Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Kommentar

Etwas mehr Toleranz bitte

Menschen mit Handicap dürfen sich nicht ausgeschlossen fühlen. Mit dem Fahrverbot an der Rorschacher Seepromenade sollte man es deshalb gar nicht so eng sehen.
Jolanda Riedener
Redaktorin Jolanda Riedener. (Bild: Peter Käser)

Redaktorin Jolanda Riedener. (Bild: Peter Käser)

Die Seepromenade gehört dem Langsamverkehr. Das ist ein nachvollziehbares Anliegen der Rorschacher Bevölkerung, dem der Stadtrat Folge leistet. Autos stören hier, auch wenn sie nur für die nötige Warenlieferung eingesetzt werden.

Auch gehbehinderte Personen wollen die Schönheit der Rorschacher Seepromenade geniessen. Sie wollen sich – wie alle anderen auch – selbstständig am Ufer bewegen und allenfalls bei einem Bad im Bodensee erfrischen, sowie ihr Leiden für einen Augenblick vergessen.

Wer gesund ist, kann sich nicht vorstellen, wie es ist, mit einer Einschränkung oder dauerhaften Krankheit zu leben. Personen mit Handicap etwas Verständnis und Toleranz entgegenzubringen, ist daher angebracht.

Es gibt keine Regel ohne Ausnahme. Nicht täglich, auch nicht an den stark frequentierten Wochenenden, aber ab und zu könnten die Gesetzeshüter ein Auge zudrücken, damit sich unsere Mitmenschen mit Handicap nicht ausgeschlossen fühlen müssen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.