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Nach jahrelangem Rechtsstreit wird nun das Sanierungsprojekt für den Mörschwiler Freihof aufgelegt

Ab Freitag liegt das Baugesuch für die Freihof-Sanierung auf. Im historischen Gasthaus sollen Wohnungen entstehen. Geht alles Rund, findet jahrelanges Gezanke ein Ende.
Der «Freihof» wird saniert, die Pflastersteine auf der Strasse verschwinden. (Bild: Ralph Ribi (27. März 2018))

Der «Freihof» wird saniert, die Pflastersteine auf der Strasse verschwinden. (Bild: Ralph Ribi (27. März 2018))

(gk/al) Jahrelang hat die Liegenschaft Freihof für Zwist gesorgt, nun ist die an der letzten Bürgerversammlung beschlossene Sanierung einen Schritt weiter. Während 14 Tagen – von Freitag bis 25. Oktober – liegt das Baugesuch öffentlich auf. Wie der Gemeinderat im Mitteilungsblatt schreibt, erhalten die Grundeigentümer im Umkreis von 30 Metern eine Bauanzeige.

Die Mörschwilerinnen und Mörschwiler haben an der Bürgerversammlung vom 26. März einem Baukredit von 2,5 Millionen Franken für die Sanierung des Freihofs zugestimmt. Die Pläne für die Sanierung hat der Herisauer Architekt Paul Knill ausgearbeitet. Im Freihof sollen demnach Wohnungen entstehen.

Es ist der dritte Akt in einer langen Geschichte: 2001 kaufte die Gemeinde das ehemalige Wirtshaus Freihof, um Asylsuchende darin unterzubringen. 2006 wurde der Abbruch des Freihofs beschlossen; an seiner Stelle sollte ein Platz entstehen. 2013 stimmten die Bürger einem Abbruch mit Ersatzbau zu. Beide Projekte scheiterten allerdings an Einsprachen, sodass der Gemeinderat im vergangenen Herbst umschwenkte und vorschlug, den Freihof zu sanieren, statt abzubrechen.

Pflastersteine sind zu lärmig

Unabhängig von der Sanierung des Freihofs hat der Gemeinderat beschlossen, einen Betrag ins Budget aufzunehmen für die Entfernung der Pflastersteine in der Kantonsstrasse, im Bereich der Liegenschaft Freihof sowie in der Schul- und der Horchenstrasse. Grund dafür seien diverse Lärmklagen, heisst es im Mitteilungsblatt weiter.

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