Yoga». Es existiert in St.Gallen seit über drei Jahren und war bisher am Sonnenweg untergebracht. Jetzt zieht es ins Stadtzentrum und bietet hier gemäss Internetauftritt Yoga- und verwandte Kurse für Kinder, Teenager und Erwachsene an.

Bestandteil des Projekts Stattkloster an der Kirchgasse 16 ist das Café «Mila Sol». Das kulinarische Projekt ist von Dienstag bis Donnerstag, 9 bis 14 Uhr, und am Freitag, 9 bis 18 Uhr, geöffnet. Es bietet Desajunos - also Frühstück - und am Freitag ein peruanisches Mittagsgericht auf Vorbestellung an. Der Eingang zum Mila Sol befindet sich seitlich zur Magnihalden hin am Haus Kirchgasse 16.

Mittwoch, 21. August - 10:23 Uhr

Am Samstag hat ein Buch über die «Stägestadt» Premiere - natürlich auf einer Treppe

(sk/mha) Auf Stadtgebiet gibt es rund 140 öffentliche Treppen. Damit gehört St.Gallen zu den treppenreichsten Städten in Europa, heisst es in einer Mitteilung der Stadt. All diesen Treppen ist ein neues Buch gewidmet, das am Samstag, 24. August, Vernissage hat. Es ist die neuste Publikation in der Schriftenreihe der Stadt St.Gallen. Die Vernissage findet um 10.30 Uhr sinnigerweise auf einer Treppe statt – beim Starweg im Tschudiwies-Quartier.

Die vielen Treppen der Stadt werden auch von Sportlerinnen und Sportlern gerne genutzt. Im Bild die Gesstreppe am Dreilindenhang. (Bild Ralph Ribi - 18. Juli 2019)

Die vielen Treppen der Stadt werden auch von Sportlerinnen und Sportlern gerne genutzt. Im Bild die Gesstreppe am Dreilindenhang. (Bild Ralph Ribi - 18. Juli 2019)

Verfasst hat das Buch der Kunsthistoriker und ehemalige Mitarbeiter der Stadtplanung, Edgar Heilig. Er untersucht im Band die historische und räumliche Situation und beschreibt die Entstehungsgeschichte, Funktion, Konstruktion und Umgebungsgestaltung der St.Galler Treppen. Fotos von Klaus Stadler ergänzen den Text.

Das Buch «Treppen Landschaft St.Gallen» der Schriftenreihe der Stadt St.Gallen erscheint in der Verlagsgenossenschaft St.Gallen (VGS). Es ist ab Samstag für 34 Franken im Buchhandel, im VGS-Webshop und im Stadtshop im Foyer des Rathauses erhältlich.

Mittwoch, 21. August - 7:39 Uhr

Baubeginn für vierte St.Galler Fernwärmezentrale: Ab Ende 2021 Wärme aus der Lukasmühle

(pd/dag) In der Lukasmühle im Osten von St.Gallen erstellt die Stadt eine neue Fernwärmezentrale. Nachdem das Stimmvolk im November 2017 65,5 Millionen Franken für den Ausbau des Fernwärmenetzes bewilligt hatte, erfolgte am Montag der Spatenstich für das Bauwerk. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2021 abgeschlossen sein, so dass die Fernwärmezentrale noch in der Heizperiode 2021/2022 ihren Betrieb aufnehmen kann, teilen die St.Galler Stadtwerke mit.

So wird die vierte Fernwärmezentrale der Stadt in der Lukasmühle dereinst aussehen. (Bilder: St.Galler Stadtwerke - 19. August 2019)

So wird die vierte Fernwärmezentrale der Stadt in der Lukasmühle dereinst aussehen. (Bilder: St.Galler Stadtwerke - 19. August 2019)

Die neue Zentrale wird über zwei gasbetriebene Kessel mit jeweils 32 Megawatt Leistung zur Wärmeerzeugung verfügen. Zusätzlich werden zwei Blockheizkraftwerke à je zwei Megawatt Leistung zur Wärme- und Stromproduktion eingesetzt.

Die Verantwortlichen der Stadt beim Spatenstich in der Lukasmühle. Zweiter von rechts: Stadtrat Peter Jans.

Die Verantwortlichen der Stadt beim Spatenstich in der Lukasmühle. Zweiter von rechts: Stadtrat Peter Jans.

Fernwärmezentralen liefern zusätzliche Energie zum Abdecken von Spitzenlasten, etwa an kalten Wintertagen, an denen der Wärmebedarf hoch ist. Zudem tragen sie dazu bei, die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Mit der Anlage Lukasmühle wird in St.Gallen neben den Zentralen Waldau und Olma sowie der Hauptzentrale im Sittertobel die vierte Fernwärmezentrale ihren Betrieb aufnehmen.

Dienstag, 20. August - 17:52 Uhr

Nachdem sich ein Bus selbständig gemacht hatte: Verkehrsbetriebe St.Gallen müssen vor Gericht

(dag) Der Fall eines Busses, der sich Ende Juni 2018 an der Gottfried-Keller-Strasse selbständig gemacht hatte, hat für die Verkehrsbetriebe St.Gallen (VBSG) ein juristisches Nachspiel. Am Mittwoch, 4. September, wird vor dem Kreisgericht verhandelt. Dabei geht es um Verletzung der Verkehrsregeln (Nicht-Sichern des Fahrzeugs gegen Wegrollen) und pflichtwidriges Verhalten bei Unfall (Nicht-Benachrichtigen der Polizei bei verletzten Personen). Der Chauffeur beziehungsweise die VBSG haben Einsprache gegen den Strafbefehl eingelegt.

Die Haltestelle Berneggstrasse. Hier ereignete sich Ende Juni 2018 der Zwischenfall mit einem Stadtbus, der am 4. September vor Kreisgericht verhandelt wird. (Bild: David Gadze - 26. Juli 2018)

Die Haltestelle Berneggstrasse. Hier ereignete sich Ende Juni 2018 der Zwischenfall mit einem Stadtbus, der am 4. September vor Kreisgericht verhandelt wird. (Bild: David Gadze - 26. Juli 2018)

Beim Vorfall liess sich an der Haltestelle Berneggstrasse die hintere Türe eines stadtwärts fahrenden Busses nicht schliessen, auch manuell nicht. Deshalb verliess der Chauffeur Dieselbus, um den Hauptschalter an der linken Seite auszuschalten. Dadurch löste sich die Haltestellenbremse. Die Handbremse des Busses hatte der Fahrer zuvor nicht betätigt gehabt. Als der fahrerlose Bus losrollte, sprangen drei Passagiere aus dem Fahrzeug und verletzten sich dabei. Der Chauffeur konnte den Bus mit einem Griff durchs Fahrerfenster anhalten.

Dienstag, 20. August - 17:48 Uhr

Unfall auf der Stadtautobahn im Feierabend-Verkehr – keine Verletzten, aber Stau

(dwa) Im Feierabendverkehr ist es am Dienstag zu einem Unfall auf der Autobahn A1 gekommen. In den Zwischenfall im Stephanshorn-Tunnel in Fahrtrichtung Zürich waren drei Fahrzeuge verwickelt. Die Folge des Unfalls: ein Stau.

«Bei der Auffahrkollision wurde niemand verletzt», sagte Florian Schneider, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen, gegenüber «FM1Today». Die Autos fuhren kurz vor 17.30 Uhr im Stephanshorn-Tunnel ineinander.

Dienstag, 20. August - 17:45 Uhr

Wassertemperaturen haben nicht gelitten - und aufs Wochenende hin wird's auch wieder schöner

(vre) Von Badewetter konnte man gestern und heute nicht wirklich reden. In der Nacht auf Mittwoch soll sich gemäss Meteo Schweiz die Situation aber beruhigen - und danach wird's wieder schöner und vor allem wärmer. Ab Donnerstag oder Freitag könnte es durchaus wieder für einen Sprung ins Wasser reichen. Die Wassertemperaturen selber sind erstaunlich stabil: Sie pendeln in St.Gallen und am See zwischen 20 und 23 Grad.

Die Frauenbadi am Chrüzweier im Regen. Am Wochenende dürfte hier wieder mehr los sein. (Bild: Reto Voneschen)

Die Frauenbadi am Chrüzweier im Regen. Am Wochenende dürfte hier wieder mehr los sein. (Bild: Reto Voneschen)

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 21
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 22
Region
Badhütte Rorschach 22
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Dienstag, 20. August - 17:30 Uhr

Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp zu Gast in St.Gallen: Hat die Frauenförderung versagt?

(pd/vre) Am Donnerstag, 19 Uhr, ist alt Bundesrätin Elisabeth Kopp zu Gast in der Oberen Waid in St.Gallen. Sie spricht in der Reihe «Prominente Gäste – persönlich erleben». Mit auf dem Podium sitzen SP-Nationalrätin Barbara Gysi und FDP-Nationalratskandidatin Karin Weigelt. Der Besuch des Anlasses ist gratis.

Um Fragen der Frauenförderung in der Politik geht es am Donnerstagabend bei einem Gespräch mit Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp in der Oberen Waid in St.Gallen. (Bild: Claudio Thoma - 26. Oktober 2018)

Um Fragen der Frauenförderung in der Politik geht es am Donnerstagabend bei einem Gespräch mit Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp in der Oberen Waid in St.Gallen. (Bild: Claudio Thoma - 26. Oktober 2018)

Elisabeth Kopp war 1984 die allererste Frau im Bundesrat. 1989 war sie unter tragischen Umständen, einer Affäre um ihren Mann, zum Rücktritt gezwungen. Neben dieser Geschichte ist im Gespräch von Kopp mit Gysi und Weigelt vom Donnerstagabend Hauptthema, wieso Frauen bis heute in Politik und Führungsfunktionen nicht selbstverständlich sind.

Dienstag, 20. August - 16:59 Uhr

IHK empfiehlt Würth (CVP) und Dobler (FDP) wegen Wirtschaftspositionen und Gewicht in Bern

(pd/vre) Der Vorstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) St.Gallen-Appenzell empfiehlt Benedikt Würth (CVP) und Marcel Dobler (FDP) zur Wahl in den Ständerat. Der Wirtschaftsverband traut den beiden gemäss Mitteilung vom Dienstag zu, den Kanton St.Gallen «als attraktiven Lebensraum und starken Wirtschaftsstandort überzeugend und kompetent in Bern zu positionieren».

Der IHK-Vorstand hat neben Würth und Dobler auch die Kandidaten Roland Rino Büchel (SVP) und Pietro Vernazza (Grünliberale) zu einem Hearing eingeladen. Nach intensiven Gesprächen hat sich der IHK-Vorstand aber klar für Würth und Dobler ausgesprochen. Dies vor dem Hintergrund ihrer wirtschaftspolitischen Positionen, ihrem politischen Gewicht in Bern und ihrer Unterstützung der IHK-Zukunftsagenda.

Dienstag, 20. August - 13:44 Uhr

Noch eine Bäckerei expandiert nach St.Gallen: «Füger Handmade» eröffnet 2021 in der Lachen

(vre) Die «Bäckerei Füger Handmade» mit Hauptsitz in Mörschwil sowie Filialen in Steinach und Rorschach versucht's jetzt auch in der Stadt St.Gallen. Voraussichtlich im Februar 2021 soll im Erdgeschoss eines derzeit im Bau stehenden Komplexes an der unteren Metallstrasse in St.Gallen-Lachen eröffnet werden.

Hier soll im Februar 2021 die «Bäckerei Füger Handmade» einziehen. Rechts neben der Baustelle liegt die Metallstrasse, eine Parallelstrasse der Zürcher Strasse in der Lachen. Hinten recht im Bild ist das Bundesverwaltungsgericht zu erkennen. (Bild: Reto Voneschen - 20. Februar 2019)

Hier soll im Februar 2021 die «Bäckerei Füger Handmade» einziehen. Rechts neben der Baustelle liegt die Metallstrasse, eine Parallelstrasse der Zürcher Strasse in der Lachen. Hinten recht im Bild ist das Bundesverwaltungsgericht zu erkennen. (Bild: Reto Voneschen - 20. Februar 2019)

Entstehen soll gemäss Text in den «Quartier-Nachrichten» mehr als eine Bäckerei, nämlich «ein neuer Begegnungsort für Feinschmecker». Das dürfte im Klartext heissen, dass der Bäckerei ein Café oder Restaurant angegliedert wird. Damit hat die Familie Füger, die das Unternehmen heute in sechster Generation führt, Erfahrung: In Mörschwil gehört ein Gasthaus, in Steinach «Erlebnisgastronomie» sowie in Rorschach ein Bistro und eine Cafébar zum Konzept.

In der Stadt St.Gallen sind im vergangenen Jahrzehnt viele kleinere Quartierbäckereien durch Filialen der Grossen auf dem städtischen Brotmarkt - Schwyter, Gschwend und Vögeli-Beck - ersetzt worden. Daneben gibt's immer noch kleinere Familienbetriebe und auch brotige Markthändler. Zudem versuchen es zunehmend Bäckereien «vom Land» in der Kantonshauptstadt.

Zum Internetauftritt der «Bäckerei Füger Handmade».

Dienstag, 20. August - 13:00 Uhr

Augenschein im Pärklein neben dem Naturmuseum: Wird, was lange währt, am Ende wirklich gut?

(vre) Am Mittwoch in einer Woche, am 28. August, 17 bis 19 Uhr, veranstaltet der Naturschutzverein Stadt St.Gallen und Umgebung (NVS) eine Führung im Pärklein neben dem Naturmuseum. Beim Spaziergang mit Museumsdirektor Toni Bürgin könne man sich ein eigenes Bild von der umstrittenen Freifläche machen, heisst es in der Ausschreibung. Treffpunkt ist vor dem Naturmuseum. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung bei bschibler@bluewin.ch oder 071'278'84'30.

Blick ins Pärklein neben dem Naturmuseum, das im Hintergrund zwischen den Bäumen zu erahnen ist. (Bild: Hanspeter Schiess - 1. Oktober 2018)

Blick ins Pärklein neben dem Naturmuseum, das im Hintergrund zwischen den Bäumen zu erahnen ist. (Bild: Hanspeter Schiess - 1. Oktober 2018)

Das Pärklein neben dem Naturmuseum hat schon mehrfach Wirbel ausgelöst: In der Vorbereitungsphase gab's Krach und Verzögerungen, weil sich geplante Feuchtstandorte auf dem Dach des Autobahntunnels Stephanshorn nicht verwirklichen liessen. Danach kam Kritik von Nachbarn, weil fürs Pärklein schöne grosse Bäume gefällt wurden.

Als das Pärklein fertig war, übten Naturschutzverbände, namentlich Pro Natura, massive Kritik daran: Die Anlage sei naturfern und eintönig. Gerade neben dem Naturmuseum sei so ein Architekturdenkmal fehl am Platz. Hier, so die Kritik, hätte man natürliche Vielfalt und keine auf hübsch getrimmte Natur erwartet. Von anderen wird die Tiefgründigkeit der Parkgestaltung gelobt. Die Architekturzeitschrift «Hochparterre» bedachte das Pärklein gar mit einem Preis.

Dienstag, 20. August - 12:00 Uhr

Turmbau zu Babel - für einmal im Sittertobel?

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte passend zum heutigen internationalen Tag der Fotografie die eingerüstete Stütze des Sitterviadukts der Südostbahn im Kubel aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Leserbild. Klaus Stadler fotografierte passend zum heutigen internationalen Tag der Fotografie die eingerüstete Stütze des Sitterviadukts der Südostbahn im Kubel aus einer ungewöhnlichen Perspektive.

