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Stadler liefert zwölf weitere Züge an die Südostbahn: Diese kommen auf der Linie Chur-Zürich-Bern zum Einsatz

Ab Dezember 2021 bietet die Südostbahn (SOB) mit einer Fernverkehrskonzession der SBB im Stundentakt die Verbindung Chur-Zürich-Bern an. Dazu und für weitere Verbindungen bestellt die SOB zwölf Züge beim Thurgauer Schienenfahrzeughersteller Stadler.
Zwölf Flirt-Züge liefert Stadler an die SOB. (Bild: Ralph Ribi)

Zwölf Flirt-Züge liefert Stadler an die SOB. (Bild: Ralph Ribi)

(red.) Laut einer Mitteilung von Stadler liefert das Unternehmen sieben achtteilige sowie fünf vierteilige Flirt-Triebzüge an die SOB. Die achtteilige Version verfügt über 359 Sitzplätze in der ersten sowie 68 Plätze in der zweiten Klasse. Wie Stadler weiter schreibt, stehen für die Verpflegung der Reisenden zwei Bistrozonen zur Verfügung. Ausserdem verfügten die Züge über einen Familienbereich und erfüllten die neusten europäischen Behinderten-Gleichstellungsgesetze.

Insgesamt liefert Stadler 34 neue Züge an die SOB. Sie teilen sich in 24 achtteilige Fernverkehrszüge, die ab Dezember 2019 auf der Strecke des Voralpen-Express zwischen St.Gallen und Luzern, ab Dezember 2020 auf der Gotthard-Bergstrecke sowie ab Dezember 2021 auf der Linie Chur-Zürich-Bern eingesetzt werden, sowie in 10 vierteilige Züge zur Verstärkung der S-Bahn-Flotte der SOB.

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