Felix Wüst über Musig am See: «Wir wollen hier nicht mehr weg»

Am kommenden Samstag beginnt in Staad das Musig am See-Festival. Im Interview erklärt Felix Wüst, wie weit der Verkehrsverein Staad mit den Vorbereitungen ist.

Sheila Eggmann
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Das Musig am See-Festival findet am Samstag in Staad auf der Hafenmole statt. Ist alles bereit?

Felix Wüst: Noch nicht ganz. Mit dem Aufbau beginnen wir heute. Danach sind wir «ready» und hoffen nur auf schönes Wetter. Sie sind unter anderem für die Organisation der Bands zuständig.

Auf welche freuen Sie sich besonders?

In erster Linie soll nicht ich, sondern das Publikum Freude haben. Mir gefällt alles super gut. Doch die erste Band ist immer besonders spannend. Dort haben wir jeweils Gruppen, die noch sehr wenig Erfahrung auf der Bühne haben. Dieses Jahr ist dies die Kantiband Eliminated.

Auf Ihrer Website liest man, dass Sie bereits genügend Helfer haben.

Ja, die Helfersuche lief dieses Jahr besser als auch schon. Insgesamt haben wir mindestens 50 Freiwillige. Doch wir suchen schon für das nächste Jahr. Wer sich dafür melden will, kann das gerne mache.

Das Musig am See findet zum 17. Mal statt. Was hat sich in der Zwischenzeit verändert?

Vor allem die Infrastruktur. Anfangs waren wir noch in der Badi Speck. Als sie diese umgebaut haben, sind wir auf die Hafenmole ausgewichen. Eigentlich nur provisorisch. Doch es hat uns dort so gut gefallen, dass wir uns gesagt haben: Wir wollen hier nicht mehr weg.