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Pianos bespielen die Hafenstadt: Hier darf jeder in die Tasten greifen

Vier Klaviere stehen vom 7. bis 21. September in Rorschach und Rorschacherberg für Jam Sessions zur Verfügung.
Anne-Sophie Walt
Das kunterbunt gestaltetes Klavier am Hafenplatz vom vergangenen Jahr. (Bild: PD)

Das kunterbunt gestaltetes Klavier am Hafenplatz vom vergangenen Jahr. (Bild: PD)

Zum zweiten Mal wird die Hafenstadt im Rahmen des Projektes «Pianos am See» musikalisch bespielt. Vom 7. bis 21. September sollen Jung und Alt, Laien und Profis dazu animiert werden, in die Tasten, der kunstvoll gestalteten Klaviere zu greifen. Die vier Instrumente stehen am Hafenplatz, am Marktplatz, auf der Aussichtsplattform beim Lift am Hauptbahnhof und erstmals im Park Schloss Wartegg in Rorschacherberg.

Die IG Stadt am See, bei der die Trägerschaft des Projektes liegt, hat sich für Plätze entschieden, die einzigartig, jedoch relativ unbespielt sind. «Wir wollen Menschen dazu anregen, einen Moment innezuhalten und das schöne Ambiente der Region und die Musik auf sich wirken zu lassen», sagt Olga Müller, Präsidentin der IG Stadt am See. Anna Dietsche, Co-Projektleiterin, faszinieren die besonderen Momente, wenn Musiker, Instrument und Spaziergänger aufeinandertreffen und spontan in Kontakt kommen oder zusammen improvisieren.

Auftritte fixieren:

Reservation bis heute, 20. August an info@pianosamsee.ch.

Dietsche und Müller freuen sich auf den zweiten Durchlauf des überarbeiteten Projektes und über alle, die mitmachen. Denn das zusätzliche vierte Klavier ist nicht die einzige Veränderung im Vergleich zum vergangenen Jahr. Die Abdeckungen, mit denen die Instrumente in der Nacht und bei Unwetter geschützt werden, sind neu. Zudem zählt die Spurgruppe ein neues Mitglied und es sind mehr Leute in die Betreuung der einzelnen Pianos involviert.

Kreative Projektideen von lokalen Künstlern

Für die Gestaltung der Klaviere hat das Organisationskomitee vier Projektideen aus der Region ausgewählt. Je ein Instrument wird vom HPV-Integrationsprogramm Rorschach, von Roland Büchler, von Leandra Fischer und Sina Heim sowie von Michèle Thür-Federer gestaltet. Die Klaviere sind zwar alt, jedoch von guter Qualität und wurden vom Pianohaus St.Gallen organisiert. Die Künstler dürfen die Klaviere nach der Veranstaltung behalten oder spenden, sofern diese in der Stadt am See bleiben.

Für die zwei Wochen wird ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Interessierte Solisten, Bands oder Musikvereine können sich bis heute Abend anmelden und einen Platz reservieren. Ausserhalb des Programms sind spontanes Klavierspielen und Jam Sessions täglich von morgens bis abends möglich.

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