Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Kommentar

Roland Brändli macht Platz für einen Neuanfang in Steinach

Roland Brändlis Rücktritt ist eine Chance für Steinach. Die Ortsparteien könnten mit Hilfe der Bevölkerung eine geeignete Nachfolge finden.
Jolanda Riedener

Roland Brändli tritt bereits auf Ende Jahr als Gemeindepräsident zurück. Wenn er nicht mehr mit Elan und Freude bei der Sache ist, ist das die richtige Entscheidung. Auch aus Sicht der Gemeinde ist es besser, er gibt das Zepter jetzt aus der Hand, statt ein weiteres Jahr im Übergangsmodus zu verharren.

Es war ein rauer Wind, der Brändli entgegen wehte, als eine Interessensgemeinschaft versuchte, seine Wiederwahl zu verhindern. Heute sind die Spannungen von damals zwar beseitigt. Doch erst mit seinem Rücktritt macht er den Weg frei für einen Neuanfang. Für Steinach ist das eine Chance.

Das haben auch die Ortsparteien erkannt. SVP, CVP und FDP haben sich bereits ausgetauscht und die Kandidatensuche aufgegleist. Dabei wollen sie auch die Bevölkerung einbinden. Nach den Querelen um Brändli wäre es dem Dorf zu wünschen, man könnte sich auf eine integrative und durchsetzungsstarke Persönlichkeit einigen, die dazu beitragen kann, Steinach weiterzuentwickeln.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.