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Grünes Licht für die Erweiterung des Notkerschulhauses

Im Notkerschulhaus herrscht Platzmangel. Deshalb soll es für rund 20 Millionen Franken saniert und erweitert werden. Gestern hat das Parlament der St. Galler Katholikinnen und Katholiken das Geld gesprochen.
Christoph Renn
Das Notkerschulhaus wird für rund 20 Millionen Franken umgebaut. (Bild: Michel Canonica)

Das Notkerschulhaus wird für rund 20 Millionen Franken umgebaut. (Bild: Michel Canonica)

Bereits heute platzt das Notkerschulhaus aus allen Nähten. Weil die Katholische Kantonssekundarschule Flade ab dem Schuljahr 2019/20 allen Schülerinnen und Schülern der Stadt St. Gallen unentgeltlich offen steht und zusätzlich auch eine Realschule führt, wird es noch enger im Schulhaus. Es fehlen Gruppenräume, eine Aula und Reservezimmer. Zudem weist das Gebäude einen grossen Sanierungsbedarf bei den Fenstern, den Zimmern, der Haustechnik und der Turnhalle auf. Deshalb soll das Schulhaus für rund 20 Millionen Franken saniert werden. Nun steht dem Projekt nichts mehr im Weg: Das katholische Kollegium, das Parlament der St. Galler Katholikinnen und Katholiken, hat gestern die benötigten 20 Millionen Franken für die Sanierung und Erweiterung des Notkerschulhauses deutlich bewilligt – mit 162 Ja-Stimmen bei vier Enthaltungen und zwei Nein-Stimmen. Refinanziert wird der Kredit durch das kostendeckende Schulgeld, das die Flade künftig von der Stadt und seinen Vertragsgemeinden erhält. Baustart ist bereits im Oktober geplant.

Ertragsüberschuss statt Defizit

In der ersten Bauphase wird der ganze Trakt entlang der Lindenstrasse zurückgebaut. Dort entsteht ein dreistöckiger Neubau. In das neue Gebäude werden eine Aula und mehrere Klassenzimmer integriert. Zudem werden in dieser Zeit die beiden Container fürs Provisorium aufgestellt und der Technikraum für das Hallenbad wird gebaut. In der zweiten und vierten Bauphase steht die Sanierung des Trakts entlang der Brauerstrasse an. Während der dritten Phase sind die Turnhalle sowie der Hart- und Rasenplatz an der Reihe

Das katholische Kollegium genehmigte gestern zudem die Rechnung. Der Katholische Konfessionsteil des Kantons St. Gallen schliesst das Jahr 2017 mit einem Ertragsüberschuss von 770000 Franken ab anstatt mit einem budgetierten Defizit von 304000 Franken.

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