Kein Geld der Stadt für Chaoten

«13 346 Unterschriften fürs Blumenwies», 1.6.2013 Welche Überlegungen haben die Stadtverwaltung dazu geführt, im Hallenbad Blumenwies auf die Vergrösserung der Beckenlänge auf 50 Meter zu verzichten? Warum muss für eine so saubere Sportart wie das Schwimmen erst eine Petition lanciert werden?

Drucken
Teilen

«13 346 Unterschriften fürs Blumenwies», 1.6.2013

Welche Überlegungen haben die Stadtverwaltung dazu geführt, im Hallenbad Blumenwies auf die Vergrösserung der Beckenlänge auf 50 Meter zu verzichten? Warum muss für eine so saubere Sportart wie das Schwimmen erst eine Petition lanciert werden?

Für die Chaotenfans des FC St. Gallen kann die Stadt und damit jeder Steuerzahler jährlich mehrere 100 000 Franken ausgeben. Für Investitionen bei der Erneuerung und Sanierung des Hallenbads Blumenwies soll jedoch das Geld fehlen. Was für ein ungeheuerlicher Widerspruch.

Ich kläre zurzeit die Möglichkeiten ab, wie die jährlichen Beiträge der Stadt St. Gallen an den FC St. Gallen gestoppt werden können. Bevor diese sogenannten Fans des FCSG nicht bereit sind, Chaoten und Pyro-Männer aus ihren Reihen zu eliminieren, darf die Stadt und damit der Steuerzahler keine Subventionen mehr leisten. Für alle FCSG-Fans: Ich bin selbst begeisterter Fussballanhänger, Kleinaktionär und Mitglied des FC St. Gallen.

Joseph Santeler

Herbrigstrasse 28, 9011 St. Gallen