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Wittenbach: Das neue Softball-Feld nimmt Gestalt an

In Wittenbach wird ein neues Softball-Infield für den Baseballclub «Vikings» gebaut. Es ist das erste Infield aus Sand in der Schweiz. Verwendet wird es ab dem Frühling auch von den Baseball-Mannschaften.
Elena Fasoli
Das Softball-Feld des Baseballclubs Wittenbach soll im Frühling fertig sein. (Bild: Elena Fasoli)

Das Softball-Feld des Baseballclubs Wittenbach soll im Frühling fertig sein. (Bild: Elena Fasoli)

Das neue Feld des Baseballclub «Vikings» aus Wittenbach besteht aus Dreck. Das ist aber auch richtig so. Beim neuen Softball-Feld des Sportvereins handelt es sich nämlich um das erste «All Dirt Softball Infield» der Schweiz. Damit ist gemeint, dass der ganze Innenteil des Feldes aus Sand besteht. Bei anderen Schweizer Infields kommt sowohl Sand als auch Gras vor. Der Vorteil des Sandes sei, dass das Spiel schneller und schöner ablaufe, sagt Chris Zehnder, die verantwortlich für den Spielbetrieb ist. «Gras kann manchmal holprig sein.»

Seit kurzer Zeit gibt es im Baseballclub Wittenbach eine Softballmannschaft für Frauen, die sich «Wittenbach Panthers» nennt. Die Baseball-Mannschaften der Männer spielen in der ersten Liga und in der Nationalliga B. Zudem gibt es ein Junioren- und ein Slowpitch-Team. Obwohl es sich beim neuen Projekt um ein Softball-Feld handelt, werden auf dem Platz auch die Baseball-Mannschaften spielen. Beim Baseball ist im Normalfall das Infield ein wenig grösser, doch die Mannschaften dürfen ihre Liga-Partien trotzdem auf dem Softball-Feld austragen.

Bisher trainierten die Mannschaften entweder auf der Wiese des Oberstufenzentrum Grünau oder auf dem Fussballplatz. Das Softball-Feld befindet sich direkt neben dem Fussballplatz. «Beim neuen Feld können wir all unser Material verstauen», sagt Chris Zehnder. «Bisher mussten wir zwischen den Feldern hin und her wechseln.» Dies sei oft mühsam gewesen. Jetzt sei immer alles vor Ort und bereit zum Spielen.

Das neue Feld wird im Frühling eingeweiht

Das Feld ist momentan noch nicht bespielbar. Die Bedachungen für die Spielersitzplätze sind noch nicht fertig. «Wir müssen die Bedachung selber finanzieren and suchen deshalb dringend Sponsoren», sagt Chris Zehnder. Ausserdem müsse man abwarten, bis das Gras genügend gewachsen sei. Zum jetzigen Zeitpunkt wachse teilweise Gras in den Sand hinein und die Grenzen des Feldes seien nicht ganz sauber. Daher wird das Feld voraussichtlich ab Frühling 2019 verwendet. Jetzt im Herbst sei die Saison sowieso beendet, wie Chris Zehnder sagt.

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