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Mietpreisbestimmung des «Stadthofs»: Bis jetzt ist die Stadt Rorschach richtig vorgegangen

Die Stadt hat den Ortsparteien und den Vereinen ein Mitspracherecht bei der Festlegung der «Stadthof»-Mietpreisen gewährt. Das ist richtig. Doch erweisen sich die Preise als zu hoch, herrscht Handlungsbedarf.
Martin Rechsteiner
Martin Rechsteiner, Redaktion Rorschach. (Bild: Michel Canonica)

Martin Rechsteiner, Redaktion Rorschach. (Bild: Michel Canonica)

Dass die Stadt die Parteien und Vereine in die Preisgestaltung der Stadthof-Miete eingebunden hat, ist richtig. Und dass sie die gemeinsam festgelegten Beträge nun anwendet, ebenfalls.

Natürlich ist es wichtig, dass die Mieteinnahmen die Betriebs- und Instandhaltungskosten der Einrichtung decken. Die Preise dürfen aber nicht so hoch sein, dass sie Künstler, Aussteller und Referenten en Masse abschrecken. Denn in einem solchen Fall blieben der Stadt gar keine Einnahmen, die Instandhaltungskosten schlügen trotzdem zu Buche. Zudem verlöre Rorschach so kulturelle Anlässe und Veranstaltungen.

Glaubt man den Verantwortlichen, die derzeit von vielen Reservationen sprechen, scheint es dieses Problem allerdings nicht zu geben. Ob das stimmt, wird sich zeigen. Wenden sich jedoch viele auswärtige Mieter ab, ist fraglich, ob es gelingt, die Löcher mit lokalen zu stopfen. Dann muss die Stadt über die Bücher. Gemeinsam mit den Parteien und den Vereinen.

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