Margrit Léchenne im ersten Wahlgang in die Wittenbacher GPK gewählt

Silvan Rohner und Andreas Burckhard verpassen hingegene das absolute Mehr. Im Oktober kommt es deshalb zu einem zweiten Wahlgang um den zweiten freien Sitz. 

Adrian Lemmenmeier
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Margrit Léchenne wurde mit 1165 Stimmen im ersten Wahlgang in die Wittenbacher Geschäftsprüfungskommission gewählt.

Margrit Léchenne wurde mit 1165 Stimmen im ersten Wahlgang in die Wittenbacher Geschäftsprüfungskommission gewählt. 

Zwei Sitze waren bis am Sonntag vakant in der Wittenbacher Geschäftsprüfungskommission (GPK). Nun ist einer der beiden besetzt. Und zwar mit Margrit Léchenne. Als einzige von drei Kandidierenden erreichte die 45-jährige Sachbearbeiterin mit 1165 Stimmen das absolute Mehr. Dieses betrug 928 Stimmen. Die Parteilose Léchenne war von der SP zur Wahl empfohlen worden.

Das absolute Mehr verpasst haben der Parteilose IT-Berater Silvan Rohner und der Jurist Andreas Burkhard (CVP). Rohner konnte 901 Stimmen auf sich vereinen, Burkhard 821. Insgesamt sind 1854 gültige Stimmen eingegangen. Die Wahlbeteiligung lag bei 33 Prozent. Da nur Margrit Léchenne im ersten Wahlgang das absolute Mehr erreicht hat, kommt es am 20. Oktober zu einem zweiten Wahlgang.

Wittenbach wählt die Nachfolger von Martin Schüppach und André Gröble. Letzterer ist im November aus der GPK zurückgetreten, weil sein Bruder Oliver zum Gemeindepräsident gewählt worden ist. Anfang Februar hat auch Martin Schüppach den Rücktritt bekannt gegeben.