Dienstag, 20. August 2019 - 10:18 Uhr

Sandstein-Fassade der Hauptpost gereinigt: Jetzt wurde auch noch der Globus geputzt

(vre) Das Spektakel ist vergangene Woche vielen aufgefallen, die auf dem St.Galler Bahnhofplatz auf Bus oder Postauto gewartet haben. Ein Handwerker mit gelbem Helm reinigte die Kugel im Fassadenschmuck über dem hinteren Eingang der Hauptpost. Sie symbolisiert die Welt. Früher gelangte man durch den darunter liegenden Eingang ja auch ins Telegrafenbüro der PTT, mit dem man Kontakt in diese Welt hinaus hielt.

Ein Mitarbeiter einer Spezialfirma bei der Reinigung der Weltkugel über dem hinteren Eingang der Hauptpost am Bahnhofplatz. (Bild: Reto Voneschen -13. August 2019)

Ein Mitarbeiter einer Spezialfirma bei der Reinigung der Weltkugel über dem hinteren Eingang der Hauptpost am Bahnhofplatz. (Bild: Reto Voneschen -13. August 2019)

Die Arbeiten an der Kugel seien schwieriger gewesen als an der übrigen Fassade. Man habe da mit Vorsicht und daher ohne Hochdruckreiniger ans Werk gehen müssen, hiess es auf Anfrage beim kantonalen Baudepartement. Jenen, die auf den Bus wollten, verkürzte das Beobachten der Arbeiten jedenfalls die Wartezeit. Und mindestens einen regten sie zu einem Stossseufzer an: «Wenn man die Welt in der Realität doch auch so einfach putzen könnte...»

Mit dem Aufpolieren des Globus ist die Reinigung der Hauptpost-Fassade abgeschlossen. Ihre unteren Partien hatten durch den Staub der Bahnhofplatz-Sanierung gelitten. Darum hatte der Kanton als Eigentümer der Liegenschaft schon vor einiger Zeit eine Putzaktion in Auftrag gegeben. Mit der Reinigung der Weltkugel kann jetzt wieder die ganze Sandsteinfassaden in früherer Pracht bewundert werden.

Dienstag, 20. August - 9:44 Uhr

Ein Kantonsderby im Paul-Grüninger-Stadion: Der SC Brühl hat sich für Mittwoch viel vorgenommen

(pd/vre) Beim SC Brühl (SCB) ist die Vorfreude aufs Spiel von morgen Mittwoch, 20 Uhr, im Paul-Grüninger-Stadion gross. Es kommt zu einem Kantonsderby. Gast ist der FC Rapperswil-Jona, der im Sommer aus der Challenge-League abgestiegen ist. Beim SCB hofft man auf ein gut besuchtes Spiel: «Um die tausend Leute sollte uns der Gegner ins Haus bringen, wenn's Wetter stimmt», sagt SCB-Präsident Christoph Zoller.

Brühl-Trainer Heris Stefanachi. (Bild: SC Brühl)

Brühl-Trainer Heris Stefanachi. (Bild: SC Brühl)

Bei Brühl hofft man auch auf drei Punkte aus dem Heimspiel. Der Club ist mit seiner verjüngten und «vergünstigten» Mannschaft stark in die Meisterschaft gestiegen, hat in den ersten drei Spielen sieben Punkte erobert. Dies durch zwei Siege, auswärts gegen Zürich II und gegen Breitenrain, sowie ein Unentschieden daheim gegen YF Juventus. Dagegen ist Rapperswil – für einen Absteiger – gemäss SCB-Spielvorschau nicht ganz wunschgemäss gestartet. Fünf Punkte aus drei Spielen sind die aktuelle Bilanz.

Bei Brühl, das am Mittwoch mit ziemlich voller Besetzung antreten kann, ist man auf einen Spieler im gegnerischen Team besonders gespannt: Nicolas Eberle, der vor einem Jahr vom FC St.Gallen zu Brühl kam und hier eine tolle Herbstsaison spielte. Im Frühling wechselte er zu Rapperswil, wo er kaum mehr Einsätze hatte. Bei Brühl hinterliess er eine grosse Lücke. Wieviel Einsatzzeit bekommt er gegen seinen Ex-Verein? Und wird er eine Rolle spielen?

Dienstag, 20. August - 9:05 Uhr

Namen & Notizen: Ein Platz zum 70. Geburtstag für Bischof Markus Büchel

(pd/vre) Am vergangenen Donnerstag war Maria Himmelfahrt. Für die St.Galler Katholikinnen und Katholiken hat dieser Tag eine spezielle Bedeutung: Die Hauptkirche des Bistums, die Kathedrale St. Gallen, ist Maria Himmelfahrt gewidmet. Am Sonntag wurde dort das Patronatsfest, das sogenannte Patrozinium, begangen. Im Gottesdienst gratulierte Dompfarrer Beat Grögli aber noch einem zweiten Jubilaren: Bischof Markus Büchel hat während der Ferien seinen 70. Geburtstag gefeiert.

Ein sichtlich gerührter Bischof Markus Büchel mit seinem nachträglichen Geburtstagsgeschenk am Sonntag in der Kathedrale. (Bild: PD)

Ein sichtlich gerührter Bischof Markus Büchel mit seinem nachträglichen Geburtstagsgeschenk am Sonntag in der Kathedrale. (Bild: PD)

Als Geschenk erhielt der Bischof das Namensschild «Markusplatz». Damit kann er künftig zu seinem Wiegenfest einen der Höfe im Stiftsbezirk einen Tag lang umtaufen (und so gleich auch noch dem Markusplatz - der Piazza San Marco - in Venedig Konkurrenz machen). Bischof Markus zeigte sich vom Geschenk gerührt. Und beim anschliessenden Apéro wurde dem bodenständigen und populären Oberhirten buchstäblich mehrhundertfach nachträglich gratuliert.

Dienstag, 20. August - 8:55 Uhr

Namen & Notizen: CVP-Nationalrat Nicolo Paganini mischt sich unters Volk

(dag) Wie die meisten seiner Politikerkollegen befindet sich auch CVP-Nationalrat Nicolo Paganini derzeit wieder einmal im Wahlkampf – und geht dabei auf Tuchfühlung zur Basis. Unter dem Motto «Nicolo probiert’s» leistet der Olma-Direktor verschiedene Einsätze und berichtet anschliessend darüber auf seiner Facebook-Seite. So verteilte Paganini bereits Pizzas in der Drogenszene – «viele der gehörten Lebensgeschichten machen traurig und lassen einen teilweise auch etwas ratlos zurück» – oder half, die Weide eines Bauernhofs von Abfall zu befreien und diesen anschliessend korrekt zu entsorgen. Gestern Montag packte Paganini nun auf einer Strassenbaustelle mit an.

CVP-Nationalrat Nicolo Paganini in einem Kuhstall zwischen Winkeln und Gossau: Zuvor hatte der Politiker Abfall auf der Weide der Milchlieferantinnen zusammengelesen. (Bild: Facebook)

CVP-Nationalrat Nicolo Paganini in einem Kuhstall zwischen Winkeln und Gossau: Zuvor hatte der Politiker Abfall auf der Weide der Milchlieferantinnen zusammengelesen. (Bild: Facebook)

Stutzig macht die ganze Politaktion schon etwas: Drogenszene, Tierwohl, Umweltschutz, Kontakt zu Büezern – lauter Themen, bei denen der CVP nachgesagt wird, dass sie für sie nicht wirklich zuoberst auf der Prioritätenliste stünden. Ein Wechsel zur SP oder zu den Grünen scheint sich für Nicolo Paganini aber trotzdem nicht aufzudrängen: Der Pizza-Nachmittag mache ihn noch nicht zum Sozialpolitiker, schreibt er selber auf Facebook.

Montag, 19. August - 16:22 Uhr

Strassengliederung führt auf den ersten Blick in die Irre: An der Gäbrisstrasse gibt's kein Trottoir

(vre) Im Zuge der Bauarbeiten an der Vadianstrasse wurden auch Seitenstrasse neu gestaltet. Darunter die Gäbrisstrasse. Die hier getroffenen Massnahmen kritisiert ein Anwohner im «Stadtmelder». Es sei doch dilettantisch, zuerst in einer Wohnstrasse ein breites Trottoir zu bauen, um dann darauf Parkplätze zu platzieren. So komme man als Fussgänger doch nicht mehr durch.

Der Streifen rechts ist kein Trottoir, sondern Teil der Fahrbahn der Gäbrisstrasse. Diese ist neu eine Begegnungszone, womit Fussgänger die ganze Breite begehen dürfen und Vortritt vor allen anderen haben. (Bilder: Reto Voneschen - 29. Juli 2019)

Der Streifen rechts ist kein Trottoir, sondern Teil der Fahrbahn der Gäbrisstrasse. Diese ist neu eine Begegnungszone, womit Fussgänger die ganze Breite begehen dürfen und Vortritt vor allen anderen haben. (Bilder: Reto Voneschen - 29. Juli 2019)

Würde die Annahme des Anwohners zutreffen, wäre die Strassengestaltung tatsächlich ein echter Schildbürgerstreich. Wie dem «Stadtmelder» zu entnehmen ist, kann man aber Entwarnung geben: Die Gäbrisstrasse befindet sich gemäss Stadtpolizei neu in der Begegnungszone Neumarkt. In Begegnungszonen gibt es keine Trottoirs. Fussgängerinnen und Fussgänger dürfen die ganze Strasse benutzen und haben immer Vorrang gegenüber dem übrigen Strassenverkehr.

Das Verkehrssignal für die Begegnungszone.

Das Verkehrssignal für die Begegnungszone.

Was da auf den ersten Blick in die Irre führt, ist die Linie aus Pflastersteinen. Dabei handelt es sich eben nicht um Randsteine. Sie dienen allein der optischen Gliederung der Fahrbahn. Dass sich die Steinlinie nicht in der Mitte der Fahrbahn befindet, hängt mit einer Verengung derselben bei der Einmündung in die Davidstrasse (hinten im Bild) zusammen.

Montag, 19. August - 15:22 Uhr

Streit um die aufgehobenen Parkplätze auf dem St.Galler Marktplatz: Politiker diskutieren im «Süd»

(pd/vre) Seit im Frühling die Parkplätze auf Marktplatz und Blumenmarkt aufgehoben wurden, wird die Massnahme von Wirten und Detailhändlern ziemlich regelmässig kritisiert. Letztmals gab's in den Sommerferien eine Kontroverse um Umsatzeinbussen, die die Massnahme verursacht haben soll. Mit der Parkplatzaufhebung hat die Stadt eine SP-Initiative umgesetzt, die seinerzeit vom Parlament gutgeheissen worden war.

Der St.Galler Marktplatz ohne die Ende März aufgehobenen Parkplätze. Als provisorische Aufwertungsmassnahmen gab's Blumenkisten, eine originelle Sitzbank und farbige Spielmarkierungen. (Bild: Urs Bucher - 8. April 2019)

Der St.Galler Marktplatz ohne die Ende März aufgehobenen Parkplätze. Als provisorische Aufwertungsmassnahmen gab's Blumenkisten, eine originelle Sitzbank und farbige Spielmarkierungen. (Bild: Urs Bucher - 8. April 2019)

Das «St.Galler Tagblatt» führt am Montag, 26. August, eine Podiumsdiskussion zum umstrittenen neuen Verkehrsregime im Herzen der Stadt St.Gallen durch. Dabei diskutieren Stadträtin Maria Pappa, Stadtparlamentarierin Franziska Ryser (Junge Grüne) und Stadtparlamentarier Donat Kuratli (SVP). Moderiert wird der Anlass von Daniel Wirth, Leiter der «Tagblatt»-Stadtredaktion.

Die Podiumsdiskussion findet am Montag in einer Woche, 19.15 Uhr, in der «Südbar» am Oberen Graben 3 statt. Vorgängig offeriert das «St.Galler Tagblatt» ab 18.30 Uhr Bratwurst und Bier. Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis.

Montag, 19. August - 14:36 Uhr

Flohmarkt neben dem Fussballstadion: Noch hat es freie Standplätze für Händlerinnen und Händler

Stöbern, feilschen und kaufen: Am 14. September findet der 19. Winkler Flohmarkt neben dem Fussballstadion statt. (Symbolbild: Urs Jaudas - 30. April 2011)

Stöbern, feilschen und kaufen: Am 14. September findet der 19. Winkler Flohmarkt neben dem Fussballstadion statt. (Symbolbild: Urs Jaudas - 30. April 2011)

(pd/vre) Am Samstag, 14. September, veranstaltet der Quartierverein Winkeln bereits zum 19. Mal seinen Flohmarkt beim Westeingang der Shopping-Arena. Von 8 bis 16 Uhr kann dabei gemäss Mitteilung an voraussichtlich 90 Ständen gestöbert, gefeilscht und gekauft werden. Das Angebot reicht von Antikem, Schallplatten und Kleidern bis hin zu Haushaltgegenständen. Anbieterinnen und Anbieter können sich weiterhin im Internet dazu anmelden.

Montag, 19. August - 14:22 Uhr

Schon wieder ein Einbruch: Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen

(kapo/vre) Nachdem am Sonntag aus einer Wohnung an der Kirchlistrasse in St.Gallen Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken gestohlen worden war, haben Einbrecher am Montag zwischen 8.30 und 11.10 Uhr schon wieder zugeschlagen. Sie brachen gemäss Mittelung der Kantonspolizei vom Montagmittag eine Wohnungstüre an der Oberstrasse auf und durchsuchten die Räume. Dabei fiel ihnen Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken in die Hände.

Montag, 19. August - 14:11 Uhr

Betrunkener Autofahrer flüchtet vor Polizeipatrouille - und landet in einer 30er-Tafel

(stapo/vre) Zu einem spektakulären Selbstunfall ist es am Samstag auf der St.-Georgen-Strasse neben der Talstation der Mühleggbahn gekommen. Ein 20-Jähriger, der versucht hatte, einer Polizeipatrouille zu entkommen, prallte bei der Einfahrt in die südliche Altstadt frontal gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Montag niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden.

Der flüchtende Autolenker fuhr mit grosser Wucht bei der östlichen Einfahrt in die südliche Altstadt gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 17. August 2019)

Der flüchtende Autolenker fuhr mit grosser Wucht bei der östlichen Einfahrt in die südliche Altstadt gegen die Stele mit der Tempo-30-Tafel. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 17. August 2019)

Am Samstag, gegen 7.40 Uhr, fiel einer Patrouille der Stadtpolizei auf der Speicherstrasse ein Autofahrer mit unsicherer Fahrweise auf. Die Polizisten versuchten daraufhin, das Auto anzuhalten. Der 20-Jährige ignorierte aber das Blaulicht, das Martinshorn und den Schriftzug «Stopp Polizei» und fuhr rasant weiter. Er versuchte sich der Polizeipatrouille via Wildegg- und St.-Georgen-Strasse zu entziehen.

Am Unfallauto und an der 30er-Tafel entstand erheblicher Sachschaden.

Am Unfallauto und an der 30er-Tafel entstand erheblicher Sachschaden.

Bei der Talstation der Mühleggbahn prallte er schliesslich frontal gegen die Stele mit der 30er-Tafel. Der der folgenden Kontrolle wurde der 20-jährige Autolenker als fahrunfähig eingestuft. Im Spital musste er daher eine Blut- und Urinprobe abgeben. Verletzt wurde beim Zwischenfall mit viel Glück niemand. An Auto und Signaltafel entstand allerdings grosser Sachschaden.

Montag, 19. August - 13:34 Uhr

Neue Hinweistafeln auf dem Marktplatz: Welcher Marktstand wann geöffnet hat

(vre) Seit Anfang August gilt auf dem St.Galler Marktplatz für die Wochenmärkte ein neues Regime mit neuen Standorten und neuen, flexiblen Öffnungszeiten. Die jetzt gültige Lösung hat einige Zeit gebraucht, bis sie reif war. Ihr Vorteil ist, dass sie den unterschiedlichen Bedürfnissen der Marktfahrerinnen und Marktfahrer Rechnung trägt. Nachteil ist, dass die Marktstände unterschiedlich lange geöffnet sind.

