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Panne beim Rorschacher Wasserspiel: Jetzt steht der Übeltäter fest

Der Springbrunnen vor der Arionwiese gilt als eines der Wahrzeichen der Hafenstadt. Als er vergangene Woche wieder eingeschaltet wurde, versagte die mittlere Düse. Jetzt ist klar, weshalb.
Martin Rechsteiner
Dieser kleine Stein hat die Wasserdüse verstopft. (Bild: Stadt Rorschach)

Dieser kleine Stein hat die Wasserdüse verstopft. (Bild: Stadt Rorschach)

Rorschach hatte sein Wahrzeichen zurück. Fast jedenfalls. Als die Stadt das Wasserspiel vor der Arionwiese am vergangenen Freitag nach über einem Jahr Pause feierlich wieder in Betrieb nehmen wollte, versagte der 25 Meter hohe Mittelstrahl (Ausgabe vom Samstag). Mitarbeiter der Technischen Betriebe haben den Übeltäter nun gefunden.

Vielleicht waren Vandalen am Werk

«Wir sind heute mit dem Boot zum Wasserspiel hinausgefahren», sagt der Stadt-Angestellte Benjamin Büchi. «Dort haben wir die mittlere Düse gelöst. In ihrem Inneren hatte sich ein runder Stein verfangen». Dieser habe den Wasserstrahl blockiert. Büchi entfernte den golfballgrossen Klumpen, jetzt läuft die Fontäne einwandfrei. Wie der Stein in die Düse gelangt ist, kann Büchi nicht mit Sicherheit sagen. «Es gibt zwei Möglichkeiten», sagt er. «Entweder ist es versehentlich bei den Montagearbeiten passiert. Oder es war Vandalismus.» Denn die neuen Schläuche für das Wasserspiel waren für einige Zeit am Ufer gestapelt, bevor sie montiert wurden. «Schon möglich, dass da jemand den Stein hineingesteckt hat.»

Jetzt können die Rorschacher ihr Wahrzeichen wieder in seiner vollen Pracht geniessen. Zumindest noch knapp drei Monate lang. Denn ab 1. Oktober geht der Springbrunnen in seine Winterpause. (mre)

Bald plätschern auch die Bächlein

Nicht nur die Fontänen des Wasserspiels gehören zur Hafenstadt, sondern auch die kleinen Brunnen, die an der Neugasse und an der Ankerstrasse in den Boden eingelassen sind. Für gewöhnlich plätschern sie im Sommer durch die Begegnungszone. Doch blieben sie dieses Jahr trocken. Das hat seinen Grund: «Wegen der Bauarbeiten am Marktplatz mussten wir den Steuerkasten für die Brunnen verschieben», sagt Benjamin Büchi von den Technischen Betrieben der Stadt. «In zwei bis drei Wochen sollte das Wasser jedoch wieder fliessen», versichert er. (mre)

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