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FCSG-Fans müssen tiefer in die Tasche greifen: Der Bierpreis im Kybunpark steigt auf 6 Franken

Am Samstag startet der FC St.Gallen gegen den FC Luzern in die neue Saison. Es wird einiges neu für die Fans – unter anderem der Bierpreis.
Daniel Wirth
Wer sich in der neuen Saison im Kybunpark mit Bier eindeckt, muss mehr dafür berappen. (Bild: Urs Bucher)

Wer sich in der neuen Saison im Kybunpark mit Bier eindeckt, muss mehr dafür berappen. (Bild: Urs Bucher)

Die Vorfreude bei den Fans des Fussball-Clubs St.Gallen ist gross: Am Samstag beginnt die neue Saison mit einem Heimspiel gegen den FC Luzern. Anpfiff im Kybunpark ist um 19 Uhr.

Ivo Forster, Geschäftsführer FCSG Event AG. (Bild: pd)

Ivo Forster, Geschäftsführer FCSG Event AG. (Bild: pd)

Was ändert sich für die Zuschauer in der Meisterschaft 2019/2020? Neu kostet ein Becher Bier (vier Deziliter) sechs Franken; das sind 50 Rappen mehr als in der vergangenen Saison. Ivo Forster, Geschäftsführer der FC-St.Gallen-Event AG, begründet die Erhöhung um fast zehn Prozent mit dem schweizweit gestiegenen Bierpreis. Er sagt:

«Wir sehen uns gezwungen, als einer der letzten Klubs eine Preisanpassung vornehmen zu müssen.»

Er hat mit seiner Aussage recht: Im Stadion Letzigrund in Zürich und im St.-Jakob-Park in Basel kosteten vier Deziliter Bier schon in der vergangenen Saison sechs Franken. Der FC St.Gallen zieht beim Bierpreis nun also nach. Ein Kommentar im FCSG-Forum: «Bald wird man seinen eigenen Flachmann mit Fusel mitbringen müssen.»

Joe Keller. (Bild: FM1Today)

Joe Keller. (Bild: FM1Today)

Der neue Platzspeaker heisst Morgen-Joe

Seit dem Umzug des FC St.Gallen vom Espenmoos in die AFG Arena, die heute Kybunpark heisst, war Gregor Lucchi Platzspeaker. Er wurde Ende letzte Saison verabschiedet. Sein Nachfolger wird Joe Keller, der als Morgen-Joe bei Radio FM1 als «Wachmacher» bekannt ist. Er habe nicht lange überlegen müssen, als er vom FC St.Gallen angefragt worden sei, ob er den Job als Platzspeaker übernehmen wolle. Er freue sich auf seine neue Aufgabe und gebe am Samstag nach zwei Testspielen «richtig Vollgas».

Bei den beiden Testspielen gegen Celtic Glasgow und gegen Sporting Lissabon erklang im Kybunpark nach Toren der Heimmannschaft jeweils ein Jingle, der einigen Fans nicht passte. Es handelte sich dabei um eine Melodie aus dem Song «Maria» von Scooter. Daniel Last, Kommunikationschef des FC St.Gallen, sagt, im Klub wisse man, dass diese Tormusik im FCSG-Forum im Internet eine kontroverse Diskussion ausgelöst habe. Doch er beruhigt:

«An der Tormusik wird in der neuen Saison nichts geändert.»

Nach wie vor ertöne nach FC-St.Gallen-Toren die Melodie «Narcotic» der Band Liquido.

Neue Homepage aufgeschaltet

Neu gestaltet hat der FC St.Gallen seine Homepage www.fcsg.ch. Darauf weist er die Besucher auf verschiedene weitere Neuerungen hin. Neu sind beispielsweise die Ticket-Angebote im Familien-Corner sowie Änderungen bei den Eintrittspreisen für Jugendliche, Pensionäre und Invalide.

Als Saison-Höhepunkte nennt der FC St.Gallen auf der Homepage das Freundschaftsspiel gegen Borussia Dortmund (30. Juli) und das Länderspiel in der EM-Qualifikation Schweiz-Georgien (15. November). Gemäss Forster sind in der bevorstehenden Saison zwei bis drei Plattform-Events geplant wie beim Jubiläumsspiel «140 Jahre FC St.Gallen».

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