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Braucht es den A1-Zubringer in der Region Rorschach? Am Tagblatt-Podium gehen die Emotionen hoch

Kein Vorhaben wird in der Region Rorschach derzeit so heiss diskutiert wir der geplante A1-Zubringer mit der neuen Kantonsstrasse zum See. Am Tagblatt-Podium in Rorschach debattieren am Montagabend Befürworter und Gegner des Millionenprojekts.
Linda Müntener
Sie diskutieren im Stadthofsaal (v.l.): Moderator Marcel Elsener, Rorschachs Stadtpräsident Thomas Müller, IG-Mobil-Vertreter Raphael Frei sowie Felix Gemperle und Lukas Reichle vom Gegnerkomitee. Ganz rechts im Bild: Moderator Daniel Wirth. (Bild: Urs Bucher)

Sie diskutieren im Stadthofsaal (v.l.): Moderator Marcel Elsener, Rorschachs Stadtpräsident Thomas Müller, IG-Mobil-Vertreter Raphael Frei sowie Felix Gemperle und Lukas Reichle vom Gegnerkomitee. Ganz rechts im Bild: Moderator Daniel Wirth. (Bild: Urs Bucher)

Das Wichtigste in Kürze:

  • Am 17. November entscheiden die Stimmberechtigten in Rorschach und Goldach über den Vernehmlassungsbeschluss zum «Autobahnanschluss Plus» und die Kostenbeteiligung an eine neue Kantonsstrasse zum See. Das Projekt soll den Verkehr in der staugeplagten Region entlasten.
  • Kostenpunkt: geschätzt 314 Millionen Franken. 108 Millionen soll der A1-Anschluss Witen kosten, 166 Millionen die Kantonsstrasse zum See. Hinzu kommen 40 Millionen für Begleitmassnahmen. Die Gemeinden tragen einen Anteil von rund 6 Prozent.
  • Die Gegner des Projekts, der Verein «Kein 3. Autobahnanschluss», befürchten Mehrverkehr. Zudem würde einer der letzten nicht verbauten Hänge durch eine neue Strasse zerschnitten.
  • Auf dem Tagblatt-Podium haben am Montagabend für die Pro-Seite Rorschachs Stadtpräsident Thomas Müller (SVP) und der Präsident der IG mobil, Raphael Frei (FDP) diskutiert. Die Argumente der Gegner haben Felix Gemperle und Lukas Reichle vom Verein «Kein 3. Autobahnanschluss» vertreten. Als unabhängiger Experte stand der ehemalige Strasseninspektor Hans Kästli Rede und Antwort. Das Interesse ist gross, über 450 Interessierte waren im Saal.
  • Das Podium hat das gezeigt, was auch in Leserbriefen, am Stammtisch und in den Medien seit Wochen zu spüren ist: Das Projekt ist umstritten und eine hoch emotionale Angelegenheit. Wer das Publikum am Montagabend für sich gewinnen konnte, ist schwierig zu beurteilen - den Reaktionen nach zu urteilen sind die Meinungen der Anwesenden 50-50-geteilt. Beide Seiten hatten ihre Argumente, wenn sie auch manchmal etwas zu vage waren. So oder so: Der Abstimmungskampf geht weiter.

Die Umfrage: Wie stehen Sie zum neuen A1-Zubringer Rorschach?

Hinweis für unsere App-Nutzer: Klicken Sie auf «Dieses Element anzeigen», um zur Umfrage zu gelangen.

Der Live-Ticker zum Nachlesen:

21:15 Uhr

Nach der Diskussion über den Stau in der Region Rorschach dürfte es sich nun auch im Stadthofsaal stauen – vor dem Apéro-Buffet. Das Podium ist beendet, damit beenden wir auch die Live-Berichterstattung zu diesem Anlass. Alles weitere zum A1-Zubringer finden Sie auf www.tagblatt.ch. Vielen Dank für Ihr Interesse und einen schönen Abend!

21:13 Uhr

Es geht in die Schlussrunde: Warum ja, warum nein?, will Wirth wissen. Müller und Frei betonen erneut die Entwicklung der Wirtschaft und die Entlastung der Quartiere durch eine «Jahrhundert-Chance». Gemperle spricht wieder «bessere Lösungen» an, Reichle ebenfalls.

