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Empa entwickelt Idee für ein Gästehaus auf einem Dach im Westen von St.Gallen

Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt mietet in der Stadt St.Gallen derzeit in verschiedenen Liegenschaften rund 30 möblierte Zimmer für akademische Gäste. Diese möchte sie künftig unter einem Dach einquartieren.
Daniel Wirth
Auf diesem 1000-Quadratmeter-Dach könnte ein Gästehaus entstehen, das von der Empa gemietet wird. (Bild: Thomas Hary, 5.Dezember 2018)

Auf diesem 1000-Quadratmeter-Dach könnte ein Gästehaus entstehen, das von der Empa gemietet wird. (Bild: Thomas Hary, 5.Dezember 2018)

Praktikanten, Studenten, Doktoranden und Professoren aus aller Welt forschen als Gäste bei der Empa im Westen der Stadt St. Gallen. Sie tun das in der Regel für eine Dauer von mehreren Monaten. Für sie mietet die Forschungsinstitution in der Stadt gegenwärtig rund 30 Zimmer. Von diesen sind nicht alle in unmittelbarer Nähe der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt.

Das ist am Sitz der Empa in Dübendorf ganz anders: Dort stehen gemäss Erich Eschmann, Leiter Infrastruktur der Empa, für rund 100 akademische Gäste in drei Häusern Zimmer zur Verfügung, die den Forschenden untervermietet werden. Diese befinden sich unweit der Empa, was unkomplizierter ist als die Organisation der Unterkunft in St. Gallen.

Idee einer Aufstockung des «Tagblatt»-Gebäudes

Nur einen Steinwurf von der Empa in St. Gallen entfernt befindet sich an der Fürstenlandstrasse 122 das «Tagblatt»-Gebäude, in dem heute verschiedene Firmen eingemietet sind.

Auf dem begrünten Dach eines Annexbaukörpers mit einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern könnte die Empa ein Gästehaus mieten, das noch nicht gebaut ist und für das es noch nicht einmal Pläne gibt. Doch Eschmann bestätigt, dass diesbezüglich erste Gespräche geführt wurden mit dem Inhaber der Liegenschaft.

Gegenwärtig laufen verschiedene Abklärungen

Bis zum Frühling nächsten Jahres wolle dieser der Empa Bescheid geben, ob eine Aufstockung des Gebäudes um ein Stockwerk oder um eine Etage mit einem Attikageschoss obendrauf statisch überhaupt möglich ist; die Abklärungen sind im Gang.

Das Gebäude an der Fürstenlandstrasse befindet sich heute in der Industrie- und Gewerbezone. Der Bau von Mietwohnungen wäre demnach nicht zonenkonform. Auch diesbezüglich will der Eigentümer Abklärungen treffen, wie er gegenüber dem «Tagblatt» sagt.

Gemäss Empa-Infrastrukturleiter Erich Eschmann gibt es derzeit noch kein spruchreifes Projekt. Die Idee für die Miete eines Gästehauses bestehe aber. Bauherrin wäre nicht die Empa, sondern die Inhaberin des «Tagblatt»-Gebäudes.

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