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In Mörschwil eröffnet die «Blumenbar»: Sie bringt eine Besonderheit mit sich

Ab nächster Woche blüht die Schöntal-Überbauung. Neben Blumen wird es auch Kaffee, Gin und Wein im Blumenladen geben.
Alexa Maier
Silvia Strub (links) und Erica Oehy-Maron eröffnen an der Rorschacherstrasse 63 einen Blumenladen. (Bild: Alexa Maier)

Silvia Strub (links) und Erica Oehy-Maron eröffnen an der Rorschacherstrasse 63 einen Blumenladen. (Bild: Alexa Maier)

Der frische Duft und die bunten Farben der Blumen prägen den überschaubaren Raum. Das Geschäft bringt eine Besonderheit mit sich: Neben dem Blumenladen führen Silvia Strub und ­Erica Oehy-Maron in ihrem Laden auch eine kleine Tagesbar.

In der Schöntal-Überbauung eröffnet am Dienstag die «Blumenbar». Die beiden Ladenbesitzerinnen laden am Freitag ab 15 Uhr zum Eröffnungsapéro ein.

«Wir wollten keinen gewöhnlichen Blumenladen eröffnen, bei uns können die Gäste geniessen und verweilen.»

Laut Oehy-Maron können bei einem Getränk Wartezeiten angenehm überbrückt werden. Das Floristikgeschäft verleiht nicht nur Haushalten Farbe, sondern schmückt auch Hochzeiten, Beerdigungen und Schaufenster. Zwei Ladenschaufenster in der Region werden bald von den Besitzerinnen geschmückt.

Erfahrungen in der Floristikbranche haben beide. Oehy-­Maron betrieb bereits vor vier Jahren einen Blumenladen in Mörschwil an der Bahnhofstrasse. Strub ist gelernte Floristin. Bereits seit 35 Jahren kennen sich die beiden. Erica Oehy-Maron lacht und sagt: «Länger als so manches Ehepaar.»

Seit 15 Jahren verkaufen sie am Rosenmarkt in Bischofszell

Doch wie sind die beiden auf die Idee gekommen, einen Blumenladen zu eröffnen? Seit 15 Jahren sind die Freundinnen am Rosenmarkt in Bischofszell tätig. «Dort haben uns viele Leute gefragt, ob wir ein eigenes Geschäft haben. Wir mussten sie jedes Mal enttäuschen», sagt Oehy-Maron. Die Planung des Blumenladens ist bereits seit eineinhalb Jahren im Gang.

«Trotz des kleinen Lokals versuchen wir so viel wie möglich daraus zu machen», sagt ­Silvia Strub. Neben einer Tagesbar haben die Freundinnen im Sinn das Lokal ebenfalls für Events wie Workshops oder Degustationen zu nutzen.

Nervös sind die beiden vor der Eröffnung nicht. «Wir sind so beschäftigt, dass wir gar keine Zeit haben, um nervös zu sein», sagt Silvia Strub.

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