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Mönche streuen ein Mandala aus Sand

Die Besucher der Ausstellung «Mandala - Auf der Suche nach Erleuchtung» können tibetischen Mönchen beim Streuen eines Mandala über die Schulter blicken.
Roger Berhalter
Viel Zeit und Geduld: Tibetische Mönche beim Streuen eines Mandalas. (Bild: PD)

Viel Zeit und Geduld: Tibetische Mönche beim Streuen eines Mandalas. (Bild: PD)

Nach Farben sortierter Sand, Stäbchen und Röhrchen aus Holz und viel Geduld, Konzentration und Zeit: So entsteht ein mit Sand gestreutes Mandala. In der Mandala-Ausstellung im Historischen und Völkerkundemuseum in St.Gallen werden tibetische Mönche aus dem klösterlichen Tibet-Institut in Rikon bei Winterthur ein solches kunstvolles, symmetrisches Bild streuen. Am Samstag und Sonntag sowie am kommenden Dienstag bis Freitag.

Die Besucherinnen und Besucher können ihnen dabei zusehen und Fotos schiessen, jedoch nicht mit den Mönchen sprechen. Denn für diese stellt das Mandala-Streuen eine Form der Meditation dar. Der Prozess ist wichtig, nicht das Ergebnis. Während der Ausstellung kommt das fertige Mandala unter eine Schutzhaube. Bei der Finissage am 26. Januar 2020 werden die Mönche ihr Werk wieder rituell zerstören.

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