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Rorschach ist dem Neubau auf dem Sportplatz Pestalozzi einen Schritt näher

Die Rorschacher stimmen klar für eine Doppelnutzung auf dem Sportplatz Pestalozzi. Für die Stadt kommt das Ergebnis wenig überraschend.
Ines Biedenkapp
Für das neue Gebäude holt die Stadt nun den Teilzonenplan ein. (Bild: Bau und Stadtentwicklung Rorschach)

Für das neue Gebäude holt die Stadt nun den Teilzonenplan ein. (Bild: Bau und Stadtentwicklung Rorschach)

Die Rorschacherinnen und Rorschacher sprachen sich vor kurzem mit 881 Ja-Stimmen gegenüber 333 Nein-Stimmen deutlich für den Millionenkredit für den Neubau auf dem Fussballplatz Pestalozzi aus. Dort soll ein neues Gebäude mit einer Garderobenanlage und einer Gemeinschaftspraxis für Kinderärzte entstehen.

Für Stadtpräsident Thomas Müller kommt das eindeutige Ergebnis wenig überraschend:

«Es geht hier ja um eine öffentliche Grundversorgung», sagt er.

Nachdem der Kredit in Höhe von 2,2 Millionen Franken von der Bevölkerung bewilligt wurde, kann es nun in der Planung weiter gehen. «Jetzt wird die kantonale Genehmigung des Teilzonenplanes eingeholt, gegen den weder Einsprachen eingegangen waren, noch das Referendum ergriffen worden war», sagt Müller. Gleichzeitig wird das Baugesuch eingereicht.

In der Planung involviert ist auch der FC Rorschach-Goldach 17. «Das Abstimmungsresultat haben wir freudig zur Kenntnis genommen», sagt Markus Hundsbichler, Präsident des Vereins. An der Fertigstellung werden sie sich mit Eigenleistungen beteiligen. Wie diese genau aussehen werden, wird in den nächsten Phasen zusammen mit der Stadt besprochen, sagt Hundsbichler weiter.

Praxen werden nun die Fusionierung vorbereiten

«Die klare Mehrheit hat uns sehr gefreut», sagt auch Kinderarzt Markus Bigler. Bevor es für die beteiligten Ärzte jedoch an die detaillierte Planung der Innenausstattung und Möbel für die neue Arztpraxis geht, werden diese sich nun zusammensetzen und die Fusion der beiden Praxen besprechen.

«Da wird es erst einmal darum gehen, auf wann wir die Praxen zusammenschliessen und wie wir die Betreuung der Kinder in der Übergangsphase gewährleisten», sagt Bigler. Alles andere würde erst mit der Zeit kommen.

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