Die Öffnungszeiten vom Samstag auf dem ständigen und dem Wochenmarkt. (Bilder: Reto Voneschen - 19. August 2019)

Die Öffnungszeiten vom Samstag auf dem ständigen und dem Wochenmarkt. (Bilder: Reto Voneschen - 19. August 2019)

Da kann man als Kundin oder Kunde, gerade wenn man nur ab und zu auf dem Markt einkauft, tatsächlich den Überblick verlieren. Abhilfe schafft die Stadt mit einer neuen Hinweistafel mitten auf dem Marktplatz: Auf der einen Seite sind die Öffnungszeiten von ständigem und Wochenmarkt am Mittwoch, auf der anderen Seite am Samstag aufgeführt. Auf einem Plänchen ist zudem ersichtlich, wo die einzelnen Anbieter stehen.

Die Marktöffnungszeiten vom Mittwoch.

Die Marktöffnungszeiten vom Mittwoch.

Und weil man die Behörden nicht nur kritisieren, sondern gute Initiativen auch einmal loben soll: Mit dieser unkomplizierten Art der Information schafft die Stadt für die Kundschaft des Marktes einen guten Mehrwert. Und zwar auf einfache, unkomplizierte Art und Weise, pragmatisch und wohl auch kostengünstig.

Montag, 19. August - 11:34 Uhr

Bauarbeiten in der alten Migros Union: Am 3. Oktober eröffnet am oberen Graben ein Migrolino

(vre) Das leer stehende Ladenlokal der ehemaligen Migros Union am Anfang des Oberen Grabens war jahrelang kein Ruhmesblatt für den Grossverteiler an zentraler Lage in der St.Galler Innenstadt. Das ändert sich jetzt. Am 3. Oktober, so verheissen Anschriften auf den Schaufenstern, öffnet hier endlich der schon vor Jahren angekündigte Migrolino. Es zieht also wieder Leben ins grösste Ladenlokal im Erdgeschoss des Wohn- und Geschäftshauses Union ein.

Es geht etwas im leerstehenden Laden im Erdgeschoss der «Union». Der schon 2014 angekündigte Migrolino zieht ein. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)Es geht etwas im leerstehenden Laden im Erdgeschoss der «Union». Der schon 2014 angekündigte Migrolino zieht ein. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)
Markant auf der Rückseite: Der braune Metallanbau, der der Anlieferung diente, ist vom Blumenmarkt verschwunden. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)Markant auf der Rückseite: Der braune Metallanbau, der der Anlieferung diente, ist vom Blumenmarkt verschwunden. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)
Bereits ein historisches Bild: Der Blumenmarkt mit dem gleichnamigen Café und dem braunen Anlieferungsanbau der alten Migros. (Bild: Reto Voneschen - 28. März 2019)Bereits ein historisches Bild: Der Blumenmarkt mit dem gleichnamigen Café und dem braunen Anlieferungsanbau der alten Migros. (Bild: Reto Voneschen - 28. März 2019)
Detail von der Stelle, an der der Metallanbau stand. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)Detail von der Stelle, an der der Metallanbau stand. (Bild: Reto Voneschen - 19. August 2019)
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In der ehemaligen Migros Union wird gebaut: Am 3. Oktober eröffnet ein Migrolino

Derzeit sind die Bauarbeiter in der ehemals kleinsten Migros-Filiale der Ostschweiz am Werk. Auf der Rückseite wurde der hässliche braune Metallanbau, der einst der Anlieferung diente, bereits abgebrochen. Die einst im Union-Erdgeschoss beheimatete Migros war am 14. Juni 2014 geschlossen worden. Dass die Räume dann mehr als fünf Jahre leer standen, wurde mit den Irrungen und Wirrungen um die Pargarage Schibenertor und die Neugestaltung von Marktplatz, Bohl und Blumenmarkt begründet.

Die Migros Union war im Dezember 1951 eröffnet worden. Sie hatte damit bei der Schliessung knapp 63 Jahre später nicht nur eine lange Geschichte, sondern auch einige Umbauten und Neukonzipierungen hinter sich. Bei der Eröffnung war der Laden zweistöckig. Im unteren Stock wurden Frischwaren angeboten, im oberen Nonfood- und «Pick me»-Produkte. Ausserdem gab es eine Zeit lang neben dem heute noch existierenden Kiosk einen Take-Away-Stand.

1998 reduzierte die Migros die Verkaufsfläche auf die untere Etage. Gleichzeitig wurde das Angebot angepasst: Die Migros führte das «Frischland»-Konzept ein, das auf Frischprodukte setzte. Viele aus der Kundschaft goutierten dann aber nicht, dass Artikel des täglichen Gebrauchs, beispielsweise Toilettenpapier, aus dem Sortiment geschmissen wurden. Die Migros reagierte und erweiterte das Sortiment wieder. Vor der mit mangelnden Umsätzen begründeten Schliessung letztmals modernisiert wurde der Laden 2003.

Montag, 19. August - 9:49 Uhr

Einbrecher in einer Wohnung an der Kirchlistrasse: Schmuck für einige zehntausend Franken gestohlen

(kapo/mha) Am Sonntagabend ist in eine Wohnung an der Kirchlistrasse eingebrochen worden. Unbekannte brachen zwischen 17.30 Uhr und 23.45 Uhr die Sitzplatztür auf und gelangte so in die Wohnung, wie die Kantonspolizei St.Gallen am Montag mitteilt. Die Diebe durchsuchten die Räume und stahlen Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der beim Einbruch verursachte Sachschaden beläuft sich zusätzlich auf mehrere tausend Franken.

Sonntag, 18. August - 14:29 Uhr

Wahlveranstaltung zur Klimapolitik: Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht in St.Gallen

(vre) Die Klimapolitik werde die nationalen Wahlen im Oktober stark prägen, heisst es. Kein Wunder also, dass WWF, VCS, Pro Natur und das Komitee für die Wiederwahl von SP-Ständrat Paul Rechsteiner diesem Thema eine prominent besetzte Wahlveranstaltung widmen. Stargast dabei ist am Montag, 26. August, 19 bis 20.30 Uhr, in der St.Galler Lokremise Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht am 26. August in der St.Galler Lokremise über Herausforderungen für die Klimapolitik. (Bild: Peter Schneider/KEY - 3. Juli 2019)

Bundesrätin Simonetta Sommaruga spricht am 26. August in der St.Galler Lokremise über Herausforderungen für die Klimapolitik. (Bild: Peter Schneider/KEY - 3. Juli 2019)

Bundesrätin Sommaruga ist Vorsteherin des für die Klimapolitik entscheidenden Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK). Sie spricht in St.Gallen über die Herausforderungen der nächsten Jahre in der Klimapolitik. Anschliessend diskutieren Thomas Vellacot (WWF Schweiz), der St.Galler Baudirektor Marc Mächler sowie Miriam Rizvi vom Klimakollektiv Ostschweiz. Das Schlusswort hält Paul Rechsteiner.

Sonntag, 18. August - 12:59 Uhr

Stadtpolizei zieht eine positive Bilanz zum St.Galler Fest: Tätlichkeiten und übermässig getrunken

(stapo/vre) Die Polizei ist mit dem Verlauf des St.Galler Fests 2019 zufrieden: Insgesamt seien die beiden Festtage ohne grössere Zwischenfälle verlaufen. Der Freitagabend war gemäss einer Bilanz der Stadtpolizei vom Sonntagmorgen sogar sehr ruhig und ohne Einsätze verlaufen. Ähnlich blieb die Situation am Samstag bis gegen Mitternacht.

Das St.Galler Fest bedeutet für die Stadtpolizei immer einen Grosseinsatz. Die Polizisten sind dabei nicht für die Sicherheit verantwortlich, sie sind durchaus auch einmal Ansprechpersonen für ortsunkundige Festbesucherinnen. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)

Das St.Galler Fest bedeutet für die Stadtpolizei immer einen Grosseinsatz. Die Polizisten sind dabei nicht für die Sicherheit verantwortlich, sie sind durchaus auch einmal Ansprechpersonen für ortsunkundige Festbesucherinnen. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)

Am frühen Sonntagmorgen musste die Polizei dann gemäss Mitteilung mehrfach wegen Tätlichkeiten intervenieren. Die Sanität hatte während beiden Festtagen einzelne Personen mit Blessuren oder nach übermässigem Alkoholkonsum zu versorgen. Auch diese Fälle konzentrierten sich auf den frühen Sonntagmorgen.

Am St.Galler Fest feierten nach Angaben der Organisatoren am Freitag und Samstag insgesamt rund 110'000 Besucherinnen und Besucher in der St.Galler Altstadt.

Samstag, 17. August - 17:33 Uhr

Wegen Belagsarbeiten: Am Sonntag ist die Fürstenlandstrasse ab 12 Uhr vollständig gesperrt

(sk/vre) Falls es das Wetter zulässt, wird zwischen der Burg- und der Fürstenlandstrasse 45 ein neuer Deckbelag eingebaut. Während der Arbeiten bleibt der Abschnitt für jeglichen Verkehr gesperrt, auch für die Stadtbusse. Die Buslinien 3 und 4 werden von 12 Uhr bis Betriebsschluss über die Lerchenfeld- und die Burgstrasse umgeleitet. Die Bushaltestelle Waldacker wird aber 12 Uhr nicht bedient. Die Trottoirs bleiben für Fussgänger während der Arbeiten passierbar.

Der Deckbelang kann nur bei trockener Witterung eingebaut werden. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen werden die Arbeiten gemäss Mitteilung der Stadtkanzlei um eine Woche verschoben. Der definitive Entscheid, ob gearbeitet werden kann, fällt am Sonntagmorgen.

Samstag, 17. August - 16:37 Uhr

Einbrüche in Geschäftshäuser: Gleich den ganzen Tresor abtransportiert

(kapo/vre) In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Einbrecher zwei Stadtsanktgaller Unternehmen heimgesucht. Bei einem Betrieb in Winkeln warfen sie einen Tresor aus dem Fenster und transportieren ihn dann ab. Insgesamt wurden einige tausend Franken sowie elektronische Geräte gestohlen. Dazu kommt in beiden Fällen Sachschaden.

An der Letzistrasse im Westen von St.Gallen drangen die Diebe von Freitag auf Samstag zwischen 18 und 8.40 Uhr ein. Sie verschafften sich gemäss Mitteilung der Kantonspolizei über ein Fenster Zutritt zum Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie Räume und Behältnisse. Einen Tresor warfen sie aus dem Fenster auf den Vorplatz und verluden ihn - zusammen mit gestohlenen elektronischen Geräten - auf ein Fahrzeug.

Der zweite Einbruch fand von Freitag auf Samstag zwischen 23.05 und 8.50 Uhr statt. Dabei drangen die Diebe gemäss Kapo-Meldung in ein Geschäftshaus an der Geltenwilenstrasse in der St.Galler Innenstadt ein. Dort stahlen sie einen Kasse mit Bargeld.

Samstag, 17. August - 12:33 Uhr

Stadtfest geht jetzt in die zweite Runde: Bewölkt, aber weiter warm, trocken und mit viel Publikum

(vre) Zwischen 11 und 12 Uhr ist das diesjährige St.Galler Stadtfest in die zweite Runde, in den Samstag, gestartet. Schon kurz nach Mittag lässt sich feststellen: Die neuen Tagesangebote kommen an. In der Marktgasse sei bereits wieder sehr viel Publikum unterwegs, stellt auf Anfrage St.Galler-Fest-Geschäftsleiter Bruno Bischof fest. Die Vereinsmeile, die Blasmusik wie auch der Kinder-OL zu Geschäften in der Innenstadt kämen ausgezeichnet an.

Am Samstagmittag in der Marktgasse. (Bild: Miguel Lo Bartolo - 17. August 2019)

Am Samstagmittag in der Marktgasse. (Bild: Miguel Lo Bartolo - 17. August 2019)

Dass der Aufmarsch bereits jetzt wieder so gut ist, hat gemäss Bruno Bischof natürlich auch mit dem Wetter zu tun: «Da müssen wir ehrlich mit uns selber sein. Trockene Witterung ist das A und O für den Erfolg einer Veranstaltung wie das St.Galler Fest», sagt Bischof. Womit die Voraussetzung für einen erfolgreiches Fest gegeben sein dürfte: Trotz dichter Bewölkung soll es heute Samstag trocken und warm bleiben. Bis nach 23 Uhr soll es gemäss «Meteo Schweiz» mindestens 18 Grad Celsius warm bleiben.

Samstag, 17. August - 12:11 Uhr

St.Galler Fest gut gestartet: Am Freitag waren rund 30'000 Personen unterwegs

(vre) Das diesjährige St.Galler Stadtfest ist am Freitagabend erfolgreich gestartet. Das Organisationskomitee schätzt, dass zwischen Freitag, 17 Uhr, und Samstag, 1 Uhr, gegen 30'000 Personen in der Altstadt unterwegs waren. Und die Stimmung sei durchs Band gut gewesen, zog St.Galler-Fest-Geschäftsleiter Bruno Bischof am Samstagmorgen eine positive Bilanz. Vor allem sei es friedlich geblieben. Während des ersten Festabends hätten Polizei und Sanität keinen einzigen schweren Zwischenfall registriert.

Samstag, 17. August - 12:00 Uhr

Nach Zusammenstoss auf der Harzbüchelstrasse sucht die Stadtpolizei St.Gallen nach Zeugen

(stapo/vre) Nach einem Unfall mit Fahrerflucht vom Freitagmorgen im Osten der Stadt St.Gallen sucht die Polizei nach Personen, die Angaben zum Vorfall machen können. Der Unfall ereignete sich um 9.35 Uhr auf der Harzbüchelstrasse unmittelbar vor ihrer Verzweigung mit der Lukasstrasse. Vor dem dortigen Fussgängerstreifen kam es zu einer Auffahrkollision mit zwei Beteiligten.

Einer davon fuhr danach weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. In einer Mitteilung vom Samstag ruft die Stadtpolizei den flüchtigen Lenker oder die flüchtige Lenkerin sowie Personen, die Angaben zum Vorfall machen können, auf, sich bei ihr unter 071'224'60'00 zu melden.

Freitag, 16. August - 22:19 Uhr

St.Galler Fest kommt auf Touren: Schon am Freitag mehr Volk unterwegs als in anderen Jahren?

(vre) Derzeit findet das St.Galler Fest in den Gassen und auf den Plätzen der Altstadt statt. Der Anlass laufe rund, die Stimmung sei «sehr gut bis ausgezeichnet», sagte Cheforganisator Bruno Bischof in einer ersten Bilanz vor 22 Uhr. Es seien sehr viele Besucherinnen und Besucher unterwegs. Vor allem in den Bereichen Marktplatz und Bohl sowie Markt- und Neugasse sei das Fest rasch auf Touren gekommen und jetzt bereits «ausgezeichnet unterwegs».

Gestartet wurde das diesjährige St.Galler Fest zwischen 17 und 18 Uhr. Zum Zeitpunkt des Fassanstichs durch Stadträtin Sonja Lüthi kurz vor 19 Uhr (siehe Ticker-Meldung 20:30 Uhr) waren bereits auffällig viele Besucherinnen und Besucher unterwegs. Geschuldet ist das unter anderem ganz sicher dem trockenen und milden, also idealen Festwetter.

