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Grünes Licht für Parkplatzaufhebungen auf dem St.Galler Marktplatz

Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts, dass 51 Parkplätze rund um den Marktplatz ersatzlos aufgehoben werden können, sind keine Beschwerden eingegangen. Die Stadt informiert noch vor den Sommerferien über das weitere Vorgehen.
David Gadze
Der Marktplatz soll autofrei werden. 2012 hat das Parlament eine entsprechende Initiative der SP angenommen. (Bild: Benjamin Manser/Michel Canonica)

Der Marktplatz soll autofrei werden. 2012 hat das Parlament eine entsprechende Initiative der SP angenommen. (Bild: Benjamin Manser/Michel Canonica)

Jetzt ist es amtlich: Der Stadtrat darf insgesamt 51 Parkplätze auf dem Marktplatz, dem Blumenmarkt und in den nördlich angrenzenden Gassen ersatzlos aufheben. Vergangene Woche ist die Beschwerdefrist gegen einen entsprechenden Entscheid des kantonalen Verwaltungsgerichts abgelaufen. Bis gestern seien jedoch keine Beschwerden eingegangen, teilt das Verwaltungsgericht auf Anfrage mit.

Wie es nun weiter geht, ist offen. Es sei noch zu früh, um konkrete Schritte zu kommunizieren, sagt Stadträtin Sonja Lüthi – zumal der Stadtrat noch keinen Bescheid erhalten habe, dass der Entscheid des Verwaltungsgerichts rechtskräftig sei. Die Vorsteherin der Direktion Soziales und Sicherheit kündigt aber einen baldigen Entschluss an: «Wir werden das weitere Vorgehen noch vor den Sommerferien festlegen und darüber informieren, voraussichtlich auch über den Zeitpunkt der Parkplatzaufhebungen.»

Kommen die Parkplätze ins Parkhaus UG 25?

Der Stadtrat wird nun prüfen müssen, ob die betroffenen Parkplätze, die ursprünglich in eine Tiefgarage am Schibenertor hätten kommen sollen, ins ausgebaute Parkhaus UG 25 verlegt werden können. Ein Teil der Parkplätze in der Metzger- und der Engelgasse hätte ohnehin dort kompensiert werden sollen. In der Antwort auf einen Vorstoss von Ivanka Zuberbühler hatte der Stadtrat Mitte 2015 festgehalten, auch jene auf dem Marktplatz und dem Blumenmarkt dorthin zu verlegen, falls das Parkhaus Schibenertor – wie geschehen – nicht realisiert werde.

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