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SP der Stadt St.Gallen verlangt Nachbesserungen beim Projekt für Olma-Halle

Das Stadtparlament ergänzte die Vorlage zur neuen Olma-Halle mit drei Anträgen. Diese seien noch nicht erfüllt, schreibt nun die SP - und fordert Nachbesserungen.
Die neue Olma-Halle über der Stadtautobahn wird rund eineinhalb Fussballfelder gross. (Bild: PD)

Die neue Olma-Halle über der Stadtautobahn wird rund eineinhalb Fussballfelder gross. (Bild: PD)

(pd/mha) Noch dieses Jahr soll das Baugesuch für die neue Olma-Halle eingereicht werden. Nun meldet sich die SP zu Wort. Denn das Stadtparlament hatte die Vorlage zur neuen Halle mit drei Anträgen ergänzt. Die SP sieht diese Zusatzforderungen noch nicht erfüllt, wie sie in einem Communiqué schreibt.

So beauftragte das St.Galler Stadtparlament den Stadtrat, sich für einen «möglichst attraktiven öffentlichen Vorplatz und durchlässige Fusswege» einzusetzen. In der Ost-West-Richtung zeichne sich für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrerinnen und Velofahrer keine Verbesserung ab, schreibt die SP. Auf einen Vorstoss von SP-Stadtparlamentarier Gallus Hufenus hatte der Stadtrat geantwortet, eine permanente Durchquerung des Areals in Ost-West-Richtung sei aus Betriebs- und Sicherheitsgründen nicht möglich.

Nicht kommerzielle Anlässe in den Olma-Hallen

Der zweite Antrag forderte, dass städtische Institutionen Areal und Hallen zu günstigen Konditionen nutzen können. Hufenus wollte wissen, inwieweit Halle und Areal niederschwellig zugänglich gemacht werden sollen.

Darauf antwortete der Stadtrat, Stadt und Olma­-Messen seien sich einig, dass nicht-kommerzielle Veranstaltungen gefördert werden sollen. Eine entsprechende Vereinbarung solle ausgehandelt werden. Diese Antwort mache klar, dass auch dieser Parlamentsentschluss noch nicht umgesetzt sei, teilt die SP mit.

Dach der neuen Olma-Halle wird begrünt

Drittens forderte das Stadtparlament eine Dachgestaltung und eine öffentliche Nutzung. Bisher sind Fotovoltaikanlagen geplant. Ausserdem soll gemäss Stadtrat die Hauptdachfläche begrünt werden. Dazu schreibt die SP: «Damit wird das Hallendach von oben betrachtet zur störenden Fläche.»

Die SP werde die Projektentwicklung genau beobachten. Die Halle verändere das Stadtbild markant. Eine sorgfältige Gestaltung sei deshalb nötig. Die Messeleitung riskiere sonst Einsprachen. Zudem erwarte die SP zeitnah eine Änderung des Reglements für die Nutzung der Olma-Hallen.

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