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«Einstein»-Chefköche in der St.Galler Gassenküche

Das Hotel «Einstein» hat am Donnerstag den Gästen der Gassenküche im St.Galler Linsebühl ein Gourmet-Menü der Spitzenköche Sebastian Zier und Moses Ceylan offeriert. Die Aktion kam sehr gut an.
Marco Cappellari
Die Spitzenköche Moses Ceylan (rechts) und Sebastian Zier kochten am Donnerstag in der Gassenküche. (Bilder: Marco Cappellari)

Die Spitzenköche Moses Ceylan (rechts) und Sebastian Zier kochten am Donnerstag in der Gassenküche. (Bilder: Marco Cappellari)

Kartoffel-Safransuppe mit Estragon-Öl, Rindsfilet mit Pilzen, Kräutergraupen und Thymian-Jus sowie zum Dessert ein Schokoladenmousse mit Beerenschaum: Die Gäste der Gassenküche im Linsebühl bekamen am Donnerstag ein ganz spezielles Mittagessen serviert. Für einmal waren in der Gassenküche die «Einstein»-Chefköche Sebastian Zier und Moses Ceylan am Werk.

Das Echo bei der «Kundschaft» der von der Stiftung Suchthilfe betriebenen Gassenküche war äusserst positiv: «Wow, ist das für uns?», fragte einer. «Vielen Dank, es schmeckt wirklich sehr fein», bedankte sich der nächste. Und der Anlass sprach sich herum. «So viele Leute hatten wir noch nie hier», freute sich Jürg Niggli, Leiter der Stiftung Suchthilfe.

Gault-Millau und Michelin

Die beiden Spitzenköche, die 17 Gault-Millau-Punkte und zwei Michelin-Sterne auf sich vereinen, wurden am Donnerstag von ihrem Team aus dem «Einstein» begleitet. Es hatte die Gassenküche festlich dekoriert und bediente auch die Gäste.

Die Besucher der Gassenküche freuten sich einhellig über das Gourmet-Menü.

Die Besucher der Gassenküche freuten sich einhellig über das Gourmet-Menü.

Das Happening kostete die Gassenküche nichts. Es wurde vom «Einstein» offeriert. Die Idee dazu entstand im Rahmen des Gourmetfestivals Ostschweiz, an dem das «Einstein» im vergangenen Jahr eine Magnumflasche Champagner versteigerte. Mit dem Erlös wurde das Gourmet-Mittagessen vom Donnerstag finanziert. «Wir wollten jenen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, etwas zurückgeben. Uns geht es nämlich gut», erklärt Michael Vogt, Geschäftsführer des Hotel Einstein.

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