21:06 Uhr

Ein Rorschacher, wohnhaft an der Promenadenstrasse, er nennt sich selbst einen «Östler», bemängelt, dass man über den Schlauch Staad-Rorschach gar nicht rede. Der Verkehr dort belaste die Anwohner im Osten der Hafenstadt. Nämlich dann, wenn der Autofahrer anstatt jenen durchs Stadtzentrum, den Weg über die Promenadenstrasse nehme. «Irgendwann fährt uns Anwohnern der ganze Verkehr am Kopf vorbei. Inwieweit gehen Sie an dieses Problem heran?» Müller, er wohnt selber etwas weiter vorne an der Promenadenstrasse, antwortet: «Wir haben auch an den Osten gedacht.» Die Hierarchie der Strassen in diesem Bereich sei aber noch nicht geklärt. Das Problem sei lästig, habe aber nicht direkt mit dem A1-Zubringer zu tun.

21:03 Uhr

Noch eine Goldacherin meldet sich. Eine junge Frau. Sie startet eine Spontan-Abstimmung per Handzeichen, die nochmals veranschaulicht, dass nur wenige Leute unter 30 im Saal sind. «Wir müssen unsere Zukunft jetzt bauen», sagt sie. Applaus – auch von den Älteren im Saal.

21:00 Uhr

Jetzt meldet sich der Goldacher Gemeindepräsident Dominik Gemperli zu Wort. Er äussert sich zum Flyer, der heute in den Goldacher Briefkästen gelandet ist. «Ich weiss nicht, wer die Urheberschaft ist, aber darin stehen viele Fehlaussagen.» Goldach habe nichts vom A1-Zubringer, heisse es. «Vor allem Goldach braucht eine Lösung mit einem regionalen Aspekt. Sonst haben wir die ganze Belastung des Verkehrs in unserem Dorfzentrum.»

20:54 Uhr

Sollte die Industrie wegen des Verkehrsproblems dereinst wegziehen, würden auch Steuereinnahmen wegfallen, gibt ein Mann zu bedenken. Ein Vertreter der Firma Permapack steht auf. «Ich bin ein klarer Befürworter des Projekts. Ich hätte gerne mehr Lastwagen. Um zu überleben, brauchen wir Umsatz. Ein Lastwagen bringt das.» Er wolle keine Panik verbreiten. «Aber das Umfeld ist beinhart. Unsere Transporteure verrechnen uns Staustunden. Das kostet. Man ist weniger konkurrenzfähig.» Der Mann ruft zu einem klaren Ja auf, selber könne er nicht abstimmen. Er wohnt in Mörschwil.

20:48 Uhr

Ein weiterer Votant macht darauf aufmerksam, dass der von den Gegnern beworbene angebliche «grüne Fleck» dereinst mit Wohnraum überbaut würde. «Das generiert dann noch mehr Verkehr.» Reichle bestreitet, dass das Komitee eine Wohnüberbauung wolle. Auch Gemperle sagt, der zitierte Flyer stamme nicht von seinem Verein.

20:44 Uhr

Eine Frage aus dem Publikum ans Publikum: «Wir sind hier eine Gruppe St.Galler, Exil-Rorschacher», sagt ein Mann und richtet sich an die anderen Anwesenden. «Wo sind eure Kinder? Ich finde es extrem schade, dass die nächste Generation nicht anwesend ist.» Der Altersdurchschnitt im Saal ist über 40.

20:42 Uhr

Anschlussfrage von Elsener an Müller: "Wenn die Gemeinden Ja sagen, braucht es die Unterführung Bäumlistorkel dann überhaupt noch?" Müller: «Ja, das hat miteinander überhaupt nichts zu tun. Die Unterführung Bäumlistorkel ist für die Erreichbarkeit innerhalb wichtig, nicht für jene ausserhalb.»

