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Gossauer Stadtparlamentarierin will Bus fürs Niederdorf und das «Espel»

Das Niederdorf muss besser mit dem öV erschlossen werden, findet Stadtparlamentarierin Ruth Schäfler. In einer Interpellation schlägt sie neue Buslinien vor.
Der Regiobus soll künftig auch durchs Niederdorf. (Bild: Mareycke Frehner)

Der Regiobus soll künftig auch durchs Niederdorf. (Bild: Mareycke Frehner)

Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr (öV) wird ein immer wichtigeres Argument für oder gegen einen Wohnort, schreibt Ruth Schäfler (FDP) in einer Interpellation. Mit guten Verbindungen könne Gossau zu seiner Attraktivität als Lebens- und Wohnstandort beitragen.

Der Regiobus verkehre heute auf den meisten Hauptachsen. So gebe es Linien auf der St. Galler­strasse, der Herisauerstrasse, der Andwiler-, Bischofszeller- und Wilerstrasse.

Das Altersheim Espel bleibt von Bedeutung

Das Niederdorf-Quartier sei von dieser Anbindung aber abgeschnitten. Dies, obwohl die Bevölkerung dort in den vergangenen Jahren stark zugenommen habe, wie Schäfler schreibt. Ein wichtiger Grund dafür sei die Überbauung Büel. Zudem werde das Altersheim Espel in den kommenden Jahren weiterhin seine grosse Bedeutung für Gossau behalten. Eine Anbindung an den öV fehle jedoch vollständig.

Eine Linie zum «Espel» oder doch gleich nach Flawil

Aufgrund dieser Situation will Schäfler vom Stadtrat wissen, ob ein «Stadtbus» in Richtung Westen – über das Niederdorf-Quartier zum Altersheim Espel – geprüft worden sei. Mit ihrer zweiten Frage spannt Schäfler den Bogen weiter: Ob man sich darüber Gedanken gemacht habe, den Regiobus von Niederwil über den Bahnhof und das Spital Flawil zum Altersheim Espel und ins Büel auszubauen? Ausserdem will sie wissen, welche Möglichkeiten der Stadtrat selber sehe, für eine bessere ÖV-Erschliessung ins Niederdorf und in Richtung Flawil zu sorgen.

Schäflers Anliegen stösst auf Anklang: Der Vorstoss wurde von 22 der 30 Mitglieder des Stadtparlaments unterzeichnet. (jw)

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