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Kommentar

Neue Busse für die VBSG: Das klare Ja
ist konsequent

In den vergangenen acht Jahren hat die Stadt St.Gallen bei der Entwicklung des öffentlichen Verkehrs vorwärtsgemacht.
Daniel Wirth
Daniel Wirth. (Bild: Urs Bucher)

Daniel Wirth. (Bild: Urs Bucher)

Die Stadt St.Gallen ist beim öffentlichen Verkehr auf Kurs. Nach dem Ja zu 37 Millionen Franken für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes im Juni 2013 und der Ablehnung der bürgerlichen Mobilitäts-Initiative im März dieses Jahres ist das haushohe Ja zur Erneuerung der Busflotte für 37,5 Millionen Franken nur eins: konsequent.

Denn das (Bus-)rad nahm schon 2010 volle Fahrt auf. Die Stimmberechtigten sagten Ja zur Städte-Initiative und zum Reglement für eine nachhaltige Verkehrsentwicklung. Die Stadt hat demzufolge für ein attraktives Angebot beim öffentlichen und beim Langsamverkehr zu sorgen. Und sie ist angehalten, mit dem Ausbau des Angebotes für diese Verkehrsarten das Wachstum des Gesamtverkehrsaufkommens abzudecken.

Die städtische Verkehrspolitik fährt ohne Umwege geradeaus. Diese Woche sagte das Parlament Ja zu einem vom Stadtrat beantragten Kredit für ein Vorprojekt für ein neues 100-Millionen-Busdepot im Lerchenfeld. Auch diese Vorlage kommt dereinst an die Urne. Hält das Volk beim ÖV seinen Kurs, wird es wieder Ja sagen.

daniel.wirth@tagblatt.ch

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