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Ständeratswahl: Patrick Ziltener verzichtet auf zweiten Wahlgang – Dreikampf zwischen Würth, Vincenz-Stauffacher und Egger lanciert

Der Grüne Patrick Ziltener tritt am 19. Mai nicht mehr zur St.Galler Ständerats-Ersatzwahl an. Ziltener, der im ersten Wahlgang den vierten Platz belegt hatte, gab seinen Verzicht an der Kantonalparteiversammlung vom Samstag in St. Gallen bekannt.
Er wollte mit Umweltpolitik punkten, kam aber lediglich auf 8236 Stimmen: Patrick Ziltener, Ständeratskandidat der St.Galler Grünen. (Bild: Urs Bucher)

Er wollte mit Umweltpolitik punkten, kam aber lediglich auf 8236 Stimmen: Patrick Ziltener, Ständeratskandidat der St.Galler Grünen. (Bild: Urs Bucher)

Am 19. Mai kommt es damit zum Dreikampf zwischen Regierungsrat Benedikt Würth (CVP), Kantonsrätin Susanne Vincenz-Stauffacher (FDP) und SVP-Nationalrat Mike Egger. Als Favorit gilt CVP-Kandidat Würth, der im ersten Wahlgang am meisten Stimmen geholt, aber das absolute Mehr klar verpasst hatte.

Benedikt Würth erhielt im ersten Wahlgang 37'613 Stimmen, gefolgt von FDP-Kandidatin Susanne Vincenz mit 25'071 und SVP-Vertreter Mike Egger mit 18'947 Stimmen. Der Grüne Patrick Ziltener kam auf 8236 Stimmen.

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