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Das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» geht zu Ende

80 Prozent der Massnahmen aus dem Projekt «St.Galler Innenstadt» sollen im Sommer umgesetzt sein.
Ein lehrstehender Laden: «Zukunft St.Galler Innenstadt» soll die Gassen beleben. Bild: Benjamin Manser

Ein lehrstehender Laden: «Zukunft St.Galler Innenstadt» soll die Gassen beleben. Bild: Benjamin Manser

(pd/mha) 2016 wurde das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» lanciert, nun nähert es sich dem Abschluss. Nächsten Sommer, anlässlich des Frühlingsforums am 9. Juni wird das Projekt beendet. Das teilte die Stadt gestern Freitag anlässlich des Herbstforums mit, das am Donnerstagabend stattgefunden hatte. Ziel des Projekts ist es, die Innenstadt zu beleben.

Inzwischen befinden sich alle Massnahmenfelder in der Umsetzungsphase. Bis Sommer 2020 sollen mindestens 80 Prozent der Massnahmen abgeschlossen sein. Nach dem Frühlingsforum übernimmt das «City Management Board». Es wird den Betrieb weiterführen und die Aktivitäten koordinieren.

Ein Gremium wird künftig neue Ideen einspeisen

Das «City Management Board» ist ein fünfköpfiges Gremium aus Vertretern von Gewerbe Stadt St.Gallen, St.Gallen­Bodensee-Tourismus, Gastro Stadt St.Gallen, Pro City und der Standortförderung. Das Gremium wird neu von einem sogenannten Soundingboard ergänzt, das mindestens einmal im Jahr einberufen wird. Dieses soll die Aktivitäten des «City Management Boards» spiegeln und neue Ideen einspeisen.

Am Donnerstagabend wurde zudem über den Stand verschiedener Massnahmen informiert. Zum einen war die Liberalisierung der Nutzung des öffentlichen Raums Thema.

Kundinnen und Kunden können sich Einkäufe per Velokurier nach Hause liefern lassen

Zum anderen ging es um den Velolieferdienst. Die Idee: Die Kundinnen und Kunden der Innenstadt-Geschäfte sollen auf einfache Art einen Velokurier bestellen können und den Einkauf nach Hause liefern lassen.

Dieser Velolieferdienst wurde Ende Oktober während zehn Tagen getestet. Vier Betriebe und acht Testpersonen haben den Service ausprobiert und die Abläufe geprüft. Das Fazit sei positiv, schreibt die Stadt. Das Angebot werde im Frühling lanciert. Bis dahin würden die Erkenntnisse aus dem Test umgesetzt und weitere Partnerbetriebe gesucht. Betriebe, die den Service anbieten möchten, können sich bei Sebastian Schefer vom Velokurier St.Gallen melden (sebastian. schefer@velokurier.sg).

Auch die auf dem Blumenmarkt geplante Märlistation kam am Donnerstag zur Sprache. Kinder sollen künftig in einer umgestalteten Telefonkabine Märchen lauschen. Diese Massnahmen sollen Familien in die Stadt locken. Nun wurde die Baubewilligung erteilt. Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im Dezember.

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