Grossbaustelle zwischen Winkeln und Herisau: Heinrichsbadstrasse ist ab 1. Juli gesperrt

Die Heinrichsbadstrasse zwischen Winkeln und Herisau wird sechs Wochen lang gesperrt. Nicht alle Busse verkehren.

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In etwa dort, wo der Bagger steht, treffen die alte und die neue Heinrichsbadstrasse zusammen. (Bild: PD)

In etwa dort, wo der Bagger steht, treffen die alte und die neue Heinrichsbadstrasse zusammen. (Bild: PD)

(pd/mha) Die Bauarbeiten zwischen Winkeln und Herisau schreiten voran. Ab dem 1. Juli erstellen die Bauarbeiter auf der Appenzellerstrasse den Linksabbieger in die Heinrichsbadstrasse. Dafür wird der Verkehr vom 1. Juli bis 13. August über das Zentrum umgeleitet. Die Umfahrung wird signalisiert. Die Arbeiten hängen vom Wetter ab und die sechs Wochen sind knapp berechnet. Deshalb könnten sich die Arbeiten gemäss Mitteilung verzögern.

Nach den Bauarbeiten wird sich der Linksabbieger weiter oben, in Richtung Herisau, befinden. Für jene, die in die Heinrichsbadstrasse abbiegen, wird eine eigene Spur erstellt. Dadurch reduziert sich gemäss Mitteilung das Gefälle, was das Anfahren im Winter erleichtert. Auf der Höhe des Alten Zolls entsteht zudem eine Querungsstelle für Fussgänger und Velofahrer.

Nachtkurse fallen aus, Spezialbus nach Abtwil

Der Bus zwischen Bahnhof Herisau und Walke verkehrt wie gewohnt. Nur der Kurs um 20.27 ab Bahnhof fällt aus. Die Passagiere werden gebeten, den Kurs 80.172 ab Heinrichsbad um 20.26 zu nehmen. Die Nachtkurse 1 und 2 ab Spital/Migros bis Walke und zwischen Walke und Wiesental fallen ebenfalls aus.

Von Herisau nach Abtwil verkehrt ein Spezialbus, jeweils um xx.03 und xx.33 Uhr. Ab Industriestrasse fährt der Bus fahrplanmässig Richtung Abtwil. Die Anschlüsse der Linien 80.152 und 80.172 nach Abtwil am Bahnhof Herisau sind gesichert.

Am Winklerstich sind die Bagger aufgefahren

Die Bauarbeiten an der Appenzellerstrasse zwischen Herisau und St.Gallen haben begonnen. Hier sind  Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmer geplant. Am Projekt sind zwei Kantone, zwei Gemeinden und der Bund beteiligt.
Karin Erni