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Feuerwehr bezieht neues Depot in Buriet

Die Feuerwehr Rheineck-Thal-Lutzenberg hat am Samstag ihr neues Depot eingeweiht und damit den Fusionsprozess der früheren drei Feuerwehren abgeschlossen. Hunderte nutzten die Gelegenheit für einen Besuch.
Max Tinner
Hunderte Besucher besichtigten am Samstag das neue gemeinsame Depot in Buriet-Thal. (Bild: Max Tinner)

Hunderte Besucher besichtigten am Samstag das neue gemeinsame Depot in Buriet-Thal. (Bild: Max Tinner)

Nach der Heirat der drei Feuerwehren von Rheineck, Thal und Lutzenberg (RTL) sei nun als letzter Schritt noch das neue Daheim bezogen worden, sagt Verwaltungsratspräsident des Feuerwehrzweckverbands, Werner Reifler. Die neue Infrastruktur sei zeitgemäss, zweckmässig und zukunftsweisend.

Kommandant Enzo Termine bezeichnete den Bezug und die Einweihung des neuen Depots auf dem Areal der früheren Arena als bedeutendstes Ereignis des Zusammen­schlusses, der mehrere Jahre gedauert hat. Die moderne und nun zentral an einem Ort zusammengefasste Infrastruktur ermögliche eine effizientere Arbeitsweise zu Gunsten der drei Trägergemeinden. «Üs fröits», betonte Termine.

Ein erdbebensicherer Bau

Architekt Markus Zbinden machte auf bauliche Besonderheiten aufmerksam, besonders auf die erdbebensichere Bauweise. Für ein Feuerwehrdepot sei dies wichtig: «Wenn’s schüttelt, wird die Feuerwehr anderswo gebraucht, als im eigenen Depot.»

Der Dank der Festredner galt nicht zuletzt den Bürgern der drei Gemeinden, die den Weg hier­-hin freigeräumt hatten. Die Bevölkerung konnte sich am Samstag während mehrerer Einsatzdemonstrationen auch ein Bild davon machen, wie breit das Einsatzspektrum der Feuerwehr RTL ist und wie professionell die sich dabei stellenden Herausforderungen zusammen mit den Partnerorganisationen (die sich am Samstag ebenfalls präsentierten) bewältigt werden.

Auch Pfarrerin Barbara Köhler wies in ihren Worten zur Einsegnung auf die hohen Anforderungen hin. Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu sein, sei nicht leicht, sagt sie anerkennend. Oft gehe es um Leben oder Tod. Sie wünsche der Feuerwehr deshalb viel Erfolg im Einsatz: Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

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