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Wetterglück für das Arneggerfest

Rund 300 Kinder sind am Samstag beim schnellsten Arnegger und Andwiler gegeneinander angetreten. Das traditionelle Fest war gut besucht. Es könnte ihm aber eine einschneidende Änderung ins Haus stehen.
Manuela Bruhin
Sprinten und Spielen stehen beim Arnegger Fest im Zentrum. Das Bullenreiten kam als neue Attraktion gut an. (Bild: Bilder: Hanspeter Schiess)

Sprinten und Spielen stehen beim Arnegger Fest im Zentrum. Das Bullenreiten kam als neue Attraktion gut an. (Bild: Bilder: Hanspeter Schiess)

Sommer, Sonne, Sonnenschein – strahlende Gesichter, schnelle Sprinter und spannende Spiele: Das Arneggerfest am Wochenende ist einmal mehr ein Erfolg gewesen. «Das Wetter hat uns zusätzliche Anmeldungen beschert», sagt Sandra Müller vom Organisationskomitee. Viele hätten sich spontan für eine Teilnahme des schnellsten Arneggers und Andwilers entschieden. So gingen rund 300 Kinder an den Start. Neu massen sie sich in diesem Jahr auf drei Startbahnen, nicht wie zuvor auf deren zwei. Im Grossen und Ganzen wurde auf das bewährte Konzept gesetzt. Eine Ausnahme bildet eine neue Attraktion: Das Bullen reiten, das bei den Besuchern offensichtlich gut angekommen ist.

Viel Aufwand für viel Zuspruch

Mittlerweile zum fünften Mal wurde das Fest vom gleichnamigen Verein organisiert. Der gesamte Ablauf habe sich deshalb eingespielt, sagt Sandra Müller weiter. «Auch wenn die letzten Tage kurz vor dem Fest jeweils stressig sind. Ein bisschen Hektik gehört wohl einfach dazu.» Schliesslich müsse vieles organisiert und aufgewendet werden, um das Arneggerfest auf die Beine zu stellen. Der Aufwand lohne sich jedoch. «Wir erhalten viel Zuspruch. Die Bevölkerung schätzt es, und die Kinder freuen sich weit im Voraus darauf», sagt Müller. Nebst Kinderschminken, Ponyreiten, verschiedenen Ess- und Trinkständen werden mit den Family-Games und einem Kinderkino weitere Highlights gesetzt.

Künftig könnte ein entscheidender Punkt das Arneggerfest verändern. Wenn nämlich auf dem Hälg-Areal die geplanten Mehrfamilienhäuser und Gewerbeflächen entstehen, ist der Standort des Festes ungewiss. «Bis jetzt wissen wir nichts Konkretes», sagt Müller. «Wenn es wirklich so weit kommt, dann müssten wir natürlich mit dem Arneggerfest auf einen anderen Standort ausweichen.» Das Organisationskomitee würde es bedauern, das Fest an einen anderen Standort verlegen zu müssen. Immerhin wird es seit bald 30 Jahren an der Stationsstrasse und auf dem Dorfplatz veranstaltet. Sandra Müller: «Es könnte aber auch eine neue Chance bedeuten. Wenn es so weit ist, werden wir weiter sehen und über die Bücher gehen.»

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