Für die FDP kandidieren gleich viele Frauen wie Männer

Für die Wahlen ins Stadtparlament tritt die FDP Gossau-Arnegg mit einer 15er-Liste an. Rechnet man die Kandidaturen für den Schulrat und das Schulpräsidium mit ein, kommen die Freisinnigen auf einen Frauenanteil von 50 Prozent.

Drucken
Teilen

(pd/jw) Die FDP Gossau-Arnegg schreibt sich im Wahlkampf für die Kommunalwahlen «viel Frauenpower» auf die Fahne. In ihrer Mitteilung schreibt sie:

«Über alle Ämter hinaus gesehen weist die Liste der Kandidierenden einen Frauenanteil von 50 Prozent auf.»
Stadträtin Gaby Krapf-Gubser tritt wieder zur Wahl an.

Stadträtin Gaby Krapf-Gubser tritt wieder zur Wahl an.

PD

Drei davon kandidieren für ein Exekutivamt: Die bisherige Stadträtin Gaby Krapf-Gubser sowie Inge Wüthrich (bisher) und Pakize Sönmez für den Schulrat.

15 Kandidatinnen und Kandidaten fürs Stadtparlament

Nebst den vier bisherigen Sandro Contratto, Silvia Galli Aepli, Kathrin Moser und Ruth Schäfler treten vier weitere Kandidatinnen und sieben Kandidaten zur Wahl ins Stadtparlament an.

Dabei erreiche man eine gute Durchmischung von jungen und älteren Kandidierenden, «gepaart mit viel Erfahrung, Weitsicht und liberalem Spirit», heisst es weiter.

FDP will Schulpräsidium verteidigen

Stefan Rindlisbacher, Kandidat Schulpräsidium, FDP.

Stefan Rindlisbacher, Kandidat Schulpräsidium, FDP.

PD

Die Partei erwähnt auch Stefan Rindlisbacher prominent. Dieser war im Herbst nebst Ruth Lehner (CVP) von einer überparteilichen Findungskommission fürs Schulpräsidium empfohlen worden und dann der FDP beigetreten.

«Der Vorstand als auch der Wahlstab der FDP Gossau-Arnegg freuen sich, mit Stefan Rindlisbacher einen höchst qualifizierten und vielversprechenden Kandidaten ins Rennen ums Gossauer Schulpräsidium zu entsenden», heisst es dazu in der Mitteilung.

Mehr zum Thema