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Der Tischtennisclub St.Gallen startet in die NLC-Saison: Das Ziel ist der Durchmarsch

Der TTC St.Gallen will sich nach dem Aufstieg nicht lange in der NLC aufhalten.
Ives Bruggmann
Spielertrainer Michal Kubat. (Bild: Urs Bucher)

Spielertrainer Michal Kubat. (Bild: Urs Bucher)

Nach dem Aufstieg ist vor dem Aufstieg. So oder so ähnlich dürfte die Devise des Tischtennisclubs St.Gallen vor dieser Saison lauten. Denn: Nach dem Aufstieg aus der 1. Liga in die NLC hat sich der Club weiter verstärkt und besitzt auf dem Papier die stärkste Mannschaft der Liga.

Mit Nick Rütter, der mit A19 (von maximal A20) die höchste Klassierung der Liga aufweist, ist den St.Gallern um Clubmanager Reinhard Vilic ein Transfercoup gelungen. Rütter verbrachte die zwei vergangenen Jahre in der deutschen Regionalliga und ist gemäss Vilic als deutlich besserer Spieler zu seinem Stammverein zurückgekommen. «Ich bin zuversichtlich, dass er in dieser Liga nicht viele Partien verlieren wird», sagt Vilic. Neben Rütter verpflichtete der TTC St.Gallen auch Jozef Ondis, der als A18 klassiert ist.

Optimale Voraussetzungen

Zusammen mit Spielertrainer Michal Kubat, der wie Ondis ein A18-Spieler ist, ergibt dies das beste Stammspieler-Trio der NLC. St.Gallen ist damit das einzige Team, das drei ähnlich starke Athleten aufbieten kann. Die meisten anderen Teams müssen mit einem oder zwei Topspielern auskommen. «Wir sind so gut besetzt wie schon lange nicht mehr», sagt Vilic. Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison seien gegeben. «Am Ende entscheidet sich jedoch alles am Tisch», so Vilic.

Für St.Gallen geht es von Beginn an darum, das Leistungsvermögen konstant abzurufen und somit der Favoritenrolle gerecht zu werden. Helfen könnte dabei auch der Umstand, dass die Heimstätte des TTC St.Gallen, die Turnhalle Zil, ab Ende Jahr saniert wird. Deshalb bestreitet St.Gallen die ersten sieben Partien in der NLC allesamt daheim. Eine gute Möglichkeit, die Gegner zu distanzieren.

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