Die evangelische Kirche eröffnet ein Bistro in Thal

Ab Samstag hat Thal einen Treffpunkt mehr: Das Bistro Zeit bei der evangelischen Kirchengemeinde. Kirchenvorsteherin Caroline Naeff erklärt das Konzept.

Sheila Eggmann
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Das Bistro-Zeit-Team: v.l. Manuela Forter, Martina Mark, Caroline Naeff, Cäcilia Niederer (Foto: PD)

Das Bistro-Zeit-Team: v.l. Manuela Forter, Martina Mark, Caroline Naeff, Cäcilia Niederer (Foto: PD)

Wieso eröffnet die evangelische Kirche ein Bistro?

Caroline Naeff: Wir wollten einen Ort der Begegnung für die Bevölkerung schaffen. Es gibt in Thal nicht so viele Möglichkeiten, wo man sich niederschwellig treffen kann. Mit unserem neuen Kirchengemeindehaus haben wir auch die nötige Infrastruktur dazu.

An wen richtet sich das Angebot speziell?

Wir wollen ein Treffpunkt für Jung und Alt sein. Es gibt Kaffee, Gipfeli oder Kuchen und für die Kinder eine Spielecke.

Das Bistro Zeit ist nur an zwei Tagen offen, am Dienstag und Donnerstagmorgen von 9 bis 11 Uhr und am Dienstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Wieso so wenig?

Wir wollen zuerst schauen, wie das Bistro bei der Bevölkerung ankommt und was bei ihnen gefragt ist. Wir sind aber offen für Änderungsvorschläge.

Kommen allfällige Gewinne der Kirche zugute?

Unser vorrangiges Ziel ist, nicht Minus zu machen. Die Kirche stellt uns die Räumlichkeiten zur Verfügung und alle Mitarbeitenden arbeiten ehrenamtlich. Mit einem Gewinn rechnen wir vorerst nicht.

Am Samstag gibt es eine Eröffnungsfeier. Was können die Besucher erwarten?

Sie können von 9 bis 12 Uhr die Räumlichkeiten anschauen, das Bistro-Zeit-Team kennen lernen und sich untereinander austauschen. Ausserdem gibt es ein Buffet. Es sind alle herzlich willkommen. Am kommenden Dienstag haben wir dann zum ersten Mal regulär geöffnet.

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Remo Zollinger