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Im Andwiler Mehrzwecksaal spukt es

Die Thearteria führt ab 23. Oktober das Gruselstück «The Revival» auf. Auch ein Geist taucht darin auf.
Alexa Maier
Thearteria will dem Publikum einen Schrecken einjagen. (Bild: Alexa Maier)

Thearteria will dem Publikum einen Schrecken einjagen. (Bild: Alexa Maier)

«Du siehst aus wie der leibhaftige Tod!», «Was zur Hölle war das?» Solche Sätze sind an der Probe der Theatergruppe Thearteria in Andwil zu hören. Und bald ist es wieder so weit: Der Mehrzwecksaal Ebnet verwandelt sich in eine Theaterbühne. Am 23. Oktober feiert dort das Gruselstück «The Revival» von James Cawood Premiere.
Das Andwiler Laientheater hat bereits eine über 100-jährige Tradition. Alle zwei Jahre führt die Truppe ein Stück auf. Bereits zum achten Mal führt Christian Fink Regie.

«Hoch spannend und verunsichernd»

«The Revival» handelt von einer Theatergruppe kurz vor der Erstaufführung ihres Stücks. Die Nerven liegen blank, im Ensemble knirscht es gewaltig. Nicht zuletzt, weil Regisseur Michael (gespielt von Marcel Sieber) die hübsche, aber völlig untalentierte Sophie (gespielt von Michelle Koch) als Hauptdarstellerin engagiert hat. In der Folge überschlagen sich gruselige Ereignisse. Und dann trifft auch noch die Nachricht ein, dass das Stück verflucht sei. Auch ein Geist soll sein Unwesen treiben. Laut Regisseur Christian Fink soll das Gruselstück «bis zum Ende hoch spannend und verunsichernd» bleiben. Es spiele mit der Frage, was echt ist und was erfunden.

Die Proben laufen seit einem Monat auf Hochtouren: Die Schauspieler lernen Texte auswendig, sie üben die passende Mimik und Gestik ein und trainieren sich einen schwäbischen Akzent an.
Schauspieler spielen ­Schauspieler «Ich arbeite gerne an dem Stück, weil es eine Herausforderung ist und Herausforderungen immer Spass machen», sagt Regisseur Christian Fink. Die grösste Hürde für die Schauspieler sei der Wechsel von der gespielten Figur zur Theaterrolle, die ihre im Stück gespielte Figur übernimmt.

Neun Aufführungen nach der Premiere

Doch nicht nur die Bühnenkünstlerinnen und -künstler sind mit anspruchsvollen Aufgaben konfrontiert: «Die grösste Herausforderung für mich ist, die düstere und unheimliche Atmosphäre des Stückes zu schaffen», sagt der Regisseur. Nach der Premiere am 23. Oktober folgen neun Aufführungen in zweieinhalb Wochen. Sie finden jeweils um 20 Uhr im Mehrzwecksaal Ebnet in Andwil statt. Die letzte Aufführung ist am 9. November. Tickets gibt es ab 1. Oktober zu kaufen unter­­­­­­­­
www.thearteria.ch.

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