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Nach dem Musical «Hairspray» gärt es beim Theaterverein Fürstenland bereits wieder in den Köpfen

Anderthalb Jahre lang hatte sich der Theaterverein Fürstenland auf das Musical «Hairspray» vorbereitet. Am Samstag wurde es zum letzten Mal im Gossauer Fürstenlandsaal gezeigt. Laut Präsident Pius Stark verzeichnete man einen Publikumsrekord. Bereits wird das nächste Stück diskutiert.
Johannes Wey
Der Theaterverein Fürstenland hat mit dem Musical Hairspray einen Grosserfolg gefeiert. (Bild: Urs Bucher - 14. April 2019)

Der Theaterverein Fürstenland hat mit dem Musical Hairspray einen Grosserfolg gefeiert. (Bild: Urs Bucher - 14. April 2019)

Sind Sie zufrieden mit dem Zuschaueraufkommen?

Pius Stark: Wir sind sogar überwältigt. Alle 13 Vorstellungen waren ausverkauft; das hatten wir so nicht erwartet. Wir haben 5000 Eintritte verkauft, das ist für uns Rekord. Und alleine 800 Billette gingen nach der Premiere noch weg. Es hat sich also herumgesprochen, dass man unser Stück gesehen haben muss.

Pius Stark, Präsident des Theatervereins Fürstenland. (Bild: PD)

Pius Stark, Präsident des Theatervereins Fürstenland. (Bild: PD)

War die Equipe pünktlich zur Premiere bereit?

Es war eine Punktlandung. Wir kennen den Aufwand ja mittlerweile. Wir haben ein Dreivierteljahr geprobt, nach den Sommerferien dreimal wöchentlich. Hinzu kamen drei Wochenenden. Da kommt immer wieder etwas Neues dazu: der Umzug in den Fürstenlandsaal, die Kostüme, das Bühnenbild.

Wie gross war die Nervosität?

Die war schon gross, obwohl wir wussten, dass wir gut vorbereitet sind. Bei der Premiere haben wir gemerkt, dass das Stück gut ankommt. Das weiss man ja im vornherein nie. Und wenn's bei der Premiere klappt, wird man natürlich etwas gelassener.

Szene aus dem Musical Hairspray im Gossauer Fürstenlandsaal. (Bild: Urs Bucher - 14. April 2019)

Szene aus dem Musical Hairspray im Gossauer Fürstenlandsaal. (Bild: Urs Bucher - 14. April 2019)

Gab es Pannen, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind?

Jedenfalls keine, die auch das Publikum bemerkt hat. In einer Szene wird auf der Bühne Völkerball gespielt und eine Darstellerin muss der anderen den Ball an den Kopf werfen. Einmal hat die eine die andere verfehlt. Die Darstellerin konnte daraufhin natürlich nicht zu Boden gehen. Alle mussten improvisieren und noch etwas länger Völkerball spielen. Hinter der Bühne wurde darüber im Anschluss viel gelacht.

Haben Sie schon Pläne für die nächste Produktion in drei Jahren?

Es gärt bereits in den Köpfen. Wir haben schon während der diesjährigen Aufführung darüber diskutiert, was es für ein Stück sein könnte. Es muss ja dem Publikum, aber auch uns selber gefallen und zu uns passen. Ausgereift ist aber noch nichts.

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