(Bild: Michel Canonica - 17. August 2019)(Bild: Michel Canonica - 17. August 2019)
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Glück am FC St.Gallen-Glücksrad. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Glück am FC St.Gallen-Glücksrad. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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Beim Amtshaus an der Marktgasse. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Beim Amtshaus an der Marktgasse. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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Viele werben mit Luftballons - Parteien genau so wie Geschäfte. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Viele werben mit Luftballons - Parteien genau so wie Geschäfte. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
Auch das ist das St.Galler Fest: Urchig am Rand des Gallusplatzes. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Auch das ist das St.Galler Fest: Urchig am Rand des Gallusplatzes. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
Für die Stadtpolizei bedeutet das St.Galler Fest wie üblich viel Arbeit. Polizistinnen und Polizisten sind im Festareal präsent. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Für die Stadtpolizei bedeutet das St.Galler Fest wie üblich viel Arbeit. Polizistinnen und Polizisten sind im Festareal präsent. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
Stadtvater Vadian hätte sich wohl über die Ernährungsgewohnheiten am Stadtfest gewundert. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Stadtvater Vadian hätte sich wohl über die Ernährungsgewohnheiten am Stadtfest gewundert. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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Am Jasscup im Waaghaus. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Am Jasscup im Waaghaus. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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Kinderparadies Gallusplatz. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Kinderparadies Gallusplatz. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
Vietnamesische Spezialitäten vor dem Unesco-Weltkulturerbe. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Vietnamesische Spezialitäten vor dem Unesco-Weltkulturerbe. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
Auch das Einhorn durfte mit ans Fest. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Auch das Einhorn durfte mit ans Fest. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)(Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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Die Verpflgungsmeile am Samstagmittag an der unteren Marktgasse. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)Die Verpflgungsmeile am Samstagmittag an der unteren Marktgasse. (Bild: Hanspeter Schiess - 17. August 2019)
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(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
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Mit dem Handy fotografierend ist am Stadtfest auch Stadtpräsident Thomas Scheitlin unterwegs. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Mit dem Handy fotografierend ist am Stadtfest auch Stadtpräsident Thomas Scheitlin unterwegs. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Sehen und gesehen werden am Stadtfest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Sehen und gesehen werden am Stadtfest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Bei idealem Festwetter ist am Freitagabend schon viel Volk am St.Galler Fest unterwegs - im Bild in der unteren Neugasse. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Bei idealem Festwetter ist am Freitagabend schon viel Volk am St.Galler Fest unterwegs - im Bild in der unteren Neugasse. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Die Elefanten-Sounders sind eine der Bands, die an der Eröffnung des diesjährigen Stadtfest am Freitagabend für Stimmung sorgen. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Die Elefanten-Sounders sind eine der Bands, die an der Eröffnung des diesjährigen Stadtfest am Freitagabend für Stimmung sorgen. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Mit einem blauem Elefanten im Kinderwagen und einem Riesenlolli am St.Galler Fest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Mit einem blauem Elefanten im Kinderwagen und einem Riesenlolli am St.Galler Fest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Stadträtin Sonja Lüthi und Festpräsident Bruno Bischof nach dem Fassanstich. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Stadträtin Sonja Lüthi und Festpräsident Bruno Bischof nach dem Fassanstich. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Auf der Vadian-Bühne begleitet die Cobana Bigband den Fassanstich. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Auf der Vadian-Bühne begleitet die Cobana Bigband den Fassanstich. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Das St.Galler Fest will wieder vermehrt zum Anlass für die ganze Familie werden. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Das St.Galler Fest will wieder vermehrt zum Anlass für die ganze Familie werden. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Bunt wie das diesjährige St.Galler Fest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Bunt wie das diesjährige St.Galler Fest. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
Der Rest der 30 Liter Bier aus dem Holzfass werden unters Publikum verteilt. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)Der Rest der 30 Liter Bier aus dem Holzfass werden unters Publikum verteilt. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)(Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
«Es ist angezapft!»: Stadträtin Sonja Lüthi, Jörg Zürcher von der Brauerei Schützengarten und Festpräsident Bruno Bischof (von links nach rechts) bei der Festeröffnung am frühen Freitagabend. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)«Es ist angezapft!»: Stadträtin Sonja Lüthi, Jörg Zürcher von der Brauerei Schützengarten und Festpräsident Bruno Bischof (von links nach rechts) bei der Festeröffnung am frühen Freitagabend. (Bild: Michel Canonica - 16. August 2019)
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St.Galler Fest wie aus dem Bilderbuch: Die Altstadt verwandelt sich in eine riesige Festhütte

Vom Bauchgefühl her schätzt Bruno Bischof, dass mehr Personen «auf der Gasse» unterwegs sein könnten als am Freitag in anderen Jahren. Genaueres würden im Laufe der Nacht aber erst die Erhebungen des OK und der Polizei ergeben. Der Freitag gilt traditionell als der ruhiger der zwei Abende des St.Galler Fests. Daher sind dann auch viele ältere Städterinnen und Städter unterwegs, die nicht lautstark Party machen, sondern Bekannte und Freunde treffen wollen.

Der erste Festabend dauert bis Samstag, 1 Uhr. Fortgesetzt wird das St.Galler Fest dann am Samstag, 11 Uhr, mit der Sommerbühne und weiteren Tagesaktivitäten unter anderem in der Markt- und Neugasse sowie auf dem Gallusplatz. Das Abendprogramm startet morgen Samstag wieder zwischen 17 und 19 Uhr. Endgültige Polizeistunde ist am Sonntag, 2 Uhr. Das Detailprogramm des diesjährigen St.Faller Fests findet sich im Internet.

Freitag, 16. August - 20.30 Uhr

St.Galler Fest bei idealem Wetter eröffnet: Sonja Lühti braucht vier Schlägen für den Fassanstich

(vre) Das St.Galler Fest 2019 ist eröffnet. Seit 18 Uhr herrscht in Gassen und auf Plätzen der Altstadt Festbetrieb. Kurz vor 19 Uhr hat Stadträtin Sonja Lüthi als Präsidentin des Festbeirates den Anlass mit dem traditionellen Fassanstich eröffnet. Dieser fand nicht wie in den vergangenen Jahren auf dem Gallusplatz, sondern vor viel Publikum zu Füssen des Vadian-Denkmals statt.

Für den Fassanstich hatte Sonja Lüthi in den Tagen vor dem Fest bei der Brauerei Schützengarten trainiert. Ein leeres Holzfass stach sie schliesslich mit zwei Hammerschlägen auf den Zapfhahn an. So viel brauchte sie dann bei der Generalprobe auch beim vollen Fass. Gestern Abend nun ging's nicht so glatt: Lüthi brauchte vor Publikum vier Schläge.

Sie blieb damit im Schnitt ihrer Amtskollegen, die diese Aufgabe in den vergangenen Jahren übernommen hatten. Der Stimmung und der Festfreude tat das allerdings absolut keinen Abbruch. Im Gegenteil. Dies vielleicht auch, weil der 30-Liter-Inhalt des hölzernen Schützengarten-Fasses wie üblich gratis unter die Festgemeinde verteilt wurde. Das Wetter präsentiert sich derzeit ideal für ein St.Galler Fest. Und am Samstag soll sich dies fortsetzen.

Freitag, 16. August - 13:45 Uhr

«Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September Filiale in der Rathaus-Unterführung des Hauptbahnhofs

(vre) «Dunkin' Donuts» ist die Kette, die weltweit die bekannten Teigringe aus den USA mit allen möglichen Zuckerglasuren und Füllungen unter die Leute bringt. Zum Angebot gehören über 120 verschiedene Donut-Sorten, Bagels und Munchkins – eine Art Berliner – sowie heisse und kalte Kaffee- und Teespezialitäten.

Bereits ist sichtbar, was für ein neues Geschäft in der Rathaus-Unterführung am Hauptbahnhof betrieben wird. «Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September neben dem Aufgang zum Perron 2/3. (Bild: Reto Voneschen - 16. August 2019)

Bereits ist sichtbar, was für ein neues Geschäft in der Rathaus-Unterführung am Hauptbahnhof betrieben wird. «Dunkin' Donuts» eröffnet am 9. September neben dem Aufgang zum Perron 2/3. (Bild: Reto Voneschen - 16. August 2019)

Seit der Eröffnung der ersten Filiale 2016 in Basel versucht die Kette in der Schweiz Fuss zu fassen. Im Mai 2018 hat die erste Filiale in der Ostschweiz, im Säntispark bei Abtwil, eröffnet. Am 9. September folgt nun der erste Ableger in der Stadt St.Gallen. «Dunkin' Donuts» lässt sich dabei an prominenter Lage nieder: Die Filiale befindet sich in der Rathaus-Unterführung des Hauptbahnhofs zwischen dem Aufgang zum Perron 2/3 und der Bäckerei Schwytter. Schleckmäuler, denen es nicht süss genug sein kann, werden sich darüber freuen.

Freitag, 16. August - 13:13 Uhr

Sandskulpturen in Rorschach: Preisverleihung am Samstag, Ausstellung bis 8. September

(vre) Seit 10. August sind in Rorschach auf der Wiese neben der Badhütte Künstlerinnen und Künstler des 21. Sandskulpturen-Festivals am Werk. Wie ein Augenschein am Freitagmittag zeigt, sind auch in diesem Jahr viele der Arbeiten hochstehend und absolut sehenswert. Und sie werden dieses Wochenende und in den kommenden Drei Wochen wieder viel Publikum anziehen - auch aus der Stadt St.Gallen.

Am Freitagmittag wird an den Details der Sandskulpturen auf der Arionwiese in Rorschach gefeilt. Neun Teams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sieben Ländern kämpfen um die Gunst von Jury und Publikum. (Bilder: Reto Voneschen)Am Freitagmittag wird an den Details der Sandskulpturen auf der Arionwiese in Rorschach gefeilt. Neun Teams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus sieben Ländern kämpfen um die Gunst von Jury und Publikum. (Bilder: Reto Voneschen)
Ein Unterseeboot, das sich beim Schälen als Maiskolben entpuppt. Die Skulptur von Andrey und Nikolay Kokorin aus Russland nennt sich «A Farewell to arms» («Abschied von den Waffen»).Ein Unterseeboot, das sich beim Schälen als Maiskolben entpuppt. Die Skulptur von Andrey und Nikolay Kokorin aus Russland nennt sich «A Farewell to arms» («Abschied von den Waffen»).
In den Titeln der Werke finden sich gerne auch Wortspiele. In diesem Werk wird «be» («sein») mit einer Honigwabe am Kopf in «bee» («Biene») umgedeutet.In den Titeln der Werke finden sich gerne auch Wortspiele. In diesem Werk wird «be» («sein») mit einer Honigwabe am Kopf in «bee» («Biene») umgedeutet.
«Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen» soll die Skulptur von Helena Bangert (Holland) und Roman Shurubkin (Ukraine).«Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen» soll die Skulptur von Helena Bangert (Holland) und Roman Shurubkin (Ukraine).
Die verkabelte Helena Bangert arbeitet an einem der drei Köpfe der Skultur des Teams Holland/Ukraine.Die verkabelte Helena Bangert arbeitet an einem der drei Köpfe der Skultur des Teams Holland/Ukraine.
«Need a hand?» («Brauchst Du Hilfe?»): In der Skulptur von Wilfried Stijger und Edith van de Wetering vom Team Holland wird einer nicht ganz freiwillig zum Helden für die Welt von morgen.«Need a hand?» («Brauchst Du Hilfe?»): In der Skulptur von Wilfried Stijger und Edith van de Wetering vom Team Holland wird einer nicht ganz freiwillig zum Helden für die Welt von morgen.
Auf der Suche nach der Zukunft («Where are you, future?») ist die Skulptur von Sanita Ravina (Litauen) und Ivan Savenkov (Russland).Auf der Suche nach der Zukunft («Where are you, future?») ist die Skulptur von Sanita Ravina (Litauen) und Ivan Savenkov (Russland).
Für viele Besucherinnen und Besucher vom Freitagvormittag ist die filigrane, statisch höchst anspruchsvolle Figur von Maija Puncle und Ile Karli aus Lettland der Topfavorit am diesjährigen Sandskulpturenfestival.Für viele Besucherinnen und Besucher vom Freitagvormittag ist die filigrane, statisch höchst anspruchsvolle Figur von Maija Puncle und Ile Karli aus Lettland der Topfavorit am diesjährigen Sandskulpturenfestival.
Ebenfalls bereits ein Publikumsliebling ist der grinsende Bär von Charlotte Koster (Holland) und Eeva Karhu (Finnland). Der Titel der Skulptur ist ein Wortspiel: «Grin and bear it.» Etwa: «Ertrag's wie ein Bär und grinse dazu.»Ebenfalls bereits ein Publikumsliebling ist der grinsende Bär von Charlotte Koster (Holland) und Eeva Karhu (Finnland). Der Titel der Skulptur ist ein Wortspiel: «Grin and bear it.» Etwa: «Ertrag's wie ein Bär und grinse dazu.»
Auf der Arionwiese sind nicht nur Sandskulpturen-Profis am Werk: Gleich am Eingang steht auch ein grosser Sandhaufen als Übungsanlage für die Künstlerinnen und Künstler der Zukunft. Ein Ausflug nach Rorschach lohnt sich für die ganze Familie...Auf der Arionwiese sind nicht nur Sandskulpturen-Profis am Werk: Gleich am Eingang steht auch ein grosser Sandhaufen als Übungsanlage für die Künstlerinnen und Künstler der Zukunft. Ein Ausflug nach Rorschach lohnt sich für die ganze Familie...
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Sandskulpturenfestival in Rorschach: Am Tag vor der Prämierung

Am Samstag, 17.30 Uhr, findet die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Im Wettbewerb stehen neun Zweierteams mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Russland, Holland, Lettland, Finnland, Litauen, Polen und der Ukraine statt. Ab Sonntag bis und mit 8. September sind ihre Werke dann täglich von 9 bis 21 Uhr zugänglich.

Der Standort des 21. internationalen Sandskulpturenfestivals auf der Arionwiese neben der Badhütte in Rorschach. (Bild: Tino Dietsche - 10. August 2019)

Der Standort des 21. internationalen Sandskulpturenfestivals auf der Arionwiese neben der Badhütte in Rorschach. (Bild: Tino Dietsche - 10. August 2019)

Der Eintrittspreis beträgt sechs Franken, eine Dauerkarte neun Franken. Für Kinder bis zwölf Jahren in Begleitung Erwachsener sowie für Schulkinder in Begleitung ihrer Lehrerin oder ihres Lehrers gratis. Weitere Details zum Sandskulpturenfestival gibt's im Internet.

Freitag, 16. August - 11:50 Uhr

Velofahrer fährt Grossmutter und Enkelkind an - zwei Verletzte

(stapo/vre) Zu einem ungewöhnlichen Unfall mit zwei Verletzten ist es am Donnerstagnachmittag auf dem Marktplatz in St.Gallen gekommen. Aus noch unklaren Gründen kam es zu einem Zusammenstoss zwischen einem Velofahrer und Fussgängern. Eine Frau und ein Kind wurden dabei gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Freitag unbestimmt verletzt.

Blick vom Marktplatz in Richtung Bohl, wo es am Donnerstagnachmittag zum Zusammenstoss von Velofahrer und Fussgängern gekommen ist. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 15. August 2019)

Blick vom Marktplatz in Richtung Bohl, wo es am Donnerstagnachmittag zum Zusammenstoss von Velofahrer und Fussgängern gekommen ist. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 15. August 2019)

Am Donnerstag, 17.15 Uhr, war ein 33-jähriger Velofahrer vom Oberen Graben her in Richtung Bohl unterwegs. Bei der Bushaltestelle Bohl überquerte zur gleichen Zeit eine 67-jährige Frau mit ihren beiden Enkelkindern die Strasse. Dabei kam es zu einem Zusammenstoss. Die Grossmutter und ein Enkelkind zogen sich dabei Verletzungen zu und mussten ins Spital gebracht werden.

