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Quartierverein fordert neues Verkehrsregime im Linsebühl - Einsprache verhindert das

Der Quartierverein fordert eine neues Verkehrsregime im Linsebühl. Eine Einsprache verhindert dieses aber.
Christoph Renn
Das Quartier ärgert sich über den Durchfahrtsverkehr auf der Singenbergstrasse. (Bild: Urs Bucher)

Das Quartier ärgert sich über den Durchfahrtsverkehr auf der Singenbergstrasse. (Bild: Urs Bucher)

Die Stadt und der Quartierverein Südost haben für das Linsebühl ein neues Verkehrskonzept erarbeitet. Dieses soll den Durchfahrtsverkehr durch das Quartier verringern. Denn für viele Autofahrer führt der schnellste Weg auf die Autobahn durch das Linsenbühl-Quartier. Im Fokus des Konzepts stehen die Singenbergstrasse und die Sternackerstrasse, die am stärksten vom Verkehr belastet ist. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete sieben Varianten. Stadt und Quartierverein einigten sich auf die beste Lösung für beide Parteien.

Die Stadt und der Quartierverein Südost haben für das Linsebühl ein neues Verkehrskonzept erarbeitet. Dieses soll den Durchfahrtsverkehr durch das Quartier verringern. Denn für viele Autofahrer führt der schnellste Weg auf die Autobahn durch das Linsenbühl-Quartier. Im Fokus des Konzepts stehen die Singenbergstrasse und die Sternackerstrasse, die am stärksten vom Verkehr belastet ist. Eine Arbeitsgruppe erarbeitete sieben Varianten. Stadt und Quartierverein einigten sich auf die beste Lösung für beide Parteien.

Stadt ist offen für alternative Verkehrsregime

Im Rahmen eines runden Tisches sollen die konkrete Situation und mögliche Kompromisslösungen diskutiert werden. «Die Stadt ist weiterhin offen für ein alternatives Verkehrsregime», sagt Sonja Lüthi. Jedoch nur, wenn dieses den rechtlichen Vorgaben entspreche.

Beim Quartierverein, der das neue Verkehrskonzept initiiert hatte, hält man sich mit einem Kommentar zurück. «Wir haben offiziell noch nichts mitgeteilt bekommen», sagt Alexandra Akeret, Präsidentin des Quartiervereins Südost. Vorher wolle sie noch nichts zu dieser Thematik sagen.

Den Durchgangsverkehr durchs Quartier regulieren

Mit dem neuen Verkehrsregime wollten das Quartier und die Stadt den Durchgangsverkehr primär durch die Einführung von zwei Einbahnstrassen regulieren. Die Hoffnung: Dadurch würden die Autofahrer das Linsenbühl-Quartier über den Spisertor-Kreisel umfahren. Deshalb hätte die Singenbergstrasse ab Florastrasse nur noch in eine Richtung befahren werden können. Ebenfalls als Einbahn war im Konzept die Sternackerstrasse von der Flora- bis zur Konkordiastrasse vorgesehen.

Mit dem Konzept soll jedoch nicht nur der Durchgangsverkehr reduziert, sondern auch die Sicherheit im Quartier erhöht werden. Deshalb war auch eine Verbreiterung des Trottoirs an der Singenbergstrasse geplant. Wie ein neues Verkehrskonzept aussehen könnte, bleibt vorerst unklar.

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