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Wieder mehr Mannschaften: Das Grümpeli Waldkirch ist auf gutem Weg

Das Grümpeli Waldkirch feierte am Wochenende sein 50-jähriges Bestehen. Rund 500 Sportler und 130 Helfer standen im Einsatz.
Manuela Bruhin
59 Mannschaften traten gegeneinander an. (Bild: Manuela Bruhin)

59 Mannschaften traten gegeneinander an. (Bild: Manuela Bruhin)

Der Ball wird gekickt, es wird gepfiffen und gerufen: Das Grümpeli in Waldkirch weckte für einmal mehr den Ehrgeiz. Rund 500 Sportler beteiligten sich an der Jubiläumsausgabe des TSV Waldkirchs. Entsprechend zufrieden ist auch Urs Brander vom Organisationskomitee. «Wir dürfen zufrieden und stolz sein, mit dem, was wir erreicht und umgesetzt haben», sagt er. Bis auf das Wetter habe alles mitgespielt. Vor allem das Highlight, der Brunch am Sonntagmorgen, war ein Publikumsmagnet. Musikalische Umrahmung gab es vom Musikverein Waldkirch sowie der Musikgesellschaft Bernhardzell.

Vor 50 Jahren wurde das erste Grümpeli durchgeführt – seither erlebte der Anlass ein wahres Wechselbad der Gefühle. Gute und schlechte Zeiten wechselten sich ab, beispielsweise, als der ursprüngliche Austragungsort auf der Freihofwiese einer Überbauung weichen musste. Am Standort Breite wurde schliesslich die tiefste Beteiligung mit 40 Mannschaften erreicht. «Der Spitzenwert lag bei 297 Mannschaften», erinnert sich Brander. Bereits seit 32 Jahren ist er im OK vertreten. Als schliesslich beschlossen wurde, das Grümpeli auf das jetzige Areal beim Schulhaus zu verlegen, sorgte diese Entscheidung für schlaflose Nächte. Doch rückblickend habe man damit alles richtig gemacht. «Die Infrastruktur ist super – wir können auf alles zurückgreifen, von den WC-Anlagen bis hin zur Turnhalle.»

70 Mannschaften als Zielwert

Gestartet wurde bereits am Freitag mit dem Volleyball Dorfcup. Am Samstag stand der Jugendsporttag auf dem Programm, anschliessend massen sich die Fussballer beim Grümpeli gegeneinander. Der Jubiläumsbrunch am Sonntag rundete den Anlass schliesslich erfolgreich ab. 59 Mannschaften zählten die Verantwortlichen in diesem Jahr. Eine zufriedenstellende Anzahl, sagt Brander. Eine steigende Tendenz sei zu beobachten – es wäre schön, wenn man das Ziel von 70 Mannschaften wieder erreichen könnte. Schliesslich habe sich das Grümpeli in Waldkirch zur Tradition gemausert. «Ich denke, es spricht sich herum, dass wir sehr attraktive Preise vergeben», so Brander. An dieser Strategie wolle man auch künftig festhalten. Entscheidende Änderungen seien keine geplant – man verfolge jedoch natürlich die Sportstättenplanung in Waldkirch. Ob der Austragungsort dann auch verlegt wird, kann Brander derzeit nicht sagen. «Das steht noch in den Sternen. Wir werden bei gegebener Zeit darüber befinden.»

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