Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Es kommt zu einer Kampfwahl um die Sitze in der Wittenbacher GPK

Mehr Kandidaten als freie Sitze: Für die Nachfolge von Martin Schüppbach und André Gröble gibt es zwei Kandidaten und eine Kandidatin.
Margrit Léchenne (parteilos) wurde von der SP Wittenbach aufgestellt.

Margrit Léchenne (parteilos) wurde von der SP Wittenbach aufgestellt.

(gk/woo) In der Geschäftsprüfungskommission (GPK) der Gemeinde Wittenbach sind derzeit zwei Sitze frei. Für diese stellen sich am 19. Mai gleich zwei Kandidaten und eine Kandidatin zur Wahl: Zum einen der Jurist Andreas Burkhard (CVP).

Auch Margrit Léchenne (parteilos) kandidiert. Sie ist Sachbearbeiterin und wohnt wie die anderen beiden Kandidaten in Wittenbach, wie der Gemeinderat im Mitteilungsblatt schreibt. Léchenne wurde von der SP aufgestellt. Dritter Kandidat ist der ebenfalls parteilose Silvan Rohner, der als IT-Berater und Betriebsökonom tätig ist. Sollten im ersten Wahlgang nicht zwei Kandidaten das Absolute Mehr erreichen, findet am 20. Oktober ein zweiter Wahlgang statt.

Die Wittenbacher wählen die Nachfolger von Martin Schüppach und André Gröble. Letzter trat im Dezember aus der Geschäftsprüfungskommission zurück, nachdem sein Bruder Oliver Gröble zum neuen Gemeindepräsidenten von Wittenbach gewählt wurde. Anfang Februar trat dann auch Martin Schüppach aus der Geschäftsprüfungskommission zurück.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.