Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

St.Galler «Eiszauber» verzeichnet 30'000 Besucher

Der erste «Eiszauber» ist seit Sonntagabend Geschichte. Die Organisatoren ziehen eine durchwegs positive Bilanz. Ob der Anlass auch im kommenden Winter wieder auf der Kreuzbleiche stattfindet, hängt aber nicht nur von ihnen ab.
Luca Ghiselli
Rund die Hälfte aller Besucher des «Eiszaubers» auf der Kreuzbleiche sind Städterinnen und Städter. (Bild: Urs Bucher (18. Januar 2019))

Rund die Hälfte aller Besucher des «Eiszaubers» auf der Kreuzbleiche sind Städterinnen und Städter. (Bild: Urs Bucher (18. Januar 2019))

20'000 waren das Ziel, 30'000 Besucherinnen und Besucher sind es schliesslich geworden: Der erste «Eiszauber» auf der Kreuzbleiche hat die Erwartungen der Organisatoren übertroffen. Die richtige Mischung sei es, die den Erfolg der «Eiszauber»-Premiere ausgemacht habe, lässt sich Urs Brülisauer, Leiter Events von Radio FM1, in einem Communiqué zitieren.

Im Vergleich zur Zwischenbilanz, die Radio FM1 zur Halbzeit des «Eiszaubers» Ende Dezember veröffentlichte, ist der Anteil Stadtsanktgallerinnen und Stadtsanktgaller unter den Teilnehmern im Januar gestiegen. Rund die Hälfte der 30000 Besucher stammt gemäss der Postleitzahl-Erhebung aus der Stadt, die andere Hälfte aus der restlichen Ostschweiz. Ende Dezember machten die Städter nur einen Drittel aller Besucher der winterlichen Erlebnislandschaft aus.

Der Charme kam mit dem grossen Schnee

André Moesch, Geschäftsleiter der Radio Ostschweiz AG, sagt auf Anfrage, er sei mit dem ersten «Eiszauber» sehr zufrieden.

«Wir konnten die hohen Investitionen mit den Einnahmen decken.»

Und das, obwohl das Wetter es der Eislandschaft nicht immer einfach machte. Ein warmer Dezember ohne Schnee, gefolgt von den Schneemassen im Januar. «Wie viele Besucher wir hatten, war extrem wetterabhängig. Das reichte von fast niemandem bis zu überfüllt», sagt Moesch. Der Schneefall im Januar habe aber geholfen, die winterliche Stimmung des «Eiszaubers» zu vermitteln. «Wenn es rundherum grün ist, kommt der Charme zu kurz.» Deshalb hätten die Verantwortlichen auch schon Überlegungen bezüglich des Zeitraums angestellt.

«Es ist möglich, dass wir die Veranstaltung im kommenden Jahr etwas nach hinten verschieben. In den letzten Jahren ist der Winter ja relativ spät gekommen.»

Zunächst geht es aber jetzt ans Aufräumen. Seit Montagmorgen läuft der Abbau auf der Kreuzbleiche. Rund zwei Wochen wird er dauern. «Genau lässt es sich aber nicht sagen – auch das ist wetterabhängig», sagt Moesch.

Veranstalter haben Plan B im Hinterkopf

Für die Organisatoren besteht kein Zweifel: Sie wollen im Winter 2019/2020 den «Eiszauber» auf die Kreuzbleiche zurückbringen. Das letzte Wort habe aber die Stadt. «Unsere Absicht ist klar. Sollte die Stadt sich gegen den ‹Eiszauber› entscheiden, haben wir uns schon Gedanken über einen alternativen Standort gemacht.»

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.