Donnerstag, 15. August - 16:29 Uhr

Wohnungstüre aufgebrochen und Bargeld gestohlen

(kapo/vre) Am Mittwoch sind in der Zeit von 7.30 bis 16.45 Uhr Diebe in eine Wohnung an der Lehnstrase in St.Gallen eingedrungen. Die Unbekannten brachen die in einem Mehrfamilienhaus eine Türe auf und durchsuchten gemäss Mitteilung der Kantonspolizei in einer Wohnung sämtliche Räume und Behältnisse. Dabei fielen ihnen mehrere hundert Franken in die Hände. Der angerichtete Schaden beziffert sich auf gegen 1000 Franken.

Donnerstag, 15. August - 14:09 Uhr

Freitag und Samstag: Nochmals zwei Badetage?

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 21
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 22
Region
Badhütte Rorschach 22
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Donnerstag, 15. August - 12:05 Uhr

Kleinhändler übernehmen ehemalige Ladenlokale von Grossverteilern in der Lachen und in Winkeln

(vre/mha) Im Stadtzentrum stehen Ladenlokale nach dem Auszug der früheren Mieter oft längere Zeit leer. In den Quartieren scheint die Nachfolgeregelung im Moment weniger Probleme zu bereiten: Gleich an zwei Standorten folgen jetzt Läden mit Wurzeln im türkisch-arabischen Kulturraum auf umgezogene Grossverteiler. Im ehemaligen Migros an der Zürcher Strasse in der Lachen eröffnet Anfang September der «Nûrda Shop», an der Kräzernstrasse 96 Ende August der «Winkeln Supermarkt & Take Away».

Werbung an der Zürcher Strasse für die Neueröffnung des Nûrda Shop im Lokal, in dem bis im Frühling der Migros Lachen - und früher das Restaurant Bajazzo - untergebracht war. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Werbung an der Zürcher Strasse für die Neueröffnung des Nûrda Shop im Lokal, in dem bis im Frühling der Migros Lachen - und früher das Restaurant Bajazzo - untergebracht war. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Der «Nûrda Shop» in der Lachen ist ein Ableger des «Nûrda Center» an der Rorschacher Strasse 125 in St.Fiden. Es bietet Nahrungsmittel und Esswaren für den täglichen Gebrauch an, hat aber auch Teppiche im Sortiment. Geplant ist jetzt gemäss Internetauftritt des Betriebs neben dem Laden in St.Fiden die Eröffnung eines Restaurants. Aus diesem Grund wird «Nûrda Hairstyling» an der Heimatstrasse 29 verkauft.

Der Eingang zum künftigen «Winkeln Supermarkt» an der Kräzernstrasse 96 im Westen der Stadt. (Bild: Marlen Hämmerli - 13. August 2019)

Der Eingang zum künftigen «Winkeln Supermarkt» an der Kräzernstrasse 96 im Westen der Stadt. (Bild: Marlen Hämmerli - 13. August 2019)

Der «Winkeln Supermarkt & Take Away» (kurz WSM) hat seinen Standort dort, wo bis Ende Juni ein Denner und früher eine Spar-Filiale geschäfteten. In diesem Laden werden ebenfalls Esswaren und Frischprodukte angeboten. Das mindestens ist aus der Gestaltung des Ladenschildes zu schliessen. Im parallel geführten Take-Away-Angebot figurieren unter anderem Kebab, Dürüm und Falafel.

Donnerstag, 15. August - 11:25 Uhr

Spätsommer oder Frühherbst?

Auch wenn's morgen Freitag nochmals heiss werden soll, gefühlsmässig ist gerade in der Höhenlage der Stadt St.Gallen der Hochsommer bereits wieder Geschichte. Kommt jetzt der Spätsommer oder doch eher schon der Frühherbst mit zwar schönen, aber doch auch kühlen oder nebligen Tagen? Den Herbst-Anemonen in unseren Gärten und Parkanlagen ist's egal. Für sie ist die Zeit der Blüte.

Die prächtige blühende Herbst-Anemone in einem Vorgarten an der Metallstrasse in der Lachen. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Die prächtige blühende Herbst-Anemone in einem Vorgarten an der Metallstrasse in der Lachen. (Bild: Reto Voneschen - 13. August 2019)

Die Herbst-Anemone (auf Lateinisch «Anemone hupehensis») ist eine Pflanzenart aus der Gattung Windröschen («Anemone») innerhalb der Familie der Hahnenfussgewächse («Ranunculaceae»). Erstmals beschrieben wurde sie 1908. Wie Wikipedia weiss, wächst sie natürlich in Gebüschen, an grasigen Hängen und Flussufern in hügeligen Höhenlagen von 400 und 2600 Meter über Meer auf Taiwan und in einigen Provinzen Chinas. Viele Sorten werden als Zierpflanzen kultiviert. Sie neigen zum Verwildern.

Donnerstag, 15. August - 10:44 Uhr

Auftakt zur ökumenischen Schöpfungszeit im Botanischen Garten

(pd/vre) Auch in diesem Jahr starten die Kirchen des Kantons St.Gallen und beider Appenzell im Botanischen Garten der Stadt in die ökumenische Schöpfungszeit. Dies geschieht am Freitag, 30. August, ab 18 Uhr, unter dem Titel «Götterspeise und Teufelshörnchen». Dazu gehören eine Gartenführung sowie Ausführungen von Störköchin und Feldbotanikerin Marianna Buser. Beim Apero setzt die Kochkünstlerin die Theorie gleich in die Praxis um. Den Schluss bildet eine Segensfeier.

Die Schöpfungszeit wird von vielen christlichen Kirchen begangen. Viele feiern im September Erntedank-Gottesdienste. Der 1. September gilt bei den Orthodoxen als der Tag der Schöpfung. Am gleichen Datum begehen die Katholiken den Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung. Der 4. Oktober ist Gedenktag für Franz von Assisi und Welttiertag. Dazwischen liegt die Schöpfungszeit «als Einladung, über ein vor Gott verantworteter Umgang mit Erde und Geschöpfen nachzudenken», wie es in der Ankündigung der Startveranstaltung heisst.

Details zur Schöpfungszeit und ihren Veranstaltungen.

Donnerstag, 15. August - 9:59 Uhr

Institut am Rosenberg wird 130 Jahre alt: Geburtstagsparty mit Feuerwerk

(stapo/vre) Diesen Samstag, 21 bis 22 Uhr, wird's auf dem Rosenberg knallen und krachen. Das Institut am Rosenberg feiert an diesem Tag das 130-jährige Bestehen mit einem grossen internen Fest. Dafür hat die Stadt ein professionelles Feuerwerk bewilligt. Dieses dürfte in weiten Teilen der Stadt, aber auch in der Region ennet dem Rosenberg - also etwa von Freudenberg, Bernegg und Solitüde oder von den Hügeln um Engelburg aus - gut wahrzunehmen sein.

Private, nicht bewilligungspflichte Feuerwerkskörper explodieren an Silvester über der Stadt St.Gallen. Am kommenden Samstag, 21 bis 22 Uhr, sind aus Anlass einer Feier auf dem Rosenberg professionelle Feuerwerker an der Arbeit. (Bild: Urs Jaudas - 1. Januar 2013)

Private, nicht bewilligungspflichte Feuerwerkskörper explodieren an Silvester über der Stadt St.Gallen. Am kommenden Samstag, 21 bis 22 Uhr, sind aus Anlass einer Feier auf dem Rosenberg professionelle Feuerwerker an der Arbeit. (Bild: Urs Jaudas - 1. Januar 2013)

In der Mitteilung, mit der sie das Feuerwerk ankündigt, geht die Stadtpolizei St.Gallen auch auf die Bewilligungspraxis in diesem Bereich ein. Diese sei restriktiv. Es würden nur selten grosse Feuerwerke bewilligt. Dies aus Rücksicht auf Bevölkerung, Tiere und Umwelt. Das letzte professionelle Feuerwerk in der Stadt liegt daher auch fünf Jahre zurück.

Mittwoch, 14. August - 16:59 Uhr

Einer Signaltafel ausgewichen und dabei die Trogenerbahn seitlich gerammt

Die Unfallstelle auf dem Burggraben unmittelbar vor der Einmündung der Glockengasse. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

Die Unfallstelle auf dem Burggraben unmittelbar vor der Einmündung der Glockengasse. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

(stapo/vre) Zum Zusammenstoss einer Zugskomposition der Appenzeller Bahnen und einem Baustellenfahrzeug ist es am Mittwochmorgen auf dem Burggraben gekommen. Verletzt wurde dabei gemäss Mitteilung Stadtpolizei niemand. Es entstand aber erheblicher Sachschaden. Der Bahnverkehr in die Notkersegg wurde während Unfallaufnahme und Aufräumungsarbeiten mit Ersatzbussen aufrecht erhalten.

Die Komposition der Appenzeller Bahnen wurde durch den Zusammenstoss arg in Mitleidenschaft gezogen.

Die Komposition der Appenzeller Bahnen wurde durch den Zusammenstoss arg in Mitleidenschaft gezogen.

Am Mittwoch, 7.45 Uhr, war ein Arbeiter mit einem sogenannten Dumper auf dem Trottoir des Burggrabens in Richtung Spisertor unterwegs. Von hinten schloss eine stadtauswärts fahrende Komposition der Trogenerbahn auf. Als sie das Baustellenfahrzeug überholen wollte, schwenkte der 35-jährige Dumper-Fahrer mit seinem Gefährt nach links, weil er einer Signaltafel ausweichen musste. Dadurch kam es zur Kollision.

Mittwoch, 14. August - 15:33 Uhr

Putzlappen entzündeten sich selber

(stapo/vre) Glimpflich ausgegangen ist am Dienstag im Osten der Stadt St.Gallen ein Brand. Er wurde durch in Leinöl getränkte Putzlappen ausgelöst. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Mittwoch niemand. Es entstand auch nur geringer Sachschaden.

Diese mit Leinöl getränkten Putzlappen entzündeten sich am Dienstagabend im Osten der Stadt St.Gallen selber. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 13. August 2019)

Diese mit Leinöl getränkten Putzlappen entzündeten sich am Dienstagabend im Osten der Stadt St.Gallen selber. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 13. August 2019)

Ausgebrochen war das Feuer gegen 22.45 Uhr. Ursache dafür waren mehrere in Leinöl getränkte Putzlappen. Sie waren einige Zeit zuvor nach Gebrauch beim Einölen eines Tisches in einem Putzschrank deponiert worden. Die Flammen wurden von einer Privatperson erstickt. Die Berufsfeuerwehr führte anschliessend eine Kontrolle durch.

Auf der Rückseite der Leinöl-Flasche befinde sich ein Hinweis auf die Gefahr einer Selbstentzündung, schreibt die Stadtpolizei. Sie weist in ihrer Mitteilung denn auch ausdrücklich darauf hin, dass solche Gefahrensymbole bei Putzmitteln und anderen im Haushalt verwendeten Stoffen unbedingt zu beachten seien.

Mittwoch, 14. August - 15:13 Uhr

Neu auch mit Noten oder ohne Bargeld aufs stille Örtchen: SBB testen in St.Gallen ein neues System

(pd/vre) Die SBB testen bis Ende Oktober in den WC-Anlagen des Hauptbahnhofs St.Gallen und des Bahnhofs Genf Cornavin neue Zahlungsmöglichkeiten. Nebst Münzen wie bisher werden künftig auch Banknoten, Bank- und Kreditkarten sowie App-Lösungen wie etwa ApplePay, GooglePay oder Twint akzeptiert.

Blick in die Toilettenanlage des Hauptbahnhofs St.Gallen gestern Mittag. Während der Installation des neuen Bezahlsystems ist der WC-Besuch gratis. (Bild: David Gadze - 14. August 2019)

Blick in die Toilettenanlage des Hauptbahnhofs St.Gallen gestern Mittag. Während der Installation des neuen Bezahlsystems ist der WC-Besuch gratis. (Bild: David Gadze - 14. August 2019)

Während der Testphase erleichtern die SBB gewissen Kategorien treuer Reisender in St.Gallen und Genf Cornavin den Zutritt zu den WC-Anlagen. In der Testphase können Inhaberinnen und Inhaber eines Swiss-Pass mit GA der ersten oder zweiten Klasse die Toiletten gratis nutzen.

Mittwoch, 14. August - 12:55 Uhr

Die Badesaison ist noch nicht zu Ende

(lfs/vre) Von heute bis und mit Wochenende sagen die Wetterfrösche im Internet für die Region St.Gallen durchzogenes Wetter voraus. Die Höchsttemperaturen pendeln tagsüber zwischen 20 und 26 Grad, doch ist immer wieder mit Wolken, lokalen Regengüssen und Gewittern zu rechnen. Die Wassertemperaturen sind zwar etwas zurückgegangen, aber auch für «Normal-Badegäste» weiterhin passabel.

Wassertemperaturen: Bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken.

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 21
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 22
Region
Badhütte Rorschach 22
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Mittwoch, 14. August - 12:44 Uhr

Polizei zieht Autos aus dem Verkehr: Rundumsicht muss auch beim Zügeln gewährleistet sein

(stapo/vre) Wer mit dem eigenen Personenauto zügelt, muss vorsichtig sein: Das haben am Dienstag gleich zwei Lenker am eigenen Leib erfahren. Sie hatten ihre Autos dermassen vollgeladen, dass die Sicht schräg nach vorne und zur Seite beeinträchtigt war.

Nicht gestattet, weil gefährlich: Blumen und...

Nicht gestattet, weil gefährlich: Blumen und...

Das erste improvisierte Zügelauto wurde am Dienstag, 13 Uhr, bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Die Ladung auf dem Beifahrersitz versperrte die Sicht zur Seite und auf den linken Aussenspiegel. Das zweite überladene Auto ging der Stadtpolizei am Dienstag, 22.35 Uhr, bei einer Tempokontrolle ins Netz. Es war so beladen, dass die Sicht nach vorne links und zur Seite beeinträchtigt war. Einer Mitfahrerin war es so auch nicht mehr möglich, den Sicherheitsgurt zu tragen.

...Schachteln, die die Sicht versperren, auf dem Beifahrersitz. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

...Schachteln, die die Sicht versperren, auf dem Beifahrersitz. (Bilder: Stadtpolizei St.Gallen - 14. August 2019)

Die fehlbaren Personen wurden gemäss Mitteilung der Stadtpolizei vom Mittwoch angezeigt. Die Stapo macht zudem darauf aufmerksam, dass Fahrzeuge nur so beladen werden dürfen, dass die Sicht nicht eingeschränkt wird. So dürfen die Frontscheibe, die zwei vorderen Seitenscheiben sowie die beiden Aussenspiegel nicht verdeckt sein.

Mittwoch, 14. August - 12:25 Uhr

St.Galler Autolenker ohne Fahrausweis, dafür mit 1,4 Promille und einer Waffe

(stapo/vre) Ein ungewöhnliches Resultat hatte in der Nacht auf Mittwoch eine Verkehrskontrolle durch die Stadtpolizei auf der Zürcher Strasse in St.Gallen. Eine ihrer Patrouillen hielt kurz nach Mitternacht einen Autofahrer an. Der junge Mann war ihr durch seine Fahrweise aufgefallen.

Bei der folgenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der 25-Jährige ohne Fahrausweis unterwegs war. Dafür sass er mit rund 1,4 Promille, also betrunken, hinter dem Steuer. Im Handschuhfach des Autos entdeckten die Polizisten zudem eine Gasdruckpistole. Die Munition dazu fand sich im Kofferraum. Die Waffe wurde gemäss Polizeimeldung sichergestellt und der Mann angezeigt.