20:38 Uhr

Ein Mann im Publikum tut sich schwer mit den Argumenten der Gegner. «Das Geld-Verlochen-Argument wird ins Spiel gebracht. Dabei tragen die Gemeinden doch nur einen Bruchteil.» Eine Unterführung (Beispiel Bäumlistorkel, 34 Millionen Franken), welche die Gemeinden alleine tragen müssten, wäre doch viel teurer, sagt der Zuschauer. Gemperle: «Ich kritisiere nicht den Kostenteiler. Ich kritisiere die Gesamtlösung, weil sie zu wenig bringt für zu grosse Eingriffe und viel kaputt macht.»

20:34 Uhr

Jetzt können die Zuschauerinnen und Zuschauer Fragen stellen. Ein Mann meldet sich. «Im Industriegebiet verkehren täglich über 100 Lastwagen, durch dicht bewohntes Gebiet. Wieso wird das nicht angesprochen?» Gemperle antwortet, dass man damals bei der Ansiedlung der Industrie «nicht viel überlegt» habe. Ob die Firmen dereinst noch dort seien, wisse man aber nicht. «Das ist für mich deshalb nicht das Hauptargument.» Für Frei wäre es hingegen ein Gewinn, die Lastwagen dort wegzuführen. Auch er sieht die Lastwagen aber nicht als Hauptargument. «Der Anschluss steht für mehr.»

20:30 Uhr

Frage von Elsener: Die Befürworter sprechen von 100 direkt Betroffenen und 1000 Entlasteten. «Wie kommen sie auf diese Zahl?» Frei sagt, das sei plakativ formuliert. Man müsse einfach das Ganze sehen. Er verstehe aber, wenn sich Einfamilienhaus-Besitzer, die sich als Anstösser durch den neuen Anschluss gestört fühlen, gegen das Projekt stellen.

20:27 Uhr

Stadtpräsident Müller macht einen Schwenk in die Vergangenheit. Als er anno dazumal in Rorschach angefangen habe, sei die Stadt stillgestanden. Weil niemand etwas angepackt habe. «Davon müssen wir uns lösen.» Applaus.

20:27 Uhr

Dass die Gegner des Projekts mobil machen, spürt man im Stadthofsaal. Immer wieder gibt es Applaus für die Voten von Reichle und Gemperle. Aber auch für die Befürworter klatschen die Anwesenden. Die Meinungen sind geteilt.

20:25 Uhr

Reichle plädiert dafür, das Mobilitätsverhalten zu ändern. «Ja», entgegnet Frei, «aber nicht mit radikalen Massnahmen».

20:23 Uhr

Die Gegner argumentieren unter anderem mit der Zunahme des Lärms. Das müsse man doch relativieren, angesichts des technischen Fortschritts, sagt Moderator Wirth. E-Fahrzeuge seien im Kommen und schliesslich leiser. Gemperle entgegnet, dass der Lärm mit der Geschwindigkeit zusammenhänge. Und: «Elektro-Mobilität ist nicht per se die Lösung. Das ist eine Illusion.»

20:21 Uhr

Elsener kommt auf die E-Mobilität zu sprechen. «Wieso baut man nicht einen E-Bike-Highway?» Das sei tatsächlich angedacht, sagt Gemperle. «Gute Ideen». Ob die E-Mobilität zu Mehrverkehr führen werde, darüber seien sich die Experten in ihrer Prognose nicht einig.

20:08 Uhr

Moderator Elsener: «Wieso wartet man denn mit dem Projekt nicht ab und schaut, wie sich etwa die Umfahrung Mühlegut behauptet?» Noch-Nationalrat Müller erklärt, dass dies ein Verbundsprojekt sei. «Die Finanzierungsprogramme haben eine gewisse Zeitdauer. Wenn wir das Projekt verschieben, können wir uns in fünf Jahren wieder hinten anstellen.»

20:05 Uhr

Moderator Daniel Wirth fragt die Gegner des Projekts, wieso sie die Investitionen des Bundes und des Kantons nicht annehmen wollen. «Ist das nicht überheblich?» Gemperle lässt das Argument nicht gelten. «Ich bin nicht für ein schlechtes Projekt.» Ein «falsches Projekt» sei nicht die Lösung – unabhängig von der Finanzierung.

