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Edelweiss-Mitarbeiter sorgen sich um die Sicherheit

Verschlechterte Arbeitsbedingungen, sinkenden Kundenservice und vor allem Sicherheitsmängel: Piloten und das Kabinenpersonal prangern verschlechterte Arbeitsbedingungen in einem Brief an.
Tim Naef
Auch die Ausstattung des A340 wird im Brief kritisiert. (Keystone)

Auch die Ausstattung des A340 wird im Brief kritisiert. (Keystone)

Edelweiss-Chef Bernd Bauer hat Post bekommen: Mitarbeiter erheben in einem Schreiben schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen. "Bei Edelweiss seien im schlechtesten Fall Menschenleben in Gefahr", zitiert Blick aus dem Brief.

Viele der Beschwerden richten sich gegen die neuen A320- und A340-Airbusse. Insbesondere bei den A320 sei ganz offensichtlich an vitalen, sicherheitsrelevanten Systemen gespart worden. So würden das Bodenkollisions- und das Vereisungswarnsystem fehlen.

Doch nicht nur die Sicherheit soll zu kurz kommen, auch der Komfort wird bemängelt. Die Mitarbeitenden würden sich für das "Kurzstrecken-Kabinen-Produkt" der Edelweiss schämen, heisst es im Brief.

Das Unternehmen bestätigt gegenüber Blick die Existenz eines solchen Schreibens, widerspricht aber den Vorwürfen. "Der Flugbetrieb von Edelweiss erfülle jederzeit sämtliche gesetzliche Anforderungen in Bezug auf Technik, Sicherheit und Ausbildung."

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