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Kommentar

Auf den Wittenbacher Schulrat wartet die Mutter aller Fragen

Der Wittenbacher Schulrat will sich auf strategische Fragen konzentrieren. Das ist richtig, denn mit der Einheitsgemeinde kommt ein Dauerbrenner zurück aufs Parkett.
Johannes Wey

Primarschulpräsidentin Ruth Keller tritt Ende 2019 nach über zwölf Jahren zurück. Wenn eine solche Ära endet, ist es vernünftig, dass sich der Schulrat Gedanken über die Organisation macht. Mit dem favorisierten Geschäftsleitungsmodell würde man dem Trend zu mehr Professionalität in den Behörden folgen. Bei der Grösse der Primarschule Wittenbach lohnt es sich, darüber zu diskutieren.

Der Schulrat könnte sich mit dem neuen Modell auf die Strategie konzentrieren. Und spätestens auf Ruth Kellers Nachfolgerin oder Nachfolger wartet die Mutter aller strategischen Fragen, die sich in der Schule Wittenbach stellen: Der Schulrat hat den Auftrag, bis zum Ende dieser Amtsdauer eine Vorlage für eine Einheitsgemeinde auszuarbeiten.

Dieser Dauerbrenner steht auch bei der politischen Gemeinde auf der Tagesordnung. Der neue Gemeindepräsident Oliver Gröble hat im Wahlkampf klar gemacht, dass er auf eine Einheitsgemeinde hinarbeiten und dazu nicht auf eine «grosse» Lösung mit der Oberstufenschulgemeinde warten will. Gut möglich, dass mit zwei neuen Gemeindepräsidenten Schwung in das Dossier kommt.

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