20:03 Uhr

Müller versucht's nochmals mit dem eigentlichen Thema des heutigen Abends. Der neue A1-Zubringer entlaste die Quartiere, sagt er. Denn der Verkehr der Autobahn führe heute genau durch die Wohnquartiere. Gemperle sieht im Projekt genau das Gegenteil – eine Belastung der Quartiere.

19:59 Uhr

SVP-Stadtpräsident Müller schaltet sich ein. Das Bodenproblem hätte man mit einer gedrosselten Zuwanderung stoppen können, findet er. Buh-Rufe aus dem Publikum.

19:57 Uhr

Frei spricht die kommende Generation an. Der A1-Anschluss diene auch unseren Kindern. Deren grösstes Problem sei der Bodenverschleiss, wirft Gemperle ein. Applaus.

19:55 Uhr

Neue Strassen generieren mehr Verkehr, sagt Moderator Daniel Wirth und nennt als Beispiel den Bau des Zubringers Meggenhus. In Tübach beispielsweise nehme auf der Schulstrasse der Verkehr zu. Frei streitet die Verkehrszunahme nicht ab. «Die Lösung dafür ist auf dem Tisch. Und sie funktioniert nur, wenn alle Verkehrsträger miteinander verzahnt sind.»

19:52 Uhr

Frei erntet mit dem Verweis auf die Ergbenisse des Kantons und Bunds Spontan-Applaus. Den ersten des Abends.

19:49 Uhr

Lukas Reichle zitiert einen Experten der Fachhochschule Rapperswil. Dieser sei der Meinung, mit flankierenden Massnahmen könne man das Verkehrsproblem beheben. Müller kommentiert das nur damit, dass dieser Experte ein Deutscher sei. Gelächter im Publikum. Frei weist auf die Experten beim Bund und Kanton hin, die zu einem anderen Schluss gekommen sind.

19:47 Uhr

Moderator Wirth will die Diskussion zurück auf die sachliche Ebene bringen und fragt Experte Kästli, ob Unterführungen sinnvoller seien. Das sei schwierig zu beurteilen, sagt der ehemalige Strassenkreisinspektor.

19:47 Uhr
Ein Bild aus dem Saal.

Ein Bild aus dem Saal.

19:45 Uhr

Schlagabtausch zwischen Gemperle und Müller. Rufe aus dem Publikum. Frei greift ein. «Felix, wir haben hier etwas, das verhebet und uns weiterbringt.»

19:41 Uhr

Auch für Gemperle ist die jetzige Situation nicht befriedigend. Selbst wenn er nicht oft im Stau stehe. Doch: «Man kann sie besser lösen.» Die anderen Lösungen seien aber erst gar nicht geprüft worden. Als gelungenes Beispiel nennt er Köniz in Bern. Thomas Müller findet diese Aussage «bedenklich». «Wir haben eine Chance bekommen, dass Kanton und Bund den Grossteil finanzieren. Jetzt reden wir über Köniz!» Ein «widerlicher Mist» sei die Aussage der Gegner, dass eine Variante ohne A1-Anschluss nicht geprüft worden sei.

19:39 Uhr

Für Frei reicht eine Umfahrung wie etwa jene beim Mühlegut alleine nicht. «Es braucht eine Hauptader mit vielen kleinen Verzweigungen.»

19:36 Uhr

Elsener will von den Gegnern wissen, was ihre Alternative zum Projekt ist. Reichle bemängelt, dass die Behörden die Variante Autobahn zu stark im Fokus hätten. Wirth hakt nochmals nach: Was sind die konkreten Alternativen? Reichle: «Es braucht etwa drei Unterführungen auf der ganzen Linie Goldach-Rorschach. Wo genau, das können wir nicht sagen.» Raunen im Saal. Die neuralgischen Punkte müsse man optimieren, sagt Reichle.

19:37 Uhr

Müller und Frei betonen, dass es um mehr gehe als «nur» einen Autobahnanschluss. Ohne den Anschluss komme die Region Rorschach nicht voran.

