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Er verkauft seine Trockenfrüchte nun im Häuschen statt im mobilen Stand

Thomas Lienhard ist mit seinen Trockenfrüchten vom mobilen Stand am St.Galler Wochenmarkt in einen fixen Stand gezügelt.
Aliena Trefny
Thomas Lienhard freut sich über seinen farbenfrohen, festen Marktstand mit verschiedenen Trockenfrüchten. (Bild: Aliena Trefny)

Thomas Lienhard freut sich über seinen farbenfrohen, festen Marktstand mit verschiedenen Trockenfrüchten. (Bild: Aliena Trefny)

In bunten Bergen liegen die Trockenfrüchte gestapelt hinter der Vitrine. Ob Kiwi, Ananas oder Mango, die Früchte von «Papaya Dryfruits» haben trotz des Trocknungsprozesses ihr ursprüngliches Aussehen behalten.

Die Trockenprodukte werden aus reifen Bio-Früchten hergestellt, innerhalb von zwei Stunden nach dem Pflücken direkt vor Ort. So gehe die Qualität der Früchte nicht verloren, auf die Standbesitzer Thomas Lienhard stolz ist: «Trockenfrüchte müssen wie Wein hergestellt werden. Aus reifen Früchten von bester Qualität, nicht aus Restprodukten, die noch Gelatine und Aromastoffe benötigen».

Zehn Jahre lang war Lienhard mit einem mobilen Stand in der Schweiz unterwegs, am Mittwoch und Samstag jeweils auf dem Wochenmarkt auf dem St. Galler Marktplatz. Seit Anfang Jahr hat der 37-Jährige einen fixen Stand renoviert, Holz ausgewechselt und frisch gestrichen. Nun muss er nicht mehr jeden Morgen sein Auto beladen, sondern kann täglich zu Fuss zur Arbeit. So gelinge es ihm, sein Geschäft nachhaltiger zu führen, auch weil er bei der Verpackung der Früchte sparen könne.

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