Mittwoch, 14. August - 6:33 Uhr

Grüne stellen Franziska Ryser einstimmig auf – und empfehlen Paul Rechsteiner zur Wiederwahl

Mit Sonnenblumen in den Ständratswahlkampf: Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons am Dienstagabend im Stadtparlamentssaal im St.Galler Waaghaus. (Bild: PD)

Mit Sonnenblumen in den Ständratswahlkampf: Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons am Dienstagabend im Stadtparlamentssaal im St.Galler Waaghaus. (Bild: PD)

(pd/dwa) Die Mitgliederversammlung der Grünen des Kantons St.Gallen hat am Dienstagabend einstimmig die Nomination von Franziska Ryser als Kandidatin für den Ständerat beschlossen. Ryser politisiert seit sechs Jahren im Stadt­parlament von St.Gallen, 2017 präsidierte sie dieses. Ryser gehört auch zum Spitzentrio auf der Nationalratsliste der St.Galler Grünen für diesen Herbsts.

Zudem sprach sich der Kantonalvorstand für die Wiederwahl von SP-Ständerat Paul Rechsteiner aus. Die Mitgliederversammlung im St.Galler Waaghaus folgte dieser Empfehlung des Vorstands mit 52 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung, wie es in einem Communiqué der Grünen heisst.

Dienstag, 13. August - 21:23 Uhr

Vortrag über die Bedeutung von Kies und Geröll: Wieso auch Forellen die Rolling Stones mögen

(pd/vre) Am Mittwoch, 19 Uhr, spricht im Naturmuseum St.Gallen Christine Weber vom Programm «Fliessgewässer Schweiz» über die Bedeutung von Kies und Geröll in Bächen und Flüssen. Sie kombiniert dabei ökologisches Grundwissen mit den Resultaten aus laufenden Forschungsprojekten. Der Zutritt zum Anlass ist gratis.

Eine Forelle in einem einheimischen Bach. (Bild: PD)

Eine Forelle in einem einheimischen Bach. (Bild: PD)

«A rolling stone gathers no moss. Ein rollender Stein setzt kein Moos an.» Die englische Version des Sprichworts soll seinerzeit der Namensgebung der Band um Mick Jagger Pate gestanden haben. Christine Weber zeigt jetzt in ihrem Vortrag, dass in der Natur diese Volksweisheit nur bedingt richtig ist. Rollende Steine, vom Wasser in Bewegung gehaltenes Kies und Geröll sind für das Funktionieren des Ökosystems eines Fliessgewässers wichtig. Nicht zuletzt für die darin lebenden Forellen.

Dienstag, 13. August - 15:22 Uhr

FCSG-Coach Peter Zeidler will am Mittwochabend im Letzigrund gegen den FC Zürich punkten

(cbr) Am Mittwochabend trifft der FC St.Gallen auswärts im Letzigrund auf Tabellenschlusslicht Zürich; die Partie musste wegen des Leichtathletikmeetings vorgezogen werden. Zwei Punkte mehr als die Zürcher weisen die Ostschweizer nach vier Runden aus. Diese Tatsache alleine macht die Achten der Super-League-Tabelle allerdings noch nicht zum Favoriten, es ist vielmehr Zürichs schlechte Startphase im Spieljahr 2019/20, die der Mannschaft von Trainer Peter Zeidler ein wenig in die Karten spielt.

Der zwischenzeitlich leicht verletzte Dereck Kutesa (links im Spiel gegen Neuchâtel Xamax) steht morgen Mittwoch wieder in der Startaufstellung des FC St.Gallen gegen den FC Zürich. (Bild: Pascal Muller/Freshfocus - 4. August 2019)

Der zwischenzeitlich leicht verletzte Dereck Kutesa (links im Spiel gegen Neuchâtel Xamax) steht morgen Mittwoch wieder in der Startaufstellung des FC St.Gallen gegen den FC Zürich. (Bild: Pascal Muller/Freshfocus - 4. August 2019)

Zeidler will denn auch mit einem positiven Ergebnis aus der Limmatstadt zurückkehren. «Wenn es aber nicht klappt, geht keine Welt unter», sagt der Coach. Ein Fragezeichen steht hinter dem morgigen Einsatz von Jérémy Guillemenot, Axel Bakayoko muss wegen Knieproblemen pausieren und Milan Vilotic ist noch nicht ganz bereit für eine Rückkehr. Dafür kehrt Dereck Kutesa nach seiner leichten Verletzung zurück. Erneut gute Chancen auf einen Einsatz hat Boris Babic. Spielbeginn ist morgen Mittwoch, 19 Uhr.

Dienstag, 13. August - 15:09 Uhr

Exkursion: Auf der Spur von Zwitscherschrecken, Warzenbeissern und Nachtigall-Grashüpfern

(pd/vre) Auch bei den einheimischen Heuschrecken gibt es eine erstaunliche Artenvielfalt. Entgegen der landläufigen Meinung sind «Heugümper» nicht einfach grün und hüpfen in Wiesen herum. Am Samstag, 31. August, führt eine Exkursion des WWF St.Gallen zu den Heuschrecken. Dabei suchen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Alt St.Johann unter anderem nach Zwitscherschrecke, Warzenbeisser, Nachtigall-Grashüpfer oder dem Rotflügligen Schnarrschreck.

Der Monat August ist die beste Zeit für die Beobachtung von Heuschrecken. Dann «singen» nämlich die meisten Arten. (Bild: WWF/Hak-Ye Eggenberger)

Der Monat August ist die beste Zeit für die Beobachtung von Heuschrecken. Dann «singen» nämlich die meisten Arten. (Bild: WWF/Hak-Ye Eggenberger)

Die Exkursion gibt Einblick in die faszinierende Welt der Heuschrecken. Mit Ultraschalldetektor wird dabei am 31. August, 13.30 bis 16.30 Uhr, in Alt St.Johann nach diesen faszinierenden Geschöpfen gesucht. Die Veranstaltung richtet sich an Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren. Dazu anmelden kann man sich beim WWW-Regiobüro in St.Gallen unter 071'221'72'30 oder regiobuero@wwfost.ch. Noch sind einige Plätze frei; Anmeldeschluss ist am 29. August.

Dienstag, 13. August - 13:22 Uhr

Sebastian Stadler im Kunstmuseum: Ausstellung mit Werken des Manor-Preisträgers 2019 im Winter

Sebastian Stadler. (Bild: PD/Ingrid Adamer - 20.11.2018)

Sebastian Stadler. (Bild: PD/Ingrid Adamer - 20.11.2018)

(pd/vre) Der St.Galler Sebastian Stadler erhält den Manor-Kunstpreis St.Gallen 2019. Vom 16. November 2019 bis 16. Februar 2020 zeigt das Kunstmuseum St.Gallen aus diesem Anlass eine Ausstellung mit Werken des 31-jährigen Künstlers. Er thematisiert in seinen Arbeit mit Fotos und Videos Besonderheiten seiner Umgebung: Unauffälliges gerät dabei in den Fokus der Kamera. Scheinbar unbedeutende oder nebensächliche Details erhalten in der fotografischen Umsetzung grosse Wirkung.

Eine für Sebastian Stadler typische Arbeit: «Welcome to Disneyland» von 2015 zeigt nicht die üblichen Stereotypen dieses Themas, sondern konzentriert sich auf den leeren Carparkplatz der Mega-Unterhaltungseinrichtung. (Bild: PD/Kunstmuseum)

Eine für Sebastian Stadler typische Arbeit: «Welcome to Disneyland» von 2015 zeigt nicht die üblichen Stereotypen dieses Themas, sondern konzentriert sich auf den leeren Carparkplatz der Mega-Unterhaltungseinrichtung. (Bild: PD/Kunstmuseum)

Sebastian Stadler ist 1988 in St.Gallen geboren. 2008/09 studierte er an der Zürcher Hochschule der Künste, 2009 bis 2011 an der Ecole cantonale d'art de Lausanne. Aufenthalte in europäischen Städten wie Paris finden in seinem Werk genauso eindringlich Widerhall wie Reisen in den Südkaukasus. Seine Erfahrungen übersetzt der Künstler gemäss Mitteiung des Kunstmuseums «jeweils überlegt, präzis, aber auch subversiv» in darstellerisch ausgefeilte fotografische und filmische Arbeiten.

Dienstag, 13. August - 11:08 Uhr

Grüne steigen am Dienstagabend im St.Galler Waaghaus in den Ständeratswahlkampf

Die St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser. (Bild: Benjamin Manser - 11. Juni 2019)

Die St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser. (Bild: Benjamin Manser - 11. Juni 2019)

(pd/vre) Am Dienstagabend starten die Grünen des Kantons St.Gallen in den Ständeratswahlkampf. Sie tun dies mit der Nomination der St.Galler Stadtparlamentarierin Franziska Ryser als Kandidatin für dieses Amt. Die Mitgliederversammlung dürfte den entsprechenden Vorschlag des Parteivorstands aller Voraussicht nach bestätigen. Ryser präsidierte im Jahr 2017 das St.Galler Stadtparlament. Mit einer Doppelkandidatur für den National- und jetzt auch noch für den Ständerat strebt sie jetzt einen Sitz «in Bern» an. Die Nominationsversammlung von heute Dienstag, 19 Uhr, ist öffentlich. Sie findet im Saal des St.Galler Stadtparlaments im Waaghaus am Bohl statt.

Dienstag, 13. August - 11:01 Uhr

Spuren des Alpsteins finden sich überall in der Stadt - auch auf der St.Galler Hauptpost

Die Sondermarke Alpstein zeigt den herbstlichen Seealpsee. Das Wertzeichen in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» ist im September 2018 erschienen. (Bild: PD)

Die Sondermarke Alpstein zeigt den herbstlichen Seealpsee. Das Wertzeichen in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» ist im September 2018 erschienen. (Bild: PD)

(vre) St.Gallen sei die Stadt zwischen See und Berg, heisst es in Tourismusprospekten. Logisch daher, dass Bodensee und Alpstein im Stadtbild stark präsent sind - teils auch an überraschenden Orten. Unter anderem ist die Bergkette (mit einem Herbstbild des Seealpsees) derzeit auch am Philatelieschalter in der Hauptpost zu entdecken. Dies, weil die entsprechende Sondermarke in der Reihe «Typische Schweizer Landschaft» immer noch zu haben ist (auch im Online-Shop der Post).

Das Motiv passt zu derzeitigen Sonderwoche von «Tagblatt-Online» und «St.Galler Tagblatt». Redaktorinnen und Redaktoren sind dafür im Alpstein unterwegs und berichten teilweise live auf dem Online-Portal und täglich auf zwei Zeitungsseiten.

Zu den Texten und Bildern der Reihe «Bergsommer - 7 Tage im Alpstein».

Dienstag, 13. August - 10:55 Uhr

Verkehrskontrollen der Stadtpolizei: 27 Mal zu schnell gefahren und 16 Mal die Gurte nicht getragen

Eine St.Galler Stadtpolizistin kontrolliert einen Autofahrer. (Symbolbild: Urs Jaudas - 24. September 2013)

Eine St.Galler Stadtpolizistin kontrolliert einen Autofahrer. (Symbolbild: Urs Jaudas - 24. September 2013)

(stapo/vre) Am Montag hat die Stadtpolizei bei Verkehrskontrollen an verschiedenen Orten in St.Gallen 55 Ordnungsbussen ausgestellt. Die meisten davon bekamen Fahrerinnen und Fahrer - nämlich 27 - aufs Auge gedrückt, die in der 50er-Zone mit bis zu 60 Stundenkilometern unterwegs waren. 16 Bussen gab's gemäss Bilanz der Stadtpolizei vom Dienstag wegen Nichttragen der Sicherheitsgurte, vier wegen Mitführen eines ungesicherten Kindes, drei wegen Rollstopps, zwei wegen fehlendem Licht zur Tageszeit, eine wegen Nichtbeachten des Rotlichtes und eine wegen Nichtanbringens der Autobahnvignette.

Montag, 12. August - 16:27 Uhr

Vortrag im Frauenpavillon: Stalking erkennen und sich wirkungsvoll dagegen wehren

(pd/vre) In den vergangenen Jahren haben Stalkingfälle immer wieder Schlagzeilen und Aufsehen ausgelöst. Doch nicht nur Prominente sind mit dem Phänomen konfrontiert, Stalking kann jeden treffen. Der klassische Fall ist, dass jemand eine Trennung nicht akzeptieren will und deswegen der oder dem Ex vor der Tür auflauert sowie ständig Rosen und Tausende anderer unerwünschter Liebeserklärungen schickt.

Wann kippt Belästigung in Stalking? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet ein Anlass im Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen. (Symbolbild: Nana Do Carmo - 14. Juni 2006)

Wann kippt Belästigung in Stalking? Und was kann man dagegen tun? Diese Fragen beantwortet ein Anlass im Frauenpavillon im Stadtpark St.Gallen. (Symbolbild: Nana Do Carmo - 14. Juni 2006)

Diesen Donnerstag, 19.30 Uhr, geht eine öffentliche Veranstaltung im Frauenpavillon im St.Galler Stadtpark der Frage nach, wann eine Belästigung in Stalking kippt. Dazu gibt's Tipps wie mit Stalkerinnen und Stalkern umgegangen werden sollte. Gezeigt werden zudem die rechtlichen Mittel, mit denen man sich wehren kann. Und wo Betroffene Unterstützung erhalten können.

Aus der Praxis berichten am Abend im Frauenpavillon Sybille Eigenmann (Stadtpolizei), Dolores Etenzi (Beratungsstelle für gewaltausübende Personen) und Miriam Reber (Koordinationsstelle Häusliche Gewalt). Organisiert wird der Anlass von den Feministischen Juristinnen Ostschweiz. Türöffnung ist um 19, Start der Veranstaltung um 19.30 Uhr. Im Pavillon gibt's Barbetrieb mit Imbiss. Der Abend ist offen für alle.

Montag, 12. August - 14:55 Uhr

Jubiläumsballone steigen in die Regenwolken: Kantonsschule am Brühl feiert 25-jähriges Bestehen

Schülerinnen und Schüler lassen aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums der Kantonsschule am Brühl Luftballone steigen. (Bilder: Benjamin Manser - 12. August 2019)

Schülerinnen und Schüler lassen aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums der Kantonsschule am Brühl Luftballone steigen. (Bilder: Benjamin Manser - 12. August 2019)

Die KSB-Ballone schweben davon.

Die KSB-Ballone schweben davon.

(mlb) Die Kantonsschule am Brühl (KSB) feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass fand am Montagmittag, am ersten Schultag nach den Sommerferien, eine kleine Festakt statt. Ungeduldig erwarteten die Schülerinnen und Schüler auf dem Sportplatz beim Unteren Brühl die Ansprache von Rektor Mathias Gabathuler. Pünktlich um 12 Uhr stiegen danach Jubiläumsballone zum Himmel empor – auch wenn das herrschende Regenwetter nicht gerad ideal für eine solche Übung war. «Wenn man die Ballone abklopft und so die Regentropfen entfernt, steigen sie trotz des Regens», animiert eine Lehrerin. Nachdem sich die Ballone ihren Weg durch den Dauerregen gebahnt hatten, flüchteten Schülerinnen und Schüler vor dem Nass in «Talhof». Dort wurde zu Mittag gegessen.

