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Feuerwehrmuseum St.Gallen eröffnet bald: Die «rote Helene» hat gezügelt

Die Stadt St.Gallen erhält eine neues Museum: Am kommenden Samstag wird das Feuerwehrmuseum an der Burgstrasse 61 mit einem Fest eingeweiht. Am Montag ist dort eine der Hauptattraktionen eingezogen.
Reto Voneschen
Die rote Helene auf der Kreuzung Burg- und Vonwilstrasse vor dem neuen Feuerwehrmuseum. (Bild: Urs Bucher)
Das Frontprofil der roten «Helene». Die alte Saurer-Motorspritze erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 30 Stundenkilometer. Das sechs Tonnen schwere Gefährt wurde 1909 gebaut. (Bild: Urs Bucher)
Hinter dem motorisierten Feuerwehr-Veteranen staut sich der moderne Autoverkehr. Was die meisten Betroffenen für einmal wegen des Nostalgie-Vehikels mit Humor nahmen. (Bild: Reto Voneschen)
Nach rund 15-minütiger Fahrt von Winkeln her trifft die rote «Helene» beim neuen Feuerwehrmuseum an der Burgstrasse 61 ein. (Bild: Urs Bucher)
Mitglieder des Nostalgievereins der städtischen Feuerwehr umschwirren die alte Motorspritze. (Bild: Urs Bucher)
Und jetzt retour einparkieren: Das Rückwärtsmanövrieren mit der alten Motorspritze will gelernt sein. (Bild: Urs Bucher)
Der Randstein ist mit Hilfe von speziell dafür angefertigten Keilen überwunden. (Bild: Urs Bucher)
Sauber getroffen: «Helene» steht - neben einer alten Handspritze - in ihrer neuen Garage im ehemaligen Gantamt neben der Kreuzung Burg- und Vonwilstrasse. (Bild: Urs Bucher)
«Helene» stand von 1909 bis Ende der 1930er-Jahre bei der Stadtsanktgaller Feuerwehr im Einsatz. Ab 1940 wurde sie - technisch leicht aufgerüstet - von der Saurer-Werksfeuerwehr eingesetzt. (Bild: Reto Voneschen)
Am kommenden Samstag, 10 bis 17 Uhr, wird im ehemaligen Gantamt das neue St.Galler Feuerwehrmuseum mit einem grossen Fest eingeweiht. Es heisst «Depot 61». Dies in Anlehnung an seine Adresse Burgstrasse 61. (Bild: Reto Voneschen)
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St.Galler Motorspritze mit Jahrgang 1909 hat gezügelt

Sie ist knallrot. Sie erreicht auf Vollgummirädern ein Tempo von rund 30 Stundenkilometern. Sie ist Teil der St.Galler Feuerwehrgeschichte. Gestern Montag hat «Helene», die ehemalige Motorspritze der Stadtfeuerwehr, ein neues Heim bezogen. Das Vehikel mit Jahrgang 1909 wird im Depot 61, dem neuen Feuerwehrmuseum an der Burgstrasse 61, eine der Hauptattraktionen sein.

Die vergangenen 14 Jahre hatte der Nostalgieverein Feuerwehr St.Gallen «Helene» provisorisch bei einem Transportunternehmen in Winkeln eingestellt. Auf Ausfahrten etwa zu Treffen von Nostalgiefahrzeugen hatte «die alte Dame» immer viele Blicke auf sich gezogen. Das war gestern Abend, als sie von Winkeln ins St.Otmar-Quartier knatterte, nicht anders.

Eröffnung mit Feuerwehr-Oldtimer-Treffen

Wer sich «Helene» anschauen will, kann dies künftig im Feuerwehrmuseum an der Burgstrasse tun. Es wird am Samstag, 10 bis 17 Uhr, nach langer Vorbereitungsphase feierlich eröffnet. Mit von der Partie sind die alten Fahrzeuge eines Feuerwehr-Oldtimer-Treffens. Sie trudeln ab 9 Uhr an der Burgstrasse 61 ein.

Geboten werden dort am Samstag aus Anlass des Eröffnungsfestes auch Rundgänge durchs Museum, Kinderattraktionen, Rundfahrten mit Feuerwehrfahrzeugen und eine Festwirtschaft mit Unterhaltung von der Formation «Diä Gächä». Etwa um 13.30 Uhr bilden die Feuerwehr-Nostalgiefahrzeuge einen Korso und fahren auf den Bahnhofplatz, der am Samstag ebenfalls eingeweiht wird.

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