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Der Fondue-Stadel in Gossau eröffnet mit 1600 Reservationen

Ab heute wird in der Gossauer Markthalle wieder Fondue serviert. Die Nachfrage ist auch dieses Jahr hoch.
Yann Lengacher
Im Fondue-Stadel machen es sich ab heute die Gäste bequem. (Bild: PD)

Im Fondue-Stadel machen es sich ab heute die Gäste bequem. (Bild: PD)

Ursprünglich habe man bei 80 Plätzen im Fondue-Stadel angefangen, mittlerweile seien es derer 92 und allenfalls könne man gar noch auf 100 aufstocken, sagt Matthias Berger, OK-Chef des Fondue-Stadels. Die Holzhütte, die seit vier Jahren in der Markthalle vom Lions Club Gossau und der Ortsbürgergemeinde Gossau aufgebaut wird, öffnet heute um 11 Uhr zum ersten Mal im Jahr 2019 ihre Türen.

«Wir erhielten dieses Jahr schon vor der Eröffnung 1600 Reservationen, zu denen wohl noch während des Betriebs einige dazukommen werden», führt Matthias Berger weiter aus. Dies, obwohl man kaum Werbung für die Veranstaltung gemacht habe. Aufgrund der grossen Nachfrage sei es gut möglich, dass der Fondue-Stadel die Einnahmen aus der letzten Saison übertreffe.

Brot tunken für guten Zweck

Der gesamte Gewinn wird wie bisher an die Christliche Sozialbewegung Gossau und an Solidarität Gossau gespendet. 2018 waren dies 20000 Franken. Mit dem Gewinn unterstützen die Organisationen hilfsbedürftige Gossauerinnen und Gossauer. Der Fondue-Stadel sei in allen Belangen eine Veranstaltung von Gossauern für Gossauer, sagt Berger. Das ist auch an der Menükarte abzulesen. Die vier Käsemischungen stammen allesamt von der Gossauer Käserei Eberle und seien nicht nur deswegen beliebt.

Die aktuellen Veranstalter werden den Fondue-Stadel noch bis 2020 betreiben. Berger hofft, dass sich ein Nachfolger finden lässt, sollte der Lions Club die Veranstaltung nicht nochmals durchführen. «Der Fondue-Stadel läuft so gut, da wäre es töricht, wenn man ihn einfach beerdigen würde», sagt Matthias Berger. Um eine gute Entscheidung zu treffen, werde man sich noch Zeit lassen.

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