Montag, 12. August - 13:44 Uhr

Am Blumenmarkt eröffnet morgen Dienstag ein neues Restaurant: Essen aus der Werkzeugkiste

(pd/vre) In der Stadt St.Gallen gehen Beizen nicht nur zu, es gibt auch immer wieder solche, die neu aufgehen. Eine interessante Neueröffnung ist für morgen Dienstag geplant: Dann öffnet das Konzept-Restaurant «Zur Werkstatt» am Marktplatz 11 auf dem Blumenmarkt erstmals seine Türen für die Öffentlichkeit. In den ehemaligen Produktionsräumen der Bäckerei Schwyter sollen nicht nur Leute, die gerne Essen, sondern auch Hobbyköche und Cocktail-Fans auf ihre Kosten kommen.

Noch gehen die Handwerker am Marktplatz 11 ein und aus. Ab morgen Dienstag werden es die Gäste des neuen Restaurants Zur Werkstatt sein. (Bild: Ralph Ribi - 9. August 2019)

Noch gehen die Handwerker am Marktplatz 11 ein und aus. Ab morgen Dienstag werden es die Gäste des neuen Restaurants Zur Werkstatt sein. (Bild: Ralph Ribi - 9. August 2019)

In den neu renovierten und in ein Restaurant umgebauten Räumen soll ein speziell vielfältiges Angebot entstehen. In der «Werkstatt» werden ab sofort am Mittag, Abend oder zum Brunch vom Samstag frische Gerichte vor den Augen der Gäste zubereitet. Wer aktiv Hand anlegen will, kann zudem auf zwei Stockwerken seine Kreativität ausleben. Hierfür gibt es verschiedene Workshop-Angebote. Darunter sind solche mit Titeln wie «Koch-Dinner», «Cocktail-Werkstatt» oder «Werkstatt-Party». Das Konzept stammt aus Luzern und wird dort seit drei Jahren umgesetzt.

Die Details zum neuen Konzept-Restaurant «Zur Werkstatt».

Montag, 12. August - 12:04 Uhr

Auto erfasst Velofahrerin: 59-Jährige mittelschwer an den Beinen verletzt

(stapo/vre) Auf der Verzweigung der Speicher- mit der Dreilindenstrasse ist es am Sonntagvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Velofahrerin, die auf dem Trottoir der Speicherstrasse abwärts zur Stadt fuhr, wurde von einem aus der Dreilindenstrasse einbiegenden Auto erfasst. Die Velofahrerin wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei beim folgenden schweren Sturz mittelschwer an den Beinen verletzt.

Der Unfallort bei der Einmündung der Dreilinden- in die Speicherstrasse. Das Velo liegt unter dem Auto. Die Velofahrerin wurde über die Kühlerhaube zu Boden geschleudert und an den Beinen verletzt. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Der Unfallort bei der Einmündung der Dreilinden- in die Speicherstrasse. Das Velo liegt unter dem Auto. Die Velofahrerin wurde über die Kühlerhaube zu Boden geschleudert und an den Beinen verletzt. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Am Sonntag, 9.30 Uhr, wollte eine 77-jährige Autofahrerin von Dreilinden her kommend auf die Speicherstrasse einbiegen. Auf dem Trottoir fuhr genau zu diesem Zeitpunkt eine 59-Jährige mit dem Velo talwärts. Aus noch ungeklärten Gründen geriet die Velofahrerin vors Auto, wurde von diesem erfasst und zu Boden geschleudert.

Montag, 12. August - 11:39 Uhr

Brand eines Gasgrills lief glimpflich ab: Spröder Schlauch löst Feuer aus

(stapo/vre) Ohne Verletzte und mit geringem Schaden ist am Sonntagnachmittag der Brand eines Gasgrill im Osten der Stadt St.Gallen einigermassen glimpflich abgelaufen. Die Berufsfeuerwehr konnte die Flammen auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses rasch löschen. Ursache fürs Feuer war wohl ein Defekt am Grill.

Ein spröder Verbindungsschlauch zwischen so einer Gasflasche und einem Grill hat vermutlich am Sonntag einen Brand im Osten der Stadt ausgelöst. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Ein spröder Verbindungsschlauch zwischen so einer Gasflasche und einem Grill hat vermutlich am Sonntag einen Brand im Osten der Stadt ausgelöst. (Bild: Stadtpolizei St.Gallen - 11. August 2019)

Am Sonntag, 15.40 Uhr, wollte im Osten von St.Gallen die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses im Freien grillieren. Nachdem sie den Gasgrill angezündet hatte, begab sie sich wieder in die Wohnung. Als sie zurückkam, brannte der Grill lichterloh. Sie alarmierte die Feuerwehr. Diese stellte beim Löschen fest, dass der Verbindungsschlauch zwischen Gasflasche und Grill vermutlich eine spröde Stelle hatte. Dadurch konnte Gas austreten und sich entzünden.

Die Stadtpolizei St.Gallen empfiehlt jetzt in einer Mitteilung vom Montag, regelmässig zu kontrollieren, ob alle Teile am Grill intakt sind. Zudem sollte gemäss ihren Ratschlägen ein brennender Grill nie unbeaufsichtigt bleiben - auch nicht kurze Zeit.

Montag, 12. August - 9:55 Uhr

«Bandraumfestival 2019» in der Stadt St.Gallen: Bands präsentieren sich in ihren Proberäumen

(rbe/vre) Proberäume von Bands sind private, fast schon intime Räume. Musikerinnen und Musiker feilen dort an ihren Songs und an ihrem Auftritt, bevor sie sich auf die Bühne wagen. Einmal im Jahr aber öffnen Bands in der Stadt St.Gallen ihre Proberäume für alle Interessierten. Am 27. und 28. September findet das Disorder-Bandraumfestival erneut statt.

Das Bandraumfestival des Vereins Disorder findet Ende September in St.Gallen bereits zum sechsten Mal statt. Seine Formel (lokale Bands präsentieren sich in ihrem Proberaum) kommt seit 2014 (Bild) gut an. (Bild: Ralph Ribi - 24. September 2019)

Das Bandraumfestival des Vereins Disorder findet Ende September in St.Gallen bereits zum sechsten Mal statt. Seine Formel (lokale Bands präsentieren sich in ihrem Proberaum) kommt seit 2014 (Bild) gut an. (Bild: Ralph Ribi - 24. September 2019)

Ab sofort können sich interessierte Bands aus der Stadt St.Gallen im Internet dazu anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Verpflichtungen. Der Verein, der das Festival veranstaltet, überlässt die Organisation vor Ort den Bands und lässt ihnen dabei auch ausdrücklich alle Freiheiten. «Von Monsterjam bis Geigensolo - die Beteiligten entscheiden selbst, was geboten wird», heisst es auf der Webseite.

Zur Anmeldung für Bands im Internet.

Sonntag, 11. August - 18:44 Uhr

Wetterfrösche warnen vor heftigen Gewittern am Montag: Hagel, Sturm, Regen und viele Blitze

(vre) Zum Anfang der neuen Woche rechnen die Wetterfrösche im Internet wieder einmal mit einem abrupten Wetterwechsel. Statt Hochsommer ist auch in der Region um St.Gallen spätestens ab Mittag mit durchziehenden Gewitterfronten zu rechnen. Meteo Schweiz hat gar eine Wetterwarnung der Stufe 3 (Erhebliche Gefahr) herausgegeben. Der nationale Wetterdienst rechnet mit Sturmböen, Starkregen, hoher Blitzaktivität und allenfalls mit Hagel.

Gewitterwarnung für die Region St.Gallen-Rorschach für Montag, 10 bis 22 Uhr, bei Meteo Schweiz. (Bild: PD)

Gewitterwarnung für die Region St.Gallen-Rorschach für Montag, 10 bis 22 Uhr, bei Meteo Schweiz. (Bild: PD)

Konkret soll es am Montag in der ganzen Schweiz zeit- und gebietsweise kräftige schauerartige Niederschläge, teils mit eingelagerten Gewittern geben. Vor allem am Nachmittag und Abend ist in den zentralen und östlichen Alpen sowie im angrenzenden Mittelland anhaltender und ergiebiger, teils gewittriger Regen zu erwarten. In der Nacht zum Dienstag lassen die Niederschläge und die Gewitter dann voraussichtlich wieder nach.

Sonntag, 11. August - 11:53 Uhr

Anmeldefrist für Kids-Day auf dem Gründenmoos läuft

(pd/lw) Am Mittwoch, 28. August, findet auf dem Gründenmoos ab 13.15 Uhr der Kids-Day statt. Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2007 bis 2013 können sich gemäss Mitteilung bis am 19. August unter www.kidsday.ch anmelden. Die teilnehmenden Kinder werden für das Fussballturnier in Mannschaften wie Barcelona, Bayern München und FC St. Gallen eingeteilt. Sie erhalten ausserdem ein Geschenkpaket mit einem Fussballtrikot, einer Trinkflasche und einem Verpflegungsgutschein. Bei der Rangverkündigung gibt es eine Ziehung, bei der Fussbälle und Trikots unter den teilnehmenden Kindern verlost werden. «Sofern möglich besucht auch ein Fussballstar den Kids-Day und stellt sich für Autogramme und Fotos zur Verfügung», heisst es in der Mitteilung.

Organisiert wird der Anlass von der Stiftung Next Sport Generation des Ex-Fussballers Stefan Wolf. Die gemeinnützige Stiftung möchte den Sport bei Kindern fördern. Schweizweit haben in den vergangenen Jahren über 8000 Kinder die Kids-Days besucht.

Sonntag, 11. August - 8:10 Uhr

SC Brühl gewinnt dank Treffer in der 97. Minute

(hs) Dank einem Tor in der 97. Minute durch den eingewechselten Samel Sabanovic siegten die Brühler doch noch verdient mit 0:1 Tore. Sie waren über die ganze Spielzeit die klar bessere Mannschaft und erarbeiteten sich auch die klareren Torchancen. Bis zuletzt glaubten sie an den Sieg und wurden schliesslich für diesen Kampfgeist und die Bemühungen ein Tor zu erzielen zurecht belohnt.

Brühls Mittelfeldspieler Alessandro Riedle. (Bild: Michel Canonica - 7. August 2019)

Brühls Mittelfeldspieler Alessandro Riedle. (Bild: Michel Canonica - 7. August 2019)

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit besassen beide Mannschaften bei idealem Fussballwetter die Chance zum Führungstreffer. Doch die besseren Möglichkeiten hatten eindeutig die Kronen. In der 8. Minute traf Villiam Pizzi nur die Latte und nach einer halben Stunde scheiterte Raphael Huber erneut mit viel Pech an der Torumrandung. Breitenrain hatte seine Chancen vor allem bei den hohen Hereingaben vors Tor und bei gefährlichen Eckbällen.

In der zweiten Halbzeit liessen die Brühler nur wenig zu. Sie stellten sich auch besser auf die körperbetonte Spielweise der Berner ein und hielten immer besser dagegen, so dass Breitenrain kaum zu klaren Torchancen gelangte. In der letzten Viertelstunde spielten praktisch nur noch die Kronen. Zuerst verfehlte der eingewechselte Alessandro Riedle das Tor nur um Zentimeter. In der 93. Minute scheiterte Serkan Izmirlioglu mit einem 30 Meter Schuss am ausgezeichnet reagierenden Berner Schlussmann. Und als schliesslich alle mit dem torlosen Remis rechneten, flankte Alessandro Riedle einen Freistoss genau auf den Kopf von Samel Sabanovic der in gewohnter Manier bereits seinen dritten Saisontreffer zum verdienten 0:1 erzielte.

Samstag, 10. August - 17:33 Uhr

Wahlkampfauftakt mit Rauch und radikalen Parolen in St.Gallen: Juso wollen Systemwechsel

Juso-Transparent und roter Rauch für eine Veränderung in der Migrationspolitik auf dem dach der Talstation der Mühleggbahn. (Bild: PD - 10. August 2019)

Juso-Transparent und roter Rauch für eine Veränderung in der Migrationspolitik auf dem dach der Talstation der Mühleggbahn. (Bild: PD - 10. August 2019)

(pd/vre) Die St.Galler Jungsozialistinnen und Jungsozialisten (Juso) sind am Samstag in den Nationalratswahlkampf gestartet. Sie taten dies mit provokativen Forderungen, die auf Transparenten an prominenten Stellen der Stadt St.Gallen angeschlagen wurden. Auf dem Dach der Talstation der Mühleggbahn wurden die Parolen gemäss Mitteilung mit dem Zünden einer Rauchpetarde unterstrichen.

Tatsächlich: Keine andere Partei als die Juso dürften im Kanton St.Gallen bei den kommenden Nationalratswahlen die - von vornherein chancenlose - Forderung nach der 25-Stunden-Woche aufstellen. (Bild: PD - 10. August 2019)

Tatsächlich: Keine andere Partei als die Juso dürften im Kanton St.Gallen bei den kommenden Nationalratswahlen die - von vornherein chancenlose - Forderung nach der 25-Stunden-Woche aufstellen. (Bild: PD - 10. August 2019)

Öffentlich gemacht haben die Juso ihre Forderungen zu den Wahlkampfthemen Feminismus, Migration, Rückverteilung von Kapitalgewinnen und Klimapolitik. Die Juso sehen sich als einzige Kandidierende, die bei allen diesen Themen radikale und konsequente Veränderungen wollen. Die Jungpartei sei nicht bereit, die Macht im Parlament weitere vier Jahre «einer Mehrheit von alten, weissen und reichen Männern» zu überlassen, heisst es in einer Mitteilung.

Samstag, 10. August - 11:46 Uhr

Führung in der Kathedrale

(pd/lw) In der Kathedrale findet am kommenden Dienstag, 16 Uhr, eine Führung von Franz Kreissl unter dem Titel «Barock – Form gewordene Verkündigung» statt. Darin geht es gemäss Ankündigung um die «Theologische Botschaft der Kathedrale – zeitgebunden und zeitlos». Treffpunkt ist beim Westeingang der Kathedrale (Seite Gallusplatz); die Führung dauert etwa eine Stunde. Es wird eine Kollekte erhoben. Die Veranstaltung findet in der Reihe «Kathedrale erleben» statt.

Samstag, 10. August - 8:48 Uhr

Bronze an der Geographie-Olympiade in Hongkong für eine St.Galler Gymnasiastin

Das Schweizer Team an der Geographie-Olympiade in Hongkong: Julia Gschwind, Anna-Lena Hatzold, Carlo Mühlemann und Tobias Vetter. (Bild: pd)

Das Schweizer Team an der Geographie-Olympiade in Hongkong: Julia Gschwind, Anna-Lena Hatzold, Carlo Mühlemann und Tobias Vetter. (Bild: pd)

(pd/chs) Vier Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus der Schweiz reisten vom 30. Juli bis am 5. August an die internationale Geographie-Olympiade 2019 nach Hongkong. Darunter waren auch Anna-Lena Hatzold und Tobias Vetter von der Kantonsschule Burggraben in St.Gallen. Hatzold erkämpfte sich gemäss Mitteilung am Wettbewerb eine Bronze-Medaille.

Freitag, 9. August - 20:42 Uhr

Filmdreh auf dem Scherrerplatz

Die Flimcrew auf dem Plätzchen auf der Verzweigung Brühl-, Kugel- und Spitalgasse. (Bild: Raphael Rohner)

Die Flimcrew auf dem Plätzchen auf der Verzweigung Brühl-, Kugel- und Spitalgasse. (Bild: Raphael Rohner)

(rar) Zurzeit finden in der Stadt St.Gallen und der Umgebung die Dreharbeiten für einen Jugendfilm mit dem Titel «iCARUS» statt. Am Freitagabend hat die Crew offenbar auf dem Scherrerplatz beim Coop City Szenen gedreht.

Vor einigen Wochen wurde in den Drei Weieren gefilmt – und zwar eine spektakuläre Szene, in der ein Protagonist mit einem Einkaufswägeli über eine zehn Meter lange Rampe in den Mannenweiher katapultiert wurde. Der Film soll im Frühling 2020 ins Kino kommen.

