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Kommentar

Kandidaten fürs Steinacher Gemeindepräsidium sollen auch ohne Partei Profil zeigen

Drei Parteilose kandidieren fürs Steinacher Gemeindepräsidium. Michael Aebisegger hat zwar Parteien im Rücken, ist jedoch vorbelastet.
Jolanda Riedener
Jolanda Riedener. (Bild: Benjamin Manser)

Jolanda Riedener. (Bild: Benjamin Manser)

Für Michael Aebisegger sind die Voraussetzungen gut. Der Parteilose hat als erster seine Kandidatur bekannt gegeben. Durch seine Erfahrung im Gemeinde- und Schulrat und dank seinem Job in leitender Funktion bei Helvetia, bringt er Fähigkeiten mit, die es als Gemeindepräsident braucht. Dass er den Aufgaben auf der Verwaltung gewachsen ist, sehen auch die Ortsparteien so: SVP und CVP hat er bereits im Rücken. Als Herausforderer von Roland Brändli vor drei Jahren ist er aber auch vorbelastet.

Andreas Graf hat schon einige Kandidaturen hinter sich. Der Steinacher hangelt sich von Wahlkampf zu Wahlkampf. Das muss nicht heissen, dass es ihm nicht ernst ist. Ob er Steinach nach einigen turbulenten Jahren wieder auf Kurs bringen kann, ist jedoch fraglich. Als Aussenseiter steigt Roger Keller ins Rennen. In Steinach kennt man ihn zwar als Bademeister, für eine Wahl zum Gemeindepräsidenten reicht dies kaum.

Wo die drei Kandidaten politisch stehen, wird sich im Wahlkampf zeigen. Als Parteilose gilt es umso mehr, Profil zu zeigen. Nur so können sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild der Anwärter machen.

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