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Eselstute wird in Mörschwil vom Zug erfasst – die Stadtpolizei St.Gallen sucht den Halter

Auf der Zugstrecke Mörschwil-St.Gallen kam es in der Nacht auf Sonntag zu einer Streifkollision zwischen einem Zug und einer Eselstute. Wem das Tier gehört, ist unklar.
Linda Müntener
Die Esel befanden sich in der Nähe der Bahngleise. (Bild: Stapo SG)

Die Esel befanden sich in der Nähe der Bahngleise. (Bild: Stapo SG)

Samstagnacht, kurz vor 22 Uhr, Zugstrecke Mörschwil-St.Gallen: Ein vermutlich ausgebüxtes Eselpärchen steht nahe den Bahngleisen, als der Zug die Eselstute touchiert. Sie wird schwer am Kopf verletzt. Der Eselhengst bleibt unverletzt und kommt mit dem Schrecken davon.

Das verletzte Tier sei vor Ort erstversorgt und danach in die Pferdepraxis Thurland in Niederuzwil gebracht worden, sagt eine Pferdesamariterin, die vor Ort erste Hilfe geleistet hat. Das bestätigt die Stadtpolizei St.Gallen, die Samstagnacht ebenfalls ausgerückt ist. Der Eselhengst befindet sich in vorläufiger Obhut auf einem Landwirtschaftsbetrieb.

Die Tierhalterin oder der Tierhalter konnten gemäss Stadtpolizei bisher nicht ausfindig gemacht werden. Die Besitzerin oder der Besitzer werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei St.Gallen unter der Nummer 071 224 60 00 zu melden.

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