Freitag, 9. August - 19:09 Uhr

Musikalischer Abendgottesdienst

(pd) Morgen Samstag, 17.30 Uhr, findet in der Kirche St.Mangen ein musikalischer Abendgottesdienst mit dem Titel «Salz der Erde, Licht der Welt» statt. Pfarrer Markus Unholz beginnt damit gemäss Mitteilung eine Gottesdienstreihe zu einem zentralen Abschnitt des Neuen Testaments, der Bergpredigt Jesu. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst von Beatrice Rogger auf der Flöte und Imelda Natter an der Orgel.

Freitag, 9. August - 15:40 Uhr

Ausstellungseröffnung in den «Hiltibold»-Vitrinen

(pd/mlb) In den «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse 15 wird am Donnerstag, 15. August, ab 18 Uhr die Ausstellung von Christoph Rütimann und Kilian Rüthemann eröffnet. Bis Montag sind noch die Werke von Mirjam Kradolfer und Olga Titus in den Vitrinen zu sehen.

Die «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse sind ein beliebter Ausstellungsort.(Bild: Benjamin Manser)

Die «Hiltibold»-Vitrinen an der Goliathstrasse sind ein beliebter Ausstellungsort.
(Bild: Benjamin Manser)

Freitag, 9. August - 13:55 Uhr

SC Brühl spielt morgen Samstag gegen den FC Breitenrain

(fm) Zum Abschluss einer englischen Woche spielt die erste Mannschaft des SC Brühl am Samstag auswärts gegen den FC Breitenrain. Das Spiel startet um 16 Uhr im Stadion Spitalacker in Bern.

Brühls Verteidiger Marco Franin im Zweikampf am Spiel vom Mittwoch gegen YF Juventus (Foto: Andrea Messmer)

Brühls Verteidiger Marco Franin im Zweikampf am Spiel vom Mittwoch gegen YF Juventus (Foto: Andrea Messmer)

Es war ein zeitlich intensiver Einstieg in die Saison der Promotion League, allerdings so wie jedes Jahr. Der SC Brühl spielte am letzten Samstag gegen den FC Zürich II und am Mittwoch Zuhause gegen YF Juventus, ebenfalls aus Zürich. Aus den Spielen resultierten vier Punkte und mit etwas mehr Glück wären es sechs geworden. Denn im zweiten Spiel gegen YF, das 2:2 ausging, war Brühl über weite Strecken die dominierende Mannschaft und zog vor allem gegen Schluss eines wahres Powerplay vor dem YF-Tor auf. Doch das schnelle Umstellspiel des Gegners (erster Treffer) und der Platzregen, der einen Brühler Rückpass zur Vorlage für den YF-Stürmer werden liess (zweiter Treffer) verdarben den einheimischen Fans den Abend. Überhaupt dieser Platzregen: Er liess das Spiel zur Wasserschlacht werden und entscheidend war im zweiten Umgang nicht mehr, wer die feinere Klinge führte, sondern wer mehr Kampfgeist bewies. Und da es beiden Teams nicht an Kampfgeist fehlte, gab es nicht nur ein Unentschieden sondern auch beste Unterhaltung für 700 Fans.

Mit vier Punkten gehört Brühl nun zu den 14 der 15 Promotion-League-Teams, die noch nicht die volle Punktzahl aus zwei Spielen holen konnten. Volle Punktzahl ist bisher nur gerade Yverdon gelungen, das ja übrigens auch als Liga-Favorit gilt. Der FC «Breitsch», wie Freunde den Gegner vom Samstag liebevoll nennen, hat ebenfalls vier Punkte, nach einem Sieg am Samstag einem Unentschieden am Mittwoch.

So werden sich die beiden Teams, die viele Gemeinsamkeiten und auch freundschaftliche Bande aufweisen, garantiert auf Augenhöhe begegnen, am Samstag, 16 Uhr, auf dem Kunstrasen vom Spitalacker in Bern.

Freitag, 9. August - 11:03 Uhr

Betroffene spricht über Asperger-Syndrom

(pd/mlb) Am Mittwoch, 14. August, von 18 - 20 Uhr erzählt Ruth Frehner in der Denkbar an der Gallusstrasse 11 aus ihrem Leben und liest eigene Texte vor. Die 60-jährige leidet am Asperger-Syndrom und berichtet von den Herausforderungen, die besonders Frauen in ihrem Alltag damit zu bewältigen haben. Mit ihrer Lesung eröffnet sie das Programm der Denkbar nach der Sommerpause.

Die Denk-Bar in St. Gallen ist Standort der Lesung zum Thema Asperger. (Bild: Urs Bucher)

Die Denk-Bar in St. Gallen ist Standort der Lesung zum Thema Asperger.
(Bild: Urs Bucher)

Freitag, 9. August - 8:40 Uhr

Bei 29 Grad ins Freibad

(mha) Geht es nach den Wetterfröschen soll es heute noch mal heiss werden. Um 29 Grad werden für den letzten Tag der Sommerferien prognostiziert. Davon werden die Freibäder der Region wohl profitieren - hier die aktuellen Wassertemperaturen (bei Ansicht in der App auf graue Fläche klicken):

Wassertemperaturen in den Freibädern der Stadt St.Gallen und am Bodensee

Stadt St.Gallen
Freibad Lerchenfeld 22
Freibad Rotmonten 21
Familien- und Frauenbad Dreilinden 20
Mannenweier 22
Region
Badhütte Rorschach 22
Schwimmbad Arbon: See 21
Schwimmbad Arbon: Becken 23
Donnerstag, 8. August - 18:10 Uhr

Frauenstreik-Komitee organisiert Treffen

(pd/lw) Morgen Freitag findet im Frauenpavillon im Stadtpark ein Frauenstreik-Treffen statt. Es bietet gemäss Mitteilung Möglichkeiten für einen Rückblick, aber auch die Chance, weitere Aktivitäten zu planen. Einlass ist ab 18 Uhr, ab 19 Uhr gibt es gemäss Mitteilung auch Essen und kühle Getränke. Organisiert wird der Anlass vom Frauenstreik-Komitee.

Donnerstag, 8. August - 17:52 Uhr

Jugendliche können weiterhin Projekte für Wettbewerb einreichen

(pd/mha) Bis zum 12. August können Jugendliche noch Projekte einreichen, um am Jugendprojekt-Wettbewerb des Kantons St.Gallen teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an junge Erwachsene von 13 bis 24 Jahren.

Der Wettbewerb findet zum 15. Mal statt. (Bild: Christian Kressig)

Der Wettbewerb findet zum 15. Mal statt. (Bild: Christian Kressig)

Den Projekt-Themen sind gemäss Mitteilung kaum Grenzen gesetzt. Es winken Geldpreise im Wert von 7000 Franken. Jugendliche, die eine Idee haben, jedoch nicht wissen, wie sie das Projekt angehen sollen, können sich zudem für kostenlose Projektberatungen melden. Noch sei Zeit, Ideen auszutüfteln und Projekte umzusetzen. Die Projekte müssen zwischen Juli 2018 und September 2019 realisiert werden oder worden sein.

Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen sind hier abrufbar.

Donnerstag, 8. August - 11:55 Uhr

Kollision zwischen Lastwagen und Auto am Unteren Graben

Heftige Kollision, keine Verletzten: Die Autofahrerin und der Lastwagenchauffeur kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Stapo)

Heftige Kollision, keine Verletzten: Die Autofahrerin und der Lastwagenchauffeur kamen mit dem Schrecken davon. (Bild: Stapo)

(stapo/chs) Am Mittwoch, um 16.40 Uhr, fuhr ein Lastwagenfahrer vom Blumenbergplatz in Richtung Unterer Graben. Gleichzeitig fuhr eine 21-Jährige mit ihrem Auto vom Schiebenertor in Richtung Unterer Graben. Beim Spurenwechsel übersah der 25-jährige Lastwagenfahrer die Autofahrerin und es kam zu einer Kollision. Verletzt wurde gemäss Mitteilung der Stadtpolizei niemand. Es entstand mässiger Sachschaden

Donnerstag, 8. August - 9:26 Uhr

«Büetzer-Buebe» sind in Town

Auf dem Roten Platz gesichtet: Der Truck von Gölä und Trauffer alias «Büetzer-Buebe». (Bild: Sandro Büchler)

Auf dem Roten Platz gesichtet: Der Truck von Gölä und Trauffer alias «Büetzer-Buebe». (Bild: Sandro Büchler)

Donnerstag, 8. August - 9:19 Uhr

Spannung bis zum Schlusspfiff: SC Brühl – SC YF Juventus 2:2 (1:1)

(sei) In einer für das Publikum spektakulären Partie hielt die Spannung trotz zum Teil sintflutartigem Regen bis zum Schlusspfiff an. Die Brühler standen dem Sieg in der zweiten Hälfte bedeutend näher. Doch Juventus Torhüter Kovacic brachte die Brühler Stürmer mit seinen Glanzparaden schier zur Verzweiflung.

Vom Start weg ergriffen die Kronen die Initiative und dominierten die Partie, und sie hatten auch die erste klare Torchance. Doch mit zunehmender Spieldauer kamen die Zürcher immer besser ins Spiel und tauchten mit ihren schnellen Kontern des Öfteren gefährlich im Brühler Strafraum auf. Ein solcher schneller Konter führte in der 31. Minute zum 0:1 durch Admir Seferagic. Die Brühler Verteidigung liess den Zürcher Angreifer schlicht zu lange gewähren. In einem psychologisch wichtigen Moment, in der letzten Minute vor der Halbzeit, fiel dann der Ausgleich durch Nico Abegglen. Die Vorarbeit leistete Brühls Neuzugang Serkan Izmirlioglu mit der Kopfballverlängerung des Freistosses.

Die zweite Halbzeit dominierten die Platzherren eindeutig, Zwischen der 60. und 63.Minute hatten die Brühler drei riesige Torchancen, welche der Zürcher Schlussmann allesamt zur Ecke lenkte. Entgegen dem Spielverlauf kam YF Juventus auf etwas gar billige Art und Weise zum 1:2 Führungstreffer. Da Costa profitierte von einer missratenen Rückgabe eines Brühler Verteidigers. Die Platzherren liessen sich durch dieses Missgeschick nicht entmutigen und zeigten eine gute Moral. Der eingewechselte Samel Sabanovic reagierte auf einen Pfostenschuss am Schnellsten und erzielte den hochverdienten 2:2 Ausgleich. Trotz grossen Bemühungen der aufopfernd kämpfenden Brühler und auch diverser Torchancen blieb es beim für die Zürcher eher schmeichelhaften Unentschieden.

Mittwoch, 7. August - 17:28 Uhr

Dieses Wochenende findet wieder das Splügenfest statt - mit Kinderprogramm

(pd/cw) Dieses Wochenende wird auf dem Pic-o-Pello-Platz in der südlichen Altstadt das 34.Splügenfest gefeiert. Auf die Gäste wartet gemäss Mitteilung ein kleines, feines Sommerfest.

Das Splügenfest zog vergangenes Jahr viel Publikum an. (Bild: PD/Ivan Guarino)

Das Splügenfest zog vergangenes Jahr viel Publikum an. (Bild: PD/Ivan Guarino)

Der Startschuss fällt morgen Freitag um 18 Uhr. Die St.Galler Band «The Paper Jam» eröffnet das Splügenfest mit Covers aus Blues, Bluesrock, Country und Soul. Um 20.30 Uhr tritt die Solothurner Formation «The Next Movement» auf. Die drei Musiker spielen gemäss Organisatoren explosiven Groove-Pop und funkigen Soul. Am Samstag kommen die kleinen Gäste auf ihre Kosten. Ab 17 Uhr gestaltet der Clown, Zauberer und Ballonkünstler Wieni das Kinderprogramm. Danach warten weitere Überraschungen auf die Kinder.

Ab 20.30 Uhr gibt es nochmals Livemusik. Der gebürtige Amerikaner Reggie Saunders, der in Zürich wohnt, deckt verschiedene Musikstile ab von Funk über Soul bis Gospel, Pop und Latin. An beiden Tagen ist der Eintritt gratis.

Mittwoch, 7. August - 16:33 Uhr

Tagesstruktur für Personen mit Demenz

(pd/mha) Der Verein Mosaik lädt übermorgen Samstag, 10 bis 17 Uhr, zum Tag der offenen Tür im Lattich-Bau. Der Anlass ist gleichzeitig die Eröffnung der Tagesstruktur für jung- und frühbetroffene Personen mit Demenz. Mehr Infos hier.

Mittwoch, 7. August - 15:03 Uhr

Mit sich und der Welt zufrieden

Leserbild. Doris Sieber fotografierte das Murmeli im Tierpark Peter und Paul.

Leserbild. Doris Sieber fotografierte das Murmeli im Tierpark Peter und Paul.

Mittwoch, 7. August - 14:45 Uhr

Filme unter freiem Himmel

(pd/lim) Bis September zeigt das Solarkino Filme an verschiedenen Standorten. Morgen Donnerstag ist auf dem Gallusplatz die Dokumentation «Die grüne Lüge» zu sehen. Damit startet nun auch die «Solarkino-Saison».

Das Besondere am Solarkino: Der Projektor für das Kino wird über eine Batterie betrieben, die sich tagsüber mit Sonnenenergie auflädt. Das diesjährige Programm ist hier zu finden.

Mittwoch, 7. August - 13:43 Uhr

E-Trottinette liegengelassen

(lim) Die E-Trottinette in St.Gallen sind beliebt. Seit einer Woche sind 100 Stück im Einsatz. Wer sie nach der Fahrt auf einem Veloparkplatz abstellt, bekommt einen Franken des Nutzungspreises zurückerstattet. Nicht allen Nutzern ist es das wert, wie diese Bilder zeigen. Auf der Kreuzbleiche-Kreuzung wurden die Trottinette im Weg stehen, bzw. liegen gelassen.

Dass E-Trottinette teils im Weg stehen, wird in grösseren Städten, welche die Gefährte bereits kennen, kritisiert. Ebenso ist umstritten, ob die Trottis wirklich nachhaltig sind:

Mittwoch, 7. August - 10:06 Uhr

Peter van Ham führt durch die Mandala-Ausstellung im historischen und Völkerkundemuseum

(pd/lim) Mandalas sind ein weltweites Phänomen. «Heilige Geometrie» prägt das Phänomen der Bewusstseinserweiterung in vielen Kulturen der Welt. Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. Gastkurator Peter van Ham konnte dafür mit bedeutenden internationalen privaten sowie institutionellen Leihgebern zusammenarbeiten. Am Sonntag, den 11. August, führt er laut Mitteilung durch seine Ausstellung und erzählt dabei auch von seinen vielen Forschungsreisen in Tibet, Nepal und Indien. Beginn der Führung ist um 11 Uhr.

Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Das Historische und Völkerkundemuseum St.Gallen widmet sich dem Mandala in einer Sonderausstellung. (Bild: Adriana Ortiz Cardozo)

Mittwoch, 7. August - 9:03 Uhr

Kollision auf der Schönaustrasse

(pd/lim) Am Dienstag kam es auf der Schönaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Um 18 Uhr fuhr ein 47-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Schönaustrasse in Richtung Zürcher Strasse. Gleichzeitig fuhr ein 23-Jähriger mit seinem parkierten Auto vom rechten Fahrbahnrand weg. Dabei krachten die beiden Fahrzeuge ineinander. Der Motorradfahrer wurde laut Mitteilung der Stadtpolizei St.Gallen unbestimmt verletzt.

Die Unfallstelle auf der Schönaustrasse. (Bild: Stapo)

Die Unfallstelle auf der Schönaustrasse. (Bild: Stapo)

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