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Feldschiessen in der Region St.Gallen: Einer erzielte das Maximum

1975 Schützinnen und Schützen nahmen in der Region zwischen Gossau und Bodensee am Eidgenössischen Feldschiessen teil. 42 Prozent schossen mit dem Gewehr, 38 Prozent mit der Pistole so gut, dass sie das Kranzabzeichen mit nach Hause nehmen konnten.
Reto Voneschen
Ein Karabinerschütze lädt nach. Die ausgeworfene Patronenhülse des letzten Schusses scheint über dem Gewehr zu schweben. (Bild: Benjamin Manser)
Die Gewehrschützen konzentrieren sich auf ihr 300 Meter entferntes Ziel. (Bild: Benjamin Manser)
Zielscheiben und Kugelfang im Breitfeld. (Bild: Benjamin Manser)
(Bild: Benjamin Manser)
Ein Schütze mit dem Sturmgewehr 57. (Bild: Benjamin Manser)
(Bild: Benjamin Manser)
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(Bild: Benjamin Manser)
(Bild: Benjamin Manser)
(Bild: Benjamin Manser)
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Regionalschützenverband St.Gallen: 1955 schossen beim Feldschiessen mit

Mit schweizweit immer noch weit über 100'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gilt das Feldschiessen bis heute als das grösste Schützenfest der Welt. Die jüngste Auflage des Anlasses fand am Wochenende auch im Einzugsgebiet des Regionalschützenverbandes St.Gallen statt. Hier konnte die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. Heuer traten auf neun Schiessständen zwischen Gossau und dem Bodensee 1487 Gewehr- und 488 Pistolenschützen an. Das sind insgesamt 1975 Teilnehmer, was einer Zunahme gegenüber 2017 um zwanzig Personen entspricht.

Nach dem Schiessen in die Schützenstube

Der Wettkampf verlief reibungslos. Auf allen Schiessplätzen in der Region St.Gallen, Gossau und Rorschach sei mit hoher Konzentration geschossen worden. In der Regel sei danach der Erfahrungsaustausch in gemütlicher Runde in der Schützenstube erfolgt, heisst es in einer Mitteilung des Regionalschützenverbandes St.Gallen von gestern Nachmittag.

Am Sonntag konnte auch im Schiessstand Breitfeld das Eidgenössische Feldschiessen absolviert werden. (Bild: Benjamin Manser)

Am Sonntag konnte auch im Schiessstand Breitfeld das Eidgenössische Feldschiessen absolviert werden. (Bild: Benjamin Manser)

Die Resultate des Feldschiessens beim Regionalschützenverband St.Gallen lassen sich ebenfalls sehen. Auf 300 Meter mit dem Gewehr schossen 42 Prozent das Kranzabzeichen und 50 Prozent die Anerkennungskarte. Auf 25 oder 50 Meter mit der Pistole reichte es 38 Prozent zum Kranzabzeichen und 49 Prozent zur Anerkennungskarte.

Scharfschützen unter sich

Ein Resultat sticht speziell hervor: Auch in diesem Jahr gelang einem der Gewehrschützen das Kunststück, das Maximum von 72 Punkten zu erzielen. Es ist dies Koni Zeller vom Schützenver­ein Ramschwag. Das beste Resultat bei den Pistolenschützen erreichte Lukas Stocker vom Freischützenverein Rorschach auf 25 Meter mit ausgezeichneten 178 von 180 möglichen Punkte.

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