19:32 Uhr

Mit der Einstiegsfrage geht's direkt ins Thema. Elsener will von den Teilnehmenden wissen, wie lange sie wo im Stau stehen. Nur Gemperle und Reichle stehen laut eigenen Angaben nie im Stau: Sie nehmen den Zug oder das Postauto.

19:30 Uhr

Auf dem Podium diskutieren heute Abend für die Pro-Seite Rorschachs Stadtpräsident Thomas Müller (SVP) und der Präsident der IG mobil, Raphael Frei (FDP). Die Argumente der Gegner vertreten Felix Gemperle und Lukas Reichle vom Verein «Kein 3. Autobahnanschluss». Als unabhängiger Experte steht der ehemalige Strasseninspektor Hans Kästli auf der Bühne. Die Moderation übernehmen Rudolf Hirtl, Leiter der Tagblatt-Redaktion Rorschach, Daniel Wirth, Leiter der Tablattt-Stadtredaktion, und Marcel Elsener, Redaktor Ressort Ostschweiz.

19:29 Uhr

Rudolf Hirtl, Leiter der Tagblatt-Redaktion Rorschach, begrüsst das Publikum und stellt das Projekt vor. Hier nochmals die wichtigsten Fakten dazu:

19:23 Uhr

In wenigen Minuten geht's los. Der Saal ist schon gut gefüllt. Es dürften bereits über 300 Leute hier sein.

19:12 Uhr

Der Kanton und die Gemeinden haben unlängst die Visualisierungen zum Projekt veröffentlicht. So sollen der A1-Zubringer und die neue Kantonsstrasse zum See dereinst aussehen:

Die Blumenfeldstrasse und der Knoten Klosterstrasse. (Visualisierung: PD)Die Blumenfeldstrasse und der Knoten Klosterstrasse. (Visualisierung: PD)
Das Anschlusswerk und Portal Süd beim Tunnel Hohrein. (Visualisierung: PD)Das Anschlusswerk und Portal Süd beim Tunnel Hohrein. (Visualisierung: PD)
Der Knoten Pestalozzistrasse und das Portal Süd beim Tunnel Industriestrasse. (Visualisierung: PD)Der Knoten Pestalozzistrasse und das Portal Süd beim Tunnel Industriestrasse. (Visualisierung: PD)
Die Industriestrasse mit Blick in Richtung See. (Visualisierung: PD)Die Industriestrasse mit Blick in Richtung See. (Visualisierung: PD)
Das Portal Nord des Tunnels Industriestrasse und der Knoten Löwenstrasse. (Visualisierung: PD)Das Portal Nord des Tunnels Industriestrasse und der Knoten Löwenstrasse. (Visualisierung: PD)
Das Portal Nord des Tunnels Hohrein und der Knoten Sulz. (Visualisierung: PD)Das Portal Nord des Tunnels Hohrein und der Knoten Sulz. (Visualisierung: PD)
Die Gesamtübersicht des Projekts. (Visualisierung: PD)Die Gesamtübersicht des Projekts. (Visualisierung: PD)
7 Bilder

Visualisierungen des neuen A1-Zubringers in der Region Rorschach

18:50 Uhr
Noch eine halbe Stunde bis zum Podium. Vor dem Bratwurststand staut's wie vor der Barriere. (Bild: Linda Müntener)

Noch eine halbe Stunde bis zum Podium. Vor dem Bratwurststand staut's wie vor der Barriere. (Bild: Linda Müntener)

18:42 Uhr

Sollten Sie es trotz Feierabendstau noch rechtzeitig in die Hafenstadt schaffen, sei Ihnen ein Besuch des Podiums wärmstens empfohlen. Nicht nur, weil das heiss diskutierte Projekt eine spannende Debatte verspricht, sondern auch, weil das Tagblatt ab 18.45 Uhr eine Bratwurst mit Getränk offeriert.

18:40 Uhr

Guten Abend und herzlich willkommen zum Live-Ticker über das Tagblatt-Podium zum geplanten A1-Zubringer in der Region Rorschach. Über Sinn und Unsinn des Grossprojekts wird heute Abend in Rorschach diskutiert. Für Sie aus dem Stadthofsaal tickert Linda Müntener.

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