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Erdwall sichert Eis am Thaler Schwalbenfelsen

An der Buechbergstrasse in Thal wurden die Tiefbauarbeiten abgeschlossen. Ein in den vergangenen Tagen errichteter Erdwall schützt Fussgänger und Fahrzeuge vor Fels und Eis. Eine weitere Neuerung erhöht den Komfort für Fussgänger.
Rudolf Hirtl

Die Gräben beim Schwalbenfelsen an der Buechbergstrasse in Thal sind seit wenigen Tagen zugeschüttet. Seit Mai dieses Jahres liefen dort umfangreiche Tiefbauarbeiten im Rahmen der Werkleitungserneuerung.

Parallel zur Erneuerung der Werkleitungen, die Kosten dafür stehen mit 105000 Franken zu Buche, wurde auch die Strasse zumindest teilsaniert, wofür die Gemeinde 320000 Franken ausgibt. Darin eingeschlossen sind auch Anpassungsarbeiten beim Schwalbenfelsen für Fussweg, Rinne und Erdwall. Für die ganze Buechbergstrasse ist mittelfristig eine umfassende Neugestaltung geplant. Laut Thals Gemeindepräsident Robert Raths ist das Projekt aber weiterhin noch nicht spruchreif. «Wir werden an der Informationsveranstaltung vom Donnerstag, 29. November, unter anderem näher auf dieses Vorhaben eingehen», sagt er.

Neue Strassenlampen erhöhen die Sicherheit

Im Bereich zwischen Schiffli und Türli war es bisher in der Nacht stockdunkel, wenn nicht gerade ein Auto mit seinen Scheinwerfern oder der Vollmond die Strecke zwischen Buriet und Buechberg aufhellten. Neu wurden fünf Strassenlampen aufgestellt, was die Sicherheit insbesondere für Fussgänger und Velofahrer zusätzlich erhöht.

Apropos Sicherheit, sind die Temperaturen im Winter über mehrere Tage tief genug, so wachsen am Schwalbenfelsen jeweils spektakulär grosse Eiszapfen. Es dauert dann in der Regel nicht lange, und es bildet sich dort eine veritable Eiswand. Erfahrungsgemäss setzt in der Region Rorschach nach einer Kälteperiode oft vom Föhn aufgeheiztes Tauwetter ein. Dabei fallen stattliche Brocken in die Tiefe. Damit diese zum Teil weit über hundert Kilo schweren Eisbrocken im kommenden Winter nicht auf die Strasse schlittern, dafür wurde vergangene Woche nach Ende der Tiefbauarbeiten ein Erdwall aufgeschüttet.

Sickerleitungen halten den Erdwall stabil

Bei Schnee- und Eisschmelze sind die Tauwassermengen am Sandsteinfelsen beträchtlich. Damit der gut 400 Meter lange Erdwall nicht aufweicht, sondern stabil bleibt, dafür wurden am Grund Sickerleitungen verlegt.

Die Gemeinde informiert

Informationsanlass mit Gemeindepräsident Robert Raths, Donnerstag, 29. November, 19.30 Uhr, Saal, Gasthaus Ochsen in Thal.

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